Reanimation basic life support

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Reanimation basic life support

  1. 1. Quelle DRK
  2. 2. NOTRUFNOTRUF
  3. 3. Reanimation-VitalfunktionenReanimation-Vitalfunktionen
  4. 4. STÖRUNGEN DES BEWUSSTSEINSSTÖRUNGEN DES BEWUSSTSEINS  Bewusstsein ist die Gesamtheit der alsBewusstsein ist die Gesamtheit der als gegenwärtig empfundenen seelischengegenwärtig empfundenen seelischen Vorgänge.Vorgänge. Es ist die Fähigkeit der persönlichen,Es ist die Fähigkeit der persönlichen, räumlichen und zeitlichen Orientierung undräumlichen und zeitlichen Orientierung und die Fähigkeit der sinnlichen Wahrnehmung,die Fähigkeit der sinnlichen Wahrnehmung, Reaktion auf äußere Reize sowie der freienReaktion auf äußere Reize sowie der freien Willensentscheidung.Willensentscheidung.
  5. 5. URSACHEN DERURSACHEN DER BEWUßTSEINSSTÖRUNGBEWUßTSEINSSTÖRUNG
  6. 6. Feststellen des BewusstseinsFeststellen des Bewusstseins A - AnschauenA - Anschauen A - AnsprechenA - Ansprechen A – AnfassenA – Anfassen Atmung überprüfenAtmung überprüfen
  7. 7. Stabile SeitenlageStabile Seitenlage Bei BewusstlosigkeitBei Bewusstlosigkeit undund ausreichender Atmungausreichender Atmung
  8. 8. AtmungAtmung  Vorgänge im menschlichen Körper, dieVorgänge im menschlichen Körper, die zur Aufnahme von Sauerstoff und zurzur Aufnahme von Sauerstoff und zur Abgabe von Kohlendioxid dienen.Abgabe von Kohlendioxid dienen.  Ateminsuffizienz führt zur HypoxieAteminsuffizienz führt zur Hypoxie  Atemstillstand = ApnoeAtemstillstand = Apnoe
  9. 9. Ursachen von AtemstörungenUrsachen von Atemstörungen  Störungen des SauerstoffangebotesStörungen des Sauerstoffangebotes z.B COz.B CO22 VergiftungenVergiftungen  Störung der neuromuskulären RegulationStörung der neuromuskulären Regulation z.B. Hirntumor, diabetisches Komaz.B. Hirntumor, diabetisches Koma  Störungen der AtemmechanikStörungen der Atemmechanik z.B. Verlegung der oberen Atemwegez.B. Verlegung der oberen Atemwege  Störungen der SauerstoffstoffdiffusionStörungen der Sauerstoffstoffdiffusion  z.B. Lungenödem, Pneumoniez.B. Lungenödem, Pneumonie
  10. 10. Feststellung der AtmungFeststellung der Atmung
  11. 11. Durch Reklination des Kopfes und Anhebung des Unterkiefers wird der Zungengrund angehoben und der Atemweg wird frei
  12. 12. AtemkontrolleAtemkontrolle  Sehen:Sehen: Heben und Senken des BrustkorbsHeben und Senken des Brustkorbs  Hören:Hören: mit dem Ohr über Mund und Nasemit dem Ohr über Mund und Nase  Fühlen:Fühlen: Hand oder WangeHand oder Wange  max.10 Sekundenmax.10 Sekunden
  13. 13. AtemspendeAtemspende  Mund zu MundMund zu Mund  Mund zu NaseMund zu Nase  Mund zu Mund/NaseMund zu Mund/Nase  Maskenbeatmung - SauerststoffMaskenbeatmung - Sauerststoff  Beatmungsdauer 1 sec.Beatmungsdauer 1 sec.  Beatmungsfrequenz 10/minBeatmungsfrequenz 10/min  Atemvolumen wird nicht vorgegebenAtemvolumen wird nicht vorgegeben  Atemvolumen an körperliche BedingungenAtemvolumen an körperliche Bedingungen anpassenanpassen  Kontrolle der Beatmung (Heben und SenkenKontrolle der Beatmung (Heben und Senken des Brustkorbes)des Brustkorbes)
  14. 14. Nur bei Hinweis auf Fremdkörper z.B Erbrochenes wird MH abgesaugt Oder ausgeräumt
  15. 15. KreislaufstillstandKreislaufstillstand  Ist der gleichzeitige Ausfall derIst der gleichzeitige Ausfall der Vitalfunktionen, Bewusstsein, Atmung,Vitalfunktionen, Bewusstsein, Atmung, Herz –KreislauffunktionHerz –Kreislauffunktion Überprüfung:Überprüfung:  Geübte können Carotispuls tastenGeübte können Carotispuls tasten maximal 10 Sekun denmaximal 10 Sekun den  Bei einem unsicheren Befund ist vonBei einem unsicheren Befund ist von einem Herzstillstand auszugeheneinem Herzstillstand auszugehen
  16. 16. Ursachen des KreislaufstillstandesUrsachen des Kreislaufstillstandes  Kardiale Ursachen: Angina pectoris,Kardiale Ursachen: Angina pectoris, Myocardinfarkt, Herzinsuffizienz,Myocardinfarkt, Herzinsuffizienz, ReizleitungsstörungenReizleitungsstörungen  Respiratorische Ursachen seltener: Verlegung derRespiratorische Ursachen seltener: Verlegung der Atemwege, zentrale Regulationstörungen,Atemwege, zentrale Regulationstörungen, entzündliche Prozesseentzündliche Prozesse  Sonstige Ursachen: Traumen, Volumenmangel,Sonstige Ursachen: Traumen, Volumenmangel, Vergiftungen, Stoffwechselstörungen,Vergiftungen, Stoffwechselstörungen, Elektrolytentgleisungen, thermische SchädenElektrolytentgleisungen, thermische Schäden
  17. 17. PathophysiologiePathophysiologie  PulslosigkeitPulslosigkeit  Nach 10 sec. BewusstlosigkeitNach 10 sec. Bewusstlosigkeit  Nach 30 sec. AtemstillstandNach 30 sec. Atemstillstand  Nach 3-5 Minuten irreversibleNach 3-5 Minuten irreversible Hirnschäden (Zeitspanne bei KälteHirnschäden (Zeitspanne bei Kälte verlängert)verlängert)  Phase wird als klinischer Tod bezeichnet.Phase wird als klinischer Tod bezeichnet.
  18. 18. Vorraussetzung der HDMVorraussetzung der HDM  Sofortiger BeginnSofortiger Beginn  Harte UnterlageHarte Unterlage  Flache LagerungFlache Lagerung  Brustkorb freimachenBrustkorb freimachen  In Schulterhöhe dicht beim betroffenenIn Schulterhöhe dicht beim betroffenen knienknien  Arme gestreckt, Schulter senkrecht überArme gestreckt, Schulter senkrecht über den Händenden Händen
  19. 19. HerzdruckmassageHerzdruckmassage
  20. 20. CPRCPR  100 - 120/min100 - 120/min  Drucktiefe 5 - 6 cmDrucktiefe 5 - 6 cm  Senkrecht zur KörperachseSenkrecht zur Körperachse  Druckpunkt : untereDruckpunkt : untere SternumhälfteSternumhälfte  Druckphase-EntlastungsphaseDruckphase-Entlastungsphase 1:11:1  30 X HDM30 X HDM  2 X Atemspende2 X Atemspende  Unterbrechung maximal 5sUnterbrechung maximal 5s zur Beatmung oder Defibrillationzur Beatmung oder Defibrillation
  21. 21. KomplikationenKomplikationen  Aspiration durch den bei der HDMAspiration durch den bei der HDM hochgetriebenen Mageninhalthochgetriebenen Mageninhalt  RippenfrakturenRippenfrakturen  SternumfrakturSternumfraktur  HämathothoraxHämathothorax  PneumothoraxPneumothorax  HämatoperikardHämatoperikard  Zwerchfell-, Leber-, Milzruptur- und -blutungZwerchfell-, Leber-, Milzruptur- und -blutung
  22. 22. Dauer der CPRDauer der CPR  Bis zur suffizienten ZirkulationBis zur suffizienten Zirkulation  Bis Arzt Einstellung der Maßnahmen anordnetBis Arzt Einstellung der Maßnahmen anordnet Zeichen der erfolgreichen ReanimationZeichen der erfolgreichen Reanimation  Tastbare PulseTastbare Pulse  Rosig und warm werden der HautRosig und warm werden der Haut  Engwerden der PupillenEngwerden der Pupillen  Wiedereinsetzen der SpontanatmungWiedereinsetzen der Spontanatmung  Wiederkehren des BewusstseinsWiederkehren des Bewusstseins
  23. 23. ABC der ReanimationABC der Reanimation  AA  BB  CC  DD

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