Neue Lernorte an der Universität 
Das Projekt „Mobile Lehre Hohenheim“ 
Die Umsetzung einer Idee 
mobile lehre hohenheim D...
Von der Idee zum Lernort 
Die Idee (2010): 
• Lernen von universitären Räumlichkeiten entkoppeln 
• Digitale Informationen...
Projektphase (2010 – 2013) 
• Webmaster, KIM, Hochschuldidaktik 
• Wie können die Ideen technisch umgesetzt werden? 
• Zus...
Lernen mit den Lernorten 
Voraussetzungen: 
- Aktivität 
- (Lern-) zielorientierte Handlung 
- situativ und Erlebnisorient...
Die Taxonomie von Lernzielen 
Vereinfachtes Modell Originalmodell nach Bloom 
http://www.doku.berufsbildung.ch/download/do...
Mehrwert 
• Transfer 
• Verankerung des Gelernten 
• evtl. bessere Prüfungsergebnisse 
mobile lehre hohenheim Dipl. Päd. F...
Die Pilotprojekte 
Start von drei Pilotprojekten (2013): 
• Weinbau (Rebentwicklung) 
• Marketingvorlesung (Marketingstrat...
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Neue Lernorte an der Universität – das Projekt Mobile Lehre Hohenheim (Slides Dipl.-Päd. Friederike Hoffmann)

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An vielen Hochschulen gibt es Apps, die insbesondere im Servicebereich eingesetzt werden und die Studierenden durch organisatorische Funktionen wie „Lageplan“, „Adressen“, „Mensa“, „Lernmanagementsystem“, „News“ usw. unterstützen. Die Hohenheim-App bietet über solche Features hinaus die Möglichkeit an sog. „Lernorten“ Informationen abzurufen bzw. selbst Lernorte anzulegen. Lernorte sind reale Orte, die mit digitalen Informationen wie Videos, Podcasts, Tests, Umfragen usw. verknüpft sind. Die „Hohenheimer Lernorte“ bieten damit neue Möglichkeiten, Lehren und Lernen von den universitären Räumlichkeiten zu entkoppeln und neue kontextnahe Transfermöglichkeiten des Gelernten zu schaffen. Dabei werden Smartphones als Lern-Assistenten eingesetzt.

In der Online-Veranstaltung zu diesen Slides (http://bit.ly/1tx9oGt) wurden die Hohenheim-App, das von 2010 bis 2013 durchgeführte Projekt „Mobile Lehre Hohenheim“ und die didaktische Einbindung der Hohenheimer Lernorte vorgestellt. Die Referentinnen und Referenten waren auf unterschiedliche Weise an diesen Vorhaben beteiligt und stellten sie aus ihren jeweiligen Perspektiven vor. Dabei gingen sie u.a. auf die Softwareentwicklung, auf Voruntersuchungen zur didaktischen Integrierbarkeit und erste Erfahrungen mit dem Einsatz ein und stellen aktuelle Ideen zur Weiterentwicklung der Technik sowie der didaktischen Designs vor.

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  • Herausforderung:
    Entwicklung: Wer, was wann wie? Beteiligte in Hohenheim: Prorektorat, Webmaster (app), KIM (ILIAS). 2 Externe Firmen wurden beauftragt um das Projekt umzusetzen. Kommunikation intern, extern.
    Pilotphase: Kundenwünsche wurden berücksichtigt und implementiert.
    Technischer Fortschritt: Schritthalten mit der ständigen Entwicklung der Technik. Z.B. Android nicht gleich Android.
  • Herausforderung:
    Entwicklung: Wer, was wann wie? Beteiligte in Hohenheim: Prorektorat, Webmaster (app), KIM (ILIAS). 2 Externe Firmen wurden beauftragt um das Projektumzusetzen. Kommunikation intern, extern.
    Pilotphase: Kundenwünsche wurden berücksichtigt und implementiert.
    Technischer Fortschritt: Schritthalten mit der ständigen Entwicklung der Technik. Z.B. Android nicht gleich Android.
  • Neue Lernorte an der Universität – das Projekt Mobile Lehre Hohenheim (Slides Dipl.-Päd. Friederike Hoffmann)

    1. 1. Neue Lernorte an der Universität Das Projekt „Mobile Lehre Hohenheim“ Die Umsetzung einer Idee mobile lehre hohenheim Dipl. Päd. Friederike Hoffmann
    2. 2. Von der Idee zum Lernort Die Idee (2010): • Lernen von universitären Räumlichkeiten entkoppeln • Digitale Informationen mit realen Orten verknüpfen • Schaffung von kontextnahen Transfermöglichkeiten mobile lehre hohenheim Dipl. Päd. Friederike Hoffmann
    3. 3. Projektphase (2010 – 2013) • Webmaster, KIM, Hochschuldidaktik • Wie können die Ideen technisch umgesetzt werden? • Zusammenarbeit mit externer Softwarefirma mobile lehre hohenheim Dipl. Päd. Friederike Hoffmann
    4. 4. Lernen mit den Lernorten Voraussetzungen: - Aktivität - (Lern-) zielorientierte Handlung - situativ und Erlebnisorientiert - spricht kognitive Fähigkeiten höherer Ordnung an  Echte Lernortaufgaben mobile lehre hohenheim Dipl. Päd. Friederike Hoffmann
    5. 5. Die Taxonomie von Lernzielen Vereinfachtes Modell Originalmodell nach Bloom http://www.doku.berufsbildung.ch/download/dokubb/html/sites/3.6.4_bild.html mobile lehre hohenheim Dipl. Päd. Friederike Hoffmann
    6. 6. Mehrwert • Transfer • Verankerung des Gelernten • evtl. bessere Prüfungsergebnisse mobile lehre hohenheim Dipl. Päd. Friederike Hoffmann
    7. 7. Die Pilotprojekte Start von drei Pilotprojekten (2013): • Weinbau (Rebentwicklung) • Marketingvorlesung (Marketingstrategien) • Biologie-Vorlesung (Wilhelma) + Campustouren mobile lehre hohenheim Dipl. Päd. Friederike Hoffmann

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