Digitalisierung im Mittelstand –
kein Unternehmen schöpft
das Potenzial voll aus
12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de
Gesprächs...
Umfrage in mittelständischen Unternehmen
zum Thema Digitalisierung – Bedeutung für den Mittelstand
DZ Bank, Juli/August 20...
12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de
3
• Wissen Sie, wie es um den Digitalen Reifegrad
Ihres Unternehmens bestellt ist?
• Haben...
Gesprächsrunde
12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de
4
Hannes Häfele, ORACLE
„Insbesondere für den Mittelstand gilt: Die Basis f...
12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de
5
Ausgewählte Fokusbranchen
Status der Digitalisierung
„Maximale Performance! Auto
und IT:...
12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de
6
• Erklären Sie die digitalen Agenda zur „Chefsache“.
• Machen Sie die Mitarbeiter zu Akt...
12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de
7
Konkretisierung
Die Digitalisierung erweitert den Handlungsspielraum eines jeden Unterne...
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de
8
Andreas R. Fischer
Geschäftsführer
G+F Verlags- und...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Digitalisierung im Mittelstand - kein Unternehmen schöpft das Potenzial voll aus

661 Aufrufe

Veröffentlicht am

Durchweg ist allen Unternehmen bewusst, dass man sich dem Fortschritt stellen muss und das Thema Digitalisierung stärker ins unternehmerische Denken und Handeln einbeziehen sollte.

Veröffentlicht in: Leadership & Management
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
661
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
260
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
9
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Digitalisierung im Mittelstand - kein Unternehmen schöpft das Potenzial voll aus

  1. 1. Digitalisierung im Mittelstand – kein Unternehmen schöpft das Potenzial voll aus 12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de Gesprächspartner: Hannes Häfele, ORACLE Reinhold Umminger, CeBIT Martin Hubschneider, BITMi e. V. Moderator: Andreas R. Fischer
  2. 2. Umfrage in mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung – Bedeutung für den Mittelstand DZ Bank, Juli/August 2014 Auszug aus der Zusammenfassung • Durchweg ist allen Unternehmen bewusst, dass man sich dem Fortschritt stellen muss und das Thema Digitalisierung stärker ins unternehmerische Denken und Handeln einbeziehen sollte. • Entsprechend der Relevanz ist das Thema Digitalisierung bislang nur bei der Hälfte aller mittelständischen Unternehmen Teil der Geschäftsstrategie Status quo 12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de 2
  3. 3. 12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de 3 • Wissen Sie, wie es um den Digitalen Reifegrad Ihres Unternehmens bestellt ist? • Haben Sie, im Idealfall unter Einbeziehung der Fachabteilungen, eine Taskforce eingerichtet ,die die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen voranbringt? • Verfügt Ihr Unternehmen über eine Digitale Roadmap bzw. ein strategisches Pflichtenheft? Probe auf‘s Exempel
  4. 4. Gesprächsrunde 12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de 4 Hannes Häfele, ORACLE „Insbesondere für den Mittelstand gilt: Die Basis für eine digitale Zukunft muss offen, flexibel und dabei sehr sicher sein. Je einfacher kreative Maßnahmen sich dann umsetzen lassen, desto größer ist die Bereitschaft, den digitalen Raum zu betreten.“ Reinhold Umminger, CeBIT „Es geht in den mittelständischen Unternehmen längst nicht mehr nur um den Einsatz von IT, sondern darum, wo und wie Prozesse mit der Unternehmensstrategie digital verschmelzen.“ Martin Hubschneider, BITMi e. V. „Die schnelle Digitalisierung des Mittelstands ist für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft überlebenswichtig. Selbstverständlich muss die IT-Wirtschaft ein neues Rollenverständnis als ‚Befähiger‘ und Beschleuniger etablieren. Aber auch Verbände und Organisation sollten Ihren Mitgliedsunternehmen Orientierungspunkte geben.“
  5. 5. 12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de 5 Ausgewählte Fokusbranchen Status der Digitalisierung „Maximale Performance! Auto und IT: Zwei, die sich gesucht und gefunden haben! Experimentierfreude ohne Ende. Bereitschaft, heute an das zu denken, was morgen erst möglich sein wird. Innovation zu Gunsten der Anwender und zum (Ab)schrecken des Wettbewerbs.“ „Ob Onlinebewertungen, Gästekommentare im Social Web oder Suche nach Informationen und die Buchung – die Gäste sind längst im digitalen Zeitalter angekommen.“ „Das Smartphone als Lesegerät der Zukunft. Autoren, die als Selfpublisher den Verlagen die kalte Schulter zeigen. Schüler, die bessere Produkte als Schulbuchverlage machen. Startups übernehmen die Rolle der Verlage und Video-on- Demand-Portale produzieren eigene Serien. Über 600 Jahre Gutenberg‘sche Gemütlichkeit wurden in wenigen Jahren dahingefegt!“ „Als besonders zukunftsfähig gilt hier das „Hub & Spoke“-Modell. Kunden können sich in den „Flagship“-Filialen (Hub) zu komplexen Produkten beraten lassen. Daran schließen sich „Satelliten“-Filialen (Spoke) an, die unter anderem über Selbstbedienungsgeräte mit Videotechnologie verfügen und mit den größeren Flagship- Filialen verbunden sind.“
  6. 6. 12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de 6 • Erklären Sie die digitalen Agenda zur „Chefsache“. • Machen Sie die Mitarbeiter zu Akteuren der digitalen Strategie! • Analysieren Sie, wie und wo sich Ihre Zielgruppe im digitalen Kundenraum bewegt. • Simulieren Sie bereits heute digitale Szenarien für morgen. • Beobachten Sie kontinuierlich das digitale Verhalten Ihrer Mitbewerber. • Entwickeln Sie die digitale Agenda organisch weiter. • Agieren Sie im „Digitalen Kundenraum“ fokussiert. • Messen und bewerten Sie jeden Schritt Ihrer digitalen Aktivitäten. „Die Verschmelzung der physischen mit der virtuellen Welt ist längst Realität. In kaum einer anderen Branche spürt man die Auswirkungen der digitalen Transformation so intensiv. Der Händler stöhnt, der Käufer profitiert. Je größer die Schnäppchenmentalität, desto mehr wird das Handy zum Vorteilsgaranten. Kunden werden mit einem Klick zu Experten – und das in „Echtzeit“. Loyalität war gestern. Kunden erwarten schnell die richtigen Antworten auf ihre Fragen. Kunden sind ungeduldig und wollen Leistung oder Ware am besten sofort. Die Geschäftschancen steigen überproportional, wenn die Interaktions- und Serviceangebote stimmen.“ Ausgewählte Fokusbranchen Status der Digitalisierung
  7. 7. 12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de 7 Konkretisierung Die Digitalisierung erweitert den Handlungsspielraum eines jeden Unternehmens um ein Vielfaches! Denn dank einer durchgängigen Vernetzung und Verknüpfung von Wissen und Information ist es heute in einer kaum vorstellbaren Art und Weise möglich … • bestehende Geschäftsfelder internetbasiert zu dynamisieren neue Services/exklusive Mehrwerte/individuelle Interaktionsangebote, etc. • Unternehmensabläufe internetbasiert zu optimieren Cloud Computing, Big Data, Mobility, etc. • neue Geschäftsmodelle internetbasiert zu entwickeln Ad-Hoc-Netzwerke, Komplementärmärkte, Platzhalter, etc. dynamisieren optimieren entwickeln Digitalisierung
  8. 8. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 12.11.2014© by G+F www.gf-vb.de 8 Andreas R. Fischer Geschäftsführer G+F Verlags- und Beratungs- GmbH Kapellenstraße 47 | D-76596 Forbach Telefon 07220 213 | Mobil: 0172 7219151 E-Mail a.fischer@gf-vb.de | Web: www.gf-vb.de Kontakt:

×