AACSB University Pforzheim

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Since 2011 the University of Pforzheim has the international accreditation to belong amongst the best business schools worldwide. For the big occasion, they were planning a creative campaign to spread the great news. For that of course they needed a plan...

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AACSB University Pforzheim

  1. 1. AACSBTill TibiEszti SütoAnne-LIse HerivauxJan Glaser
  2. 2. 00 zielformulierung01 ist-analyse swot ist-positionierung studenten-profil trends02 strategie soll-positionierung zielgruppe copy strategie leitidee & herleitung/begründung03 kommunikation
  3. 3. 00 zielformulierung
  4. 4. ziele zielformulierung→ imagepflege -und aufbau der businesschool pforzheim→ bekanntheitssteigerung der fakultät wirtschaft&recht, aus anlass der geplanten aacsb akkreditierung→ unique positionierung
  5. 5. 01 ist-analyse
  6. 6. swot stärken / schwächen→ stärken → schwächen gute ausstattung lage in der stadt pforzheim qualität und aktualität der lehre die mehrheit der studenten kommt aus reputation und ranking-ergebnisse der Region internationales netzwerk sehr kurzer klausurzeitraum großes netzwerk mit unternehmen großes netzwerk mit unternehmen wird praxisorientierung schlecht kommuniziert interdisziplinäres denken kleine vorlesungs- und seminargruppen persönliche betreuung vielfältige studenteninitiativen spezialisierte bwl-studiengänge
  7. 7. swot chancen / risiken→ chancen → risiken akkreditierungssysteme ermöglichen imageverlust von bwl in der gesellschaft transparenz der hochschulbildung starke konkurrenz von fachhochschulen zunehmende bedeutung von sowie universitäten rankingergebnissen immer mehr akkreditierte hochschulen unternehmen suchen nachwuchs über aacsb ist bisher nur für das mba- persönlichkeit aus studium interessant trend weg von »wissensfabriken« hin zu internationaler reputationsverlust ohne personalisierten hochschulen aacsb im ballungszentrum zwischen ka u. stgt
  8. 8. pforzheim fazit→ pforzheim hat kombination von technik, wirtschaft und design→ pforzheim wird von eigenen studenten positiv bewertet (CHE)→ hoher praxisbezug im verbund mit der persönlichen atmosphäre→ pforzheim bietet „coole“ studiengänge mit seltenheitswert (werbung, personal)→ auftritt der hochschule sympathisch und positiv→ lebendigkeit der hochschule
  9. 9. ist-positionierung
  10. 10. studenten-profil
  11. 11. studentenprofil→ junge menschen, die bereits früh die weichen für eine „erfolgreiche“ zukunft in der wirtschaft legen, weil sie wissen was sie wollen.→ sie sind engagiert, motiviert und wollen ein ziel erreichen.→ sie sind bereit opfer zu bringen und sehr zielstrebig, und dabei manchmal verbissen. sie vertreten ihre ansichten und ihre werte vehement und mit leidenschaft.
  12. 12. studentenprofil→ sie wählen bwl weil komfortable private situation anstreben und dabei ihre ideen und ideale verwirklichen wollen.→ ihre auswahlkriterien sind der ruf der hochschule und die position in rankings, weil sie sich alle chancen offen halten möchten.→ außerdem legen sie wert auf gute kontakte zur wirtschaft und die internationalisierung der hochschule.→ sie möchten in der nähe ihres heimatortes studieren.
  13. 13. studentenprofil
  14. 14. trends hochschule bewerber unternehmen
  15. 15. trends hochschule bewerber unternehmen
  16. 16. trendsunternehmenwarum ist die hochschule, wichtig für unternehmen?die hochschule dient als qualitätssiegel, bzw. als garant dafür, dassder absolvent das nötige wissen und die fähigkeiten mitbringt, diedas unternehmen sucht.
  17. 17. trendseinstellungskriterien unternehmenpersönlichkeitkommunikationsfähigkeitpraktische erfahrungenart & standort der hochschulesprachkenntnisseauslandserfahrung/ -aufenthaltkreativitätaußeruniversitäres engagementschul- & abschlussnotenstudiendauerQuelle: WirtschaftsWoche Nr. 18 vom 27.04.2009
  18. 18. trendsunternehmen»fachliche kompetenz ist unerlässlich, abergenauso wichtig für eine karriere ist diepersönlichkeit. wir suchen engagierte,kreative charaktere, die die erfolgreicheoperative umsetzung ihrer ideen beherrschen« Oliver Sonntag, Personaldirektor Europa bei l‘Oréal
  19. 19. trends unternehmen welche attribute suchen unternehmen heute? kreativität, selbstbewusstsein, konflikt- und teamfähigkeit, organisationstalent, kommunikationsfäigkeit, interkulturelle kompetenz, leistungsorientierung, konzeptionelle fähigheiten, analytische fähigkeiten, praxiserfahrung, hohe belastbarkeit, hoher grad an flexibilität→ die anforderungen der unternehmen sind positiv besetzte worthülsen, die kein mensch in dieser form erfüllen kann.
  20. 20. trendsunternehmen»die kandidaten mit tollen noten und ganzgeradem lebenslauf überzeugen aber nichtimmer. als personalauswähler fragt man sichdann: er hat alles brav durchgelernt - wofüraber steht diese person?« jürgen kaschube, professor für personal- und wirtschaftspsychologie
  21. 21. trends unternehmen fazit→ unternehmen setzen den menschen gemäß seiner motivation und seiner fähigkeiten ein und profitieren davon.→ sie haben erkannt, dass der individuelle charakter und die vielfalt der menschen eine ressource sind und verlangen daher nicht länger nach einem prototyp von bewerber.
  22. 22. trends unternehmen fazit→ sie suche nach menschen, die bereit sind für ihre ideen zu „kämpfen“ und ihre meinung selbstbewusst zu vertreten.→ sie suchen nach kreativen köpfen, die den status quo herausfordern und gestehen den agierenden dabei fehler zu.→ unternehmen bemühen sich in zukunft weniger um lebensläufe und mehr um die menschen dahinter.→ innovation entsteht nicht durch konformität, sondern durch individualität & charakter
  23. 23. trends hochschule bewerber unternehmen
  24. 24. trends situation bewerber→ schulsystem basiert auf konformer anpassung und unterdrückt so individualität→ schüler von heute streben nach individueller selbstverwirklichung→ g8 verschärft die situation der schüler, dadurch hohes stresslevel→ mediale diskussion über bachelorsystem irritiert schüler→ oftmals ohne konkrete studien- bzw. lebensziele und orientierung→ starker wunsch nach verbindung von karriere und leben
  25. 25. trends situation studium→ studium als „zwischenschritt“ zwischen schule und arbeit→ studium als phase in der „der geist reift“ und die persönlichkeit wächst→ studium als möglichkeit individuelle interessen zu entdecken und zu befriedigen→ studium = persönliche freiheit→ studium ist aber auch schritt in die karriere
  26. 26. trendsbewerberweder bin ich faul, noch interessenlos. ich kann mit dem gedanken zu studieren im grundenämlich sehr viel anfangen. deshalb habe ich ja überhaupt erst mein abitur gemacht. Ichwollte, dass mir die türen zu einer großen karriere offen stehen. ich wollte die vollewahlfreiheit. früher war ein studium eine überzeugungstat. es war der ausdruck einersehnsucht nach weltverbesserung. bildung war scheinbar der weg, sein querdenkertum zuetablieren und all seine lebensträume stück für stück selbst umzusetzen. das hörte sichnach großer freiheit und selbstverwirklichung an. das entsprach mir sehr.anwesenheitspflicht, von genau festgelegten und sehr eingeschränktenseminarkombinationen reden und davon, dass diese seminare auch noch oft überfüllt sindund dass nebenher oft nicht einmal mehr zeit für einen nebenjob bleibt – dann klingt es,als sei von dieser freiheit nicht mehr viel übrig. als sei das studium nur mehr eine dürftigeerweiterung der schule; oder viel mehr noch der sichere weg, sich freiwillig einerhumankapitalistischen wirtschaftsmaschinerie zu unterwerfen. das hört sich nachentmündigung an. von echtem gefühl jedenfalls, von bildung im sinne von selbstbildung istgar keine rede mehr. mit einem system, das so funktioniert, kann ich mich nicht anfreunden.
  27. 27. trendsbewerberweder bin ich faul, noch interessenlos. ich kann mit dem gedanken zu studieren imgrunde nämlich sehr viel anfangen. deshalb habe ich ja überhaupt erst mein abiturgemacht. Ich wollte, dass mir die türen zu einer großen karriere offen stehen. ich wollte dievolle wahlfreiheit. früher war ein studium eine überzeugungstat. es war der ausdruck einersehnsucht nach weltverbesserung. bildung war scheinbar der weg, sein querdenkertum zuetablieren und all seine lebensträume stück für stück selbst umzusetzen. das hörte sichnach großer freiheit und selbstverwirklichung an. das entsprach mir sehr.anwesenheitspflicht, von genau festgelegten und sehr eingeschränktenseminarkombinationen reden und davon, dass diese seminare auch noch oft überfüllt sindund dass nebenher oft nicht einmal mehr zeit für einen nebenjob bleibt – dann klingt es,als sei von dieser freiheit nicht mehr viel übrig. als sei das studium nur mehr eine dürftigeerweiterung der schule; oder viel mehr noch der sichere weg, sich freiwillig einerhumankapitalistischen wirtschaftsmaschinerie zu unterwerfen. das hört sich nachentmündigung an. von echtem gefühl jedenfalls, von bildung im sinne von selbstbildung istgar keine rede mehr. mit einem system, das so funktioniert, kann ich mich nicht anfreunden.
  28. 28. trendsbewerberweder bin ich faul, noch interessenlos. ich kann mit dem gedanken zu studieren imgrunde nämlich sehr viel anfangen. deshalb habe ich ja überhaupt erst mein abiturgemacht. Ich wollte, dass mir die türen zu einer großen karriere offen stehen. ich wollte dievolle wahlfreiheit. früher war ein studium eine überzeugungstat. es war der ausdruckeiner sehnsucht nach weltverbesserung. bildung war scheinbar der weg, seinquerdenkertum zu etablieren und all seine lebensträume stück für stück selbstumzusetzen. das hörte sich nach großer freiheit und selbstverwirklichung an. das entsprachmir sehr.anwesenheitspflicht, von genau festgelegten und sehr eingeschränktenseminarkombinationen reden und davon, dass diese seminare auch noch oft überfüllt sindund dass nebenher oft nicht einmal mehr zeit für einen nebenjob bleibt – dann klingt es,als sei von dieser freiheit nicht mehr viel übrig. als sei das studium nur mehr eine dürftigeerweiterung der schule; oder viel mehr noch der sichere weg, sich freiwillig einerhumankapitalistischen wirtschaftsmaschinerie zu unterwerfen. das hört sich nachentmündigung an. von echtem gefühl jedenfalls, von bildung im sinne von selbstbildung istgar keine rede mehr. mit einem system, das so funktioniert, kann ich mich nicht anfreunden.
  29. 29. trendsbewerberweder bin ich faul, noch interessenlos. ich kann mit dem gedanken zu studieren imgrunde nämlich sehr viel anfangen. deshalb habe ich ja überhaupt erst mein abiturgemacht. Ich wollte, dass mir die türen zu einer großen karriere offen stehen. ich wollte dievolle wahlfreiheit. früher war ein studium eine überzeugungstat. es war der ausdruckeiner sehnsucht nach weltverbesserung. bildung war scheinbar der weg, seinquerdenkertum zu etablieren und all seine lebensträume stück für stück selbst umzusetzen.das hörte sich nach großer freiheit und selbstverwirklichung an. das entsprach mir sehr.anwesenheitspflicht, von genau festgelegten und sehr eingeschränktenseminarkombinationen reden und davon, dass diese seminare auch noch oft überfüllt sindund dass nebenher oft nicht einmal mehr zeit für einen nebenjob bleibt – dann klingt es,als sei von dieser freiheit nicht mehr viel übrig. als sei das studium nur mehr eine dürftigeerweiterung der schule; oder viel mehr noch der sichere weg, sich freiwillig einerhumankapitalistischen wirtschaftsmaschinerie zu unterwerfen. das hört sich nachentmündigung an. von echtem gefühl jedenfalls, von bildung im sinne von selbstbildung istgar keine rede mehr. mit einem system, das so funktioniert, kann ich mich nicht anfreunden.
  30. 30. trendsbewerberweder bin ich faul, noch interessenlos. ich kann mit dem gedanken zu studieren imgrunde nämlich sehr viel anfangen. deshalb habe ich ja überhaupt erst mein abiturgemacht. Ich wollte, dass mir die türen zu einer großen karriere offen stehen. ich wollte dievolle wahlfreiheit. früher war ein studium eine überzeugungstat. es war der ausdruckeiner sehnsucht nach weltverbesserung. bildung war scheinbar der weg, seinquerdenkertum zu etablieren und all seine lebensträume stück für stück selbstumzusetzen. das hörte sich nach großer freiheit und selbstverwirklichung an. dasentsprach mir sehr.anwesenheitspflicht, von genau festgelegten und sehr eingeschränktenseminarkombinationen reden und davon, dass diese seminare auch noch oft überfüllt sindund dass nebenher oft nicht einmal mehr zeit für einen nebenjob bleibt – dann klingt es,als sei von dieser freiheit nicht mehr viel übrig. als sei das studium nur mehr eine dürftigeerweiterung der schule; oder viel mehr noch der sichere weg, sich freiwillig einerhumankapitalistischen wirtschaftsmaschinerie zu unterwerfen. das hört sich nachentmündigung an. von echtem gefühl jedenfalls, von bildung im sinne von selbstbildung istgar keine rede mehr. mit einem system, das so funktioniert, kann ich mich nicht anfreunden.
  31. 31. trendsbewerberweder bin ich faul, noch interessenlos. ich kann mit dem gedanken zu studieren imgrunde nämlich sehr viel anfangen. deshalb habe ich ja überhaupt erst mein abiturgemacht. Ich wollte, dass mir die türen zu einer großen karriere offen stehen. ich wollte dievolle wahlfreiheit. früher war ein studium eine überzeugungstat. es war der ausdruckeiner sehnsucht nach weltverbesserung. bildung war scheinbar der weg, seinquerdenkertum zu etablieren und all seine lebensträume stück für stück selbstumzusetzen. das hörte sich nach großer freiheit und selbstverwirklichung an. dasentsprach mir sehr.anwesenheitspflicht, von genau festgelegten und sehr eingeschränktenseminarkombinationen reden und davon, dass diese seminare auch noch oft überfüllt sindund dass nebenher oft nicht einmal mehr zeit für einen nebenjob bleibt – dann klingt es,als sei von dieser freiheit nicht mehr viel übrig. als sei das studium nur mehr eine dürftigeerweiterung der schule; oder viel mehr noch der sichere weg, sich freiwillig einerhumankapitalistischen wirtschaftsmaschinerie zu unterwerfen. das hört sich nachentmündigung an. von echtem gefühl jedenfalls, von bildung im sinne von selbstbildungist gar keine rede mehr. mit einem system, das so funktioniert, kann ich mich nichtanfreunden.
  32. 32. trends bewerber insight→ junge menschen begeistern sich oftmals erst im verlauf des studiums für ihr fach. an diesem punkt werden wissbegierigkeit und ehrgeiz geweckt→ das studium ist die zeit in der persönlichkeiten reifen. das studium ist ein stück persönliche freiheit zwischen schule und arbeit. diese freiheit wird durch zunehmende standardisierung und ausrichtung auf karriere eingeschränkt→ aber junge menschen brauchen den raum sich zu finden und die möglichkeit sich zu verwirklichen. die hochschule sollte diesen prozess fördern, anstatt von der wirtschaft geforderte stereotypen auszubilden
  33. 33. trends aggregiert unternehmen bewerber hs pforzheim brauchen in zukunftwollen raum für ihre attract the most capable kreative querdenker → → persönliche students with high mit fundiertem wissen entwicklung potential und starker persönlichkeit
  34. 34. 02 strategie
  35. 35. soll-positionierungxxx
  36. 36. soll-positionierungxxx
  37. 37. fokus: resultatsoll-positionierung lebenslaufxxx
  38. 38. fokus: resultatsoll-positionierung lebenslaufxxx fokus: mensch individualität
  39. 39. fokus: resultatsoll-positionierung lebenslaufxxx eindimensional fokus: mensch individualität
  40. 40. fokus: resultatsoll-positionierung lebenslaufxxx eindimensional dogmatisch fokus: mensch individualität
  41. 41. fokus: resultat soll-positionierung lebenslauf xxxmehrdimensional eindimensional dogmatisch fokus: mensch individualität
  42. 42. fokus: resultat soll-positionierung lebenslauf xxxmehrdimensional eindimensionalkreativ dogmatisch fokus: mensch individualität
  43. 43. zielgruppe
  44. 44. zielgruppe→ junge menschen, die ihren platz noch nicht gefunden haben und sich ihrer stärken und talente noch nicht bewusst sind→ sie wollen experimentieren und ihre ideen verwirklichen→ hinterfragen & machen sich ihre eigenen gedanken→ sie engagieren sich gerne, wenn sie einen sinn sehen→ manchmal leben sie lieber als zu lernen/arbeiten :-)
  45. 45. zielgruppe→ oft starten sie unmotiviert und entdecken ihren ehrgeiz und ihren antrieb erst im verlauf des studiums, wenn sie sehen, dass sie in ihrem sinne gestalten und ihre persönlichen stärken wirksam einsetzen können→ sie wählen bwl, weil sich noch nicht genau wissen was sie wollen und sich alle chancen offen lassen möchten→ sie wählen ihre hochschule nach dem ruf, der sympathie und der attraktivität des standortes aus
  46. 46. trends aggregiert hs pforzheim unternehmen attract the most talented bewerber brauchen in zukunft and interesseting → → wollen raum für ihre kreative querdenker mit applicants to our first classpersönliche entwicklung fundiertem wissen und business school, to enable starker persönlichkeit their individual potential.
  47. 47. copy strategienutzendie hochschule pf bietet raum zur persönlichen entfaltung undfür interdisziplinären austauschreason whypersönliche betreuung durch professoren mit profil, vielfalt derstudiengänge und schwerpunkte. vielfältiges angebot über deneigenen fachbereich hinaus. lebendige atmosphäre auf undabseits des campustonalitätextrovertiert, frisch, frech & modern
  48. 48. leitidee
  49. 49. leitidee»campus dercharaktere«
  50. 50. leitidee campus der charaktere was verstehen wir darunter?→ pforzheim als ort für die kreativen vordenker von morgen→ die mischung aus fundierter, kompetenter ausbildung und genug freiraum für den individiuellen charakter→ die fakultät w&r kombiniert modernes wissen mit individuellen stärken, anstatt unterschiedliche menschen in ein vorgegebenes raster zu pressen
  51. 51. leitidee campus der charaktere wie definieren wir charakter? individuell talent kritisch temperament werte kreativ meinung selbstvertrauen hinterfragenleidenschaft unique persönlichkeit ziele individuell aufgeschlossen selbstverwirklichung mut ideen
  52. 52. 03 kommunikation
  53. 53. kommunikationderzeitige kommunikation kommunikation kampagne/aacsb → → visueller rahmen - der sich an dem corporate design cd der hs der hs pforzheim orientiert - hält die kampagne visuell zusammen
  54. 54. kommunikationderzeitige kommunikation kommunikation kampagne/aacsb → → visueller rahmen - der sich an dem corporate design cd der hs der hs pforzheim orientiert - hält die kampagne visuell zusammen
  55. 55. inhalt
  56. 56. kommunikation überblick→ kommunikation national plakatreihe flyer microsite online-maßnahmen mailing→ kommunikation international plaktreihe microsite mailings
  57. 57. kommunikation plakatreihe ziele→ neue positionierung / philosophie kommunizieren→ lust auf bwl / studieren wecken→ hs pf von der einheits-kommunikation der hochschulen abheben→ zum denken anregen→ neue zielgruppe erreichen→ bewußtsein für AACSB akkreditierung schaffen
  58. 58. plakatreihe
  59. 59. plakatreihe
  60. 60. plakatreihe
  61. 61. plakatreihecopy strategie
  62. 62. plakatreihecopy strategie
  63. 63. plakatreihecopy strategie
  64. 64. plakatreihecopy strategie
  65. 65. plakatreihe
  66. 66. plakatreihe
  67. 67. plakatreihecopy strategie
  68. 68. plakatreihecopy strategie
  69. 69. plakatreihecopy strategie
  70. 70. plakatreihecopy strategie
  71. 71. kommunikation microsite inhalt→ microsite der eigentlichen website vorgeschaltet→ zeigt interviews mit studenten die aus ihrem leben und von ihrer motivation zu studieren erzählen→ tonalität: ehrlich, persönlich, direkt→ desweiteren bietet die seite informationen zu aacsb und der philosophie
  72. 72. kommunikation microsite ziele→ umfassend über die philosophie informieren→ pforzheim positioniert sich authentisch, ehrlich und menschlich – campus der charaktere!→ vorurteile zu studiengängen sollen aufgeräumt werden, man erfährt die wahren insights der studenten→ AACSB kommunizieren und erklären→ kommunikationsplattform→ schnittstelle der kampagne
  73. 73. kommunikationmicrosite
  74. 74. kommunikationmicrosite
  75. 75. kommunikation flyer ziele→ akkreditierung intern kommunizieren→ zusätzliches werbemittel für schulen / messen→ kommunikation der philosophie in verbindung mit AACSB
  76. 76. flyercopy strategie
  77. 77. pr mailings ziele→ nationale hochschulen über die AACSB akkreditierung informieren→ bewußtsein für die hochschule pforzheim als eine der besten business schools in deutschland schaffen
  78. 78. kommunikationmailing
  79. 79. kommunikationmailing
  80. 80. kommunikation online ziele→ die hochschule pforzheim dort positionieren, wo die bewerber sich informieren→ durch provoktion aufmerksamkeit und interesse wecken→ auf die microsite weiterleiten
  81. 81. kommunikationstudisonline.de
  82. 82. kommunikationstudieren.de
  83. 83. kommunikationstudienwahl.de
  84. 84. internationale kommunikation die aacsb akkreditierung international kommunizieren im internationalen kontext ist das prestige der hochschule sehr wichtig. der fokus auf die individualität (campus der charaktere) ist hingegen nicht so relevant→ ziel: prestige & internationale anerkennung→ botschaft: pforzheim, die top business school mit interkultureller offenheit aacsb als gütesiegel und garantie für qualität im vordergrund hochschule kommuniziert insgesamt seriöser und partnerschaftlich
  85. 85. internationale kommunikation die aacsb akkreditierung international kommunizieren claim: »was uns unterscheidet, verbindet uns!«→ campus der charakter rückt in den hintergrund und wird primär durch den claim »was uns unterscheidet, verbindet uns!« transportiert→ länderspezifische kommunikation in der jeweiligen landessprache, um internationale und interkulturelle kompetenz zu zeigen und nationale sympathien zu nutzen
  86. 86. kommunikation international mailing ziele→ internationale hochschulen über die akkreditierung informieren→ dadurch neue partnerschaften gewinnen→ bewußtsein für die hochschule pforzheim schaffen
  87. 87. kommunikation internationalmailing
  88. 88. kommunikation international plakate ziele→ internationale hochschulen über die akkreditierung informieren→ dadurch neue partnerschaften gewinnen→ bewußtsein für die hochschule pforzheim schaffen
  89. 89. kommunikation internationalplakat frankreich
  90. 90. kommunikation internationalplakat ungarn
  91. 91. pr wie erreichen wir media-impact? studienportale regionale presse nationale presse → → →innovativer ansatz:student als mensch lokalpatriotismus david vs goliath im vordergrund → → → bawü bildungsland campus der abstand uni fh wird nr.1 charaktere immer kleiner (2 x aacsb, pisa)
  92. 92. prstudienportale
  93. 93. prstudienportaleSCREENSHOTS
  94. 94. prregional
  95. 95. prregionalSCREENSHOTS
  96. 96. prnationalPRESSEMITTEILUNG NATIONAL
  97. 97. prnationalSCREENSHOTS
  98. 98. pr kickoff journalisten schreiben ständig über bachelor-master-system und studiengänge auf basis von interviews und studien, ohne eigene erfahrungen→ hs pforzheim lädt journalisten für 3 tage an den campus ein→ journalisten dürfen die hs pforzheim live erleben (inkl. übernachtungen im wohnheim, studium generale, party etc.)→ begrüßungsevent mit dem fakultätsvorstand thema: aacsb und campus der charaktere→ einladung erfolgt mit der pressemitteilung
  99. 99. messe messestand der messestand besteht aus din a2 und din a1 ausdrucken→ leicht zu transportieren→ leicht aufzubauen→ leicht zu variieren→ flexibel ziel: präsenz am poi im rahmen des corporate designs
  100. 100. messemessestand
  101. 101. 26.000 bwl absolventen jährlich. vielleichtsticht man durch eine top business schoolaus der masse hervor...
  102. 102. ...falls nicht: campus der charaktere
  103. 103. ...falls nicht: campus der charaktere
  104. 104. vielen dank undschönes wochenende

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