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± 	 Gewinnmaximierung
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stellt sich vor.
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Situation der Sparkassen
± 	 austauschbare Produkte
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± 	 Einleitung
Ziele Sparkasse Lüneburg
± 	 Sparkasse Lüneburg zukunftsfähig machen
± 	 unverzichtbarer Partner werden
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Verantwortung
Vertrauen
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victor Konferenz 2013 - Karl-Reinhold Mai
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victor Konferenz 2013 - Karl-Reinhold Mai

  1. 1. ± Herzlich Willkommen bei der Sparkasse Lüneburg Karl Reinhold Mai ± 1969–1976 Ausbildung Bankhaus Sal. Oppenheim ± Stationen in London, Luxemburg und Genf ± 1978–1981 West/LB Asia, Hongkong ± 1982–1997 Nord/LB u.a. Leiter Internationales Geschäft ± seit 1997 Vorstandsmitglied der Sparkasse Lüneburg
  2. 2. ± Einleitung Ausgangssituation ± Shareholder Value ± Gewinnmaximierung ± Egoismus ± keine Rücksicht auf Schwächere, Benachteiligte ± Konzerndenken: kein Bezug zu Menschen und zur Region ± verschärfte Wettbewerbssituation ± verändertes Kundenverhalten
  3. 3. Die Sparkasse Lüneburg und eine Region stellt sich vor.
  4. 4. ± Einleitung Situation der Sparkassen ± austauschbare Produkte ± verdienen in und mit der Region ± Geld soll in die Region zurückfließen
  5. 5. ± Einleitung Ziele Sparkasse Lüneburg ± Sparkasse Lüneburg zukunftsfähig machen ± unverzichtbarer Partner werden ± Menschen zu mehr Engagement animieren ± raus aus der Anonymität, aufeinander zugehen ± wir bringen Menschen zusammen ± wir übernehmen Verantwortung für das, was wir tun
  6. 6. ± Die Werte der Sparkasse Lüneburg Nähe Qualität Verantwortung Vertrauen
  7. 7. ± Die Vision der Sparkasse Lüneburg Vision Die Sparkasse Lüneburg ist unverzichtbarer Partner für Hansestadt und Landkreis und ihre Bürger mit Strahlkraft über die Region hinaus. Dieses erreichen wir durch unsere gelebten Werte Nähe, Qualität, Verantwortung und Vertrauen.
  8. 8. DAS TUT GUT. So wird eine Vision gelebt.
  9. 9. ± Ein Bürgerbeteiligungsmodell DAS TUT GUT. ± eine der ersten Maßnahmen ist DAS TUT GUT. ± DAS TUT GUT. ist eine einzigartige Förderinitiative der Sparkasse Lüneburg ± Kunden werden zu Förderern ± Mitarbeiter, Kunden und Region einbinden ± Transparenz schaffen ± 2012 und 2013 bereits erfolgreich umgesetzt
  10. 10. DAS TUT GUT. stellt sich vor.
  11. 11. DAS TUT GUT. Die Kampagne.
  12. 12. ± Die Kampagne | Teaser
  13. 13. Meine Sparkasse und ich. Gemeinsam Gutes tun. Wir suchen Projekte, die gefördert werden sollen. Informationen in Ihrer Filiale oder unter www.sparkasse-lueneburg.de Jetzt Projekte einreichen bis zum 15.05.2013 ± Die Kampagne | Bildung
  14. 14. ± Die Kampagne | Ernährung Meine Sparkasse und ich. GiroPRIVILEG-Kunden können jetzt abstimmen, welche Projekte gefördert werden. Informationen über die Projekte in Ihrer Filiale oder im Internet unter www.sparkasse-lueneburg.de Jetzt abstimmen bis zum 31.08.2013 Meine Sparkasse und ich. PRIVILEG-Kunden können jetzt abstimmen, welche Projekte gefördert werden. Informationen über die Projekte in Ihrer Filiale oder im Internet
  15. 15. ± Die Kampagne | Umwelt Meine Sparkasse und ich. GiroPRIVILEG-Kunden können jetzt abstimmen, welche Projekte gefördert werden. Informationen über die Projekte in Ihrer Filiale oder im Internet unter www.sparkasse-lueneburg.de Jetzt abstimmen bis zum 31.08.2013 Meine Sparkasse und ich. PRIVILEG-Kunden können jetzt abstimmen, welche Projekte gefördert werden. Informationen über die Projekte in Ihrer Filiale oder im Internet
  16. 16. ± Die Kampagne | Soziales Meine Sparkasse und ich. GiroPRIVILEG-Kunden können jetzt abstimmen, welche Projekte gefördert werden. Informationen über die Projekte in Ihrer Filiale oder im Internet unter www.sparkasse-lueneburg.de Jetzt abstimmen bis zum 31.08.2013
  17. 17. ± Ein Bürgerbeteiligungsmodell Das war DAS TUT GUT. ± insgesamt wurden 176 Projektideen eingereicht ± die Antragssumme lag bei 1.042.000 Euro ± 24 Projekte wurden gefördert ± Projektkategorien waren Bildung, Soziales, Kultur, Sport und Umwelt
  18. 18. ± DAS TUT GUT. in der Presse Mittwoch, 18. April 201214 Wirtschaft aktuell Anzeige Lüneburg. Ein Mann reisst sein Hemd auf, auf dem Unterhemd steht „Und was tut Ihnen gut?“ – diese Plakate verwirren die Lüneburger seit einigen Tagen. Die Auflösung gab‘s am Mon- tag bei einer Pressekonferenz der Sparkasse Lüneburg: Das Kreditinsti- tut hat die neue Aktion „Das tut gut“ ins Leben gerufen. Jeder aus Stadt und Kreis ist aufgerufen, Ideen für Projekte einzureichen, die den Bürgern „gut tun“. Das Besondere daran: Rund 20.000 Kunden der Lüneburger Spar- kasse stimmen darüber ab, welche der Vorschläge mit den insgesamt 150.000 Euro gefördert werden. „Das ist einmalig in ganz Deutsch- land“, betont der Vorstandsvorsitzen- de Karl Reinhold Mai. Vorstands- mitglied Thomas Piehl ergänzt: „Wir haben in Spanien eine Sparkasse ge- funden, die einmal etwas Ähnliches gemacht hat.“ Projektleiter Steffen Müller reiste daraufhin nach Spani- en. „Wir haben deren Erfahrungen analysiert und die Aktion unseren Ge- gebenheiten angepasst“, erzählt der Sparkassenmitarbeiter. Und so funktioniert es: Jeder Bür- ger aus Stadt oder Kreis Lüneburg kann Ideen für ein Projekt einreichen – ob Fußballtrainer, Chor- oder KiTa- Leiterin, alle können mitmachen. Die beantragte Summe muss zwischen 1000 und 10.000 Euro liegen. Start der Aktion ist kommenden Samstag, bis zum 15. Juni können die Anträge übers Internet unter www.sparkasse- lueneburg.de eingereicht werden. Mai erklärt: „Wir präsentieren die Projekte vom 1. Juli bis 17. August in unseren Filialen und im Internet.“ Am 16. Juli erhalten alle Inhaber eines Giro-Privileg-Kontos mit dem Kundenmagazin einen Stimmzettel. Bis zum 17. August können sie ihre Stimme abgeben. Damit nicht nur große Vereine wie der VfL oder MTV alle Fördermittel bekommen, weil sie naturgemäß mehr Stimmen erhalten, werden die Projekte in drei Gruppen eingeteilt. Daher hat auch jeder Stimmberechtigte drei Stimmen. „Wir rechnen damit, auf diese Art zwi- schen 25 und 40 Projekte fördern zu können“, meint Müller. Die vier Werbemotive für die Akti- on sind regionsbezogen: Jeweils ein Kunde, ein Kundenberater und ein möglicher Geldempfänger sind abge- bildet. Miriam Stammwitz ist eine dieser Kunden. „Ich stehe hinter dem Projekt, weil es gut ist, ehrenamtliche Arbeit zu fördern“, sagt sie. „Uns ist wichtig, zu zeigen, dass wir unsere Gewinne wieder an die Bürger zurückgeben“, betont Mai. „Diese Ak- tion ist kein Werbegag, sie wird neben unserer Sparkassen-Stiftung eine wei- teres Standbein der Förderung blei- ben.“ Er freue sich, dass es endlich losgehe. „Ich bin sehr gespannt, was für Vorschläge kommen!“ karo Sparkassen-Aktion „tut gut“ 150.000 Euro für neue Ideen • 20.000 Kunden entscheiden über Förderprojekte Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Karl Reinhold Mai (l.) und Vorstandsmitglied Thomas Piehl präsentieren eines der Werbemotive für ihre neuen Aktion „Das tut gut“. Kundin Miriam Stammwitz hat sich als „Model“ zur Verüfgung gestellt: „Ich finde die Aktion klasse, stehe gerne dahinter“, sagte sie. Foto: karo Autohäuser am Bilmer Berg laden zur 12. Jazzmeile Lüneburg. Die Lüneburger Jazzmeile geht in diesem Jahr bereits in die 12. Runde. Wie in den vergangenen Jahren werden wieder tausende Jazz-, Country- und Rock-Fans zum Bilmer Berg pilgern und am Sonntag, 22. April, von 11 bis 15 Uhr bei heißen Klängen und coolen Kisten den Jazz- Frühschoppen genießen. Nach dem großen Erfolg vor zwei Jahren konnte das Hyundai-Auto- haus Claas Wehner erneut die Jazz Lips in die August-Horch-Straße ho- len. Sie zählen zu den ganz großen Altmeistern des Oldtime-Jazz und fei- erten 2010 ihr 40-jähriges Bestehen. Die zweite Oldtime-Jazzband sind die Forum Stompers aus Bergedorf. Wie in den vergangenen Jahren, tre- ten sie wieder bei Dello in der Au- gust-Horch-Straße auf und bringen nicht nur die Opel- und Chervolet- Fahrzeuge in der Ausstellung-Halle mit flottem Jazz zum Beben. Bewährtes gibt es auch wieder für die Country- und Western-Freunde: Die Riverside Gang spielt im VW- und Audi-Autohaus Dannacker & Laudien und die Little Country Gentleman treten beim Toyota- Händler S&K auf. Neues gibt es im Mazda-Autohaus Unger in der Friedrich-Penseler-Straße: In diesem Jahr feiern die Rock´n´Roll Deputyz ihr Jazzmeilen-Debüt. Wie gewohnt, gibt es auch in die- sem Jahr Essen und Trinken zu zivilen Preisen. Also, Kind und Kegel einpa- cken und ab zur Automeile – gute Stimmung ist garantiert! lp Die TV-Stars von den Rock ‘n‘ Roll Deputyz geben ihr Jazzmeilen- Debüt. Foto: Kabel Eins/ Olaf Benold Brot&Brötchen in Lüneburg erstrahlt in neuem Glanz Lüneburg. „Frisch, freundlich und abends oder zwischendurch. Ein be- Ein einmaliges Projekt in Deutschland „DAS TUT GUT.“ - Neue Förderinitiative der Sparkasse Lüneburg für die Menschen der Region Lüneburg (hbl) - Auf der Pres- sekonferenz wurde es sogar philosophisch: „Wir können die Welt zwar nicht verändern, aber verbessern. Und das fängt hier in der Region an“, hat jetzt Karl Reinhold Mai, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Lü- neburg gesagt. Es war eine An- spielung auf ein die neue För- derinitiative der Sparkasse Lü- neburg „DAS TUT GUT.“ Es ist eineInitiativevonMenschenfür Menschen in der Region. In diesem Jahr stellt die Spar- kasse Lüneburg erstmalig den zusätzlichen Betrag von 150.000 EUR für eine innovative Bür- gerbeteiligungsinitiative zur Verfügung, die durch die Un- terstützung gemeinnütziger Projekte die Lebensqualität in Hansestadt und Landkreis Lü- neburg nachhaltig beleben soll. Akteure und Entscheider sind die Menschen, die hier leben. „Sie ist in Deutschland ein- zigartig, denn sie ist eine För- derinitiative von den Men- schen für die Menschen dieser Region“, sagte Mai. „Genau so etwas haben wir in Deutsch- land noch nicht gefunden. In ei- ner Sparkasse in Spanien gab es so etwas. Wir haben uns mit den Kollegen dort unterhalten und das Projekt dann auf unsere Re- gion angepasst. DAS TUT GUT. ist der Na- me der Förderinitiative, die am 21. April von der Sparkasse Lü- neburg auf den Weg gebracht wird. Mit einer zusätzlichen Ausschüttung in 2012 von 150.000 EUR soll regionalen Projekten eine Starthilfe gege- ben werden, die zur Belebung der Vielfalt in Hansestadt und Landkreis Lüneburg beitragen. Es ist vorgesehen, den Betrag im kommenden Jahr auf 300.000 EUR zu erhöhen. Und so soll DAS TUT GUT. dazu anregen, Bewährtes wei- terzuentwickeln und neue Pro- jektideen zu ermöglichen. Sie soll jedem eine Plattform bie- ten, der vom kleinen Verein bis zur etablierten Institution für eine größere Vielfalt, ein stärkeres Miteinander wie auch für die Steigerung der Lebens- qualität eintritt. Immer unter dem guten Stern der Gemein- nützigkeit und Nachhaltigkeit. „Wir möchten die Kreativität und die Eigeninitiative eines je- den stärken und dazu ermuti- gen, die Region mit innovati- ven Konzepten zu bereichern, welche von bisherigen Förder- modellen vielleicht unberück- sichtigt blieben“, erläutert Tho- mas Piehl, Vorstandsmitglied der Sparkasse Lüneburg. Teilnehmen an dem Bewer- bungsverfahren kann jeder, der in der Region Lüneburg zu Hau- se ist. Bis zum 15. Juni können Projektanträge im Internet un- ter www.sparkasse-luene- burg.de eingereicht werden – dies gilt selbstverständlich auch für Nichtkunden der Sparkas- se. In den Filialen der Sparkas- se und unter der genannten In- ternetadresse sind die ein-ge- reichten Projektideen ab dem 1. Juli einsehbar, bevor im Sep- tember die Projekte bekannt gegeben werden, die die meis- ten Stimmen erhalten haben und so final umgesetzt werden können. Die Entscheidung, welche Projekte gefördert wer- den, wird stellvertretend für al- le Bürger von den 20.000 Gi- roPrivileg-Kunden per Stimm- zettel vorgenommen – sie wer- den damit automatisch zu en- gagierten Förderern ihrer Re- gion. Das tut gut: Karl Reinhold Mai, Steffen Müller (Projektleiter) und Thomas Piehl zeigen auf das Logo - und freuen sich auf den Start dieses in Deutschland bisher einmaligen Projektes Foto: hbl 3Lokalesdie kreisboten - 18.April 2012 +/+# ' -$)%' %% $+#) '# '-$)0' ,)'**'*-(%% '-$)$+ #' '! $ )'1$+ $' +(%% ','- #*%,'*) $# ')() $,'*$0$+ ))(2 '$(,))+. *,'# $+*,'$+' **+
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  20. 20. * *+ )()!$' '$ ,'+ ) ---*%, $'!( Feiern Sie mit Sie mit LokalesDienstag, 17. April 2012 · Nr. 90 5 lz L�neburg. Dass die Indus- trie- und Handelskammer (IHK) L�neburg-Wolfsburg eine Frauenquote in ihren eh- renamtlichen Gremien einf�h- ren will (LZ berichtete), be- gr�ßt die FDP-Bundestagsabge- ordnete Nicole Bracht-Bendt aus Buchholz. Sie findet: „Frau- en sollten viel mehr in allen Gremien vertreten sein – gleich ob in der Wirtschaft oder an- derswo. Ich lehne eine festge- setzte gesetzliche Quote grund- s�tzlich ab. Eine freiwillige Quote, wie sie die IHK einf�hrt, begr�ße ich ausdr�cklich. Das ist ein richtiges Signal, das an- deren als Vorbild dienen sollte“, sagt sie. Bekanntlich hat sich die hie- sige IHK zum Ziel gesetzt, dass mindestens ein Drittel aller Kandidaten f�r die Wahl zum „Parlament der Wirtschaft“ weiblich sein soll. rast L�neburg. Ein mageres Attest mit dem Hinweis, dass eine 97 Jahre alte Altenheim- bewohnerin „mehrere k�rper- liche und geistige Krankheiten“ habe, ohne dass eine konkrete Diagnose genannt wurde, reichte dem Betreuungsrichter des Amtsgerichts Soltau, um zu genehmigen, dass der Dame f�r zwei Jahre ein Gitter am Bett angebracht werden durfte. F�r die Staatsanwaltschaft L�ne- burg ein Fall von Rechtsbeu- gung – einer von insgesamt 19, die die Anklage dem heute 62- J�hrigen, inzwischen in den Ruhestand gegangenen Mann im Prozess vor der 3. Großen Strafkammer am Landgericht L�neburg vorwirft. Der Fall der 97-J�hrigen warf bei der Strafkammer gestern gleich mehrere Fragen auf. Das Anbringen der Bettgitter war von der Tochter der alten Dame beantragt worden, die allerdings hatte keine Betreuerfunktion, auch keine Vollmacht ihrer Mutter. Der Angeklagte sagte: „Ich war davon ausgegangen, dass sie bevollm�chtigt ist.“ Ei- ner der Richter hielt ihm die Akte der 97-J�hrigen vor, die lediglich elf Seiten umfasst – eine Vollmacht ist nicht dabei. Der Angeklagte: „Ich hatte mich auf einen Kollegen verlas- sen.“ Er selbst habe die Geneh- migung ja nur verl�ngert. Und auf die Frage, warum er diese Maßnahme gleich f�r die Dauer von zwei Jahren genehmigt ha- be, obwohl eine „vor�bergehen- de Einschr�nkung“ beantragt war, �ußerte der 62-J�hrige: „Wenn eine solche Maßnahme nicht mehr notwendig ist, wird sie automatisch beendet.“ Zu der Seniorin selbst hatte er keinen pers�nlichen Kontakt. Und genau darum geht es in diesem Prozess: Das Gesetz sieht bei Unterbringungen etwa in Alten- und Pflegeheimen, psychiatrischen Abteilungen und im Entzug oder bei unter- bringungs�hnlichen Maßnah- men wie etwa dem Anbringen von Bettgittern oder Bauchg�r- teln zur Fixierung die zwingen- de Verpflichtung f�r Betreu- ungsrichter vor, vor Genehmi- gung der Maßnahme den Be- troffenen aufzusuchen, ihn anzuh�ren oder dies zumindest zu versuchen. Der 62-J�hrige war einer von sechs Richtern am Soltauer Amtsgericht – zwei Straf-, zwei Zivil- und zwei Familienrichter, die sich auch die Betreuungssachen teilten, wobei der gr�ßte Anteil auf den Angeklagten fiel. Er selbst sagte aus, dass er „in maximal zwei Prozent“ der Verfahren auf An- h�rungen verzichtet und nach Aktenlage entschieden habe. Pro Jahr habe er im angeklagten Zeitraum von Januar 2007 bis Ende 2010 etwa 300 Anh�run- gen vor Ort bei den Betroffenen oder im Gericht durchgef�hrt. Nachdem die L�neburger Landgerichtspr�sidentin ihn in einem Schreiben auf das „fun- damentale Recht“ der Betroffe- nen auf Geh�r hingewiesen und er das Schreiben „unter Druck“ unterzeichnet habe, habe er die Anh�rungen konsequent erle- digt. F�r den Ex-Richter steht viel auf dem Spiel. Kommt die Kam- mer zu dem Schluss, dass der 62-J�hrige bewusst eine elemen- tare Rechtsbeugung beging, be- deutet das eine Verurteilung. War er aber davon �berzeugt, dass eine Anh�rung von Betrof- fenen bei richterlichen Ent- scheidungen �berfl�ssig ist und es ihm selbst aufgrund seiner Pers�nlichkeit schwer f�llt, ein- mal gefasste Meinungen zu �n- dern, k�nnte es auf einen Frei- spruch hinauslaufen. Der Oberstaatsanwalt und die beiden Verteidiger halten ihre Pl�doyers am n�chsten Dienstag, 24. April. Ex-Richter droht selbst eine Verurteilung Anklage wirft ihm Rechtsbeugung vor: Betroffene vor Unterbringungsmaßnahmen nicht angeh�rt st L�neburg. Vereinen, Initi- ativen und Projekten winkt jetzt eine neue Finanzierungs-Chan- ce. Die Sparkasse gibt zus�tz- lich 150 000 Euro ihres Gewinns in die Region zur�ck. Und jeder der 20 000 Besitzer eines Giro- Privileg-Kontos, der �ber 18 Jahre alt ist, darf abstimmen, welche Ideen mit bis zu 10 000 Euro gef�rdert werden. Das ist die Kernidee der neuen F�rder- initiative „Das tut gut“, die Sonnabend begleitet von einer Werbekampagne startet. Die Sparkasse nennt die neue Idee „deutschlandweit einma- lig“. Lediglich in Nordspanien gibt es ein Vorbild, die Spar- kasse in Navarra hat ein �hn- liches Projekt schon in die Tat umgesetzt. Im Detail funktioniert es in L�neburg so: Bis 15. Juni kann jeder, der in der Region lebt, im Internet auf www.sparkasse- lueneburg.de oder in den Filia- len f�r sein Projekt einen An- trag stellen, zum Beispiel zu Ern�hrung, Bildung, Sport oder Umwelt – selbst wenn er kein Sparkassenkunde ist. Von Juli an sind die Projekte im Internet und in Sparkassen einsehbar. „Im Kundenmagazin im Juli f�r die Giro-Privileg-Kunden wird ein Stimmzettel beiliegen“, er- kl�rt Projektleiter Steffen M�l- ler. Die Projekte werden nach Gr�ße in drei Kategorien einge- teilt, jeder Kunde hat drei Stim- men und einen Monat Zeit. Wer die meisten Stimmen sammelt, erh�lt die beantragte F�rderung. M�ller rechnet damit, zwischen 25 und 40 Projekte bezuschus- sen zu k�nnen. Die Gewinner verk�ndet die Sparkasse Mitte September. Das mit den Kunden ver- diente Geld in die Region zu- r�ckzugeben, ist ein altes Spar- kassen-Prinzip. Die Sparkas- sen-Stiftung verteilt dieses Jahr rund zwei Millionen Euro unter anderem an Sport- und Kultur- projekte. Die 150 000 Euro f�r „Das tut gut“ kommen jetzt noch dazu. „Das ist neu und echt zus�tzlich“, erkl�rt Tho- mas Piehl, Vorstandsmitglied der Sparkasse L�neburg. Man wolle jetzt auch abseits der be- w�hrten Trampelpfade f�rdern: „Grob gerechnet bedeutet das einen Monatsbeitrag, den wir direkt zur�ckgeben.“ Das Giro- Privileg-Konto kostet Geb�h- ren, f�r Erwachsene reicht die Preisspanne von 7,50 bis 15 Euro im Monat. Die Inhaber des Kontos seien „�berzeugte L�neburger“ und deshalb be- sonders geeignet, bei „Das tut gut“ �ber die Verwendung des Geldes abzustimmen. „Es gibt viele Ideen, die den Menschen gut tun und die Re- gion nach vorne bringen“, glaubt Karl Reinhold Mai, Vor- standsvorsitzender der Sparkas- se. Die Abstimmung, welche Projekte zum Zug kommen, h�lt er f�r einen innovativen Weg: „Wer kann das besser entscheiden als die Menschen, die hier leben?“ Von Juli an mitentscheiden kann Sparkassen-Kundin Mi- riam Stammwitz. Sie betreibt ein Gymnastik-Studio, organi- siert f�r den Verein „Aktiv er- leben“ Kinderfreizeiten. Die Idee, solche ehrenamtlichen Projekte zu f�rdern, hat sie so �berzeugt, dass sie sich bereit- erkl�rte, der Kampagne ihr Ge- sicht zu leihen. Selbst einen Antrag auf F�rderung stellen will sie aber nicht – es l�uft gerade kein Freizeitprojekt. Sie bekommt aber im kom- menden Jahr eine neue Chance. „Das tut gut“ ist auf Dauer angelegt, kein Marketing-Gag und keine Werbemaßnahme, betont Mai gleich mehrfach, sondern Teil der Philosophie der regionalen Verbundenheit seines Geldinstituts. Dass die Aktion nicht als Strohfeuer gedacht ist, belegt eine Ank�ndigung: Es ist vor- gesehen, den F�rderbetrag im kommenden Jahr auf 300 000 Euro aufzustocken. ■ Großes Gewinnspiel mit 10 Hauptgewinnen z. B. Besuch der Autostadt mit Übernachtung im Ritz Carlton, Wolfsburg ■ Gewinnen Sie für 3 Monate den VW UP! ■ Bis zu 4444,- € Preisvorteil beim Fahrzeugkauf ■ Cabrio-Tage ■ ausgewählte Gebrauchtwagen mit Gratis-Winterrädern ■ Sonderzinsaktion der VW – Bank ■ Testfahrten mit mehr als 40 aktuellen Modellen ■ Original VW-Currywurst ■ Kinderland 20.–21.04.2012 Frühlings-Aktions-Woche bei vom 16.04. bis 21.04.2012 Dannacker Laudien · August-Horch-Str. 22 (Bilmer Berg) · 21337 Lüneburg · Tel. (04131) 88866 Jazz Frühshoppen am Bilmer Berg, 22.04.2012 von 11–15 Uhr A1 Sparkasse macht Kunden zu Wohlt�tern Neue F�rderinitiative „Das tut gut“ startet Sonnabend – Abstimmung entscheidet �ber Verwendung von 150 000 Euro Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Karl Reinhold Mai (l.), Miriam Stammwitz und Thomas Piehl (Vorstandsmitglied Sparkasse) pr�sentieren die neue F�rderinitiative „Das tut gut“. Foto: tw M M Bettgitter im Altenheim M M Projekte ab Juli einsehbar M M F�rdersumme soll wachsen Freiwillige Frauenquote
  21. 21. ± Ein ausgezeichnete Idee Der ARNO ± Auszeichnung für richtungsweisende und nachhaltige Oeffentlichkeitsarbeit ± bundesweiter Kommunikationswettbewerb ± „Sparkassen-Oscar“ ± 1. Platz in der Kategorie „Projekte“ (von insgesamt 45 Einreichungen) ± unabhängige 12-köpfige Jury (u.a. Vertreter von Hochschulen und Werbeagenturen wie Jung v. Matt)
  22. 22. DAS TUT GUT.

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