Muss meine Firma wirklich bei facebook sein?

536 Aufrufe

Veröffentlicht am

Entscheidungsgrundlagen für ein Engagement in sozialen Netzwerken.

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
536
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Muss meine Firma wirklich bei facebook sein?

  1. 1. Muss meine Firma wirklich bei facebook sein? Enno E. Peter 06.02.2013 © 2013 kairos marketing
  2. 2. VorstellungEnno E. Peter, Selbständig als Marketingberater in Berlin seit 2004.Akkreditierung als qualifizierter Berater für Fördermaßnahmen:• Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA),• Rationalisierung- & Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft (RKW),• Förderbank der Deutschen Wirtschaft KfW.AusbildungDiplom Informatiker, TU BerlinSchwerpunkt WirtschaftsinformatikBerufliche Tätigkeiten1996 - 1999 Technologiestiftung BerlinProjektmanagement für EU- und BmWi-Programme1999 - 2004 Novedia AG, BerlinVertrieb und Marketing für ein mittelständisches Systemhaus © 2013 kairos marketing
  3. 3. Beispielprojekte meiner Beratungstätigkeit © 2013 kairos marketing
  4. 4. Was treibt Social Media?Vertrauen• 78 % Empfehlungen ihrer Kontakte• 63% Zeitungen• 58% AnzeigenSpaß & Interaktivität• Microblogging (Kurze Beiträge)• Comment (Kommentare)• Share (Teilen): Links, Fundstücke, Videos Bild: Fotolia• Like (Gefällt mir)Web 2.0 Technologien• Interaktive Elemente im Browser © 2013 kairos marketing
  5. 5. Enorme Vielfalt an sozialen Netzen!Aber nur wenige sind relevant! © 2013 kairos marketing
  6. 6. Die wichtigsten in Deutschland © 2013 kairos marketing
  7. 7. Facebook• Plattform für soziale Netzwerke• 2004 gegründet (erst 9 Jahre alt!)• Größte Social Media Plattform• Börsengang 2012Eigenschaften:• Profildarstellung• Statusmeldungen an das eigene Netzwerk• Gruppen und Pages• Interaktion: Share, Like, Comment• Medien: Text, Bild, Video © 2013 kairos marketing
  8. 8. Fakten• Facebook hat Google bei der Verweildauer überholt• Facebook wäre das drittgrößte Land der Welt (nach Einwohnern)• Nutzer (Stand Februar 2013): – Welt 971 Mio. – BRD 25 Mio., – Berlin 1,5 Mio. © 2013 kairos marketing
  9. 9. Demographie Quelle: allfacebook.de © 2013 kairos marketing
  10. 10. Demographie Digitale Immigrants Quelle: allfacebook.de Digitale Natives © 2013 kairos marketing
  11. 11. Vorteile für Firmen und Organisationen• Hohe Integration von Nutzer, Gruppen und Organisationen• Nutzer „abonnieren“ als Fans Informationskanäle• Nutzer einer Page bilden eine Community• Austausch der Nutzer ist sichtbar für deren Freunde• Informeller und leichter zu pflegen als andere Medien• Inhalte werden schneller indiziert als Websiteänderungen• Engagement kostet (viel) Zeit, aber kein Geld © 2013 kairos marketing
  12. 12. Alle diskutieren darüber wie sie ihr Unternehmenbei facebook positionieren, aber … © 2013 kairos marketing
  13. 13. Nur wenige überlegen, ob ein Engagement bei facebook überhaupt sinnvoll ist! © 2013 kairos marketing
  14. 14. Deshalb: Whitepaper „facebook & Unternehmen“• Eine der ersten qualitative Betrachtungen, ob ein Engagement lohnt• Dient als Entscheidungsgrundlage für das Management• Erstellt in Kooperation mit Prof. Dr. von Gizycki, HWR Berlin• Download: http://www.kairos-marketing.de/2011/08/20/facebook-und- unternehmen/ © 2013 kairos marketing
  15. 15. Relevanzmatrix: Welches Segment? Viele Stakeholder? © 2013 kairos marketing
  16. 16. Relevanzmatrix• GO: Eine Facebook-Präsenz ist notwendig. Kunden und Stakeholder sind bei Facebook zu erreichen. Die Frage nach der inhaltlichen Ausrichtung des Auftritts muss geklärt werden.• NO: Eine Facebook-Präsenz ist nicht nötig. Sie kann allenfalls eingerichtet werden, um einem Missbrauch durch nicht autorisierte Profile vorzubeugen.• CHECK: Eine eindeutige Aussage lässt sich noch nicht treffen. Weitere erfolgsrelevante Kriterien müssen berücksichtigt werden. © 2013 kairos marketing
  17. 17. Weitere erfolgsrelevante Kriterien © 2013 kairos marketing
  18. 18. Weitere erfolgsrelevante Kriterien• Kundenbindung: Kauft der Kunde regelmäßig und beabsichtigt er das auch in Zukunft zu tun?• Markenstärke: Sind die Markenwerte den Zielgruppen bekannt?• Agilität: Kann das Unternehmen regelmäßig über Neuigkeiten berichten?• Offenheit: Bietet das Unternehmen Leistungen an, die keine besondere Diskretion oder Verschwiegenheit erfordern? © 2013 kairos marketing
  19. 19. Altersgerechte Inhalte für Facebook-SeitenInhaltliche Ausgestaltung:• Nutzungsunterschiede bei Zielgruppen berücksichtigen!• Erst Alter der Zielgruppen bestimmen!Produktart:• Facebook verlangt permanente Aktualisierungen, um Fans zu finden und dauerhaft ihr Interesse zu halten.• Produktbezogene Neuigkeiten wie Innovationen und aktuelle Angebote vereinfachen die Aktualität der Präsenz• Sind Innovationen selten oder werden die Produkte nur einmal von Kunden gekauft, müssen produktübergreifende Themen entwickelt werden. © 2013 kairos marketing
  20. 20. Matrix: Altersgerechte Inhalte für Facebook-Seiten © 2013 kairos marketing
  21. 21. Roadmap Social Media Einführung ISITUATION UND ZIELE• Ist-Analyse (Was hat das bisherige Engagement gebracht?)• Auswertung der Klickraten, Themen, Wettbewerbsanalyse• Zielsetzungen des Social Media Engagements festlegen• Quantitativ (Follower, Klicks, dgl.) vs. Qualitativ (Markenbekanntheit, Weiterempfehlungen, dgl.)• Auf welchen Ebenen soll Social Media im Unternehmen eingesetzt werden?• Neukundengewinnung, Kundenbindung, Markenpflege etc.• Metriken für die Erfolgsmessung (online & offline)• Follower, Retweets/Shares, Comments, Klicks & Anfragen per Mail und Telefon• Zielgruppen definieren• Kundenprofiling (Demographie & Parameter), auch für spätere Onlineanzeigen z.B. bei Facebook © 2013 kairos marketing
  22. 22. Roadmap Social Media Einführung IIKOMMUNIKATIONSSTRATEGIE• Botschaften & Reputationsaufbau• Kanalspezifische Themen zur Aktivierung der Nutzer festlegen z.B.• Umfragen, Checklisten, Erfahrungsberichte• “Pains” & Interessen• Bewertung und Auswahl der Kanäle (Kanalmix)• Facebook, Xing, Xing, Linkedin, Twitter, RSS etc.• Aggregation & Content-Syndication• Social Bookmark Dienste• Video- und Fotoplattformen• Umgang mit Risiken• Markenkonforme Ansprache für Social Media Beiträge © 2013 kairos marketing
  23. 23. Roadmap Social Media Einführung IIIRESSOURCEN & UMSETZUNG• Personalauswahl (Wer zeigt Gesicht?)• Rolle “Botschafter”• Interne Akzeptanz• Turnus der Aktivitäten• Auswertung von Feedback• Supportprozesse• Tracking• Budgetierung der Aktivitäten• Phasenplan zur Umsetzung• Anforderungen an interne Mitarbeiter• Anforderung an externe Dienstleister © 2013 kairos marketing
  24. 24. Kontaktkairos - marketingDipl.-Inform. Enno E. PeterBlumenstraße 4510243 BerlinTel +49 30 – 4737 86–42Mobil +49 171 8344 011info@kairos-marketing.dewww.kairos-marketing.de © 2013 kairos marketing

×