Auf dem Weg zur smarten City

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Über das Projekt Smarter Together in München

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Auf dem Weg zur smarten City

  1. 1. Wolfgang Glock, Dortmund, 16.11.2016 Auf dem Weg zur „smarten City“
  2. 2. Seite 2/1814.11.16 Die noch aktuelle Situation in der „Daseinsvorsorge“ ... Feuerwehr analog Stadtent- wässerung analog Abfallwirt- schaft analog Bildung analog Verwaltung analog
  3. 3. Seite 3/1814.11.16 … und die digitale Entwicklung der wir uns stellen müssen Feuerwehr digital Stadtent- wässerung digital Abfallwirt- schaft digital Bildung digital Verwaltung digital? Foto: http://www.yankodesign.com ●GPS ●Digitalfunk ●Integrierte Leitstelle ●Simulation ●Virtual Reality ●Digitale Einsatzkarten ●Exoskelett-Anzug ●Digitale Prozess- und Kanalsteuerung ●Digitale Kamera- inspektion der Kanäle / Roboter zur Kanal- inspektion ●Digitalkarten ●Durchflusssimulation (z.B. Verteilung von Gefahrgut) ●Wartungsanweisungen ●Planung von Partien und Routen ●CRM ●GPS ●Fuhrparkmanagement ●App (z.B. Abfuhrkalender) ●Automatisierte Waagen lernen mit digitalen Medien und lernen für eine digitale Zukunft Smarte City?
  4. 4. Seite 4/1814.11.16 E- & Open-Government als erster Schritt zu Smart City – 2013 ... Trinkwasser Bibliotheksausweis Stellen- Newsletter Ferien-/Familienpass Online-Verkauf Ferienaktionen/-programm Fliegende Bauten Verlustanzeige Baumfällung Freie Wohnungen Online melden Ende 2014 Bürgerterminal Newsletter-Plattform Veranstaltungskatalog/-Plattform Online-Befragungsplattform Open Data Plattform Kommunikation via De-Mail Online-Service-Portal mit Bürgerkonto Postkorb und Nutzung des neuen Pers.ausweis elektronische Zahlungsmöglichkeit M ai 2013
  5. 5. Seite 5/1814.11.16 E- & Open-Government als erster Schritt zu Smart City – ...2017 Kollaborations- plattform 2015 2016 2017 Neue E-/Open- Government- Dienste Neue stadtweite eoGov-Basis- komponenten Weiterentwicklung der eoGov-Basis- Komponenten Online Befragung OpenData Beteilung Zusammenarbeit Information Mobile Anwendungen Sensibilisierung Arbeit mit der Community Erarbeitung einer neuen Roadmap und Architektur BayEG ovG
  6. 6. Seite 6/1814.11.16 Smarte Verwaltung … wenn ich träumen darf Online-Angebote der Verwaltung sind attraktiv gestaltet. Das bedeutet insbesondere, dass sie ohne Hürden genutzt werden können und einen klar erkennbaren Vorteil für die Nutzerinnen und Nutzer bieten. Prozesse sind durchgängig, so dass die Informationen medienbruchfrei vom Wohnzimmer durch alle Stationen in der Verwaltung bis ins Archiv wandern können; nicht die Menschen laufen (ins "Amt"), sondern die Informationen. Es gibt neue Formen der Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung, zwischen Verwaltungen und der Verwaltung mit den Bürgerinnen, Bürgern, Unternehmen und Organisationen: Vernetztes und geteiltes Wissen und Arbeiten, Austausch von Daten, Informationen und Leistungen der Verfahrensbeteiligten, prozessorientiertes Arbeiten und ganzheitliches Denken, Lernen von anderen und Übernehmen von erprobten Lösungen. Online-Fähigkeit und mobile Nutzung von Fachverfahren werden bei jedem Vorhaben von Anfang an mit gedacht.
  7. 7. Seite 7/1814.11.16 Smarte Verwaltung - Gedanken 1) Die Kommune ist das „Front-Office“ der Verwaltung(en). 2) Öffentliche Verwaltung als Blackbox → Kunden ist es egal wer zuständig ist, sie wollen eine öffentliche Leistung erhalten.
  8. 8. Seite 8/1814.11.16 Smarte Verwaltung - Gedanken 3) Offene Kommunikation und transparentes Verwaltungshandeln, aktive Beteiligung und Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern sind zwingende Elemente 4) Fehlen die Ideen? Wir haben eher Bedenken statt Lösungen? „Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keins da.“ (Franz Kafka)(aus „Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande und andere Prosa aus dem Nachlass“, „Fragmente aus Heften und losen Blättern“ S. 220; Franz Kafka „Gesammelte Werke“, herausgegeben von Max Brod, Taschenbuchausgabe in acht Bänden, Fischer Taschenbuch Verlag, 41.-50. Tausend: September 1989)
  9. 9. Seite 9/1814.11.16 Smarte Verwaltung - Gedanken 5) Die Verwaltung hat bei der Vertrauenswürdigkeit eine hohe Reputation. Ergibt sich daraus eine neue Rolle als Daten-Treuhänder?
  10. 10. Seite 10/1814.11.16 Smarte Verwaltung - Gedanken 6) Bisher haben wir recht eingeschränkt betrachtet - entweder auf Online-Services für Bürgerinnen und Bürger oder auf die Optimierung der Geschäftsprozesse konzentriert. 7) Wir müssen uns dem Thema Allgegenwärtigen der Datenpräsenz und damit auch der Sammlung stellen. Daten sind die ist Basis für Innovation und der Datenschutz unsere Herausforderung. 8) Die Angebot der der Verwaltung müssen vernetzt und integriert gedacht, geplant und umgesetzt werden.
  11. 11. Seite 11/1814.11.16 Integriertes Denken als nächste Schritt auf dem Weg zur smarten Stadt …
  12. 12. Seite 12/1814.11.16 Was ist eine „Smart City“? Quelle:https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/smart-cities ● Es gibt keine einheitliche Definition von Smart City ● Es werden immer wieder zentrale Begriffe wie Energie, Mobilität, Infrastruktur und Menschen genannt ● … man definitiert Smart City in „seinem“ Kontext
  13. 13. Seite 13/1814.11.16 Versuch der Abgrenzung über ... einige ... Ziele Wesentliche Ziele der Smart City sind ● die Lebensqualität und Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe der Bürger und Bürgerinnen zu verbessern, ● die Nutzung von endlichen Ressourcen zu verringern und die Nutzung erneuerbarer Ressourcen zu etablieren, ● die Daseinsvorsorge langfristig zu sichern und zu optimieren, ● die Überlebens-, Anpassungs- und Widerstandsfähigkeit (Resilienz) des Siedlungsraums zu stärken, ● eine transparente Entscheidungskultur und Wissensgesellschaft zu schaffen sowie ● die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes dauerhaft zu erhalten oder zu erhöhen, mithin die Zukunftsfähigkeit des Siedlungsraums zu verbessern und dabei negative Folgen der Urbanisierung zu mindern oder zu vermeiden. Quelle :http://www.dke.de
  14. 14. Seite 14/1814.11.16 Gemeinsam mit Partern Innovationen entwickeln
  15. 15. Seite 15/1814.11.16 Themenfelder der „Smart City“
  16. 16. Seite 16/1814.11.16 Gemeinsam auf dem Weg zur Smart City Die digitale Transformation und die Entwicklung zu „Smart City“ oder „Smart Region“ erfordert einen Kraftakt, der personelle und finanzielle Ressourcen erfordert. Wir brauchen stärkere und bessere Zusammenarbeit: Föderalismus und Ressort-Denken ist schwierig, die kommunale Selbstverwaltung braucht Kooperationsmodelle. Es gilt die Zusammenarbeit und den Austausch intensiv zu fördern.
  17. 17. Seite 17/1814.11.16 „Smart City“ für die EU Quelle:https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/smart-cities „In Smart Cities, digital technologies translate into better public services for citizens, better use of resources and less impact on the environment.“
  18. 18. Seite 18/1814.11.16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Fragen ? Wolfgang Glock Landeshauptstadt München Direktorium, HA-III Strategisches IT-Management Stabstelle E-/Open-Government & Smart City Tel.: +49-89-233-82410 Wolfgang.glock@muenchen.de Alle Fotos:muenchen.de und Pixabay.com, soweit nicht anders vermerkt

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