Daniela Wiessner - Marktkommunikation - HAM Erding

756 Aufrufe

Veröffentlicht am

Beste Unipräse EVER

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
756
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
10
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Daniela Wiessner - Marktkommunikation - HAM Erding

  1. 1. Marktkommunikation 2012 mit Daniela Wiessner Mittwoch, 9. Mai 12
  2. 2. DieWelt Prof.Dr.K.Peter Fischer Daniela Wiessner ist eine andere geworden Mittwoch, 9. Mai 12
  3. 3. Isolation Sicherheit Atomunfall Armut Schuldenkrise Werte Wahrhaftigkeit Shareholder Value Existenzangst Familie Freunde Ressourcenknappheit Klimawandel Wachstum Missgunst Mittwoch, 9. Mai 12
  4. 4. Digitalisierung SocialMedia Internet Mittwoch, 9. Mai 12
  5. 5. Massenmedien Fernsehen Radio Magazine Zeitungen nicht mehr elitär Mittwoch, 9. Mai 12
  6. 6. Heutehatjeder Zugriffaufdas Internet ultimative Massenmedium Mittwoch, 9. Mai 12
  7. 7. Werist verantwortlich dafür? Mittwoch, 9. Mai 12
  8. 8. Lauter Verrückte Mittwoch, 9. Mai 12
  9. 9. Mittwoch, 9. Mai 12
  10. 10. Quelle Spiegel S.70/Nr.49/5.12.11 diefantastischen Vier Mittwoch, 9. Mai 12
  11. 11. 190Millionen verkaufte iPhones 25.01.2012 Mittwoch, 9. Mai 12
  12. 12. 981Milliarden Suchanfragen proTag Mittwoch, 9. Mai 12
  13. 13. 13,7Millionen Bestellungen pro Tag Mittwoch, 9. Mai 12
  14. 14. 800Millionen Mitglieder weltweit Mittwoch, 9. Mai 12
  15. 15. Diese Verrückten habendieWelt verändert Mittwoch, 9. Mai 12
  16. 16. WirsolltenesIhnen gleichtun! Mittwoch, 9. Mai 12
  17. 17. LassenSieuns die Welt verändern! Mittwoch, 9. Mai 12
  18. 18. RevolutionKommunikation Mittwoch, 9. Mai 12
  19. 19. S. 54 ff, Fischer, Wiessner 2011 Kommunikation ist der Austausch von Informationen und Bedeutungsinhalten zum Zwecke der Steuerung von Erwartungen, Einstellungen, Meinungen und Verhaltensweisen gemäß der spezifischen Zielsetzungdes Unternehmens. (Bruhn, 2003) Mittwoch, 9. Mai 12
  20. 20. Wiefunktioniert Kommunikation? Mittwoch, 9. Mai 12
  21. 21. Einfaches Kommunikationsmodell Botschaft kodieren EmpfängerSender Botschaft dekodieren S. 54 ff, Fischer, Wiessner 2011 Mittwoch, 9. Mai 12
  22. 22. Entscheidend ist letztendlich, was beim Empfänger ankommt. Kommunikation Mittwoch, 9. Mai 12
  23. 23. Früher war Kommunikation für Unternehmen einfacher: Mittwoch, 9. Mai 12
  24. 24. Emotionen, Produktinfos Nutzen Mittwoch, 9. Mai 12
  25. 25. Heute: Endedereinseitigen Kommunikation! Mittwoch, 9. Mai 12
  26. 26. Das Individuum beherrscht das Massenmedium Internet Sender Empfänger = Sender Empfänger Mittwoch, 9. Mai 12
  27. 27. Prof.Dr.K.Peter Fischer Vom isolierten Individuum zum vernetzen Schwarm Mittwoch, 9. Mai 12
  28. 28. Kommunikationist nichtmehr kontrollierbar Mittwoch, 9. Mai 12
  29. 29. Was bedeutet das für Unternehmen? Mittwoch, 9. Mai 12
  30. 30. Mittwoch, 9. Mai 12
  31. 31. Mittwoch, 9. Mai 12
  32. 32. "Besser als wie man denkt." So wirbt der Textildiscounter KiK Textilien & Non Food GmbH seit August 2009 für sich. Für die Arbeitsbedingungen und vor allem die Löhne und Gehälter der ca. 18.000 Beschäftigten trifft dieser Slogan aber ganz sicher nicht zu. Stefan Najda, Jugendsekretär im Fachbereich Handel, gab für ARENA - das Magazin der ver.di Jugend - ein Interview zu den Dumpinglöhnen bei KiK. Lesen Sie dazu mehr ... Interview zu den Dumpinglöhnen bei KiK (PDF, 208 kB) Mittwoch, 9. Mai 12
  33. 33. Mittwoch, 9. Mai 12
  34. 34. Klassische Kommunikations- und Marketingansätze werden vollkommen auf den Kopf gestellt Mittwoch, 9. Mai 12
  35. 35. DerGrund: DerMenschist ONLINE Im Schnitt 52 Mio über 2 Std pro Tag Quelle: Google Dr-. Stephan Tweras Mittwoch, 9. Mai 12
  36. 36. AlleAltersgruppen: Quelle:GoogleDr-.StephanTweras 98% 14-19 Jährigen 95% 20-29 Jährigen 93% 30-39 Jährigen 86% 40-49 Jährigen 73% 50-59 Jährigen 36% ab 60 Jahre Mittwoch, 9. Mai 12
  37. 37. Was bedeutet das? Mittwoch, 9. Mai 12
  38. 38. DerTrendgehtvon dervertikalenhinzur horizontalen Kommunikation Mittwoch, 9. Mai 12
  39. 39. „Mankannnichtnicht kommunizieren.“ Paul Watzlawik Mittwoch, 9. Mai 12
  40. 40. Kommunikation breitetsichauswieein VIRUS Mittwoch, 9. Mai 12
  41. 41. Übung: ErarbeitenSieRegelnfüreine neueFormder KommunikationzwischenU´ undMärkten. Mittwoch, 9. Mai 12
  42. 42. Gebot1 Gebot3 Gebot5 Gebot6 Gebot7 Gebot8 Gebot9 Gebot10 Gebot2 Gebot4 Die10 Gebote revolutionärer Kommunikation Du sollst nicht lügen Du sollst nicht langweilen Sei authentisch Sprich mit Deinen Kunden Sei menschlich Nenne den Nutzen Zeige Dich verantwortlich Drücke Dich klar aus Kommuniziere immer & überall Sei integer Mittwoch, 9. Mai 12
  43. 43. RevolutionMarketing Mittwoch, 9. Mai 12
  44. 44. Marketing bedeutet die Planung, Realisierung und Kontrolle von Marketingkonzepten, mit deren Hilfe die gewünschte Austauschprozesse in ausgewähltenMärkten unter Einbezug der Umweltbedingungen zustande kommen, um die Unternehmensziele zu verwirklichen. Mittwoch, 9. Mai 12
  45. 45. ...keinWort Vom Kunden ! Mittwoch, 9. Mai 12
  46. 46. ...keinWortvom Menschen ! Mittwoch, 9. Mai 12
  47. 47. Rückblick 1999 Mittwoch, 9. Mai 12
  48. 48. Mittwoch, 9. Mai 12
  49. 49. Marketingund Werbunghaben sichselbst entzaubert... Mittwoch, 9. Mai 12
  50. 50. ...weilsie manipultiv statt respektvoll waren Mittwoch, 9. Mai 12
  51. 51. Wirbrauchen neue Marketingansätze Mittwoch, 9. Mai 12
  52. 52. Dieherkömmlichen Waffensind stumpfgeworden Mittwoch, 9. Mai 12
  53. 53. virales, crossmediales, integriertes Marketing Mittwoch, 9. Mai 12
  54. 54. ...dasdenMensch ganzheitlichim Focushat Mittwoch, 9. Mai 12
  55. 55. ...dasseinErleben undVerhalten, Mittwoch, 9. Mai 12
  56. 56. ...seineWünsche, Bedürfnisseund Ängsteernst nimmt Mittwoch, 9. Mai 12
  57. 57. Diskussion: WannfühlenSie sichernst genommen-von Unternehmen? Mittwoch, 9. Mai 12
  58. 58. 2Ansätze Mittwoch, 9. Mai 12
  59. 59. 1 Experience Marketing Mittwoch, 9. Mai 12
  60. 60. Marketing unter Einsatz von erlebnis- vermittelnden Maßnahmen, wie z.B. Schaffung einer Einkaufsatmosphäre. Dabei wird der potenzielle Käufer auf emotionaler Ebene angesprochen (Emotion). Im Handel von zunehmen- der Bedeutung (sog. Erlebnishandel). Gablers Wirtschaftslexikon, Stichwort: Erlebnismarketing, online im Internet Erlebnismarketing Mittwoch, 9. Mai 12
  61. 61. Es geht nicht allein um das Erleben am POS Mittwoch, 9. Mai 12
  62. 62. Es geht um das Erleben der Marke über einen kompletten Lebenszyklus hinweg Mittwoch, 9. Mai 12
  63. 63. Touchpoints sind Erlebnispunkte Mittwoch, 9. Mai 12
  64. 64. Customer Experience Management Mittwoch, 9. Mai 12
  65. 65. Customer Experience Management ist der Prozess des strategischen Managements aller Kundenerlebnisse mit einer Marke an sämtlichen Kontaktpunkten Quelle: Bernd H Schmitt / M. Mangold, Kundenerlebnis als Wettbewerbsvorteil, 2004, S. 20 ff Mittwoch, 9. Mai 12
  66. 66. CustomerExperience Marketing ist somit ein Marketing, dass sich darum bemüht alle Kundenerlebnisse mit einer Marke an allen Kontaktpunkten positiv zu gestalten und nach werbepsychologischen Aspekten positiv zu beeinflussen. Mittwoch, 9. Mai 12
  67. 67. Übung: Entwickeln Sie stichwortartig Kunden-Erlebnis-Ansätze für ein Smartphone. Bedenken Sie dabei den gesamten Lebenszyklus des Produktes! Mittwoch, 9. Mai 12
  68. 68. Mittwoch, 9. Mai 12
  69. 69. Lifetime Experience Marketing Mittwoch, 9. Mai 12
  70. 70. 2Ansätze Mittwoch, 9. Mai 12
  71. 71. 2 Kotlers Marketing3.0 Mittwoch, 9. Mai 12
  72. 72. Mittwoch, 9. Mai 12
  73. 73. Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft? Mittwoch, 9. Mai 12
  74. 74. MündigeKonsumenten Umweltschutz Soziale Gerechtigkeit Werte Familie Gesundheit Globalisierung KnappeRessourcen Mittwoch, 9. Mai 12
  75. 75. für KotlerhatMarketing heuteeinen anderenStellenwert undererkenntden MenschenalsTaktgeber Mittwoch, 9. Mai 12
  76. 76. DerEmpfängerwillals Menschangesprochen werden Mittwoch, 9. Mai 12
  77. 77. Diskussion: Wasistder Unterschied zwischenKunden undMenschen? Mittwoch, 9. Mai 12
  78. 78. Marketingisteine Frageder Unternehmens- Kultur Mittwoch, 9. Mai 12
  79. 79. Marketingisteine Frageder Menschlichkeit Mittwoch, 9. Mai 12
  80. 80. Marketingisteine Frageder Ethik und Würde Mittwoch, 9. Mai 12
  81. 81. Marketingkannnur nocheinenFokus haben: Mittwoch, 9. Mai 12
  82. 82. Focus Mensch Mittwoch, 9. Mai 12
  83. 83. DerKundeistder Boss. Dochder Mensch istdasZiel. Mittwoch, 9. Mai 12
  84. 84. Sieals Wirtschafts- psychologen sindgefordert Mittwoch, 9. Mai 12
  85. 85. VielSpaß imStudium Mittwoch, 9. Mai 12

×