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2010 04-27 bistum 2.0

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2010 04-27 bistum 2.0

  1. 2. Soziale Kommunikationsmittel <ul><li>“ (…) Im Licht des Glaubens betrachtet, kann man die Geschichte der </li></ul><ul><li>menschlichen Kommunikation als eine lange Reise sehen, die von </li></ul><ul><li>Babel, Schauplatz und Sinnbild des Zusammenbruchs der </li></ul><ul><li>Kommunikation (vgl. Gen 11,4-8), bis Pfingsten und zur Gabe des </li></ul><ul><li>Zungenredens (vgl. Apg 2,5-11), also der Wiederherstellung der </li></ul><ul><li>Kommunikation durch die Kraft des vom Sohn gesandten Geistes, führt. </li></ul><ul><li>Die Kirche, die in die Welt hinausgesandt wurde, die Frohe Botschaft zu </li></ul><ul><li>verkünden (vgl. Mt 28,19-20; Mk 16,15), hat den Auftrag zur </li></ul><ul><li>Verkündigung des Evangeliums bis ans Ende der Zeiten. Und die Kirche </li></ul><ul><li>weiß, daß heute für die Glaubensverkündigung der Einsatz der </li></ul><ul><li>Massenmedien unentbehrlich geworden ist (…)” * </li></ul><ul><li>Massenmedien und deren Angebote verändern sich stetig. Wie sehen die Herausforderungen und deren Problemlösungen 2010 aus? </li></ul>
  2. 3. Web 2.0 <ul><li>Ripplisches Gesetz </li></ul><ul><li>Lernkurve </li></ul><ul><li>RSS </li></ul><ul><li>PUSH – PULL </li></ul><ul><li>Consumer – Prosumer </li></ul><ul><li>Ort- Uhrzeitunabhängig Zusammenarbeiten </li></ul><ul><li>Lokale und zentrale Anwendungen </li></ul><ul><li>Vergleichen, lernen und kopieren </li></ul><ul><li>Individuell bei der Erstellung und Nutzung </li></ul><ul><li>Semantic / Ontologie / Tags </li></ul><ul><li>Was bedeutet das für das Vorhaben Gemeinden im Erzbistum Berlin 2.0? </li></ul>
  3. 4. Gemeinden – Potentiale & Dialoggruppen <ul><li>Dekanate 17 </li></ul><ul><li>Pfarrgemeinden 106 </li></ul><ul><li>liturgisch genutzte Kirchengebäude 219 </li></ul><ul><li>Geistliche (inkl. Ordensleute und ständige Diakone) 226  </li></ul><ul><li>Kindertagesstätten 75 </li></ul><ul><li>… ** </li></ul><ul><li>Wieviele Menschen arbeiten im Bistum, </li></ul><ul><li>hauptamtlich, ehrenamtlich outgesoucerst? </li></ul>
  4. 5. Mediale Wahrnehmung der Welt <ul><li>Technologie und Generationen </li></ul><ul><li>E-Commerce </li></ul><ul><li>E-Entertainment </li></ul><ul><li>Social Networking </li></ul><ul><li>So wie der Buchdruck die Welt erst langsam </li></ul><ul><li>und dann nachhaltig, beständig verändert hat – so wird das DIGITALE </li></ul><ul><li>unser Leben und miteinander verändern! </li></ul><ul><li>Früher Offliner heute Nonliner </li></ul><ul><li>Das Selbstverständnis passt sich der Umwelt an, also? </li></ul>
  5. 6. Beispiel-BedienungsMatrix Was müssen wir tun damit alle 106 Gemeinde sich als ein Bistum verstehen und sich so präsentieren wollen? Wie kann ein Zusammenspiel aussehen wenn alle 106 Gemeinden über ein SMC-Werkzeugkiste verfügen? Name Attribut Grundleglende Anwendung Grob Mitteleinsatz Facebook Selbstdarstellung Veranstaltungen Bezug nehmen Twitter Information Jetzt-Austausch Bezug nehmen Diigo Links Aufmerksam machen Bezug nehmen Slideshare Präsentationen Erklären und Informieren Vorproduktion YouTube Videos Vorbereitung für WebTV Vorproduktion Flickr Fotos Bekannt aus Pfarrnachrichten Vorproduktion Google Kollaboration Zusammenarbeit Vorproduktion Bezug nehmen
  6. 7. Kalender & Forum <ul><li>Veranstaltungskalender </li></ul><ul><ul><li>Selbstständige Eingabe nicht möglich </li></ul></ul><ul><ul><li>Anmeldungen für Veransatltungen nicht vorab sichtbar </li></ul></ul><ul><ul><li>Meistens keinen Bezug nach außen, kein Link zur Website </li></ul></ul><ul><ul><li>Veranstaltungen fehlen die nicht an die Presse@ gesandt wurden </li></ul></ul><ul><li>Gemeindeforum </li></ul><ul><ul><li>Man findet das Forum nicht auf der Startseite </li></ul></ul><ul><ul><li>Vier Klicks zur Anmeldung ist zu weit </li></ul></ul><ul><ul><li>Als Infobrett geeignet, fehlende Dynamik: Kein Bezug zur Website </li></ul></ul><ul><ul><li>Themen sind fremdbestimmt, Nutzer können nicht sofort Themen anbieten </li></ul></ul><ul><ul><li>Einladungstext ist nicht Pro(Aktiv) </li></ul></ul><ul><ul><li>FAQ </li></ul></ul><ul><ul><li>Bedienungsanleitung </li></ul></ul><ul><ul><li>Wenn Themen vorgegeben werden dann sollten diese Themen sich einer übergeordneten Struktur anpassen also der Website </li></ul></ul><ul><ul><li>Der Nutzer ist sich selbst überlassen </li></ul></ul><ul><ul><li>Kein Ort der Begegnung und des anschlussfähigen Austausches nur das Angebot macht noch nicht Web 2.0 – das Angebot sollte mit Kultur belebt werden! </li></ul></ul>
  7. 8. Kalender & Forum Verbesserung <ul><li>Verbinden von Kalender, Forum und Gemeindearbeit </li></ul><ul><li>Möglichkeit Veranstaltungen zu kommentieren, einzuladen, Archivmaterial hinzuzufügen </li></ul><ul><li>Online-Offline Status Profile sehen </li></ul><ul><li>Einen Raum der Begenung Online als auch Offline </li></ul><ul><li>Filter und Moderationen? </li></ul><ul><li>Werbung, z.B. Adresse in Signatur, ... </li></ul><ul><li>Bei Gemeinde 2.0 geht es weniger um Technik als um Partizipation und der Möglichkeit sich Selbst als einen Teil einer Gruppen darzustellen und zu erleben. </li></ul><ul><li>Kulturelle Gleichschaltung, durch einen Informationsgeber, alternative Informationsplattform die interkulturellen Austausch ermöglicht </li></ul><ul><li>Kreativen Überschuss finden: </li></ul><ul><ul><li>Seelsorgekonferenz </li></ul></ul><ul><ul><li>Mitarbeiterkonzept bezug auf Konzept? </li></ul></ul><ul><ul><li>Diözensanrat </li></ul></ul><ul><ul><li>Frau Dr. Götz </li></ul></ul>
  8. 9. Sinn und Nutzen <ul><li>Vereinsamung in dieser Gesellschaft </li></ul><ul><li>Die Botschaft Verkünden </li></ul><ul><li>Wissenstransfer und Medienkompetenz </li></ul><ul><li>Mitmachen dürfen </li></ul><ul><li>Bistum bietet Service für Gläubige und Gemeinden </li></ul><ul><li>Gläubige können ihren Glauben zeigen </li></ul><ul><li>Gemeinden können ihre Gemeinde präsentieren </li></ul><ul><li>Kräfte bündeln </li></ul><ul><li>Transparenz </li></ul><ul><li>Abschaffung des Informellen Gesprächs </li></ul><ul><li>Abschaffung der Überflutung von Informationen durch Abholkultur </li></ul><ul><li>Kooperationen </li></ul><ul><ul><li>Öffentliche Internetstationen </li></ul></ul><ul><ul><li>Plakate </li></ul></ul><ul><ul><li>Verknüpfung mit Gruppen, Verbänden, Vereinen </li></ul></ul>
  9. 10. Ergänzungen für die Abschlusspräsentation <ul><li>Bestandsaufnahme </li></ul><ul><ul><li>Tabelle über digitale Angebote der Gemeinden </li></ul></ul><ul><ul><li>Inhalt - theologischer Bezug </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>&quot;koinonia ekklesia” </li></ul></ul></ul><ul><li>Technik </li></ul><ul><ul><li>Typo3 Extension Forum/ Kalender/ Communities … </li></ul></ul><ul><li>Entwicklung darstellen </li></ul><ul><ul><li>199x – 201x Was könnte verändert sein [ Pfarrgemeinde ] <- - -> [ Erzbistum ] </li></ul></ul><ul><li>Reaktivierung des Forums durch Überarbeitung und Ansprache </li></ul><ul><li>Einladung und Präsentation bis 12. Mai 2010 </li></ul><ul><ul><li>Zusammenspiel von Kalender, Forum, WebTV, SMC, Fundraising, Öffentlichkeitsarbeit, … </li></ul></ul><ul><li>Projektablaufplan / Werbekampagne / Schulungskampagne </li></ul><ul><li>Realisierung </li></ul><ul><li>  </li></ul>
  10. 11. {-- ? --} ≈ {-- ! --} * {Päpstlicher Rat für die sozialen Kommunikationsmittel; Ethik in der sozialen Kommunikation (4. Juni 2000)} ** (Stand: 31. Dezember 2009) Diese Präsentation bezieht sich auf die Präsentation: http://www.slideshare.net/erikwegener/22-02-10-st-boni-bln Für Fragen und Antworten bin ich Ihnen sehr dankbar! Bitte melden Sie sich im Gemeindeforum: http://www.erzbistumberlin.de/pfarrgemeinden/gemeindeforum Gruppe: Quo vadis, Gemeinde?, 5. Juni 2010 Herzlich Erik Wegener

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