Ausgabe 3, Mai 2013NEWSLETTERzum Förderschwerpunkt Mittelstand-DigitalSind KMU beratungsresistent?  .  .  . 1 – 2Kurz noti...
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Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital | 3Neuigkeiten aus der Förderinitiative eStandardsErstes Treffen des ...
4 | Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-DigitalAm 1. März 2013 wurde das Kompe-tenzzentrum mobile Usability fürde...
Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital | 5Die Bedeutung des Online-Marketings für KMUInterview mit Carl-Phil...
6 | Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-DigitalMobiles Arbeiten wird immer wichtigerMichael Schnaider, Leiter des...
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  1. 1. Ausgabe 3, Mai 2013NEWSLETTERzum Förderschwerpunkt Mittelstand-DigitalSind KMU beratungsresistent? . . . 1 – 2Kurz notiert: Neuigkeiten… … aus dem FörderschwerpunktMittelstand-Digital . . . . . . . . . . . . . .  2 … aus der FörderinitiativeeStandards . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 … aus der FörderinitiativeUsability . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 – 4 … von den eBusiness-Lotsen . . . . . 4Die Bedeutung des Online-Marketings für KMU . . . . . . . . . . . . . . . 5Mobiles Arbeiten wird immerwichtiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6Die Bedeutung des Handwerks inDeutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7Erfolgsfaktor IT-Sicherheit . . . . . . . . . . 7Mittelstand weiterhin optimistisch . . 8INHALTwww.mittelstand-digital.deSind KMU beratungsresistent?Ergebnisse der Studie „Ist der Mittelstand beratungsresistent?“des Instituts für Mittelstandsforschung BonnVor dem Hintergrund des wachsendenWettbewerbsdrucks, der steigendenKomplexität unternehmerischer Prozess-ketten sowie der Implementierung vonInformations- und Kommunikations-technologien in den betrieblichen Alltaghat der Bedarf an externem Expertenwis-sen und fachlichen Unterstützungsleis-tungen in den letzten Jahren stark zuge-nommen. Die Zirkulation von Wissenund die Hinzuziehung externer Kompe-tenzen gelten inzwischen als wichtigeProduktionsfaktoren, die aus dem Alltagvieler großer Unternehmen kaum mehrwegzudenken sind. Kleine und mittlereUnternehmen (KMU) hingegen gelten alseine Gruppe von Unternehmen, denentraditionell eine hohe „Beratungsresis-tenz“ nachgesagt wird. Die Ursachen fürdie in vielen Medienartikeln behaupteteNichtinanspruchnahme von Beratungs-leistungen werden häufig in der geringenKapitalausstattung, Zweifeln an derpraktischen Anwendbarkeit externenWissens oder der als ausreichendbetrachteten eigenen Expertise gesehen.Eine empirische Erhebung des Institutsfür Mittelstandsforschung Bonn – basie-rend auf einer Stichprobe von 315 KMU –kommt hingegen zu dem Ergebnis, dassdurchschnittlich bereits fast 44 Prozentaller Unternehmen Beratungsleistungenin Anspruch genommen haben. Mehr als70 Prozent der beratenen KMU erhoffensich hiervon vor allem eine schnellereProduktrealisierung. An zweiter Stelleder Motive, externe Beratungsleistungeneinzukaufen, steht mit 43 Prozent diemangelnde Verfügbarkeit eigener Mitar-beiter. An dritter bzw. vierter Stelle fol-gen der Wunsch nach einer neutralenExpertise (39 Prozent) bzw. fehlendeeigene Fachkenntnisse (30 Prozent).In Bezug auf den Beratungsbedarf ste-hen, laut der Studie von Dr. Sigrun Brinkaus dem Jahr 2010, insbesondere dieOrganisations- und Prozessberatung mitdem Fokus auf operative Aspekte imMittelpunkt: Kostensenkung und Re-strukturierung (60 Prozent), die Einfüh-
  2. 2. 2 | Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digitalrung neuer Technologien im Produktions- und IT-Bereich (45 Prozent), Personalentwicklung und -trai-ning (43 Prozent) sowie das Qualitätsmanagement (35Prozent) bilden die wichtigsten Schwerpunkte derBerateraktivitäten. Strategische Bereiche wie z. B. dieEntwicklung innovativer Produkte (20 Prozent), dieErschließung neuer Märkte (18 Prozent) oder derZusammenschluss mit anderen Unternehmen (12 Pro-zent) sind hingegen deutlich weniger häufig Gegen-stand von Beratungen, da sie im Kernbereich unter-nehmerischer Entscheidungen liegen.Als nicht ohne Hürden gilt der Prozess der Auswahlvon Beratern. Da die Beurteilung der fachlichen Fähig-keiten sowie der Seriosität von externen Experten fürKMU ex ante i. d. R. mit großen Schwierigkeiten behaf-tet ist, kommt den Empfehlungen von Geschäftspart-nern sowie anderen Unternehmen eine zentraleBedeutung zu, wenn es um die Reduktion von Unsi-cherheiten geht. Empfehlungen der öffentlichen Handsowie von Verbänden stoßen hier – den Ergebnissender Analyse zufolge – auf eine vergleichsweise gerin-gere Akzeptanz.In Bezug auf die Bewertung der Beratungseffizienzexterner Experten zeigen sich möglicherweise diegrößten Schwierigkeiten analytischer Aufhellung, daeine Erfolgsmessung zahlreiche Variablen aufweist, dieallesamt starken Veränderungen unterliegen, wie z. B.die Art der Beratung, Umsatz und Gewinn, Marktanteil,Mitarbeiterzahl, Verschuldungsgrad etc. In der Erhe-bung wurde daher nach der Häufigkeit und den Berei-chen der Umsetzung von Beratungsempfehlungengefragt. Hier zeigt sich, dass Empfehlungen „oft“ insbe-sondere im Bereich der IT-Beratung (71 Prozent), derOrganisations- und Prozessberatung (69 Prozent), derHuman-Resources-Beratung (45 Prozent) sowie derFinanzberatung (41 Prozent) umgesetzt wurden.Insgesamt kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass esfür eine grundsätzliche Ablehnung oder Unempfäng-lichkeit im Sinne einer Beratungsresistenz als Ursachefür die Nichtnutzung externer Beratung bei KMU kei-nerlei empirische Belege gibt.Dr. Franz Büllingen,Begleitforschung Mittelstand-DigitalKurz notiert:Neuigkeiten aus dem Förderschwerpunkt „Mittelstand-Digital –IKT-Anwendungen für die Wirtschaft“Jens Wiggenbrock und Andreas Wilhelm Spengler von den eBusiness-Lotsen Südwestfalen-Hagen und Hannover sowie Anja Nolte vomBITMi (v. l. n. r.) auf der CeBITMittelstand-Digital auf der CeBITVom 5. bis zum 9. März trafen sich Projekte des Förder-schwerpunkts „Mittelstand-Digital – IKT-Anwendun-gen für die Wirtschaft“ des BMWi im Rahmen derCeBIT auf dem Stand des Bundesverbands IT-Mittel-stand e. V. (BITMi). Eine Vielzahl von Förderprojektenmit den Schwerpunkten Nutzerfreundlichkeit undGebrauchstauglichkeit (Usability), eBusiness-Standardssowie viele eBusiness-Lotsen (regionale Anlaufstellenfür Unternehmen zu Fragen rund um das eBusiness)machten auf dem BITMi-Stand auf ihre Arbeit undihre Angebote aufmerksam. Darüber hinaus war dasProjekt E-Docs beispielsweise am Gemeinschaftsstanddes Landes Hessen, UseTree – Das Berliner Kompetenz-zentrum für Usability-Maßnahmen am Stand der TSBInnovationsagentur Berlin oder der eBusiness-LotseSüdbrandenburg am Gemeinschaftsstand Berlin-Bran-denburg vertreten.Zudem beteiligten sich Vertreter von Mittelstand-Digi-tal mit verschiedenen Vorträgen an Fachforen. Sosprach Dr. Franz Büllingen, WIK-Consult GmbH, Leiterder Begleitforschung, auf dem Stand des BMWi zur„IT-Sicherheit in KMU“. Prof. Dr. Wolf Knüpffer vomeBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg sprach aufdem Fachforum CRM-expo@CeBIT dazu, wie Unter-nehmen von der „Idee zur eigenen App“ kommen.
  3. 3. Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital | 3Neuigkeiten aus der Förderinitiative eStandardsErstes Treffen des Arbeitsforums eStandardsAm 21. Februar 2013 trafen sich in Groß-Umstadt beimFörderprojekt ForstInVoice die Teilnehmer des Arbeits-forums eStandards. Ziel des Arbeitsforums ist es, einenDialog zu den projektübergreifenden Fragestellungenzu führen, eine Vernetzung der Akteure zu fördern unddie Grundlagen für den Wissenstransfer zu verbessern.Nach einer kurzen Begrüßung durch die GastgeberinDr. Ute Seeling vom Kuratorium für Waldarbeit undForsttechnik e. V. und Ralf Franke vom BMWi erläu-terte Björn Urbanke, Projektleiter von ForstInVoice, ineiner thematischen Einführung die Grundzüge voneStandards aus Branchensicht.Folgende Themen wurden vom ArbeitsforumeStandards als zukünftige Schwerpunkte genannt:- Stammdatenmanagement,- Akzeptanz (Methoden, Lösungen),- Prozessmodellierung,- Umsetzung, Begleitung, Veränderung,- Vernetzung vielfältiger Standards.Das nächste Arbeitstreffen findet am 27. Juni 2013 inBremerhaven beim Projektverbund SMART SC statt.ForstInVoice auf der LIGNA HannoverVom 5. bis zum 10. Mai fandin Hannover mit der LIGNA2013 der weltweit wichtigste Branchentreffpunkt derholzverarbeitenden Industrie statt. Auch das ProjektForstInVoice aus der Förderinitiative eStandards wardort vertreten. In einem großen Pavillon präsentiertedas Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e. V.seine Arbeit und die des Förderprojekts. Bei ForstIn-Voice werden Lösungen zur Kommunikation in derHolzerntekette entwickelt. Das Projekt begleitet Unter-nehmen der Forstwirtschaft beim Einstieg in eBusi-ness-Prozesse.SMART SC und der eBusiness-Lotse Schleswig-Holsteinauf der transport logisticVom 4. bis zum 7. Juni findet mit dertransport logistic die Leitmesse für Logis-tik, Mobilität, IT und Supply-Chain-Management in München statt. Mit knapp 2.000 Aus-stellern aus 59 Ländern und über 50.000 Fachbesuch-ern aus 137 Ländern ist die Messe ein wichtiger Bran-chentreff. Neben dem eBusiness-Lotsen Schleswig-Holstein wird auch das Projekt SMART SC der Förder-initiative eStandards vor Ort sein.Neuigkeiten aus der Förderinitiative UsabilityKompetenzzentren für Usability in Mannheim, Berlin,Karlsruhe und Chemnitz eröffnetBereits im Februarwurde vom Förder-projekt „UIG – Usability in Germany“ ein Kompetenz-zentrum für Usability an der Universität Mannheimeingerichtet. Damit werden die Erkenntnisse aus derempirischen Studie „Usability in Germany“ in der Pra-xis weiterentwickelt und mittelständischen Unterneh-men wird deutlich gemacht, welchen positiven Effektdie Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit auf dieVerkaufszahlen hat.Seit dem 28. Februar steht das BerlinerKompetenzzentrum für Usability-Maß-nahmen vom Förderprojekt UseTree mit-telständischen Unternehmen mit Rat und Tat zu Seite.Das Kompetenzzentrum soll Firmen unter die Armegreifen, um ihre Produkte wettbewerbsfähiger zumachen. Der Fokus liegt dabei vor allem auf mobilenAnwendungen. Nach kurzen Ansprachen von Prof. Dr.Paul Uwe Thamsen, Vizepräsident der TechnischenUniversität Berlin, Prof. Martin Rennert, Präsident derUniversität der Künste, Dr. Andreas Goerdeler, Unter-abteilungsleiter Informationsgesellschaft und Medienim Bundesministerium für Wirtschaft und Technolo-gie, Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der TSBTechnologiestiftung Berlin, und Prof. Manfred Thüringvom Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaftder TU Berlin nahmen die Anwesenden an einemRundgang teil, in dem die thematische Ausrichtungdes Kompetenzzentrums illustriert wurde.
  4. 4. 4 | Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-DigitalAm 1. März 2013 wurde das Kompe-tenzzentrum mobile Usability fürden Mittelstand in Karlsruhe eröff-net. Das Kompetenzzentrum ist Anlaufstelle für Unter-nehmen, die nutzerfreundliche mobile Unternehmens-software entwickeln wollen, und stellt u. a. die Trans-ferstelle für Forschungsergebnisse aus dem BMWi-geförderten Forschungsprojekt „KompetenznetzwerkUsability Engineering für Mobile Unternehmenssoft-ware von KMU für KMU“ (Kompueterchen4KMU)unter Federführung der FH Aachen dar. Im Rahmendes Forschungsprojekts wird eine auf KMU abge-stimmte Entwicklungsmethode für mobile Lösungenentwickelt sowie unterstützende pragmatische Temp-lates und Informationsdienste zur Verfügung gestellt.Auch in Chemnitz wurde einKompetenzzentrum im BereichUsability eröffnet: Das „Kompe-tenzzentrum Usability für den Mittelstand“ (KUM)will Hersteller und Anwender von betrieblicher Anwen-dungssoftware aus dem Bereich der kleinen und mittel-ständischen Unternehmen bei der Einbeziehung vonUsability-Kriterien während des gesamten Entwick-lungs- und Auswahlprozesses unterstützen. Das nuneröffnete Kompetenzzentrum bündelt die Methoden-kompetenz vor Ort in Chemnitz und stellt Verbindun-gen zu im Projekt beteiligten Usability-Experten her.Erstes Treffen des Arbeitsforums Usability in BonnZiel des Arbeitsforums Usability ist es, einen Dialogzu den projektübergreifenden Fragestellungen anzu-stoßen, eine Vernetzung der Akteure zu fördern undden Wissenstransfer voranzutreiben. Am 20. März 2013fand auf Einladung des BITMi das erste Treffen desArbeitsforums Usability in Bonn statt. Bei diesemersten Treffen wurden Querschnittsfragen aus derKick-off-Veranstaltung diskutiert, konsolidiert undArbeitsfelder definiert.In einem nächsten Schritt werden die ArbeitsfelderVorgehensmodelle“ und „Zielgruppenansprache“ be-arbeitet. Die Arbeitsgruppe Vorgehensmodelle wirdkoordiniert durch Prof. Dr. Stevens und Herrn Brill(CUBES). Sie beschäftigt sich unter anderem mit Vor-gehensmodellen für Entwickler und Beschaffer, mitProzessen und Methoden sowie mit der Erstellungvon Werkzeugkästen.Die zweite Arbeitsgruppe widmet sich Fragen rundum die Zielgruppenansprache. Die Koordination derArbeitsgruppe erfolgt durch Prof. Dr. Nüttgens undHerrn Böttcher (HALLO SME) mit Themen wie derAnsprache unterschiedlicher Zielgruppen, dem Auf-bau eines Netzwerks und Managementkonzepten.Das nächste Treffen findet am 24. Mai 2013 in Ham-burg beim Projektverbund HALLO SME statt.„Im Norden und im Westen formieren sich Arbeitsclusterder eBusiness-LotsenNeben den thematischen Schwerpunkten haben sichmittlerweile auch zwei regionale Arbeitscluster gefun-den: Im Norden hat sich im Januar ein eigenes Regio-nalcluster gebildet, mit den eBusiness-Lotsen Metro-polregion Bremen-Oldenburg, Hamburg, Hannover,Schleswig-Holstein (Kiel), Emsland (Lingen), Lübeck,Osnabrück und NordOst (Schwerin). Auch hier soll esregelmäßige Cluster-Treffen geben, um den Austauschzu fördern und beispielsweise gemeinsame Auftritteauf Messen und Veranstaltungen zu planen. So wirdes am 29. Mai 2013 das erste gemeinsame eBusiness-Forum mit Best-Practice-Beispielen der eBusiness-Lotsen im Norden geben.Am 28. Februar trafen sich die eBusiness-Lotsen Müns-ter, Ostwestfalen-Lippe (Paderborn), Ruhr (Dortmund),Köln, Aachen und Südwestfalen-Hagen (Iserlohn) inHagen zum gemeinsamen Informationstransfer undzur Ausschöpfung von Synergien. In NRW soll esNeuigkeiten von den eBusiness-Lotsenzukünftig jährlich zwei gemeinsame Infotage zueBusiness-Themen geben. Die erste gemeinsame Ver-anstaltung soll im November stattfinden.Das eKompetenz-Netzwerk auf der CLOUDZONE 2013in KarlsruheAm 15. und 16. Mai findet unter der Schirmherrschaftvon Bundesminister Dr. Philipp Rösler in Karlsruhe dieCLOUDZONE 2013 statt. Die CLOUDZONE ist einebranchenübergreifende IT-Messe, die sich ausschließ-lich mit dem Thema Cloud-Computing beschäftigt.Über 60 Aussteller nehmen an der Messe teil, daruntergroße Unternehmen, aber auch mittelständische Anbie-ter von Cloud-Lösungen. Auch verschiedene eBusiness-Lotsen werden auf der Veranstaltung vor Ort sein. Sowerden sich die eBusiness-Lotsen Schleswig-Holstein,Aachen und Oberfranken gemeinsam auf der Messe(Stand 48, dm-Arena) präsentieren und der eBusiness-Lotse Emsland geführte Touren anbieten.
  5. 5. Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital | 5Die Bedeutung des Online-Marketings für KMUInterview mit Carl-Philipp N. Wackernagel, Leiter des eBusiness-Lotsen Berlinund des Arbeitsclusters „Online-Marketing und Social Media“Rund zwei Drittel der Unternehmen in Deutschlandnutzen für ihre Marketingstrategie bewusst sozialeNetzwerke. Das hat eine Befragung des Instituts fürMarketing unter 900 Betrieben in Deutschland erge-ben. 69 Prozent der Unternehmen sind auf Facebookoder anderen Plattformen präsent. Dabei sehen diebefragten Unternehmen Facebook als die wichtigstePlattform an. Weitere wichtige Kanäle im Social Media-Marketing sind den Befragten zufolge auch Twitter,Xing und YouTube, Blogs, Google+ oder LinkedIn.Gerade kleine und mittlere Unternehmen sowie Hand-werksbetriebe sind bei der Nutzung sozialer Netzwerkefür ihr Marketing allerdings immer noch zaghaft.Im Interview erklärt Carl-Philipp N. Wackernagelvom eBusiness-Lotsen Berlin, Leiter des Arbeitsclusters„Online-Marketing und Social Media“ im Förder-schwerpunkt Mittelstand-Digital, was die Ziele desArbeitsclusters sind und worauf Unternehmen achtensollten, wenn sie ein eigenes Online-Marketing betrei-ben wollen.Herr Wackernagel, bereits Ende Februar hat sich einArbeitscluster konstituiert, das sich mit den Themen„Social Media und Online Marketing“ beschäftigt. Wasist seither geschehen?An unserem ersten Treffen im März nahmen Vertretervon über 20 eBusiness-Lotsen teil. Das Cluster hat sichaufgrund der großen Anzahl der Mitglieder in ver-schiedene Arbeitsgruppen unterteilt, die im Wesentli-chen auch die Themen des Clusters widerspiegeln.Hier sind insbesondere die Erstellung eines Grund-konzepts für Online-Marketing-Maßnahmen sowieder Umgang mit Social Media zur Kundengewinnung,aber auch zum Kundendialog zu nennen. In weiterenArbeitsgruppen werden die Themen Webseiten-gestaltung, Video-Marketing, Online-PR sowieSuchmaschinenoptimierung und –marketing be-handelt.Was sind die größten Herausforderungen für kleineund mittlere Unternehmen in diesem Bereich?Unternehmen definieren oft keine Ziele, die sie bei-spielsweise mit Social Media-Auftritten erreichenwollen. Ein wirkungsvoller Einsatz kann allerdingsnur durch die Konzentration auf bestimmte Zieleerfolgen. Hier gilt das Motto: Lieber wenige Dingerichtig angehen als viele Dinge ohne Ziel.Carl-Philipp N. Wackernagel, eBusiness-Lotse BerlinWorauf müssen Unternehmen beim Einstieg in dasOnline-Marketing achten?In Deutschland unterliegen wir einigen rechtlichenRahmenbedingungen, die auch das Online-Marketingbetreffen. Die Impressumspflicht für Social Media-Sei-ten sei hier nur ein kleines Beispiel. Es lohnt sich, vordem Start der Maßnahmen eine gründliche Recherchezu den rechtlichen Bedingungen anzustellen.Aus welchen Mitgliedern besteht das Arbeitscluster?Im Cluster Online-Marketing und Social Media sindüber 20 Lotsen und insgesamt fast 30 Experten vertre-ten – sei es aus Berlin oder aus Oberschwaben-Ulm.Die Mitglieder verfügen meist über langjährige Erfah-rungen in der Umsetzung und Begleitung von Online-Marketing-Maßnahmen. Ein Wissenstransfer erfolgtdeshalb nicht nur aus dem Cluster heraus, sondernauch innerhalb des Clusters. Wichtig ist uns zudem dasEinholen von externem Input – beispielsweise durchfachlichen Austausch mit Spezialisten aus der Agentur-szene wie bereits beim ersten Clustertreffen in Berlin.Welche Ergebnisse wollen Sie entwickeln und wiekönnen kleine und mittlere Unternehmen davonprofitieren?Als Ergebnisse werden Leitfäden und Checklisten ent-stehen, die für Unternehmen in verständlicher Weisedie Möglichkeiten des professionellen Einsatzes dieserMaßnahmen erklären. Neben schriftlichen Veröffent-lichungen strebt das Cluster aber auch an, andere For-mate zu nutzen. In der Arbeitsgruppe Online-Videowerden beispielsweise Videos mit Tutorials erstellt odersogenannte Hangouts durchgeführt. Unternehmenkönnen hier ihre Fragen direkt im Livestream stellenund beantwortet bekommen.Herr Wackernagel, vielen Dank für das Gespräch.
  6. 6. 6 | Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-DigitalMobiles Arbeiten wird immer wichtigerMichael Schnaider, Leiter des eBusiness-Lotsen Emsland, über das neue Arbeitscluster„Mobiles Arbeiten und M-Business“ im Rahmen von Mittelstand-DigitalDie mobile Nutzung von Infor-mations- und Kommunikations-technologien gewinnt zuneh-mend an Bedeutung. Das hat dieStudie „Future in Focus – Digita-les Deutschland 2013“ des Markt-forschungsunternehmens com-Score ergeben. Demnach gehen57,4 Millionen Deutsche via Computer oder Laptop insNetz und verbringen durchschnittlich mehr als 24Stunden im Monat online. Mittlerweile sind 51 Prozentaller genutzten Mobiltelefone in Deutschland Smart-phones. Dabei werden deutsche Smartphone-Nutzerzunehmend zu mobilen Shoppern: 14 Prozent derdeutschen Smartphone-Nutzer haben im Dezember2012 Produkte oder Serviceleistungen mobil erworben.Mitte Februar haben sich die Teilnehmer des Arbeits-clusters „Mobiles Arbeiten und M-Business“ des För-derschwerpunkts Mittelstand-Digital erstmals in Lin-gen getroffen. Geleitet wird das Cluster zukünftig vonMichael Schnaider. Im Gespräch äußert sich der Leiterdes eBusiness-Lotsen Emsland zu den Ergebnissen derStudie und der Arbeit des Clusters.Herr Schnaider, wie schätzen Sie die Ergebnisse derStudie für Ihre Arbeit ein?Im Prinzip bestätigt die Studie ja nur den Trend, dassimmer mehr Menschen die Möglichkeiten mobilerInformations- und Kommunikationstechnologien nut-zen. Bisher war das vor allem im Privaten so, wo sichdie Menschen über Messenger-Dienste austauschenoder mobile Anwendungen nutzen, beispielsweise umeinzukaufen. Zunehmend hält dies aber auch Einzugin die Arbeitswelt: Immer weniger Menschen arbeitenausschließlich vom Büro aus, mobile Endgeräte haltenEinzug in das Arbeitsleben, mit allen Implikationenund Herausforderungen.Von welchen Implikationen sprechen Sie und wassind die größten Herausforderungen in diesemBereich?Viele Studien haben gezeigt, dass für kleine und mitt-lere Unternehmen der Einsatz der Mobilfunktechnolo-gie zwar zum Arbeitsalltag gehört, jedoch verwendetder Großteil der Unternehmen nicht mehr Funktionenals das Lesen und Verschicken von SMS und MMS.Eine Studie von Berlecon aus dem Jahr 2011 kommt zudem Ergebnis, dass die meisten Unternehmen zwarE-Mails über ein mobiles Endgerät versenden undempfangen sowie auf Kalender und Kontaktverzeich-nisse zugreifen, jedoch darüber hinausgehende Funk-tionen nur sehr selten nutzen. Nur etwa fünf Prozentder Unternehmen setzen mobile Business-Anwen-dungen, wie z. B. ERP- oder CRM-Applikationen, zurGeschäftsprozessoptimierung ein. Gleichzeitig gebenaktuelle Studien wie etwa die 5. Zukunftsstudie desMünchner Kreises deutliche Hinweise darauf, dass wirzukünftig stärker mobil arbeiten werden.Derzeit gehören dem Arbeitscluster neun verschie-dene eBusiness-Lotsen an, und zwar aus Chemnitz,dem Emsland, der Metropolregion Nürnberg, Müns-ter, Oberfranken, Ostbrandenburg, Ostwestfalen-Lippe, der Region Ruhr und Schwaben. WelcheThemen wollen Sie in dem Arbeitscluster angehen?Wir sehen eine Reihe von Handlungsfeldern, auf denenwir für kleine und mittlere Unternehmen Orientierungbieten wollen. Es geht z.B. darum, praktikable Wegeaufzuzeigen, um die Potentiale heutiger Smartphonesund Tablet-PCs effektiv in der Arbeitswelt zu nutzen:auf Kunden- und Auftragsdaten ohne Aufwand vonüberall mobil zugreifen; Auftragsdaten oder Arbeits-und Leistungsdaten vor Ort erfassen und direkt mitder Zentrale synchronisieren; oder auch neue Dienst-leistungen mit mobilen Apps realisieren. Es geht auchum das Thema Cloud-Computing, also die Frage, wieviel eigene IT-Infrastruktur ein Unternehmen zukünf-tig noch für die Abwicklung seiner Geschäftsprozessebraucht, und für welche Bereiche es IT-Dienste „ausder Steckdose“ nutzen kann.Welches sind die wichtigsten Zielgruppen, an diesich das Cluster zukünftig richtet?Wir haben sowohl einzelne Branchen als auch gezieltbestimmte Unternehmensbereiche im Fokus. Die Auf-gaben, die ich zuvor genannt habe, stehen etwa fürUnternehmen, die ihre Dienstleistung direkt beimKunden erbringen. Dazu zählen im besonderen Maßesicher Handwerksunternehmen. Aber zahlreicheandere Branchen vom Einzelhandel bis zur Touristikhaben ebenfalls Bedarf an praktikablen mobilenLösungen, etwa in den Bereichen Vertrieb, Kunden-service oder Marketing.Herr Schnaider, vielen Dank für das Gespräch.
  7. 7. Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital | 7Die Bedeutung des Handwerks in DeutschlandIfM Bonn legt erstmals Zahlen zu KMU im Handwerk vorNach einer aktuellen Sonderauswertung der Hand-werkszählung bestand das deutsche Handwerk im Jahr2009 zu 99,9 Prozent aus kleinen und mittleren Unter-nehmen – in der übrigen Wirtschaft liegt dieser Anteilbei 99,6 Prozent. Das Gros des Handwerks bilden mitüber 83,9 Prozent kleine Unternehmen mit bis zu zehnBeschäftigten. Auch wenn ihr Anteil damit etwasgeringer ist als in den übrigen Wirtschaftssektoren(88,5 Prozent), kommt den kleinen Unternehmen,gemessen am Umsatz und an den sozialversicherungs-pflichtig Beschäftigten, eine höhere Bedeutung zu: DerAnteil der kleinen Unternehmen am Gesamtumsatzbetrug im Handwerk 21,4 Prozent (übrige Wirtschaft:7,4 Prozent), an den Beschäftigten 25,8 Prozent (übrigeWirtschaft: 12,4 Prozent). Die stärkste Wirtschaftskraftim Handwerk stellen aber mittlere Unternehmen dar,zu denen 16 Prozent aller Handwerksunternehmenzu zählen sind: Auf diese entfielen im Jahr 2009 gut60 Prozent des Gesamtumsatzes der Branche und gut60 Prozent aller im Handwerk Beschäftigten.Laut Handwerkszählung des Statistischen Bundesam-tes gab es im Jahr 2009 rund 573.300 Unternehmen imHandwerk. Die Handwerksunternehmen erwirtschaf-teten im Jahr 2009 einen Gesamtumsatz von rund464,1 Milliarden Euro. Insgesamt waren in diesenUnternehmen rund 4,91 Millionen Personen tätig, dar-unter 3,56 Millionen Beschäftigte, 746.000 geringfügigentlohnte Beschäftigte und 601.000 tätige Inhaber.Weitere Informationen unter:www.ifm-bonn.org/statistiken/handwerk/Erfolgsfaktor IT-SicherheitNeue Publikation des Bundesverbands mittelständische WirtschaftWenn die IT in Unternehmen auf Grund von Hard-oder Softwareproblemen ausfällt, entstehen hohe Kos-ten. Dennoch ist die Investitionsbereitschaft im Bereichder IT-Sicherheit häufig zu schwach ausgeprägt. DieGründe sind vielschichtig: Oft werden die Kosten als zuhoch erachtet und mögliche Schadenssummen ausge-blendet. Andernorts fehlt das Know-how, adäquateSicherheitslösungen zu installieren.Die Task-Force „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“, eineInitiative des BMWi gemeinsam mit IT-Sicherheitsex-perten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung,will vor allem kleine und mittelständische Unterneh-men für IT-Sicherheit sensibilisieren und dabei unter-stützen, die Sicherheit der IKT-Systeme zu verbessern.Eine neue Publikation des Bundesverbands mittelstän-dische Wirtschaft (BVMW), die vom BMWi gefördertwurde, informiert über Gefahrenpotenziale für IT-Sys-teme und will den Leser anhand von Beispielen aus derPraxis mit realen Schadenssummen für mehr IT-Sicher-heit sensibilisieren. Sie wurde im Rahmen des von derTask-Force „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ gefördertenProjekts „mIT Sicherheit“ mit Experten aus Mitglieds-unternehmen des BVMW erstellt.Laut der WIK-Studie „IT-Sicherheitsniveau in kleinenund mittleren Unternehmen“, die das BMWi im Sep-tember 2012 veröffentlich hat, hatten bereits 93 Pro-zent der KMU Schadensfälle durch IT-bezogeneSicherheitslücken. 63 Prozent dieser Schadensfällehaben menschliches Fehlverhalten als Ursache. DieSchadenshöhe reichte von Kleinstbeträgen bis zuMillionenverlusten.Weitere Informationen zur Task-Force „IT-Sicherheitin der Wirtschaft“, zum BVMW und zu den Angebotensind abrufbar unter: www.bvmw.de undwww.it-sicherheit-in-der-wirtschaft.de.Die BVMW-Publikation zumErfolgsfaktor IT-Sicherheit gibtKMU hilfreiche Tipps für denUmgang mit der Sicherheit ihrerIKT-Systeme.
  8. 8. 8 | Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-DigitalMittelstand weiterhin optimistischDer deutsche Mittelstand signalisiert im aktuellenTrendbarometer positive Impulse für das Frühjahr.Demnach hielt sich das Umsatzniveau der mittelstän-dischen Unternehmen im März stabil. Auch die Umsatz-erwartungen für das aktuelle Quartal sind anhaltendhoch. Die Nachfrage nach Informations- und Kommu-nikationstechnologien (IKT) war ebenfalls positiv.Auch was die IKT-Ausgaben betrifft, sind die deutschenUnternehmen überaus investitionsfreudig.Fast alle Branchen erzielten im März ein Umsatzplus,wobei die realisierten Umsätze auf dem gleichen Ni-veau wie im Vormonat waren. Wachstumstreiber sind16014012010008 09 10 11 12 01 02 03201280IT-MittelstandsindexLage Umsatz Lage IT-InvestitionenUmsatzerwartungen dernächsten 3 MonateQuelle: Fujitsu/techconsultIT-Investitionen dernächsten 3 Monate2013vor allem das Finanzgewerbe und der Handel. Die wirt-schaftlichen Erwartungen für das zweite Quartal 2013sind ebenfalls positiv. Die Unternehmen mit steigendenUmsatzprognosen bilden eine deutliche Mehrheit. Auchhier ist der Handel ein wichtiger Treiber.Die Investitionen in Informations- und Kommunika-tionstechnologien (IKT) waren im März gegenüber demVormonat leicht rückläufig. Der Index der realisiertenAusgaben fiel um zwei Zähler auf 110 Punkte. Deutli-cher Treiber der Nachfrage nach IKT-Produkten und-Lösungen waren die Öffentlichen Verwaltungen.Die prognostizierten Investitionen für das zweite Quar-tal sind mit 128 Punkten gegenüber dem Februar stabilauf hohem Niveau. Der Indikator unterstreicht damiterneut, dass die Mehrheit der mittelständischen Unter-nehmen für die kommenden drei Monate expandie-rende IKT-Investitionen plant.Hintergrund: Um der Bedeutung des Mittelstandes fürdie IKT-Branche Rechnung zu tragen und die Entschei-der der mittelständischen Wirtschaft bei ihrer Investiti-onsplanung zu unterstützen, erheben Fujitsu und tech-consult regelmäßig den IT-Mittelstandsindex. In einermonatlichen Befragung werden Lage und Erwartungenbezüglich Umsatz und IKT-Investitionen erhoben.Termine→ 15. – 16.05. eBusiness-Lotsen Aachen, Emsland, Schleswig-Holstein und Oberfranken auf der CLOUDZONE, Karlsruhe→ 22. – 25.05. eBusiness-Lotse Ostbrandenburg auf dem LinuxTag, Berlin→ 30. – 31.05. eBusiness-Lotse Darmstadt-Dieburg auf der IT Media, Darmstadt→ 4. – 7.06. SMART SC (eStandards) und der eBusiness-Lotse Schleswig-Holstein auf der transport logistic, München→ 10. – 11.06. Standard eCG (eStandards) beim Treffen des Interoperabilitätsforums, Berlin→ 12. – 14.06. eBusiness-Lotse Ostbayern auf der FOSSGIS-Konferenz 2013 in Rapperswil, Schweiz→ 1.07. eBusiness-Lotsen Münster, Osnabrück und Ruhr auf der MEiM, Münster→ 3. – 5.07. eBusiness-Lotsen Chemnitz und Südostbayern beim AGIT Symposium, Salzburg→ 6. – 7.07. eBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg, Mainfranken und Ostbayern bei der START, NürnbergImpressumHerausgeberBundesministerium für Wirtschaft und TechnologieReferat ÖffentlichkeitsarbeitScharnhorststraße 34–3710115 Berlinwww.bmwi.deStandMai 2013Weitere Informationen unter www.mittelstand-digital.deDruck BMWi, BerlinBildnachweisBMWi, Begleitforschung Mittelstand-Digital, Fotolia,eBusiness-Lotse Berlin, BVMWRedaktion und GestaltungWIK-Consult GmbH, Bad HonnefLoeschHundLiepold Kommunikation GmbH, Berlin

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