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Was Sie hier erwartet:
Einführung
• Was ist Social Learning?
• „Ein Social Learning“ pl...
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Was nicht geboten wird:
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• welche modernen Tools L...
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Und bitte keine
Schließlich reden wir ja immer noch über
Ankunft und Bedeutungszuwachs ...
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großartige
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Das Teekesselchen Social Learning
informell
selbstorganisiert
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Kompetenzorienti...
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Doch vielfach sind sog. Social Learning Maßnahmen
nur Hilfsmittel,
um ein
bestehendes
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Soziale Netzwerke sowie Tools werden „herkömmlich“ genutzt.
Wiki
SmartPhoneLernziele
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in einer Lerngemeinschaft (z. B. Community of Purpose),
bei dem formales, non-formales...
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Was heißt „Lerngemeinschaft“?
Netzwerk
Beziehung zwischen 2 Personen.
Community
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Es sollten Communities, Zweckgemeinschaften o. Teams gebildet werden, in
denen „Gleich...
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ESN
Bildquelle: www.bluekiwi-software.com
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Web zurückgre...
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Social Learning als Kurs im Unternehmen anzubieten heißt:
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Selbstorganisation
Rahmenbedingungen klären und vereinbaren und in diesem
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Selbstorganisation
Mitarbeitende in der Rolle der Lernenden sind in der Regel
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Selbstorganisation
Die Lerncommunity wie ein(e) Community Manager/-in führen
und Lerne...
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Kompetenzerwerb
Lernangebote
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so anzurichten,
dass sich Lernende
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Kompetenzerwerb
Am Beispiel des Kurses CCM bei Bosch
Jeder Themenwoche sind die Lernzi...
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Kompetenzerwerb
Lernangebot:
Einführung zu den Fachinhalten – inhaltlich, Lernziele
Fa...
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Fachkompetenzen im Kurs CMP
Einige Community Manager-
Kompetenzen
Arbeiten 4.0-
Kompet...
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Das Ermöglichen
Handelt von Loslassen und
Vertrauen.
Denn wir haben es mit
gestandenen...
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Praxisbeispiel CCM Bosch – was wurde genutzt, was nicht?
Telefon / SMS / WhatsApp
Prof...
Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 26
Das Ermöglichen
Leadership 2.0 / Digital
Leadership und Community
Management-Kompetenz...
Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 27
Ermöglichen heißt, Initiativen der Mitarbeitenden aufgreifen.
Es war ca. im Jahre 2001...
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Mitarbeitende sind in digitaler Bildung schon heute besser als wir uns
vorstellen.
Mit...
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Das Hören hält sich am längsten 
Bildquelle: Dion Hinchcliffe http://www.zdnet.com/i/...
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Social Learning – wo bitte ist der ROI?
Der ROI ist sinnvoll für Kampagnen
und Projekt...
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Social Learning – wie wäre es mit diesem ROI?
Nichts hat mir so viel Spaß gemacht, nie...
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Social Learning – was kostet das denn?
Social Learning Kurse sind dauerhaft kostengüns...
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Social Learning
ist keine Wissenschaft,
nur Lernen anders gedacht
getreu des Satzes:
N...
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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
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Workshop #Learntec: Social Learning - der Switch in Kopf und Design, nicht im Tool

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Veröffentlicht am

Einführende Präsentation zum Workshop

Veröffentlicht in: Bildung

Workshop #Learntec: Social Learning - der Switch in Kopf und Design, nicht im Tool

  1. 1. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 1 Der Switch in Kopf und Design, nicht im Tool
  2. 2. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 2 Pädagogin Ausbildungsleiterin kfm. Bildungsreferentin und Trainerin Leitung Contentproduktion E- Learning und online Tutorin Dann kam Web 2.0 Ich darf mich vorstellen: Die Transformation einer Pädagogin E 20 • Internes Kollaborationsprojekt SharePoint • div. Projekte E 2.0 + Social Media Bildung • Kompetenzmatrix Social Media • „Enjoy Social Media“ •Community Management Professional Social Web • (Micro-)Bloggerin • Mitarbeit in Projekten wie ununi.tv • Barcamperin Die Kollegen von E-Learning sägen an meinem Stuhl als Trainerin. 6 Monate später YouTube war mir verdächtig, Twitter sinnlos und Second Life völlig unverständlich. Innovationsprojekt ITIL als Rollenspiel in SL Doku auf YouTube PS: ich bin noch nicht fertig
  3. 3. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 3 Was Sie hier erwartet: Einführung • Was ist Social Learning? • „Ein Social Learning“ planen Work • Ihr Social Learning-Projekt • oder welchen Bedarf haben Sie? Shop • Ergebnisse und natürlich • Diskussion
  4. 4. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 4 Was nicht geboten wird: Wenn Sie auf der Suche sind, dann ... • welche modernen Tools Lernen voranbringen, • ob man E-Learning oder Blended Learning planen soll und • wie man beides erfolgreich ein- /durchführt, • wie Gamification sinnvoll in Lehrszenarien implementiert werden kann, • wie man social Features an ein LMS koppelt • ob man sich auf MOOC einlassen sollte usw.
  5. 5. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 5 Und bitte keine Schließlich reden wir ja immer noch über Ankunft und Bedeutungszuwachs von E-Learning. Ein wenig Zeit haben Sie also noch.
  6. 6. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 6 Lassen Sie uns das Eis aufbrechen und schauen, welch großartige Möglichkeiten unter Erfrorenem liegen.
  7. 7. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 7 Das Teekesselchen Social Learning informell selbstorganisiert vernetzt Kompetenzorientiertes E-Learning Tools Social Software
  8. 8. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 8 Doch vielfach sind sog. Social Learning Maßnahmen nur Hilfsmittel, um ein bestehendes System zu stabilisieren.
  9. 9. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 9 Soziale Netzwerke sowie Tools werden „herkömmlich“ genutzt. Wiki SmartPhoneLernziele Drehbücher Trainer Sie wissen schon: Nürnberger Trichter  Lehr- oder Ermöglichungs- raum Transfer Warum ein Transfer- Szenario, wenn Lernen dort stattfinden kann, wo Wissen und Kompetenz benötigt werden? Controlling
  10. 10. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 10 in einer Lerngemeinschaft (z. B. Community of Purpose), bei dem formales, non-formales und informelles Lernen verknüpft sein können und Kompetenzen selbstorganisiert über Informations-, Wissens- u. Erfahrungsaustausch sowie unterschiedliche Formen von Zusammenarbeit u. Co Creation primär unter Nutzung von Social Software erworben werden. Annäherung an Social Learning Social Learning ist Lernen
  11. 11. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 11 Was heißt „Lerngemeinschaft“? Netzwerk Beziehung zwischen 2 Personen. Community Beziehung aller Mitglieder einer Community untereinander. Soziale Netzwerke oder Enterprise Social Network alleine reichen nicht aus. Bildquelle: Michael Wu, h[p://community.lithium.com/t5/Science-of-Social-blog/Community-vs- Social-Network/ba-p/5283
  12. 12. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 12 Es sollten Communities, Zweckgemeinschaften o. Teams gebildet werden, in denen „Gleichgesinnte“ ein gemeinsames o. ähnliches (Lern-) Ziel verfolgen können. Zweckgemeinschaft oder Community of Purpose Vorteile • Gemeinsame Ziele • Geschützter Raum, falls erforderlich • Motivation, in der Gemeinschaft Ziele zu erreichen und sich zu unterstützen
  13. 13. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 13 ESN Bildquelle: www.bluekiwi-software.com Social Learning als Kurs im Unternehmen anzubieten heißt: Keine neuen Lern- oder Lehrinseln bauen, sondern die Orte nutzen, an denen die Mitarbeitenden arbeiten. Warum ein LMS meist nicht genügt: Ein LMS taugt nur bedingt dazu, das eigen Lernen selbst-organisiert zu managen. Administratorenrechte stehen der selbstorganisierten Wahl von Features, Upload User Generated Content (Video, Infografiken u. a.) entgegen Wichtige Instrumente der Selbstorganisation wie Kalendereinträge + Reminder fehlen. Ein LMS ist nicht ins Enterprise Social Network verbunden. Hier gibt‘s schon alles! Gehen Sie in‘s
  14. 14. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 14 Entweder bestehendes ESN nutzen oder auf alternative Angebote des Social Web zurückgreifen. Ein LMS genügt den Community-Ansprüchen in der Regel nicht, da an Administratorenrechte gekoppelt. Beispiel Enjoy Social Media, Bayer AG, 2011 Problem Unternehmensinternes LMS nicht nutzbar, da User Generated Content nur begrenzt möglich. Gar nicht möglich, dass User ihre „Instrumente“ im LMS selbst wählen, z. B. sich für ein Wiki zur Bearbeitung von Aufgaben zu entscheiden und dies selbst aufzusetzen. Neben dem LMS gab es Microsoft SharePoint und IBM Connect in einigen Gesellschaften. Lösung Damaliges MIXXT (White Label Version) als Plattform der Lerncommunity. Yammer als zusätzliches Tool zum Erleben des Microblogging. Beispiel Certified Community Manager, Bosch, 2013 Geschlossene Community in Bosch Connect (ESN) mit Freischaltung aller Features, aber nicht unter Nutzung aller Features.
  15. 15. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 15 Social Learning als Kurs im Unternehmen anzubieten heißt: Sich nicht an der Unterscheidung formales, non-formales oder informelles Lernen festzubeißen Für Lernende ist die Unterscheidung irrelevant (es sei denn, es geht um Reisekosten u. Seminargebühr). Für die Weiterbildung ist sie bzgl. der Hinterlegung im HR-System relevant sowie hinsichtlich der Frage, ob eine Bescheinigung ausgestellt oder ein Zertifikat erworben werden kann. Das ist dann auch für Lernende interessant. Die Unterscheidungen haben keinen Einfluss auf den LERNPROZESS als solchen, sondern lediglich auf Organisatorisches und Formales. Randbemerkung: Vielfach ist die Unterscheidung für HR insofern relevant, da sich informelles Lernen dem Einfluss und der Kontrolle der Weiterbildung entzieht. Das wiederum ist aber ein Problem fehlender „Digitaler Transformation von HR und Corporate Learning“.
  16. 16. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 16 Social Learning als Kurs im Unternehmen anzubieten heißt: selbstorganisierten Kompetenzerwerb zu ermöglichen
  17. 17. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 17 Selbstorganisation Rahmenbedingungen klären und vereinbaren und in diesem Rahmen völlig frei agieren Lernwege und –methoden aufzeigen und unterstützen
  18. 18. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 18 Selbstorganisation Mitarbeitende in der Rolle der Lernenden sind in der Regel tradierte Lehrszenarien gewohnt. Es muss auch „gelernt“ werden, so zu lernen, wie man arbeitet - nämlich ohne Traineransage, was als Nächstes gemacht wird.
  19. 19. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 19 Selbstorganisation Die Lerncommunity wie ein(e) Community Manager/-in führen und Lernenden vertrauen statt etwas zuzutrauen. Vom Planer und Wächter über Ablauf und Zielerreichung zum Manager, Coach, Begleiter, Helfer, usw. Mitten in der Gemeinschaft und nicht „vorne am Pult“. Randbemerkung Im Grunde geht es um die „Digitale Transformation des Trainers“, Denn nicht die Lernenden müssen sich verändern, sondern die „Trainierenden“.
  20. 20. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 20 Kompetenzerwerb Lernangebote (Fachinhalte) so anzurichten, dass sich Lernende selbst bedienen und frei wählen können, ob sie alleine speisen möchten oder in Gemeinschaft mit anderen.
  21. 21. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 21 Kompetenzerwerb Am Beispiel des Kurses CCM bei Bosch Jeder Themenwoche sind die Lernziele der Fachinhalte zugeordnet. Diese sind in der Einleitung zur Themen-Woche genannt, so dass die Lernenden ihre individuellen Ziele daran ausrichten können, erkennen, in welcher Intensität sie das Thema bearbeiten müssen, und im Lerntagebuch ihren Lernprozess reflektieren.
  22. 22. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 22 Kompetenzerwerb Lernangebot: Einführung zu den Fachinhalten – inhaltlich, Lernziele Fachinhalte mit Kennzeichnung wichtiger erklärender oder weiterführender Literatur sowie Literaturempfehlungen unternehmensintern und im Web Aufbereitung der Fachinhalte: Wiki • Text - Storytelling • ggf. Video-Interviews mit wichtigen internen Inputgebern zum Thema • (Info-)Grafiken / Visualisierungen Wochenaufgabe als Einzel- oder Teamaufgabe, in dieser Woche 2 müssen drei Teams unterschiedliche Aufgaben bearbeiten. Präsentation der Ergebnisse, die selbstorganisiert erarbeitet werden müssen, im nächsten online Meeting. Neben den Fachkompetenzen der jeweiligen Themenwoche werden weitere Kompetenzen „en passant“ erworben, die z. B. für Arbeiten 4.0 oder den digital Workplace, für vernetzten Arbeiten im Unternehmen relevant sind, z. B. virtuelle Kollaboration, Working out Loud, Co Creation, Team- und Community-Fähigkeit u. a.
  23. 23. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 23 Fachkompetenzen im Kurs CMP Einige Community Manager- Kompetenzen Arbeiten 4.0- Kompetenzen Mehr zum Orientierungsrahmen Kompetenzen unter http://trainingkonzepte.blogspot.d e/p/arbeiten-und-lernen-40.html
  24. 24. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 24 Das Ermöglichen Handelt von Loslassen und Vertrauen. Denn wir haben es mit gestandenen Mitarbeitenden zu tun, die gewohnt sind, selbstständig zu arbeiten. Dieses Potenzial gilt es für den Lernprozess komplett einzubinden, weiter zu fördern und den „Lernenden“ nicht durch geplante Lernschritte mit zugewiesenen Lernzielen (Drehbuch) den Lernprozess vorzuschreiben. Ermöglichen heißt für „Trainer“, sich dorthin zu begeben, wo die Lernenden lernen, und diese nicht in einen separierten vordefinierten Raum einzuladen. Mit Klick auf Buchen stimmen Sie zu, nur im Rahmen des Drehbuchs zu handeln, sich auf vorgegebene Methoden einzulassen und nur diese zu nutzen, sich erst nach Traineransage mit anderen auszutauschen und sich an die vorgegebene Reihenfolge zu halten. Kurs buchen Lernender Mitglied Lernercommunity Manager Lernercommunity Bildquelle: www.school-technology-services.com
  25. 25. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 25 Praxisbeispiel CCM Bosch – was wurde genutzt, was nicht? Telefon / SMS / WhatsApp Profile Verlinkungen intern / extern Wiki selbst produzierte Fotos, Grafiken, Filme Feedback, Kommentierung, Analysen Voting Mail Gamification Persönliche Treffen Vortrag (nur im KickOff) Webinar Videovorlesung ppt, .doc, .xls Das nutzte die Lerngruppe in Eigeninitiative. z. B. Teamabsprachen z. B. Template erstellt für Protokolle online Meeting Nutzen anderer ESN-Wikis z. B. Aufgabenbearbeitung
  26. 26. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 26 Das Ermöglichen Leadership 2.0 / Digital Leadership und Community Management-Kompetenzen sind das Ziel der „Trainer- Transformation“. Didaktik / Methodik in neuem (4.0) Verständnis kommen bei Aufbereitung und Bereitstellung der Fachinhalte zum Tragen. Leadership und Community Management Qualifikationen begleiten die Lernenden.
  27. 27. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 27 Ermöglichen heißt, Initiativen der Mitarbeitenden aufgreifen. Es war ca. im Jahre 2001, als ein Mitarbeiter diese Software für Screenrecording anschaffte. Das Problem war: er kam nicht aus der betrieblichen Weiterbildung. Lösung: Das geht gar nicht. Screenrecording zur Unterstützung = Weiterbildung der Kollegen kann effizient nur mit didaktisch- methodischen Know How realisiert werden. Da der Kollege aber weiter recordete, mußte ich mich auf Beleidigtsein beschränken. Ca. 2003/04 entdeckte eine Sicherheitsfachkraft UWEB, ein für damalige Zeiten bereits sehr gut aufgestelltes Tool zum Thema Sicherheits-unterweisungen. Problem: Lösung aus Fachbereich geht gar nicht ohne das Management durch Weiterbildung. Lösung: Das Lernmanagementsystem wurde für nicht gerade wenig Geld fit gemacht für das, was UWEB bereits anbot, die online Unterweisungen wurden in der Content Produktion als WBT erstellt, allerdings ohne Co Creation.
  28. 28. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 28 Mitarbeitende sind in digitaler Bildung schon heute besser als wir uns vorstellen. Mitarbeitenden arbeiten und lernen schon lange digital. Man werfe nur mal einen Blick in die jeweiligen Enterprise Social Networks, lasse sich erzählen, wie rasch Lernen im unternehmensinternen Messenger-Dienst „über die Bühne geht“. Informelles Lernen steht derzeit hoch im Kurs: man will es in den Griff bekommen, an anderer Stelle ermöglichen, obwohl es bereits da ist. Was man aber nicht macht ist zu erkennen, dass Mitarbeitende im informellen Lernen bereits vieles von dem anwenden, was im tradierten Weiterbildungsgeschäft noch gar nicht angekommen ist (Knowledge Sharing, Videos, Netzwerken) und jetzt in vordefinierten Rahmen per E-Learning ermöglicht werden soll. Kompetenzerwerb heute und morgen funktioniert nur mit einem Verständnis der Veränderung der Gesellschaft und der Arbeitswelt und damit einem neuen vernetzten Service-Selbstverständnis von HR und Corporate Learning.
  29. 29. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 29 Das Hören hält sich am längsten  Bildquelle: Dion Hinchcliffe http://www.zdnet.com/i/story/70/00/032896/thefutureofthedigitalworkplace.png vs. Die schon gar nicht mehr so zukünftige Arbeit ist der künftige Lernort. Zumindest für mehr „Training“, als wir uns heute vorstellen mögen.
  30. 30. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 30 Social Learning – wo bitte ist der ROI? Der ROI ist sinnvoll für Kampagnen und Projekte. Lernen und Arbeiten jedoch sind keine Projekte. Wir könnten aufhören, alle „Kurse“, ob mit oder ohne „E“, unter Kostengesichtspunkten zu betrachten, und unter uns gesagt: haben Sie wirklich schon den ROI eines E- Learning, Blended Learning, Klassenraumtrainings nachgewiesen? Haben Sie nicht eher die Erstellungs- und Durchführungs- und sonstige kosten durch Buchungen wieder hereingeholt?
  31. 31. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 31 Social Learning – wie wäre es mit diesem ROI? Nichts hat mir so viel Spaß gemacht, nie zuvor habe ich mich so intensiv, engagiert und kreativ ausgetauscht, in keiner Schulung habe ich derart viel gelernt und Benefit für mich und meinen Job ziehen können als in den letzten zehn Wochen unseres Kurses durch unsere Community. Parallel zum Kurs habe ich selbst an dem Aufbau einer Community gearbeitet und konnte so das Gelernte direkt einsetzen. Fast 3 Jahre nach Kursende Übrigens mehr Feedbacks siehe Literaturangaben
  32. 32. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 32 Social Learning – was kostet das denn? Social Learning Kurse sind dauerhaft kostengünstiger als klassisches E-Learning • Kostenreduktion durch Co Creation bei Erstellen der Fachinhalte • Entfall aufwändiger Abnahmeprocedere und Reviewschleifen durch Co Creation • Permanente Aktualisierung (inhaltlich, methodisch) • durch die Teilnehmenden des jeweiligen neuen Kurses sowie • durch Check der Fachinhalte seitens Lerncommunity Manager/-in und • fachlichem Ansprechpartner/-in im Unternehmen
  33. 33. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 33 Social Learning ist keine Wissenschaft, nur Lernen anders gedacht getreu des Satzes: Nicht für die Weiterbildung / Corporate Learning lernen wir, sondern für‘s / im (Arbeits-)Leben.
  34. 34. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 34 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Ellen Trude Open Thinking Consulting Arbeiten & Lernen 4.0 E-Mail: ellen.trude@openthinking.de Blog: www.openthinking.de Twitter: @e_trude – www.twitter.com/e_trude LinkedIn: http://www.linkedin.com/in/ellent Google+: http://plus.google.com/116544367019849284386/ Facebook: https://www.facebook.com/ellen.trude Orientierungsrahmen für Kompetenzen Arbeiten & Lernen 4.0 http://trainingkonzepte.blogspot.de/p/arbeiten-und-lernen-40.html Literatur zu Enjoy Social Media und zum Kurs Community Management (CMP) sowie weitere Publikationen zu Social Learning hier: http://trainingkonzepte.blogspot.de/p/publikationen_31.html Mehr Informationen zum Kurs Community Management Professional Hier auf der Learntec am Stand der Know How AG, D30, Halle 1 und hier http://www.knowhow.de/fileadmin/knowhow/redaktion/pdf/de/e20_Blaupausen/Online- Kurs_CMP.pdf oder hier bei Centrestage http://www.centrestage.de/community-management-professional/ Mitarbeit Whitepaper und eBook Arbeitsleben 4.0 – Flowcampus http://www.amazon.de/gp/product/B019BF5AQ8
  35. 35. Ellen Trude | 26.01.2016 | Folie 35 und wer mag drückt Martina Göhring und mir die Daumen bei der Preisverleihung des d-elina Award vom Bitkom - Dankeschön Preisverleihung heute 16.30 - ca. 17.20 Uhr im Trendforum Bildquelle: tolkienforum.de

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