Fallstudie eye tracking

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Fallstudie eye tracking

  1. 1. Eye-Trackingstudie für Toys”R”Us Vergleichstest zu Startseiten-Varianten © eResult GmbH – Results for Your E-Business (www.eresult.de)‫‏‬
  2. 2. Seite Nächstes KapitelNächstes Kapitel 2 a „Wir wollen Spaß in die Herzen der Kinder und ein Lächeln auf das Gesicht der Eltern zaubern. Deshalb überlegen wir uns jeden Tag, was wir für Sie verbessern können.“ – getreu dieser Unternehmensvision von Toys”R”Us führte eResult eine Eye-Tracking Studie durch.
  3. 3. Seite Nächstes KapitelNächstes Kapitel Hintergrund & Nutzen der Studie 3
  4. 4. Seite Kundenstimme „Daten zum Klickverhalten werten wir stetig aus und leiten Maßnahmen ab. Ab und zu fällt uns jedoch die Dateninterpretation schwer. Wir bekommen nicht immer eindeutige Antworten auf die WARUM-Frage: Warum wurde dieser Bereich kaum geklickt bzw. genutzt? Warum jener besonders intensiv? eResult liefert uns mit Eye-Tracking Studien Antworten. Wir können eindeutig klären, ob bestimmte Bereiche nicht angeklickt werden, weil sie nicht gesehen bzw. zwar gesehen, aber nicht verstanden werden oder einen zu geringen Aufforderungscharakter aufweisen.“ Nutzen und Vorteile 4 Thorsten Wilhelm Marketing & eCommerce Director Toys”R”Us Central Europe (Köln)
  5. 5. Seite Unsere Leistungen auf einen Blick 1. Konzeptionelle Beratung bei der Startseitengestaltung Ergebnis: Zwei Varianten für eine optimierte Seite. 2. Eye-Tracking Studie im Uselab mit 20 Personen aus der Zielgruppe – 2 neue und die alte Startseite im Vergleich! Kernfragen: Entspricht die Aufmerksamkeitsverteilung der gewünschten? Welche Seitenbereiche werden intensiv wahrgenommen, welche weniger intensiv? 3. Panel-Umfrage (n = 400) zur Bewertung der Startseitenvarianten – Übersichtlichkeit, Aufforderungscharakter, Passung zur Markenwahrnehmung. Kernfrage: Welche Variante bekommt die besten Noten? 5
  6. 6. Seite Nächstes KapitelNächstes Kapitel Datenerhebung & Analyse 6
  7. 7. Seite Orientierungsverhalten im Variantenvergleich: Blickdichte in den ersten 6 Sekunden 7 • Kaum Unter- schiede zwischen den Varianten. • Erkenntnisse aus der unter- schiedlichen Gestaltung der Varianten lassen sich (noch) nicht ableiten.
  8. 8. Seite Blickdichte in der intentionalen Phase: Zeitintervall 6-10 Sekunden 8 • Unterschiede treten deutlich hervor: Der Startseiten- variante links gelingt es den Blick breiter zu streuen. • Der Nutzer nimmt mehr unterschied- liche Inhalte wahr und bezieht diese in seine Handlungen ein.  Positiv!
  9. 9. Seite Eine Heatmap (Blickdichtegraphik) ist zu wenig! 9 • zu sehen: Die Blickdichte vom Seitenaufruf bis zum Klick (im Mittel nach 20 Sekunden). • Schlussfolgerung/Maßnahme: „Ganz schön linkslastig. Da müssen wir Aufmerksamkeit in die Mitte ziehen, vielleicht eine weitere Bühne? Lasst uns das mal probieren.“ • Ist es eine gute Maßnahme? Schwer zu beurteilen, wenn man sich nur eine diese eine Heatmap anschaut!
  10. 10. Seite Blickdichten unterschiedlicher Zeitintervalle: Wie aus Daten Erkenntnisse entstehen! 10 • zu sehen: Die Blickdichte im Intervall 0-6 (links) und 6-10 Sekunden Betrachtung der Seite. • Schlussfolgerung: Der Seite gelingt es den Blick nach unten zu führen. Angebote des Shops bekommen mit zunehmender Betrachtungsdauer immer mehr Aufmerksamkeit. • Gut. Wenig Handlungsbedarf also!
  11. 11. Seite Nächstes KapitelNächstes Kapitel 11 a Nutzen auch Sie unsere seit dem Jahr 1996 aufgebaute Erfahrung aus Eye-Tracking Studie - und verstehen Sie WARUM Nutzer wo klicken und vermeiden Sie falsche Ableitungen aus schlecht aufbereiteten Eyetracking-Daten! Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot …
  12. 12. Seite Für Ihre Fragen und Wünsch sind für Sie da … Thorsten Wilhelm Geschäftsführender Gesellschafter & Gründer  0551 5177426  thorsten.wilhelm@eresult.de Martin Beschnitt Managing Director  0221 4675 8959  martin.beschnitt@eresult.de Büros in Göttingen, Hamburg, Frankfurt am Main und seit 2014 auch in Köln

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