Storage Konsolidierung in virtuellen Systemumgebungen <ul><li>Andreas Brandl  </li></ul><ul><li>D-Link Business Developmen...
Agenda <ul><li>Herausforderungen an die IT </li></ul><ul><li>Virtualisierung </li></ul><ul><li>Schritte zur Storage Konsol...
Kundensituation/Herausforderungen <ul><li>Explosives Wachstum der Datenmengen </li></ul><ul><li>Gleichbleibende IT Budgets...
Virtualisierung <ul><li>Desktop & Server Virtualisierung sind treibende Kräfte für Storage Virtualisierung </li></ul><ul><...
Direct Attached Storage - DAS <ul><li>Klassisch </li></ul><ul><li>Über die Zeit gewachsen </li></ul><ul><li>Verwaltung kom...
Server Virtualisierung <ul><li>Geringe Gesamtkosten (TCO) </li></ul><ul><li>Effektives Management </li></ul><ul><li>Höhere...
Server Virtualisierung <ul><li>Geringe Gesamtkosten (TCO) </li></ul><ul><li>Effektives Management </li></ul><ul><li>Höhere...
Server Virtualisierung  Storage Server Netzwerk vorher danach Anzahl Applikationen pro Server 1x 10x Anzahl phy. Servers 1...
Server Virtualisierung Sharepoint SQL Exchange Web Virtualisierte Server ungenutzter Speicherplatz <ul><li>ungenutzter Spe...
Storage Virtualisierung Virtualisierte Server Nutzen  <ul><li>Einrichten eines Speicherpools </li></ul><ul><li>Flexible Vo...
Nutzen für den Anwender <ul><li>Effektive Ressourcenverwaltung </li></ul><ul><ul><li>schnelle Bereitstellung </li></ul></u...
Vergleich von Storage Architekturen DAS NAS FC-SAN IP-SAN (iSCSI) Technologie Grundlage SCSI Ethernet  Fiber  Ethernet Ges...
Schritte zur Storage Konsolidierung Bedarfsanalyse Kapazitätsplanung Produktauswahl Design Migration Projekt Management Do...
D-Link Storage Produkte im Überblick Mittelstand gehoben Kleinstunter-nehmen /  Power User Heim / Consumer Mittelstand Ein...
D-Link IP SAN xStack Storage Portfolio 10 TB 5x SATA II Festplatten 16 TB 8x SATA II Festplatten 30 TB 15x SATA II Festpla...
Überblick der D-Link SAN Lösungen DSN-1100 DSN-2100  DSN-3x00 DSN-6000 Geschwindigkeit 850MB/s 850MB/s 850MB/s > 900MB/s M...
DSN-6000 Produktfamilie DSN-6110 DSN-6120 DSN-6410 DSN-6420 RAID Controller 1 2 1 2 Host Anschlüsse 4x 1GBit 8x 1GBit 2x 1...
D-Link DSN-6000 Serie <ul><li>Komplette Storage Lösung “out-of-the-box” </li></ul><ul><ul><li>Inkl. Festplatten, Kabel, Ei...
DSN-6000 Erweiterung Skalierbar auf bis zu 60 Festplatten in der Single oder Dual Controller Version (max. 5 Shelfs) Einze...
D-Link Assist - Service Level Drei standardisierte Service Level inkl. 1 st  Tier Telefon Support.  Der technische Support...
DSN-6000 mit D-Link Assist <ul><li>Kostenpflichtiger Service für D-Link Business Solutions Produkte </li></ul><ul><ul><li>...
Snapshots <ul><li>Was ist ein Snapshot?  </li></ul><ul><ul><li>Anwendungs-konsistente Momentaufnahme des Filesystems </li>...
D-Link Snapshot – Copy-on-Write (COW) <ul><li>Snapshot Bereich ist definiert -> Sizing Richtlinien </li></ul><ul><li>Snaps...
D-Link Snapshot – Copy-on-Write (COW) <ul><li>Snapshot Bereich ist definiert -> Sizing Richtlinien </li></ul><ul><li>Snaps...
D-Link Snapshot – Copy-on-Write (COW) A B C D E A  F  C D E A F C  G H Zeit T1 T2 T3 B D E  Volume Snapshot Bereich Snapsh...
Replizierung mit Snapshots <ul><li>Asynchrone entfernte Datenspiegelung über IP oder SAN </li></ul><ul><li>Basierend auf S...
Effizient – Einfach – Verfügbar <ul><li>Hoch-Performantes IP Netzwerk SAN Storage System </li></ul><ul><li>Anwendungsgebie...
Bsp.: Einsatz in konsolidierter Umgebung iSCSI Netzwerk Remote Site 10GbE  Switch A 10GbE Switch B Path A – 10GbE Path B –...
SAN – Vorteile für den Anwender <ul><li>Höhere Auslastung bestehender Ressourcen </li></ul><ul><li>Bessere Skalierbarkeit ...
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D-Link Storage konsolidierung webcast vom 11 10-11

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D-Link DSN-6000 Systeme
Snapshot Technologie
Replizierung
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  • Mit der Zusammenlegung und Virtualisierung von Speicher-Ressourcen können Unternehmen massiv IT-Kosten sparen. Dieses Slide zeigt auf der einen Seite die Situation bei den meisten Unternehmen und die daraus resultierende Herausforderung für die IT ABTEILUNG. Die Tatsache, dass derzeit vor allem Server- und Storage-Projekte laufen, hängt mit den großen Sparpotenzialen zusammen. Storage ist heute eine größten Kostenstellen der IT und sie wächst weiter – im Durchschnitt verdoppelt sich alle zwei Jahre der Bedarf an Disk Kapazität.. Gerade aber auch durch das komplexe Management der Speichersysteme ist für IT-Verantwortliche der sinkende Preis pro Gigabyte kein Trost. Storage-Konsolidierung ist der erste und wichtigste Schritt, um die Datenhaltung zu zentralisieren. Um das Potenzial eines Konsolidierungsprojekts voll auszuschöpfen, ist es wichtig, dass ALLE Daten von lokalen Serverspeichern auf die zentrale Storage-Einheiten migriert werden. Eine runde Sache wird daraus jedoch erst durch Virtualisierung.
  • Die Einführung von Server Virtualisierung in den IT Rechenzentren von Unternehmen jeder Größenordnung ist weltweit auf dem Vormarsch und die Desktop Virtualisierung ist in aller Munde. Kein Wunder angesichts beeindruckender wirtschaftlicher Vorteile durch die Virtualisierung der Server Landschaft, einem Überangebot an bezahlbarer aber wenig genutzter CPU Rechenleistung aber vor allem geschuldet dem steigenden Energiebedarf beim Betrieb bzw. der Kühlung von Rechenzentren. So prognostizieren die Experten, dass weiterhin der Trend von Server Virtualisierung im Rechenzentrum anhält. Damit die Vorteile der Server und Desktop Virtualisierung voll ausgenutzt werden können benötigen diese Umgebungen flexiblen, hoch performanten und zentralen Speicherplatz, den man per se in konsolidierten IT Infrastruktur-Umgebungen findet. Auch die Storage-Virtualisierung steht seit Jahren auch auf der Agenda vieler IT-Verantwortlicher. Doch so einfach wie die allerorts eingesetzte Server-Virtualisierung ist es bei den Speiche rsystemen nicht. Bei der Server-Virtualisierung ist das Ziel einfach: Viele einzelne physikalische Server werden in virtuelle Maschinen auf einem Server migriert.
  • Aber schauen wir uns zunächst die Ausgangslage an, wie sie in vielen Unternehmen noch vorherrscht Klassisch über die Zeit gewachsene Infrastrukturen mit mehreren Applikationsservern Vielleicht wird das Backup sogar schon zentral gesteuert. Das Dilemma hier ist, wie bereits erwähnt: Komplexer werdene Verwaltung Backup Zeitfenster werden zu klein Kapazitätsauslastung eingesetzter Ressourcen ist zu gering Fazit
  • Die Einführung von Server Virtualisierung kann nur in gewissem Maße zur Linderung der Probleme beitragen. Ziele der Server Virtualisierung beziehen sich in erster Linie auf Verbesserungen bei der Auslastung der Server.
  • Allerdings zentralisiert man die Server Systeme werden die Probleme der Server Seite auf die Storage Seite verlagert.
  • Goal of this slide: Emphasize that storage deployed in virtualized environments needs to be robust. Points: Server virtualization indeed allows dramatic levels of server consolidation, often in the range of 10:1. This gets over the old “silo” of one app = one server. A storage failure in a server now takes down 10 applications, not just one. ( need more reliable storage ) A dual-disk failure (or more commonly, a failure with a media error on rebuild) means that data sets of 10 apps have to be reloaded, not just one. ( need something better than RAID 5 ) With 10X more data on a server, may not be able to make the backup window. ( need faster backup ) In addition, with the ever-increasing criticality of IT operations, disaster recovery continues to increase in priority. DR is very difficult in a DAS environment, but becomes practical with virtualized servers and storage-based DR. While server virtualization enhances server provisioning greatly, the result is fast server and slow storage provisioning, unless other means of storage provisioning are brought into the picture.
  • Bedarfsanalyse = Ist-Analyse – welche Storage Umgebung besteht oder fehlt? Welche Applikationen werden die Storage Systeme nutzen? Wie viele User haben worauf Zugriff? Welches Datenwachstum habe ich im Unternehmen? Kapazitätsplanung: Auf die Ist-Analyse folgt die Kapazitätsplanung. Hier werden Leistungsmerkmale wie Storage-Kapazität, Skalierbarkeit, Anzahl und Technologie der Festplatten, Größe des Cache festgelegt und damit schon eine gewisse Vorauswahl der Produkte getroffen. Die Kapazitätsplanung wird zudem davon beeinflusst, ob ein online Backup projektiert ist. Sollen mithilfe einer Snapshot-Technik das Backup und Restore beschleunigt werden, ist zusätzlich zu den produktiven Daten eine so genannte Snapshot-Reserve einzuplanen. Produktauswahl: Die Produktauswahl richtet sich stark nach den zu konsolidierenden Applikationen und Daten. Einen universellen Ansatz bietet hier „Unified Storage“, Virtuelle Systeme laufen am besten allerdings auf blockbasierten Storage Systemen mit iSCSI oder FC Protokoll. Hier erfolg der Zugriff direkt auf Blockebene und bei mehreren virtuellen Hosts kann es mit zwischengelagerten Systemen hier doch zu Performance - Engpässen führen. Das Design der Produkte richtet sich stark nach den Faktoren Verfügbarkeit und Performance . Dabei ist die Hubschrauber Perspektive am besten in der man die gesamten Geschäftsprozesse beleuchtet. Die Verfügbarkeit ist eine kritische Größe des Storage-Designs, Redundanz ist hier das Zauberwort. Storage-Systeme basieren auf Festplatten, also mechanischen Bauelementen die Verschleiß von Haus aus mitbringen. Ein probates Mittel gegen den Ausfall auf Festplatten Ebene ist der RAID Schutz. Auf Controller Ebene ist der Einsatz eines weiteren Contrllers evtl. einzuplanen. Ein weiteres wichtiges Designkriterium ist die Performance. &amp;quot;Sizing&amp;quot; lautet hier das Stichwort. Vor allem bei Datenbanken geht es darum, die Anzahl und den Typ der Festplatten richtig zu bemessen. Zu wenige oder zu langsame Platten können vor allem bei Lastspitzen sehr schnell zu Performance-Engpässen führen. Das würde bedeuten, am falschen Ende zu sparen. Neben den immer günstigeren SSDs (Solid State Disks) ist die Kombination von Beschleunigerkarten / Cache-Erweiterungen und SATA-Disks eine interessante Option. Wenn die Datenbank in den Cache passt, dann steht die Frage der Festplattenperformance nicht mehr im Vordergrund. Migration : Migration bedeutet nicht nur einfach Daten kopieren. Storage-Konsolidierungsprojekte bieten die seltene Chance, Datenstrukturen zu überdenken statt sie einfach zu übernehmen. Hier und jetzt ist die beste Gelegenheit den aktuellen Datenbestand zu überdenken und aufzuräumen. Der Zeitpunkt der Migration will also gut gewählt sein. Projekt-Management: Storage Projekte sollten wegen der vielen Parteien, die eine Rolle spielen von einem Projekt Manager begleitet werden. Eine dafür geeignete Person kann uach der externe Dienstleister und Reseller sein. Er sollte nicht nur das technische Know-how mitbringen, sondern auch über die notwendigen Kontakte zu den involvierten Herstellern und Dienstleistern verfügen. Dokumentation : Zur Installation und Migration muss eine ausführliche Dokumentation mit Netzschaltbildern, Logikschaltbildern und
  • D-Link Storage konsolidierung webcast vom 11 10-11

    1. 1. Storage Konsolidierung in virtuellen Systemumgebungen <ul><li>Andreas Brandl </li></ul><ul><li>D-Link Business Development </li></ul><ul><li>11.Oktober 2011 </li></ul>
    2. 2. Agenda <ul><li>Herausforderungen an die IT </li></ul><ul><li>Virtualisierung </li></ul><ul><li>Schritte zur Storage Konsolidierung </li></ul><ul><li>D-Link DSN-6000 Systeme </li></ul><ul><li>Snapshot Technologie </li></ul><ul><li>Replizierung </li></ul><ul><li>Vorteile für Anwender </li></ul>
    3. 3. Kundensituation/Herausforderungen <ul><li>Explosives Wachstum der Datenmengen </li></ul><ul><li>Gleichbleibende IT Budgets </li></ul><ul><li>Steigerung der Effizienz auf IT Ebene </li></ul><ul><li>Verringerung von Sicherheitsrisiken </li></ul><ul><li>Einhaltung von Compliance Richtlinien </li></ul><ul><li>Steigende Energiekosten </li></ul><ul><li>Neue Anwendungen (z.B. Smartphones) </li></ul><ul><li>Fehlende Netzwerk Bandbreiten </li></ul><ul><li>Steigendes Datenvolumen </li></ul><ul><ul><li>Auslastung bestehender Ressourcen </li></ul></ul><ul><ul><li>Virtualisierung auf Storageebene </li></ul></ul><ul><ul><li>Einfaches Management </li></ul></ul><ul><ul><li>Niedrige Energiekosten </li></ul></ul><ul><li>Back-up und Recovery </li></ul><ul><ul><li>Sicherung der Unternehmensdaten </li></ul></ul><ul><ul><li>Schutz vor Datenverlust </li></ul></ul><ul><ul><li>Archivierungsrichtlinien </li></ul></ul><ul><li>Risiko Management </li></ul><ul><ul><li>Schutz von geistigen Eigentum </li></ul></ul><ul><ul><li>Zugriffskontrolle </li></ul></ul><ul><li>Netzwerkspeicher </li></ul><ul><ul><li>Performance </li></ul></ul><ul><ul><li>Verfügbarkeit (24*7) </li></ul></ul>Kundensituation Herausforderungen für die IT
    4. 4. Virtualisierung <ul><li>Desktop & Server Virtualisierung sind treibende Kräfte für Storage Virtualisierung </li></ul><ul><li>Virtualisierung ist strategisch </li></ul><ul><li>Ansprüche an Virtualisierung wachsen </li></ul><ul><ul><li>Phase 1: Konsolidierung </li></ul></ul><ul><ul><li>Phase 2: Business Continuity / Disaster Recovery </li></ul></ul><ul><li>Microsoft Virtualisierung in 2011 </li></ul><ul><ul><li>Hyper-V öffnet neue Märkte </li></ul></ul>Storage Virtualisierung Desktop Virtualisierung Server Virtualisierung Applikations Virtualisierung
    5. 5. Direct Attached Storage - DAS <ul><li>Klassisch </li></ul><ul><li>Über die Zeit gewachsen </li></ul><ul><li>Verwaltung komplex </li></ul><ul><li>Backup Zeitfenster zu klein </li></ul><ul><li>Kapazitätsauslastung zu gering </li></ul><ul><li>Problem bei Virtualisierung </li></ul><ul><li>Fazit: </li></ul><ul><ul><li>Teuer bei Datenwachstum, </li></ul></ul><ul><ul><li>hoher Verwaltungsaufwand </li></ul></ul><ul><ul><li>nicht skalierbar </li></ul></ul>Sharepoint SQL Exchange Web Backup
    6. 6. Server Virtualisierung <ul><li>Geringe Gesamtkosten (TCO) </li></ul><ul><li>Effektives Management </li></ul><ul><li>Höhere Flexibilität </li></ul><ul><li>Verbesserte Reaktionsfähigkeit </li></ul>Sharepoint SQL Exchange Web Backup Ziele der Virtualisierung
    7. 7. Server Virtualisierung <ul><li>Geringe Gesamtkosten (TCO) </li></ul><ul><li>Effektives Management </li></ul><ul><li>Höhere Flexibilität </li></ul><ul><li>Verbesserte Reaktionsfähigkeit </li></ul>Sharepoint SQL Exchange Web Backup Aber !! Ziele der Virtualisierung Server Virtualisierung ohne Berücksichtigung des Storage, verlagert oft die Probleme von der Server Seite auf die Storageebene
    8. 8. Server Virtualisierung Storage Server Netzwerk vorher danach Anzahl Applikationen pro Server 1x 10x Anzahl phy. Servers 10x 1 Anzahl der Apps “Down” bei Storage Ausfall 1x 10x Datenverlust bei Storage Ausfall 1x 10x Backup Daten 1x 10x Backup Fenster Machbar Außerhalb Disaster Recovery Teuer/Komplex Noch komplexer Provisionierung Langsam/Komplex Storage = Server
    9. 9. Server Virtualisierung Sharepoint SQL Exchange Web Virtualisierte Server ungenutzter Speicherplatz <ul><li>ungenutzter Speicherplatz </li></ul><ul><li>keine Flexibilität bei Erweiterung </li></ul><ul><li>Performance der Disk Systeme </li></ul><ul><li>Reaktionsfähigkeit auf Probleme </li></ul>Probleme bei der Server Virtualisierung
    10. 10. Storage Virtualisierung Virtualisierte Server Nutzen <ul><li>Einrichten eines Speicherpools </li></ul><ul><li>Flexible Volumes </li></ul><ul><li>Speicherplatz nach Bedarf </li></ul><ul><li>Speicherauslastung 70 - 80% </li></ul>gemeinsamer Speicherpool Storage Virtualisierung Durchgängige Virtualisierung vom Server bis zur Storageebene erhält die Vorteile der Virtualisierung bei Verwaltung, Effizienz und Kostenminimierung Sharepoint Web weniger Festplatten Exchange SQL
    11. 11. Nutzen für den Anwender <ul><li>Effektive Ressourcenverwaltung </li></ul><ul><ul><li>schnelle Bereitstellung </li></ul></ul><ul><ul><li>Optimierung der Nutzungsraten </li></ul></ul><ul><ul><li>einfaches Management </li></ul></ul><ul><li>Steigerung der Produktivität </li></ul><ul><ul><li>Komplexität reduziert </li></ul></ul><ul><ul><li>Schnelle Datenwiederherstellung </li></ul></ul><ul><li>Skalierbarkeit / Flexibilität </li></ul><ul><ul><li>kein Problem bei steigenden Datenvolumen </li></ul></ul><ul><li>Einhaltung der Service Level </li></ul><ul><ul><li>Performance </li></ul></ul><ul><ul><li>Verfügbarkeit (24*7) </li></ul></ul><ul><li>Betriebskosten werden gesenkt! </li></ul>
    12. 12. Vergleich von Storage Architekturen DAS NAS FC-SAN IP-SAN (iSCSI) Technologie Grundlage SCSI Ethernet Fiber Ethernet Geschwindigkeit Hoch Niedrig Hoch Hoch Auslatung der HDDs Gering 30% Mäßig 60% Hoch, 70% Hoch, 70% max. Entfernung <25M unbegrenzt 100KM (ohne Repeater) unbegrenzt Zentralisierung Schwach Durchschnitt Sehr Gut Sehr Gut Daten Sharing Schwach Durchschnitt Sehr Gut Sehr Gut Skalierbarkeit Schwach Durchschnitt Sehr Gut Sehr Gut Backup Komplex Durchschnitt Einfach Einfach DR Design Schwach Durchschnitt Sehr Gut Sehr Gut Sicherheit Low Durchschnitt Hoch Hoch Management Low Durchschnitt Hoch Durchschnitt TCO Low Durchschnitt Hoch Durchschnitt Anwendung als Genereller Speicher File Sharing, Backup, Redundanz Hochverfügbar, Backup, Redundanz Hochverfügbar, Backup, Redundanz Märkte SMB/SME , SO HO SMB/SME , SOHO SMB/SME SMB/SME
    13. 13. Schritte zur Storage Konsolidierung Bedarfsanalyse Kapazitätsplanung Produktauswahl Design Migration Projekt Management Dokumentation
    14. 14. D-Link Storage Produkte im Überblick Mittelstand gehoben Kleinstunter-nehmen / Power User Heim / Consumer Mittelstand Einstieg DNS-313 Satellite Unified NAS / SAN NAS SAN Kapazität / Performance DNS -1200 ShareCenter Pro DNS-320 Satellite DNS-325 ShareCenter DNS-325 ShareCenter DNS – 1100 ShareCenter Pro DNS – 1550 ShareCenter Pro DSN-3000 Serie DSN-6000 Serie DSN -1100
    15. 15. D-Link IP SAN xStack Storage Portfolio 10 TB 5x SATA II Festplatten 16 TB 8x SATA II Festplatten 30 TB 15x SATA II Festplatten 120 TB 60x SATA II oder SAS Festplatten Einstieg Small Offices + Niederlassungen Mittelstand DSN-1100 DSN-2100 DSN-3000 DSN-6000 Einfach – Verfügbar – Effizient Einfach Einfach Einfach Einfach Verfügbar Verfügbar Verfügbar Effizient Effizient Skalierbar Flexibel
    16. 16. Überblick der D-Link SAN Lösungen DSN-1100 DSN-2100 DSN-3x00 DSN-6000 Geschwindigkeit 850MB/s 850MB/s 850MB/s > 900MB/s Max. Anzahl von Disks 5 8 15 60 Thin Provisioning ✔ ✔ ✔ ( ✔ ) 10-Gbit Unterstützung ✔ ✔ SAS & SATA Festplattenunterstützung ✔ Redundante RAID Controller (HA Betrieb) ✔ Skalierbarkeit durch Shelf Erweiterung ✔ RAID 6 Unterstützung ✔ Snapshots ✔ Replizierung ✔ Clones ✔ Konkurrenzfähige Preise ✔
    17. 17. DSN-6000 Produktfamilie DSN-6110 DSN-6120 DSN-6410 DSN-6420 RAID Controller 1 2 1 2 Host Anschlüsse 4x 1GBit 8x 1GBit 2x 10Gbit 4x 10GBit Max. IO/s 120.000 IO/s 200.000 IO/s 130.000 IO/s 220.000 IO/s Datendurchsatz 500MB/s 900MB/s 650 MB/s 1.300 MB/s Cache Speicher pro Controller 4GB Standard Festplatten im Gehäuse 12x 3.5“ SAS oder SATA II Maximaler Festplatten Ausbau 60x 3.5“ Festplatten in 5 Shelfs Max. Brutto Kapazität 120TB Anzahl Host Verbindungen 128 Max. Anzahl LUNs 1.024 Netzteile Duale 500 Watt Hot-Swap Netzteile Batterie Backup 1x Modul pro Controller Snapshots 512 Snapshots inklusive Replizierung Asynchrone Replizierung inklusive
    18. 18. D-Link DSN-6000 Serie <ul><li>Komplette Storage Lösung “out-of-the-box” </li></ul><ul><ul><li>Inkl. Festplatten, Kabel, Einbauschienen </li></ul></ul><ul><ul><li>Inkl. Snapshot (VSS), Clones, Replizierung </li></ul></ul><ul><ul><li>Inkl. 1 Jahr (NBD) Vor-Ort Service </li></ul></ul><ul><ul><li>D-Link “Green Design” </li></ul></ul><ul><li>2HE 12-bay Formfaktor </li></ul><ul><ul><li>Inkl. Rackmount Schienen, Netzkabel, Handbücher </li></ul></ul><ul><li>Komplett redundante & Hot Swap fähige Module </li></ul><ul><ul><li>Single oder Duale RAID Controller (4 x 1GbE oder 2 x 10GbE iSCSI Anschlüsse pro Cont.) </li></ul></ul><ul><ul><li>Hot Swap fähige Netzteile und Lüfter </li></ul></ul><ul><ul><li>Batterie Backup Modul </li></ul></ul><ul><ul><li>Active / Active Failover Unterstützung </li></ul></ul><ul><li>Einfache Integration durch intuitive Management Oberfläche (GUI) </li></ul><ul><li>Zwei Controller Varianten: 4 x 1GbE oder 2 x 10GbE iSCSI Anschlüsse </li></ul><ul><ul><li>MPIO, MC/S, LACP und Trunking werden unterstützt </li></ul></ul><ul><li>RAID Level Unterstützung: RAID 0,1,0+1,3,5,6,10,30,50, 60, JBOD, </li></ul><ul><li>Skalierbar auf bis zu 60 Festplatten (mit 4 Erweiterungseinheiten) </li></ul>
    19. 19. DSN-6000 Erweiterung Skalierbar auf bis zu 60 Festplatten in der Single oder Dual Controller Version (max. 5 Shelfs) Einzelner Controller Upgrade auf zweiten, redundanten Controller Erweiterungsshelf
    20. 20. D-Link Assist - Service Level Drei standardisierte Service Level inkl. 1 st Tier Telefon Support. Der technische Support von D-Link erstellt eine Erstdiagnose am Telefon und leitet an einen ausgebildeten Service Techniker weiter, der sich des Problems annimmt und die entsprechenden Hilfsmaßnahmen – je nach Vertragsart einleitet. Reaktionszeit Nächster Arbeitstag 5 Tage / 9 Stunden Gleicher Arbeitstag 5 Tage / 9 Stunden Gleicher Arbeitstag 7 Tage / 24 Stunden X X X
    21. 21. DSN-6000 mit D-Link Assist <ul><li>Kostenpflichtiger Service für D-Link Business Solutions Produkte </li></ul><ul><ul><li>Vereinfachter Mehrwerte für den Channel Partner </li></ul></ul><ul><li>Onsite Break-Fix und Professional Services Dienstleistungen </li></ul><ul><ul><li>3 verschiedene Service Level (BRONZE, SILBER, GOLD) </li></ul></ul><ul><ul><li>Basierend auf vereinbarten Reaktionszeiten </li></ul></ul><ul><ul><li>Verfügbar als 1- oder 3-jährige Option </li></ul></ul><ul><ul><li>Anpassbar auf jeweilige Kundenwünsche </li></ul></ul><ul><li>3 Jahre Garantie mit Erweiterungsoption auf bis zu 5 Jahre </li></ul><ul><li>Alle Services beinhalten telefonische Unterstützung </li></ul><ul><li>Zusätzliche Professional Service für Installation und Konfiguration auf gesonderter Tagessatz Basis </li></ul><ul><li>DSN-6000 beinhaltet 1 Jahr D-Link Assist BRONZE Service </li></ul><ul><ul><li>Wert: 145,00 € </li></ul></ul><ul><ul><li>3 Jahre kosten 400,00 € EVK </li></ul></ul>
    22. 22. Snapshots <ul><li>Was ist ein Snapshot? </li></ul><ul><ul><li>Anwendungs-konsistente Momentaufnahme des Filesystems </li></ul></ul><ul><ul><li>Es werden nur die Metadaten (Inhaltsverzeichnis) der bestehenden Datenblöcke gesichert. Diese sind wenige KB groß. </li></ul></ul><ul><li>Warum setzt man Snapshots ein? </li></ul><ul><ul><li>Eine vollständige Kopie der Metadaten und Daten würde bei großen Datenbanken zu lange dauern </li></ul></ul><ul><li>Welche Arten von Snapshots gibt es? </li></ul><ul><ul><li>Copy-on-first-Write -> so macht es D-Link, EMC, HP, u.a. </li></ul></ul><ul><ul><li>Redirect-on-Write -> VMware ESX, IBM XIV, MS VSS </li></ul></ul><ul><ul><li>Write Anywhere -> NetApp </li></ul></ul><ul><li>DSN-6000 unterstützt 512 Snapshots </li></ul><ul><ul><ul><li>z.B: stündlich 1x Snapshot = 24x Snaps am Tag = 21 Tage Backup </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Wird der 513 Snapshot erzeugt, wird Snapshot 1 überschrieben </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Genaues Sizing des Storage ist wichtig! Einfluss auf die Netto-Kapazität </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Zur Rücksicherung werden die Snapshot VDs als LUN gemountet </li></ul></ul></ul>
    23. 23. D-Link Snapshot – Copy-on-Write (COW) <ul><li>Snapshot Bereich ist definiert -> Sizing Richtlinien </li></ul><ul><li>Snapshot SN1 wird erstellt. Keine neuen Blöcke! KEIN kopieren von Blöcken! Nur Zeiger werden kopiert. </li></ul>A B C D E Zeit T1 Der Snapshot Bereich ist eine spezielle Virtuelle Disk: VD Virtual Disk Snapshot Bereich
    24. 24. D-Link Snapshot – Copy-on-Write (COW) <ul><li>Snapshot Bereich ist definiert -> Sizing Richtlinien </li></ul><ul><li>Snapshot V1 wird erstellt. Keine neuen Blöcke! KEIN kopieren von Blöcken! Nur Zeiger werden kopiert. </li></ul><ul><li>Snapshot VD2 wird erstellt. Block B wird kopiert, Block F wird geschrieben, Zeiger werden neu gesetzt </li></ul>A B C D E A F C D E Zeit T1 T2 B Der Snapshot Bereich ist eine spezielle Virtuelle Disk: VD Volume Snapshot Bereich Snapshot SN1 Copy Δ1
    25. 25. D-Link Snapshot – Copy-on-Write (COW) A B C D E A F C D E A F C G H Zeit T1 T2 T3 B D E Volume Snapshot Bereich Snapshot SN1 Snapshot SN3 Snapshot SN2 Copy Δ2
    26. 26. Replizierung mit Snapshots <ul><li>Asynchrone entfernte Datenspiegelung über IP oder SAN </li></ul><ul><li>Basierend auf SnapShots wird eine einmalige volle Sicherung der Daten durchgeführt, danach nur noch inkrementelle Sicherung falls sich die Daten geändert haben. </li></ul><ul><li>Daten sind auf der sekundären Seite sofort zum Lesezugriff bereit </li></ul><ul><li>Daten werden auf Virtual Disk Ebene gespiegelt </li></ul>1. Initiale Kopie auf Snapshot Level 2. Blockweise Update der Änderungen IP Netzwerk Standort 1 Standort 2
    27. 27. Effizient – Einfach – Verfügbar <ul><li>Hoch-Performantes IP Netzwerk SAN Storage System </li></ul><ul><li>Anwendungsgebiete </li></ul><ul><ul><li>Zentrales Storage System für File Services, Datenbanken </li></ul></ul><ul><ul><li>Storage Konsolidierung </li></ul></ul><ul><ul><li>Backup2Disk und Desaster Recovery </li></ul></ul><ul><ul><li>E-Mail </li></ul></ul><ul><li>Hohe Qualität als preisgünstige Alternative zu EMC, HP, Dell, IBM </li></ul><ul><li>Komplettlösung im Preis inbegriffen </li></ul><ul><ul><li>Keine versteckten Zusatzkosten für Lizenzen </li></ul></ul><ul><ul><li>Inkl. D-Link Assist Service </li></ul></ul><ul><li>Zertifiziert für Virtualisierung </li></ul><ul><ul><li>Einfache Storage Integration und Management </li></ul></ul><ul><li>Ende-zu–Ende Netzwerk und Datensicherungslösung aus einer Hand </li></ul><ul><li>Die DSN-6000 Famile ist eine Storage Lösung für geschäftskritische Anwendungen in mittleren Unternehmen. </li></ul><ul><li>DSN-6000 eignen sich hervoragend als zentrales Storage System in virtuellen konsolidierten Systemumgebungen. </li></ul>
    28. 28. Bsp.: Einsatz in konsolidierter Umgebung iSCSI Netzwerk Remote Site 10GbE Switch A 10GbE Switch B Path A – 10GbE Path B – 10GbE iSCSI Initiator iSCSI Initiator Path D – 10GbE Path C – 10GbE Cluster - Interconnect Cluster - Interconnect Controller 1 Controller 2 DSN-6420 SAS Disks DSN-6020 SAS Disks DSN-6020 SATA Disks iSCSI Netzwerk Primary Site Server – Cluster 1 Server – Cluster 2 iSCSI Target - Primary iSCSI Target - Secondary DSN6120 Pfad E – 1GbE Internet 1GbE Switch D Datacenter – Primary Site Remote Site 1GbE. Switch C IT Admin Mgmt.Netzwerk Replikation*
    29. 29. SAN – Vorteile für den Anwender <ul><li>Höhere Auslastung bestehender Ressourcen </li></ul><ul><li>Bessere Skalierbarkeit </li></ul><ul><li>Bessere Verfügbarkeit </li></ul><ul><li>Schnelleres Backup und Disaster Recovery </li></ul><ul><li>Zentrale Verwaltung </li></ul><ul><li>Geschwindigkeitsvorteile </li></ul><ul><li>Produktivitäts Gewinn </li></ul>
    30. 30. Fragen?
    31. 31. Vielen Dank!

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