Social Web in Lehre und Forschung

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Überblicksveranstaltung zum Einsatz von Sozialer Software und Web2.0-Werkzeugen an der Universität.

Share.TEC Pilot "Social Web in Education".

Veröffentlicht in: Bildung, Technologie, Business
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  • Sehr geehrte Damen und Herren, liebe KollegInnen und Kollegen, werte E-Learning-Interessierte,   es ist mir eine Freude heute meine Präsentation zu Social Web in Lehre und Forschung für sie hier halten zu dürfen. Für mich ist es etwas Besonderes – es ist sozusagen meine „Feuertaufe“ als neue E-Learning-Koordinatorin an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Herzlichen Dank an Susanne Haab für die einleitenden und begrüßenden Worte und die nette Einführung. In der letzten Zeit konnte ich in den Medien immer öfter Meldungen hören oder lesen, die das Social Web betrafen. Zum Beispiel stand in der Boulevard-Presse: „Schwarzer Schwan gegen Facebook“ – berichtet wurde über die Filmkonkurrenz bei den Golden Globes in Beverly Hills. Oder in der Stuttgarter Zeitung stand am Samstag: „Neues Weltwissen verdrängt immer mehr die klassischen Enzyklopädien“ – geschrieben wurde über Wikipedia, das die Autoren klagen lässt. Oder eine Meldung gab es bei NTV: „50 Cent twittert Aktienkurse in die Höhe“. Das Soziale Web hält immer öfter Einzug in die Alltagswelt der Menschen, die sich nicht aktiv damit auseinadersetzen oder das Internet nutzen. Kaum jemand kann sich dem Thema noch entziehen, kann sich ihm verschließen. Auch die neusten Nutzerzahlen von Facebook sprechen für sich. Allein Deutschland nutzten in 580 Million Menschen Facebook. Im Bildungs- und im Businessbereich wird das Soziale Web ebenfalls immer stärker thematisiert und seine Nutzung diskutiert. Auch wir von der E-Learning-Koordination der Philosophischen Fakultät haben diese Info-Veranstaltung dem Thema gewidmet. Wir wollen uns heute der Nutzung von Sozialer Software und Web2.0 an der Universität in Lehre und Forschung widmen. Wir wollen uns anschauen, wie das Soziale Web funktioniert, welche Möglichkeiten es bietet und wie die einzelnen Werkzeuge und Dienste eingesetzt werden können.
  • Ziel dieser Präsentation ist es, einen Überblick zum Thema zu schaffen und etwas Klarheit im Begriffswirrwarr des Social Web zu bringen. Aufgrund der Thematik werde ich englische und deutsche Begriffe verwenden. Ich werde mich aber bemühen, alles so gut wie möglich zu erklären. Wie wird sich dieser Vortrag gestalten? Zuerst werde ich relevante Begriff definieren. Daran anschließend werden die Charakteristiken des Social Web beschreiben. Anhand von Anwendungfeldern werden die verschiedenen Möglichkeiten aufgezeigt und durch Praxisbeispiele verdeutlicht. Im weiteren werde ich auf Chancen, Grenzen und Herausforderungen eingehen. Auf unsere geplanten Hands-On-Workshops werde ich danach hinweisen. Sie gewähren tiefere Einblicke in einzelne Themen und die Funktionen verschiedener Werkzeuge und Dienste. Sie bieten zudem die Möglichkeit des Selber-Ausprobieren, des Selbst-Tuns. Abschließend möchte ich auf den SOWEBEDU Wiki und den Share.TEC Piloten hinweisen, den ich in CELSTEC intitiiert habe. Raum wird es auch für die Diskussion geben, welche bei Häppchen und einem Glas Wein dann weitergeführt werden kann. Vielleicht wird ihnen heute manches bekannt erscheinen. Oft ist es jedoch hilfreich, es sich noch einmal in Erinnerung zu rufen, um neue Ideen entwickeln zu können. Vielleicht gibt es heute für sie viel Unbekanntes, das sie zum Nachdenken, Reflektieren, Diskutieren, Konzipieren oder Ausprobieren anregt. Ich hoffe, dass für jeden etwas dabei ist.
  • Es gibt derzeit keine allgemeingültige Definition von Social Web. Es gibt verschiedenen Begriffe, die oft vermischt oder synonym verwendet werden.
  • Kommunikation: Zwei-Weg-Kommunikation; Synchron durch Chats oder Asynchron durch Diskussionsforen oder Kommentarfunktion. Vernetzung: Gemeinschaften bilden und Freundschaften knüpfen; Vernetzung und Verknüpfung verschiedener Anwendungen durch Links zu anderen Webseiten, Ressourcen und Personen. Interaktion: sich aktiv einbringen; mit anderen im Dialog stehen; gegenseitige Beeinflussung – kann auch mit Technologien/Anwendungen sein Partizipation: Mitwirkung und Feedback von jedem, der interessiert ist. Offenheit: die meisten Anwendungen sind offen für Feedback und Partizipation. Jeder kann bewerten, kommentieren und Informationen austauschen. Zusammenarbeit: gemeinsam an einem Thema arbeiten, Kollaboration. Organisation von Information: hoch- und runterladen von Dateien; Beschlagworten und bewerten; Austauschen. Wissensmanagement: Austausch von Wissen in sozialen Netzwerken; Organisation von Wissensressourcen; Generierung neuen Wissens
  • Anwendungsbereichen Social Bookmarking Collaborative Idea Development Blogging (inkl. Microblogging) Collaborative Writing File Sharing Social Networking
  • Alles was mit Suchen und Finden für Forschung und Lehre zu tun hat. Vernetzung von Inhalten und Personen.
  • Ich habe im Europäischen Projekt Share.TEC an der Open University of the Netherlands einen Piloten zu „Social Software and Web2.0 Tools and Services in Teacher Education and Teacher Training“ initiiert. ...
  • Social Web in Lehre und Forschung

    1. 1. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätSocial Webin Lehre und ForschungÜberblicksveranstaltung zum Einsatz von Sozialer Softwareund Web2.0-Werkzeugen an der UniversitätMarion R. Gruber2/20/12 Seite 1
    2. 2. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätInhaltsverzeichnis–  Begriffsdefinitionen–  Charakteristiken–  Möglichkeiten und Beispiele in der Praxis–  Chancen und Grenzen–  Hands-On-Workshops–  Diskussion2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 2
    3. 3. E-Learning-Koordination, Philosophische Fakultät Die Welt des Social WebFlickr Flickr r Flick
    4. 4. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätSocial Web – BegriffsdefinitionenSoziales Web Web2.0•  Webbasierte Anwendungen für soziale •  Weiterentwicklung des Web1.0 Interaktion im Internet (Versionsnummer) •  Beinhaltet Interaktive und kollaborativeSoziale Software Elemente•  Software, die der Kommunikation und Zusammenarbeit von Menschen dient Social Media (Soziale Medien)•  Internetbasierte Anwendungen, die •  Bezeichnet digitale Medien und Informations-, Identitäts- und Technologien, die es Nutzern Beziehungsmanagement in (Teil-) ermöglichen, sich untereinander Öffentlichkeiten hypertextueller und auszutauschen und mediale Inhalte sozialer Netzwerke unterstützen [Schmidt einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten 2006] [Wikipedia]•  Terminus entstand um 2002 im Zusammenhang mit neuen Anwendungen wie Wikis und Blogs2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 4
    5. 5. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätSocial Web - Charakteristiken–  Kommunikation–  Vernetzung–  Interaktion–  Partizipation–  Offenheit–  Zusammenarbeit–  Organisation von Information–  Wissensmanagement Flickr2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 5
    6. 6. E-Learning-Koordination, Philosophische Fakultät Social Bookmarking © M.R. Gruber© M.R . Gru ber r rube .R. G ©M
    7. 7. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWas ist Social Bookmarking undwie funktioniert es?-  Methode um online Ressourcen zu organisieren, abzulegen, zu suchen, umzuorganisieren und zu kommentieren-  Taggen/Tagging: Beschlagwortung von Ressourcen-  Setzen von Internet-Lesezeichen, die im Internet abgelegt werden. Auf sie kann von überall aus online zugegriffen werden (geräteunabhängig)-  Zugriff erfolgt über einen Webbrowser-  Gemeinschaftliches Indexieren von Internet-Quellen durch Social- Bookmark-Netzwerke © M.R. Gruber2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 7
    8. 8. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWerkzeuge und DiensteAnwendung in Forschung und Lehre-  Suche nach Abbildungen, Videos, Präsentationen, Literatur usw.-  Quellenrecherche in Arbeitsgruppen oder für Individuen-  Empfehlungen an „Freunde“-  Bewertungen abgeben-  Bildung von Recherche-Netzwerken2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 8
    9. 9. E-Learning-Koordination, Philosophische Fakultät Collaborative Idea Development © M.R. Gruber© M.R. Gruber, OUNL
    10. 10. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWas ist Collaborative Idea Development undwie funktioniert es?-  Gemeinschaftliches Entwickeln von Ideen in einer virtuellen Umgebung-  Positives Feedback, konstruktive Kritik und Motivation durch direkte Beteiligung-  Kreatives Erarbeiten von Themen in einer Gruppe Flickr2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 10
    11. 11. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWerkzeuge und DiensteAnwendung in Forschung und Lehre•  Erhebung von Vorwissen•  Brainstorming•  Ideensammlung•  Visualisierung von komplexen Themengebieten•  Konzeption und Strukturierung von Projekten•  Aufgabenverteilung2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 11
    12. 12. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätBlogging (inkl. Microblogging) er . Grub © M.R L er, OUN . Grub © M.R © M.R . Grub er
    13. 13. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWas ist Blogging und wie funktioniert es?-  Weblog: Wortkreuzung aus Web (World Wide Web) und Log (Logbuch)-  Meist öffentliches Online-Tagebuch oder Journal einer Person oder Gruppe-  Posts: Chronologische „Tagebucheinträge“-  Kommentarfunktion zur Kommunikation mit den Lesern-  Beiträge können durch spezielle Sevices abonniert werden (Feed-Reader)-  Verknüpfung mit anderen Diensten (Twitter, Facebook, Slideshare, YouTube)Microblogging-  Spezielle Form des Bloggens (Twitter)-  Twitter: Bewerten (Favorites), Weiterschicken (Retweet) von Nachrichten (Tweets); Antworten (Reply), Netzwerk aufbauen (Follower/Following)2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 13
    14. 14. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWerkzeuge und DiensteAnwendung in Forschung und Lehre-  Forschungs-, Lern- oder Projekttagebuch (Forschungsprojekte, Masterarbeit etc.)-  Planung und Organisation von praktischen Aktivitäten (Exkursion)-  Begleitung von Lehrveranstaltungen und Studienprojekten-  Studienplanung und Reflexion (Studenten)-  „Weiche“ Form für E-Assessment2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 14
    15. 15. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätCollaborative Writing Fllickr r ru b e © M.R. G .R. G ruber©M
    16. 16. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWas ist Collaborative Writing undwie funktioniert es?-  Gemeinsames Arbeiten an schriftlichen Dokumenten in einer virtuellen Umgebung-  Mehrere Autoren erstellen, ergänzen und modifizieren einen Text-  Integration von Bildern oder GrafikenWiki-  WikiWikiWeb-  Einfaches und schnelles Erstellen einer Webseite durch mehrere Autoren.-  Integration von Text, Grafik, Bild, Video, Präsentationen (Folien), Links, etc.-  Kommunikation erfolgt über Diskussionsforen oder E-Mailversand2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 16
    17. 17. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWerkzeuge und DiensteAnwendung in Forschung und Lehre-  Erstellung von Projektanträgen oder Forschungsberichten einer Forschungsgruppe-  Gemeinschaftliches Erstellen einer Projekt- oder Abschlussarbeit (Gruppenarbeit)-  Aufarbeitung von vorlesungsrelevanten Themen in der Lehrveranstaltung (Projektwiki)2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 17
    18. 18. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätFile Sharing ber . Gru © M.R © M.R . Grub er
    19. 19. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWas ist File Sharing und wie funktioniert es?-  Austausch von Dateien (Bilder, Videos, Dokumente, Folien)-  Organisation und Archivierung von Dateien-  Geräteunabhängig-  Bewertung von Dateien-  Kommentarfunktion-  Verknüpfung mit anderen Diensten (Twitter, Facebook, Wiki, Blog, Slideshare, YouTube)2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 19
    20. 20. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWerkzeuge und DiensteAnwendung in Forschung und Lehre-  Suche nach Bildern, Videos, Folien, Artikeln (Recherche)-  Sammeln, Austauschen und Archivieren von Dateien (Online Repository)-  Dokumentation von Veranstaltungen oder Exkursionen (Fotostream)-  Videos von Vorträgen, Veranstaltungen oder Exkursionen (YouTube Channel)-  Studierende laden ihre Präsentationen auf Slideshare – Bewertung durch die Gruppe via „Slide-Casting“2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 20
    21. 21. © M.R. Gruber, OUNLE-Learning-Koordination, Philosophische FakultätSocial Networking © OU NL rub er © M.R. G
    22. 22. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWas ist Social Networking undwie funktioniert es?-  Zusammenschluss von Individuen zu einer spezifischen Gruppe (Forschergruppen, Freizeitgruppen, Studiengruppen)-  Webdienst, der als Plattform für die Interaktion, Kommunikation und Partizipation der Gruppe dient-  Bildung von Interessensgruppen (Untergruppen)-  Online Kommunikation und Interaktion – Reaktionen (Gefällt mir, Einladungen verschicken, Freundschaftsanfrage)-  Institutionen, Individuen, Gruppen bilden „Fan- Gemeinschaften“ (Marketinginstrument, Kommunikationsplattform)2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Flickr Seite 22
    23. 23. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätWerkzeuge und DiensteAnwendung in Forschung und Lehre-  PR-und Marketing-Aktivitäten für Institutionen (Institute, Seminare, Universitäten) oder Forschergruppen im Zusammenhang mit Forschungsprojekte-  Kommunikation und Interaktion mit Gleichgesinnten (Studierende)-  Erstellung einer Publikation (L3T – Lehren und Lernen mit Technologien)-  Netzwerk für Wissenschaftler (Mendeley)-  Business-Netzwerk (Xing, LinkedIn) für berufliche Kontakte2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 23
    24. 24. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätChancen, Grenzen und Herausforderungen Flickr Flickr Flickr
    25. 25. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätChancen, Grenzen und Herausforderungen-  Einsatz muss den Anforderungen und Bedürfnissen von Lehre und Forschung entsprechen (Was will ich machen und womit kann ich es umsetzen?)-  Zeit- und Arbeitsaufwand sorgfältig planen – Pflege und Wartung sowie Bewirtschaftung sind wichtig-  Anwender müssen auf die Verwendung der verschiedenen Dienste vorbereitet werden (Wiki-Autorenschaft, Netiquette)-  Betreuung und Anleitung sind wichtig (Tutor, Moderator)-  Annäherung an die Lebenswelt junger Menschen (Studenten)-  Förderung und Schulung von Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für den Berufsalltag wichtig und hilfreich sind (Dozierende, Studenten, Forscher)-  Neue Möglichkeiten und Arbeitserleichterungen2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 25
    26. 26. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätHands-on-Workshops NL ruber, OU © M.R. G © M.R. G ruber, OU NL
    27. 27. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätHands-on-Workshops zu den Themen Wik Soc i ial N etwo rkin g Twitter pm ent Idea Develo llabo rative Co File S h aring2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 27
    28. 28. E-Learning-Koordination, Philosophische Fakultät eContentplus Flickr Social Web in Education http://sowebedu.wikispaces.com Danke für Ihre Aufmerksamkeit2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 28
    29. 29. E-Learning-Koordination, Philosophische FakultätKontaktMag. Dr. Marion R. GruberE-Learning-Koordination, Philosophische Fakultät, Universität ZürichAssistant Professor, Centre for Learning Sciences and Technologies (CELSTEC), Open University of the NetherlandsMail marion.gruber[at]phil.uzh.ch marion.gruber[at]ou.nlSocial Web Twitter (ELKphil, em3rg3), Facebook (Maru Gru), LinkedIn (Marion R. Gruber), Slideshare (em3rg3), flickr (em3rg3)Webseiten ELK PhF UZH, CELSTEC, Weblog Learning Designs, Weblog Personale und mediale Kunst- und Kulturvermittlung, KUKUK – Kunst, Kultur, Kommunikation, Weblog Nicht-formales Lernen in der Informationsgesellschaft, SOWEBEDU Wiki (Social Web in Education), SOWEBEDU Blog (Social Web in Education).2/20/12 Social Web in Lehre und Forschung, M. R. Gruber Seite 29

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