Das NervensystemBeispiele aus unseren Vorlesungen
Das Nervengewebe                    S. 4                   – ~ besteht aus                     spezialisierten Zellen /   ...
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Ergänzen Sie diese Abbildung              S. 8                               1) Axon1             2                       ...
Die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse)           S. 33  – im Türkensattel; direkt mit dem Hypothalamus    verbunden  – unterteil...
S. 34
Die Epiphyse (Zirbeldrüse)                 S. 35 – cave: nicht verwechseln mit „Epiphyse“ als   „Gelenkenden der langen Rö...
• Das Großhirn                                                S. 36   – außen graue Substanz: Nervenzellkerne;   – innen: ...
• Der Stirnlappen             S. 37   – willkürliche, bewusste     Bewegungen• Der Scheitellappen   – sensible Funktion: n...
Apoplexie                    S. 129• Def.:   – Synonym: Apoplektischer Insult; Schlaganfall, Gehirnschlag   – A) Hirninfar...
S. 130• Symptome und Verlauf:  A) Infarkt:  – langsam oder plötzlich einsetzende    Erscheinungen mit Bewußtseinsstörungen...
• Therapie:                                               S. 131   – sofortige Klinikeinweisung   – Beruhigung   – Hochlag...
Naturheilkundliche Therapien bei Schlaganfall                                                         S. 132• Jede Nachsor...
• Orthomolekularmedizin:                                  S. 133  – Vitamin C; Vitamin E, Beta-Karotin, Selen• Homöopathie...
S. 134• Injektive Therapien:   – Eigenblut mit Gingkokehl D4   – Arnica / Plumbum, 2 x wöchentlich s.c.   – Arnica / Aurum...
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Musterpräsentation Nervensystem 2011

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Beispiele aus der Vorlesung Nervensystem in der Ausbildung Heilpraktiker für Naturheilkunde 2011

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Musterpräsentation Nervensystem 2011

  1. 1. Das NervensystemBeispiele aus unseren Vorlesungen
  2. 2. Das Nervengewebe S. 4 – ~ besteht aus spezialisierten Zellen / Nervenzellen / Neuronen – Nervenzelle: Zellkörper + mehrere Zellfortsätze – Dendrit: Reizübermittlung von außen zum Nervenzellkörper – Neurit / Axon: Übertragung der Erregung vom Nervenzellkörper zu anderen Zellen
  3. 3. S. 5
  4. 4. Ergänzen Sie diese Abbildung: S. 6 1) Zellkörper 2) Zellkern 3) Dentriten 1 4) Zellkern der 2 Schwannzelle 5) Myelinschicht der 3 Markscheide 6) Axon 8 7) Markscheide 9 8) Nissl-Schollen 9) Axon-Hügel 4 10 10) Ranvier- Schnürringe 5 11) Präsynaptische6 Endköpfe 7 11
  5. 5. S. 7
  6. 6. Ergänzen Sie diese Abbildung S. 8 1) Axon1 2 2) Neurofibrillen 3 3) Zellkern der Schwannzelle 4) Schwannzelle 4 5) Axon 6) Ranvier-Schnürring 5 7) Markscheide 6 8) Myelin 7 8
  7. 7. Die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) S. 33 – im Türkensattel; direkt mit dem Hypothalamus verbunden – unterteilt in Adeno- und Neurohypophyse (Vorder- und Hinterlappen) – Vorderlappen: wichtigster Ort der Produktion von Hormonen, die untergeordnete Drüsen steuern – Hinterlappen: Ort der Speicherung von Hormonen, die im Hypothalamus gebildet werden
  8. 8. S. 34
  9. 9. Die Epiphyse (Zirbeldrüse) S. 35 – cave: nicht verwechseln mit „Epiphyse“ als „Gelenkenden der langen Röhrenknochen“ –  Zirbeldrüse; erbsengroß, oberhalb des Mittelhirns – Aufgabe nur teilweise bekannt: z.B.: Ausschüttung von Melatonin; – schränkt Aufmerksamkeit ein und beeinflusst Sekretion von Geschlechtshormonen (FSH, LH)
  10. 10. • Das Großhirn S. 36 – außen graue Substanz: Nervenzellkerne; – innen: weiße Substanz: Nervenfasern – Nervenfaserbündel, die verschiedene Hirnabschnitte miteinander verbinden • a) Kommissurenbahnen: zwischen Hemisphären • b) Assoziationsbahnen: innerhalb einer Hemisphäre • c) Projektionsbahnen: Körper-Großhirn-Körper• tiefe Längsspalte teilt Großhirn in zwei Hemisphären, die durch den Balken verbunden sind• Sitz des Bewußtseins; bewußte Empfindungen, Wille, Kreativität, Gedächtnis• Großhirnrinde ( 1,5 - 3mm) mit Windungen (Gyri) und Furchen (Sulci): enthält 70% aller Neurone (Nervenzellen)• je Großhirnhälfte: vier Hirnlappen mit festen Funktionen:
  11. 11. • Der Stirnlappen S. 37 – willkürliche, bewusste Bewegungen• Der Scheitellappen – sensible Funktion: nimmt Schmerz- und Tastgefühle war• Der Hinterhauptlappen – Sehrinde: Nerven ziehen von Netzhaut des Auges über den Thalamus zur Sehrinde• Die Schläfenlappen – Hörrinde
  12. 12. Apoplexie S. 129• Def.: – Synonym: Apoplektischer Insult; Schlaganfall, Gehirnschlag – A) Hirninfarkt: teilweiser oder völliger Verschluss der Hirngefäße durch arterielle Durchblutungsstörung – B) Hirnblutung: Blutung nach Ruptur eines Gefäßes oder eines Aneurysmas• Ursachen: – Infarkt: Arteriosklerose, Thrombose – Blutung: HTN, Arteriosklerose, Blutungsneigung, Trauma, Entzündun gen, Gefäßwandschwäche
  13. 13. S. 130• Symptome und Verlauf: A) Infarkt: – langsam oder plötzlich einsetzende Erscheinungen mit Bewußtseinsstörungen und neurologischen Ausfällen – Blässe – Halbseitenlähmung (Hemiphlegie) auf der kontralateralen Seite – teilweise Schluck-, Sprach-, Sehstörungen – Puls tachykard B) Blutung: – heftige Kopfschmerzen – Bewußtlosigkeit – schweres – Krankheitsbild – Koma – Streckkrämpfe mit Cheyne-Stokes-Atmung – Puls bradykard, Hyper- oder Hypotonie – Babinski positiv
  14. 14. • Therapie: S. 131 – sofortige Klinikeinweisung – Beruhigung – Hochlagerung bei HTN – Flachlagerung bei Hypotonie – stabile Seitenlage bei Bewusstlosigkeit (auf nicht gelähmter Seite) – venöser Zugang – Lyse – Thromboseprophylaxe – Physiotherapie – Logopädie – Behandlung der Risikofaktoren
  15. 15. Naturheilkundliche Therapien bei Schlaganfall S. 132• Jede Nachsorge ist bei der Apoplexie gleichzeitig Prophylaxe• Phytotherapie: – Ginkgo biloba (verbessert Merkfähigkeit und Konzentration durch Förderung der Mikrozirkulation und Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes)• Manuelle Therapie: – eventuelle Dysfunktionen im Schultergelenk (finden sich bei 70% der Apoplexiepatienten), der Costotransversalgelenke und des Iliosacralgelenkes behandeln• Neuraltherapie: – Dornenkranz
  16. 16. • Orthomolekularmedizin: S. 133 – Vitamin C; Vitamin E, Beta-Karotin, Selen• Homöopathie: – Arnica (akuter Apoplex, Benommenheit, Zerschlagenheitsgefühl) – Belladonna (akuter Apoplex, Blutandrang zum Kopf, Kopfschmerz) – Barium carbonicum (Z.n. zerebralem Insult, Vergesslichkeit) – Aurum (Gestautheit, Vollblütigkeit, Hypertonie) – Oleander (Lähmung motorischer Nerven, Parästhesien) – Opium (Z.n. Insult, Gedächtnisverlust, Abgestumpftheit)• HOT – (verbessert die Mikrozirkulation und die Sauerstoffausnutzung in den Geweben)
  17. 17. S. 134• Injektive Therapien: – Eigenblut mit Gingkokehl D4 – Arnica / Plumbum, 2 x wöchentlich s.c. – Arnica / Aurum, 2 x wöchentlich s.c.• Komplexmittel: – Scleron 3 x 2 Tbl. für 7 Wochen, danach 5 Wochen Pause

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