Cvfd1991 2005

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Selected projects from 1991-2005.
After 3 years in Spain I worked with KHR and Henning Larsen

Veröffentlicht in: Unterhaltung & Humor
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Cvfd1991 2005

  1. 1. PORTFOLIO 1991-2005
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  13. 13. Konkurrenceplanche Design Lebewohl - Friedhof der Zukunft Sirkku Singer 2001 Idékonkurrence om kirkegårdens og begravelsespladsernes Claudia Schulz fremtid udskrevet af Gewerbeamt Baden- Württemberg Frans Drewniak DAS WAS WIRKLICH BLEIBT... Konkurrencedeltagernes opgave bestod i at komme med et bud på hvordan fremtidens 021415 kirkegård i en storby vil kunne se ud. En filosofisk opgave, som dog skulle tage arkitektonisk form ved valget og bearbejdelsen af et sted midt i Stuttgart. Vi har valgt at lave et sted hvor vi adskiller det fysiske fra det metafysiske. UNTERES PLATEAU KAMBIUM, DAS WASSER BLICK IN DIE FERNE Et sted for hvor de levende, uanset religion eller liturgi, kan mindes de døde. DAS LEBEN Das Leben ist eine Zeitspanne gefüllt mit Vi har formet et landskab af trapper, plateauer og terrasser som er friholdt fra den unzähligen Geschehnissen und Geschichten. Der Tod scheint dem Leben unserer Lieben ein Ende zu setzen, doch in der Erinnerung leben sie weiter. fysiske begavelse. quot; Das was wirklich bleibt, ist die Erinnerung der Lebenden an die Toten...quot; Et sted med et storslået udsyn over byen hvor tankerne og minderne kan få frit løb. KAMBIUM, DAS WASSER DICHTE BAUMBEPFLANZUNG KAMBIUM DAS METAPHYSISCHE - DAS PHYSISCHE Der emmotionale Abschied steht im Kontrast zum realen Akt des Verbrennens bzw. Begrabens. STUFEN Warum nicht den Körper als Hülle betrachten und sich vollständig der Seele des Verstorbenen hingeben ? DICHTE Die Seele ist allgegenwärtig, unabhängig von Zeitpunkt und Ort. BAUMBEPFLANZUNG Das Grab hingegen ist ortsbestimmt und unflexibel. Wenn man auf das physische Grab verzichtet, dann ist es wichtig, einen andächtigen Raum zu gestalten. Dieser Raum muss von allen Kulturkreisen und Glaubensrichtungen als Trauerstätte angenommen werden. Die Voraussetzung hierfür ist es eine Gemeinsamkeit zu finden. DAS MULTIKULTURELLE Diese Gemeinsamkeit ist die Landschaft, woraus wir unseren PLATEAU Trost schöpfen. Der Tod bedeutet in jedem Kulturkreis und in jeder Religion etwas anderes, doch in Wirklichkeit ist er für alle Menschen gleich. Er ist ein Teil des natürlichen Zyklus`. TREPPENANLAGE STUFEN Darum ist es wichtig einen Ort zu schaffen, der befreit PLATEAUS ist von Ikonen und vorbestimmten Ritualen und der uns vereint in dem Trost und der Trauer. DIREKTER WEG ZUR INNENSTADT PLATEAU DAS LOKALE - GLOBALE Oft lebt man nicht am gleichen Ort des Verstorbenen. Das bedeutet, dass man nur selten die Grabstätte besucht. Dies trägt dazu bei, dass der Tod uns fremd wird, wir ihm ausweichen. Durch die Gestaltung eines Ortes, wo man in die Weite schaut und die Landschaft inhalliert, kommt man dem noch so Fernen näher. Eine Stelle unter dem grossen Himmelraum, wo man seinen Gedanken, unter plätscherndem Wasser, rauschendem Wind, mit dem Blick in die Ferne gerichtet, freien Lauf lassen kann. DAS WAS WIRKLICH BLEIBT... Dieser Ort soll eine Stelle sein, der uns hilft, die schwere Last Dieser Ort der Erinnerung ist ein Ort der Meditation und des Gedenkens von den Schultern zu nehmen und den Tod nicht zu an die Verstorbenen. taburisieren, sondern ihm einen Sinn zu geben. Ein Ort, frei von traditionellen Bestattungsmethoden und Ikonen. Ein tatsächliches Grab gibt es hier nicht. Die existierende Treppe wird erweitert und kann weiterhin als direkten Weg zur Innenstadt genutzt werden. Es werden Treppenanlagen, Stufen und Plateaus errichtet, die zusammen eine neue Landschaft bilden. Der Ort verliert seine Anonymität dadurch, dass man ihm selbst Persönlichkeit zuführt. Zum Beispiel das Fühlen eines Steines, das Legen PLAN 1:500 einer Blume, das Lesen eines Gedichtes... Dieser Ort des Gedenkens lädt den ein oder anderen ein, auf dem Weg zur Arbeit eine Pause einzulegen und den Gedanken freien Lauf zu lassen. Dadurch kann der Tod ein Teil des Alltags werden. Die Treppe sichert dem Trauernden die uneingeschränkte Sicht in die Ferne und durch das Wählen einer individuellen Stelle definiert man seinen eigenen persönlichen Raum. Die Plateaus sind für Zeremonien aller Art. Dort können mehrere Trauernde gemeinsam dem Toten gedenken. Das Wasser, der Kambium, symbolisiert durch seine Bewegung Vergänglichkeit und Leben. TREPPEN, STUFEN, PLATEAUS

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