Workshop - eTwinning

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Workshop - eTwinning

  1. 1. eTwinning Erika Hummer, Rainer Blaschke
  2. 2. Inhalt des Workshops Theorie Plattform Werkzeuge Hilfe Projektmanagement Praxis Anmeldung an der Plattform
  3. 3. Was ist eTwinning? 1 Ziel von eTwinning eTwinning bietet Schulen die Möglichkeit, gemeinsam mit Partnerschulen in anderen europäischen Ländern mit Hilfe des Internets zusammenzuarbeiten. Mit eTwinning wird der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) gefördert.
  4. 4. Was ist eTwinning? 2 Ziel von eTwinning LehrerInnen und SchülerInnen setzen das Internet ein, um gemeinsam über Grenzen hinweg zu arbeiten. Sie kooperieren und tauschen Informationen und Unterrichtsmaterialien aus. eTwinning erweitert die pädagogischen Möglichkeiten, motiviert und öffnet die Klassenzimmer für die europäische Dimension.
  5. 5. Was ist eTwinning? 3 Wer kann teilnehmen? LehrerInnen jedes Unterrichtsfaches, SchulleiterInnen, BibliothekarInnen und alle anderen schulischen MitarbeiterInnen Schulen aus der Europäischen Union, Norwegen und Island Grund- und Sekundarschulen (Empfohlene Altersgruppe: 3 bis 19 Jahre)
  6. 6. Was ist eTwinning? 4 Durch eTwinning werden gefördert: interkulturellen Kompetenzen IKT-Fertigkeiten Kommunikationsfertigkeiten pädagogischen Innovationen Arbeit in einer attraktiven Lernumgebung Entstehen von Kontakten für längerfristige Projekte, die sich langsam entfalten können.
  7. 7. Was ist eTwinning? 5 Erfordernisse für eTwinning Es gibt keinerlei Vorschriften was die Ziele, Dauer oder den Umfang der Aktivitäten betrifft. Erfordernisse sind die pädagogische Relevanz des Projekts für die Schule und ihre SchülerInnen sowie der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien.
  8. 8. Was ist eTwinning? 6 Abschließend Dank eTwinning ist es nun sehr einfach geworden, mit Hilfe von IKT über Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Schulen können an eTwinning teilnehmen, ohne vorher eine komplizierte Anmeldeprozedur durchlaufen zu müssen. eTwinning Partnerschaften müssen lediglich ein Minimum an Kriterien erfüllen.
  9. 9. eTwinning – Schulung PORTAL Rainer Blaschke, Erika Hummer
  10. 10. Plattform www.etwinning.net
  11. 11. Anmeldung 1 Mit einem Klick auf der Startseite zur Anmeldung
  12. 12. Anmeldung 2 Daten der angemeldeten Person 4 Formulare Achtung auf Pflichtfelder
  13. 13. Anmeldung 3 Twinning Präferenezen 4 Formulare Achtung auf Pflichtfelder
  14. 14. Anmeldung 4 Schuldaten 4 Formulare Achtung auf Pflichtfelder
  15. 15. Anmeldung 5 Schulprofil 4 Formulare Achtung auf Pflichtfelder
  16. 16. Anmeldung 6 Anmeldung fertig stellen
  17. 17. Praxis Melden Sie Ihre Schule bei eTwinning an! http://www.etwinning.net Loggen Sie sich mit dem neuen Passwort ein.
  18. 18. Login Nach erfolgreicher Registrierung kann man sich mit Usernamen und Passwort einloggen.
  19. 19. Personalisierter Arbeitsplatz
  20. 20. Finden von Partnern
  21. 21. TwinFinder 1
  22. 22. TwinFinder 2
  23. 23. TwinFinder 3
  24. 24. TwinFinder 4
  25. 25. TwinFinder 5
  26. 26. TwinFinder 6 In E-Mail Kontakt treten Zur Liste der möglichen Partner hinzufügen
  27. 27. Praxis http://www.etwinning.net Loggen Sie sich mit Ihrem Passwort ein! Suchen Sie im Twin Finder nach möglichen Partnern. Fügen Sie diese zur Liste der möglichen Partner hinzu. Kontaktieren Sie einen möglichen Partner.
  28. 28. Helpdesk
  29. 29. Praxisbeispiele
  30. 30. Was ist der Twinspace? Der Twinspace ist Ihr Arbeitsplatz mit allen Werkzeugen für Ihre eTwinning Aktivitäten!
  31. 31. Twinspace … … ist die virtuelle Umgebung für Sie und Ihre Partnerschule. Sie können mit anderen Mitgliedern Ihres TwinSpace kommunizieren (Chat, Forum, Mailbox, Schwarzes Brett) und die Team-Mitglieder kennen lernen (Mein Team).
  32. 32. Kalender Termine können gemeinsam verwaltet werden.
  33. 33. Forum Das Forum ermöglicht eine Kommunikation mit den anderen Mitgliedern des TwinSpace. Sie können eine neue Diskussion starten, auf eine gestellte Frage antworten und Ihre Nachrichten jederzeit löschen.
  34. 34. Briefkasten (E-Mail) Tauschen Sie mittels E-Mail Nachrichten mit anderen Mitgliedern Ihres TwinSpace aus.
  35. 35. Chat Per Chat können Sie sich mit dem Partner synchron unterhalten.
  36. 36. Schwarzes Brett Am Schwarzen Brett können Nachrichten ganz einfach gepostet werden.
  37. 37. Mein Team Mitglieder des TwinSpace werden aufgelistet. AdministratorInnen können neue Mitglieder einladen, bestehende löschen oder Benutzerrechte ändern.
  38. 38. Einstellungen Änderungen Ihres persönlichen Profils. Als AdministratorIn können Sie den Titel und die Beschreibung ihres Twin Space ändern, sowie in der Sektion quot;Content Managementquot; neue Ordner, Seiten, Dateiarchive und Foren erstellen.
  39. 39. Werkzeuge E-Mail E-Mail (von engl. electronic mail‚ kurz auch Mail) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht.z.B. z.B. http://www.mail4kidz.de/ gratis und speziell für Kinder http://www.edumail.at/
  40. 40. Werkzeuge Internetforum Ein Internetforum (lat. forum, Marktplatz), auch Diskussionsforum, ist ein virtueller Platz zum Austausch von Gedanken und Erfahrungen. Die Kommunikation findet dabei asynchron, das heißt nicht in Echtzeit, statt. z.B. http://www.4forums.de
  41. 41. Werkzeuge Skype Ermöglicht das kostenlose Telefonieren via Internet von PC zu PC http://www.skype.com
  42. 42. Werkzeuge Chat bezeichnet man elektronische Kommunikation zwischen Personen in Echtzeit, meist über das Internet. Die ursprünglichste Form ist der reine Textchat, bei dem nur Zeichen ausgetauscht werden können. Mittlerweile kann – je nach System – eine Ton- und/oder Videospur dazukommen, bzw. den Textchat ersetzen. Man spricht dann von „Audio-“ bzw. „Videochat“. z.B. http://chat.keeptalking.de/
  43. 43. Werkzeuge Messenger MSN Messenger ist ein Werkzeug für Chat, Audio- und Videokonferenzen. Emoticons und Bilder können beim Chat angefügt werden. Der Messenger lässt auch den Austausch von Fotos, Dateien und Hintergrund- gestaltungen zu. Demo
  44. 44. Werkzeuge MagazineFactory ist ein kostenloses, einfaches und angenehmes Publikationswerkzeug. Es bietet SchülerInnen und LehrerInnen die Möglichkeit, in der Klasse als Herausgeber zu arbeiten und ein eigenes Webmagazin zu veröffentlichen. Steht eTwinning-Schulen zur Verfügung: Mail an thomas.maier@eun.org
  45. 45. Werkzeuge Lernplattformen z.B. MOODLE wer noch kein Moodle hat: http://www.edumoodle.at
  46. 46. Praxis Weitere Web 2.0 Werkzeuge BLOG z.B. http://www.blog.de http://www.blogger.com http://wordpress.com PODCAST: z.B. http://loudblog.com WIKI: z.B. http://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki/de
  47. 47. Globales Lernen Schulpartner warum? Welche Themen? In meinem Unterricht? In meinem Fach? Mit welchem Partner? Mit welchem Ziel? … aber wie planen?
  48. 48. … aber wie planen? Phasen der Partnerschaft • Status • Idee • Partner suchen • Ideen abstimmen • Projekt planen • Schüler einbinden • Projekt durchführen • Ergebnis und Ende … wie kommunizieren?
  49. 49. … wie kommunizieren? Kommunikationswerkzeuge und –mittel Onlinewerkzeuge sind…
  50. 50. Onlinewerkzeuge sind… Mail Online Telefonie E-Mail/Web-Mail Skype Forum Plattformen Chat E-Twinnig-Plattform Klassisch Blackboard Voicechat Moodle Ventrilo Teamsspeak beliebte CMS Systeme Messenger Wiki ICQ Weblog (Blog) MSN Kontakt aufnehmen und erhalten…
  51. 51. Kontakt aufnehmen und erhalten… Online Kommunikation und soziale Interaktion Inhalt Kommunikationswerkzeuge Sprache Online Sprache – rein verbal Kulturelle Unterschiede Online Identität Moderation Trotz bester Vorbereitung gibt es …
  52. 52. Trotz bester Vorbereitung gibt es … Stolper-Steine
  53. 53. Scheitern…
  54. 54. Schulpartnerschaften und Modellprojekte http://www.iz.or.at/start.asp?b=380&sub=860 http://www.etwinning.net/ww/de/pub/etwinning/good_practice.htm
  55. 55. Websites und Literatur http://www.etwinning.net/ww/de/pub/etwinning/i ndex.htm http://www.iz.or.at http://dafnord.eduprojects.net/ejournal.html http://de.wikipedia.org/wiki/Globales_Lernen http://www.sokrates.at/ Salmon, Gilly; E-Moderating, London, 2000 Turkle,Sherry: Life on the Screen, Identity in the Age of the Interent, MIT, 1997 Hummer, Erika; Egger, Joachim: Option E- Learning, Wien, 2005
  56. 56. „La seule véritable exploration, la seule vraie fontaine de Jouvance, ne serait pas de visiter des terres étrangères mais de posséder d‘autres yeux, de regarder l‘univers à travers les yeux des autres.“ Marcel Proust

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