IMK_Online-Marketing_Ruisinger_2

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Präsentation zum Seminar Online-Marketing am IMK in Berlin im Februar 2015 von Dominik Ruisinger - Teil 2

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IMK_Online-Marketing_Ruisinger_2

  1. 1. Standort: Berlin Fach: Online-Marketing Dozent: Dominik Ruisinger Zeitpunkt: Januar – März 2015
  2. 2. KERNBEGRIFFE
  3. 3. KERNBEGRIFFE ONLINE MARKETING BINGO: #CALL-TO-ACTION | #PUSH vs. PULL |  #OUTBOUND vs. INBOUND MARKETING |  #CONTENT-MARKETING | #HYPERSTRUKTUR |  #SEO vs. SEA vs. SEM | #SPAM | #SINGLE vs. CONFIRMED vs. DOUBLE OPT-IN | #WOM |  #90-9-1 | PROSUMER | #CREATIVE COMMONS |  #CROWDSOURCING | #SOCIAL MEDIA VS. WEB
  4. 4. linear hierarchisch/Baum erweitert linear nicht-linear / vernetzt KERNBEGRIFFE : HYPERSTRUKTUREN
  5. 5. QUELLE: http://www.google.de organic listing (Index) paid listing (Werbung) KERNBEGRIFFE : SEO + SEA = SEM
  6. 6. Interessent gibt Adresse an Interessent erhält Bestätigung an diese Adresse an Interessent gibt Adresse an Interessent gibt Adresse an Interessent erhält Bestätigung an diese Adresse an Interessent erhält regelmäßige Informationen Interessent erhält regelmäßige Informationen Interessent erhält regelmäßige Informationen Interessent quittiert Erhalt der Bestätigung KERNBEGRIFFE : OPT-IN-FORMATE : SINGLE, CONFIRMED, DOUBLE
  7. 7. Unter dem SOCIAL WEB wird jener Teil des Internets verstanden, in dem einzelne Nutzer, Organisationen oder Unternehmen selbst aktiv werden und ohne große technische oder finanzielle Hürden PUBLIZIEREN, BEWERTEN oder DISKUTIEREN können. Prof. Dr. Thomas Pleil “! KERNBEGRIFFE : SOCIAL WEB
  8. 8. QUELLE: SOCIAL MEDIA (…) bezeichnen digitale Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media “! KERNBEGRIFFE : SOCIAL MEDIA
  9. 9. ZAHLEN STUDIEN TRENDS
  10. 10. EINIGE ZAHLEN §  >3 Mrd. Internet-User weltweit §  79% Deutsche sind online (ARD-ZDF 2014) §  166 min. online/Tag in D. (ARD-ZDF 2014) §  45% Generation 60plus online (ARD-ZDF 14) §  ÄLTERE FRAUEN als N-Onliner: Nur jede 2. deutsche Frau über 50 J. ist online §  Alters-Schere: Onliner (42 J.) & Offliner (67 J.) ZAHLEN
  11. 11. QUELLE: 18,0 % Reflektierter Profi Passionierter Onliner 13,0 % 26,0 % Außenstehende Skeptiker Häusliche Gelegenheitsnutzer 30,0 % 7,0 % Vorsichtige Pragmatiker 6,0 % Smarter Mobilist D21 Digital Index 2014 | http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2014/11/141107_digitalindex_WEB_FINAL.pdf 6 NUTZERTYPEN ZAHLEN
  12. 12. QUELLE: http://de.statista.com/infografik/2811/internetkenntnisse-in-europa/ ZAHLEN
  13. 13. QUELLE: ZAHLEN http://de.statista.com/infografik/1064/top-10-laender-mit-dem-schnellsten-internetzugang/
  14. 14. QUELLE: http://de.statista.com/infografik/3017/mobile-geraete-und-mobile-internetnutzung-in-deutschland/ ZAHLEN
  15. 15. QUELLE: ZAHLEN http://de.statista.com/infografik/3154/weitere-vertriebskanaele-der-top-1000-onlineshops-in-deutschland/
  16. 16. QUELLE: ZAHLEN : MOBILE : WHATSAPP http://de.statista.com/infografik/1931/anzahl-der-aktiven-nutzer-von-whatsapp/
  17. 17. QUELLE: ZAHLEN : MOBILE : WHATSAPP => 01/2015 http://de.statista.com/infografik/1931/anzahl-der-aktiven-nutzer-von-whatsapp/
  18. 18. DIE SOCIAL MEDIA PLATTFORMEN: §  1,12 Mrd. nutzen FB mobil, 864 Mio. täglich §  286 Mio. Twitter-User, 41 Mio. tägl. aktiv §  3,9 Mio. T-Nutzer in D., 7% (270T) täglich §  359 Mio. aktive G+-Nutzer, 6,7 Mio. in D. §  90 Mio. WordPress- & 220 Mio. Tumblr Blogs §  300 Mio. LinkedIn- & 14 Mio. Xing-Mitglieder §  70 Mio. Pinterest-User & 300 Mio. Instagramer ZAHLEN : SOCIAL MEDIA
  19. 19. QUELLE: http://www.futurebiz.de/artikel/studie-facebook-instagram-social-media-nutzung/ ZAHLEN : SOCIAL MEDIA
  20. 20. QUELLE: http://www.futurebiz.de/artikel/instagram-vs-pinterest-marketing-wie-unterscheiden-sich-die-aufstrebenden-sozialen-netzwerke/ ZAHLEN : SOCIAL MEDIA
  21. 21. QUELLE: http://de.statista.com/infografik/2479/referral-trafic-via-facebook-und-twitter/ ZAHLEN : SOCIAL MEDIA
  22. 22. QUELLE: ZAHLEN : SOCIAL MEDIA GlobalWebIndex 12/2014 | http://www.globalwebindex.net/blog/tumblr-instagram-audiences
  23. 23. QUELLE: CREDIBILITY OF Spokespersons, 2014 vs. 2015 Germany; www.edelman.de/trustbarometer2015 Q130-143. [TRACKING] Below is a list of people. In general, when forming an opinion of a company, if you heard information about a company from each person, how credible would the information be--extremely credible, very credible, somewhat credible, or not credible at all? (Top 2 Box, Trust) Informed Publics, in Germany. 72% 60% 63% 70% 55% 34% 37% 37% 70% 66% 61% 60% 42% 39% 32% 28% A Person Like Yourself Academic or Industry Expert NGO Representative Company Technical Expert Regular Employee Government Official or Regulator Financial or Industry Analyst CEO 2014 2015 More  Trust   Less  Trust   Informed Public ZAHLEN : SOCIAL MEDIA
  24. 24. QUELLE: Wir müssen das ganze Unternehmen „social“ machen (...) Ich denke, die Ära der Spezialisten im Unternehmen neigt sich dem Ende zu, denn über kurz oder lang sollte ein GROSSTEIL DER MITARBEITENDEN auf diesen Kanälen aktiv sein. Jan Biller, Swisscom http://www.futurebiz.de/artikel/swisscom-biller-interview-kundensupport-social-media/ “! ZAHLEN : SOCIAL MEDIA
  25. 25. TRENDS FÜR 2015: §  Daten gesteuertes Marketing samt Analyse §  Qualitativer Content als Grundvoraussetzung §  Social Media mit kostenpflichtiger Werbung §  Content Marketing als Linkbuilding-Maßnahme §  Optimierung auf responsive Websites und Apps §  Mobilgeräte vernetzen Stationär- & Web-Handel §  Individualisierte User-Ansprache nach Bedürfnis §  Abgestimmte Multichannel-Strategie FAZIT : AUSBLICK 2015
  26. 26. HILFREICHE QUELLEN: §  www.agof.de §  www.ard-zdf-onlinestudie.de §  de.statista.com §  www.bitkom.org §  www.initiatived21.de §  www.w3b.org §  www.edelman.de/studien §  www.b4p.de FAZIT : STUDIENQUELLEN
  27. 27. AUFGABEN: IHRE ANALYSE. §  Blendtec: Will it blend? §  BVG Berlin: Weil wir dich lieben. §  Diakonie: Help the Oma. §  Düsseldorfer Kindertafel: Spende ein Essen. §  Honey Maid: This is wholesome. §  Sozialwerke P. Sieber: Straße ist kein Zuhause. §  ... oder eigene Kampagnen-Idee .... PRÄSENTATION
  28. 28. AUFGABEN: IHRE SCHRITTE. §  Warum diese Kampagne? Welche Ziele? §  Welche Zielgruppen? Passt das? §  Was ist / sind die Kernaussage(n)? §  Wie ist die Umsetzung gelungen? Kritik? §  Haben Sie Zahlen für die Ergebnisse? §  Gibt es Reaktionen, Kommentare, Berichte in Medien oder im Social Web? Wie stark? §  Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie? PRÄSENTATION
  29. 29. Dominik Ruisinger Consulting | Coaching | Content | Communication A Welserstrasse 25 | D-10777 Berlin T +49.173.3054857 M ruisinger@ad-text.de W www.ad-text.de B dominikruisinger.wordpress.com X www.xing.com/profile/dominik_ruisinger T www.twitter.com/dominik_r F www.facebook.com/dominik.ruisinger G www.gplus.to/dominikruisinger P www.pinterest.com/druisinger I www.instagram.com/dominik_r

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