EMoK 
Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 -Rückmeldung des Verbandes 
Bild: © DPSG Stamm Maximilian Kolbe 13/12/07
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Praktiker (Schnittmenge Absol...
EMoKOn Tour: Themen/Fragestellungen 
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Weitere Rückmeldungen 
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Rückmeldung aus dem Fac...
Erste Schlussfolgerungen -allgemeine Gedanken 1 - 
Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung 
des Verbandes ...
Erste Schlussfolgerungen -allgemeine Gedanken 2 - 
Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung 
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Erste Schlussfolgerungen -Bausteine mit Veränderungsbedarf 1 - 
Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung 
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Erste Schlussfolgerungen -Bausteine mit Veränderungsbedarf 2 - 
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Erste Schlussfolgerungen -Bausteine mit Veränderungsbedarf 3 - 
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3d (Spiritualität): Wird als wenig hilfreich und rele...
EMoK-Vorschlag zum weiteren Vorgehen 
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12. September 2014Vorstellung & Diskussion der Ergebnisse in der BL 
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  1. 1. EMoK Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 -Rückmeldung des Verbandes Bild: © DPSG Stamm Maximilian Kolbe 13/12/07
  2. 2. EMoK2014/2015 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 2 RückmeldungenausdemVerband -EMoKOnline -EMoKOn Tour -WeitereRückmeldungen ErsteSchlussfolgerungen -Allgemeine Gedanken -Einzelne Bausteine mit Veränderungsbedarf VorschlagzumweiterenVorgehen
  3. 3. Die Online-UmfrageEMoKOnline Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 3 Erhebungszeitraum: 1.3.-31.8.2014 AbgeschlosseneFragebögen: 535 BefragtePersonengruppen: -Modulteamendebzw. Verantwortlichefürdie Modulausbildungin Bezirkenund DVs -StaVos -Absolventender Modulkurse
  4. 4. EMoKBasisdaten1 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 4 Bitte gib dein Geschlecht an 35% 61% 4% Weiblich 188 Männlich 325 Keine Antwort 22 383 151 184 0 50 100 150 200 250 300 350 400 450 Leiterin / Leiter mit abgeschlossenerModulausbildung Stammesvorstand Modulteamer/in bzw. Verantwortliche/r für dieModulausbildung Welche der folgenden Funktionen treffen auf dich derzeit zu?
  5. 5. EMoKBasisdaten2 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 5 Aachen 183% Augsburg 163% Bamberg 10% Berlin 51% Eichstätt 122% Erfurt 00% Essen 377% Freiburg 163% Fulda 163% Hamburg 61% Hildesheim 275% Köln 346% Limburg 122% Magdeburg 51% Mainz 143% München und Freising 10620% Münster 275% Osnabrück 51% Paderborn 438% Passau 173% Regensburg 92% Rottenburg- Stuttgart 458% Speyer 92% Trier 71% Würzburg 336% Keine Antwort 153% In welchem Diözesanverband bist du gemeldet?
  6. 6. EMoKBasisdaten3 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 6 53% 47% Für Modulteamende: Hast du am Modul-Leitungs-Training (MLT) teilgenommen? Ja 91 Nein 82 426 263 71 57 0 50 100 150 200 250 300 350 400 450 Modulausbildung Woodbadge-Kurs Woodbadge-Kurs 1 (nach altem Konzept) Woodbadge-Kurs 2 (nach altem Konzept) Welche Teile der Woodbadge-Ausbildung hast du abgeschlossen?
  7. 7. EMoKBasisdaten4 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 7 WeiterempfehlungsquotederModulausbildung: 95% Ja95% Nein2% Keine Antwort3% Würdest du die Modulausbildung neuen Leiterinnen und Leitern weiterempfehlen?
  8. 8. EMoKErgebnisse1 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 8 EMoKOnline: Folgende Gruppen werden betrachtet: Experten (Schnittmenge Absolventen/Teamer) Absolventen Praktiker (Schnittmenge StaVos/Absolventen) EMoKOn Tour: Themen/Fragestellungen werden genannt Weitere Rückmeldungen: FAK Behindertenarbeit
  9. 9. EMoKErgebnisse2 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 9 Experten (Schnittmenge Absolventen/Teamer): Wichtigste Bausteine für die Leitungspraxis : *** 1a, 2a, 2c * 1b, 3f, 3c Wenig hilfreich für die Leitungspraxis: -1c-3d Herausforderung bei der Umsetzung: -1c-2d-3d
  10. 10. EMoKErgebnisse3 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 10 Experten (Schnittmenge Absolventen/Teamer): Jetzt Pflicht: <50% Pflicht (=„sollte nicht mehr Pflichtbaustein sein“): -1c Jetzt Wahl: >50% Pflicht (=„sollte Pflichtbaustein werden“): -2b-3a Jetzt Wahl: Wahl=Pflicht (=gleich viele wünschen diesen Baustein als Wahl-bzw. als Pflichtbaustein): -3e-3f
  11. 11. EMoKErgebnisse4 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 11 Experten (Schnittmenge Absolventen/Teamer): Zeitbedarf (<50% „angemessen“): -„zu viel“: 1c (43%)(=„Dieser Baustein ist zu lang“) -„zu wenig“: -(=„Dieser Baustein ist zu kurz“) Dauer der Ausbildung: -„genau richtig“: 68% -„zu kurz“: 20%
  12. 12. EMoKErgebnisse5 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 12 Experten (Schnittmenge Absolventen/Teamer): Inhalte, die fehlen: -Schwierige Kinder, Mobbing-Konflikte, Kommunikation-Didaktik, Methodik -Praxisbezug herstellen-Umgang mit Medien Material zu welchen Themen fehlt: -Methoden -Bausteine 2d/e
  13. 13. EMoK Ergebnisse 6 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 13 Absolventen (ohne weitere Funktion): Wichtigste Bausteine für die Leitungspraxis: *** 1a ** 2a, 2c 1b, 3f, 3c Wenig hilfreich für die Leitungspraxis: -Keine Antwort: 30%(„alle sind hilfreich“) -3d: 20% -3a: 10% Dauer der Ausbildung: -genau richtig: 59% -zu kurz: 23%
  14. 14. EMoKErgebnisse7 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 14 Absolventen (ohne weitere Funktion): Inhalte, die fehlen: „Mobbing, Konflikte“ „Inklusion u. ä.“ „Krisen, Trauer, Tod“ „Didaktik, Methodik, Mustergruppenstunden“
  15. 15. EMoKErgebnisse8 Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 15 Praktiker (Schnittmenge Absolventen und StaVos): Wichtigste Bausteine für die Leitungspraxis: *** 1a, 2c** 3c, 2a, 3f, 1b* 3e Wenig hilfreich für die Leitungspraxis: -3d: 25% Dauer der Ausbildung: -„genau richtig“: 68% -„zu kurz“: 15%
  16. 16. EMoKOn Tour: Themen/Fragestellungen Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 16 Inklusion Motivation Konflikte und Kommunikation 3a soll Pflichtbaustein werden 1. Hilfe sollte lagerspezifisch sein schwierige Kinder neue Medien Transgender Mobbing
  17. 17. Weitere Rückmeldungen Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 17 Rückmeldung aus dem Fachbereich Behindertenarbeit: Einführung eines eigenen Bausteins „Inklusion“ mit oder ohne Anpassung der anderen Bausteine bzw. Einbettung des Themengebiets „Inklusion“ im Baustein 2a und Kürzung des Bausteins 1c um diese Inhalte/Stunden
  18. 18. Erste Schlussfolgerungen -allgemeine Gedanken 1 - Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 18 Thema Zeit: -Wie können neue/gewünschte Inhalte eingefügt werden? -Stundenumfang erweitern? -Mehr Wahlfreiheit für die Teamer lassen? -„Hierarchisiserung“ von Inhalten? Thema Didaktik & Methodik: Immenser Wunsch nach methodischen Hilfen –sowohl von Seiten der Leiter (für die Gruppenstunde) wie der Teamer (für die Ausbildung).
  19. 19. Erste Schlussfolgerungen -allgemeine Gedanken 2 - Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 19 Thema Weiterbildung: Sind manche der gewünschten Inhalte nicht eher was für die Fort-und Weiterbildung nach dem Woodbadge? Thema Facharbeitskreise: Eigener Baustein für einzelne Fachthemen? Was ist dann mit der Stufenpädagogik? Idee: Themen der FAK mit Teilen von Baustein 3a zu einem (Pflicht?-)Baustein „Struktur, Geschichte, FAK“ zusammenführen.
  20. 20. Erste Schlussfolgerungen -Bausteine mit Veränderungsbedarf 1 - Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 20 1c (Gesellschaftliches Engagement): Die Relevanz erschließt sich vielen nicht und auch die Didaktik ist schwierig. 1a -Identität0% 1b -Teamarbeit0% 1c -Gesellschaftliches Engagement35% 2a -Lebenswelten0% 2b -Mädchen und Jungen5% 2c -Pfadfinderische Methodik0% 2d -Prävention 10% 2e -Prävention 25% 3a -Geschichte / Hintergründe11% 3b -Erste Hilfe2% 3c -Haftung / Versicherung3% 3d -Spiritualität10% 3e -Pfadfindertechniken7% 3f -Planung und Durchführung von Maßnahmen3% Keine Antwort19% Modulteamer: Welcher Baustein ist aus deiner Sicht am wenigsten hilfreich für die Leitungspraxis?
  21. 21. Erste Schlussfolgerungen -Bausteine mit Veränderungsbedarf 2 - Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 - Rückmeldung des Verbandes 21 2b (Mädchen und Jungen): Wunsch nach Pflicht und Aufnahme des Themas Inklusion bzw. Transgender. 2c (Pfadfinderische Methodik): ggf. mehr Zeit 3a (Geschichte und Hintergründe): Wunsch nach Umwandlung in einen Pflichtbaustein 3b (Erste Hilfe): spezifischer auf Pfadfindersituationen beziehen und nicht nur auf „lebensrettende Sofortmaßnahmen“ beschränken
  22. 22. Erste Schlussfolgerungen -Bausteine mit Veränderungsbedarf 3 - 22 3d (Spiritualität): Wird als wenig hilfreich und relevant erlebt. AlleEMoK-Online-Teilnehmer: WelcherBausteinistausdeinerSichtam wenigstenhilfreichfürdie Leitungspraxis? Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 -Rückmeldung des Verbandes 1a -Identität und Leitungsstil (1) 1% 1b -Teamarbeit (2) 1% 1c -Gesellschaftliches Engagement (3) 17% 2a -Lebenswelt und Pädagogik (4) 1% 2b -Mädchen und Jungen (5) 7% 2c -Pfadfinderische Methodik (6) 1% 2d -Gewalt gegen Kinder und Jugendliche: Sensibilisierung und Intervention (7) 1% 2e -Gewalt gegen Kinder und Jugendliche: Vertiefung und Prävention (8) 5% 3a -Geschichte und Hintergründe (9) 10% 3b -Erste Hilfe (10) 4% 3c -Finanzen, Haftung und Versicherung (11) 5% 3d -Spiritualität (12) 19% 3e -Pfadfindertechniken (13) 3% 3f -Planung und Durchführung von Maßnahmen (14) 2% Keine Antwort 23%
  23. 23. EMoK-Vorschlag zum weiteren Vorgehen 23 12. September 2014Vorstellung & Diskussion der Ergebnisse in der BL 8. November 2014Vorstellung & Diskussion der Ergebnisse auf der Ausbildungstagung, sofortige Aufbereitung der Rückmeldungen durch die AG Ausbildung 15. November 2014 Richtungsentscheidung der BL ZAT 2015 Erarbeitung eines Textvorschlages durch die AG Februar 2015 Beschluss der BL (ggf. vorher Beratung im HA?) Die Evaluation des Modulkonzeptes 2014/15 -Rückmeldung des Verbandes

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