Social Media für KMU
Dirk Spannaus
Typische Fragestellungen und Mythen
„Facebook macht sein Geld durch das
Verkaufen von Nutzerdaten.“
„Ich will nicht, dass ...
Social Media
Einsatz im Startup
MARKETING
Social Media
ist
soviel mehr als nur
Personal-
gewinnung
Markt-
forschung
Vertrieb
Investor-
Relations
Produkt-
entwicklung
Pressearbeit
Wissens-
austausch
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Social Media Start
Vergessen Sie die „Goldenen
Regeln“
Jeder Kanal individuell
Viele Fans haben
Häufig aktiv sein
Unbedingt sofort reagieren
Social Media ist keine
Raketenwissenschaft!
Welchen Mehrwert
biete ich
…Interessenten?
…Kunden?
…Journalisten?
…Bewerbern?
…Geschäftspartnern?
Wer ist Ihre Kundin?
Wie würde sie nach Ihnen suchen?
Kunde verspürt Bedarf
Kunde informiert sich
Kunde kauft bei Ihnen
Kunde erlebt die Lösung
(frei nach Googles „Zero Moment ...
Registrieren
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Experimentieren
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Social Media
Stolpersteine
Chancen & Risiken
Risiken
▪ „Shitstorm“ lt. WuV in 2014:
1. Ethische Keule
2. Politisch unkorrekte Äußerung
3. Mieser Serv...
Keine Frage des Kanals! Sie entscheiden
wie Sie neue Kontakte ansprechen.
Social Media „Knigge“ – Legen Sie eigene
wichtige Regeln für den Alltag fest
Umgang mit Bildrechten – vorher prüfen,
wie Sie Bilder nutzen dürfen
Bildercollage (CC-BY webZunder.com, auch in Sozialen ...
Impressum + Datenschutzerklärung –
Pflicht auch in den Social Media Profilen
Ihr Ansprechpartner:
Dirk Spannaus
Geschäftsführender Gesellschafter
twentyZen GmbH
0351-7999-5010
dirk.spannaus@twentyzen...
Verfolgen Sie uns!
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Social Media für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)
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Handout zum Vortrag Social Media für KMU bei der Wirtschaftsförderung Dresden mit praktischen Tipps zum Einstieg, Mythen und Fakten sowie Hinweise auf typische Stolpersteine.

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  1. 1. Social Media für KMU Dirk Spannaus
  2. 2. Typische Fragestellungen und Mythen „Facebook macht sein Geld durch das Verkaufen von Nutzerdaten.“ „Ich will nicht, dass die gesamte Welt weiß, was ich gerade mache.“ „Soziale Netzwerke sind eh nur für Selbstdarsteller!“ „Facebook beschneidet die Reichweite von Seitennachrichten, um abzukassieren… “ „Es wird eh nur Müll gepostet… “ Falsch! Facebook bietet sehr detailierte, passgenaue Zielgruppen. Dafür zahlen Werbetreibende. Dann schreiben Sie nichts darüber (oder nur für Ihre Familie). Achten Sie auf die Rechte, die Sie den Apps einräumen. Diese gibt’s sowohl auf Facebook, als auch im echten Leben. In erster Linie muss Facebook den Stream filtern, weil es sonst zu viel für die Nutzer wird. Sie abonnieren die falschen Leute und Seiten.
  3. 3. Social Media Einsatz im Startup
  4. 4. MARKETING Social Media ist soviel mehr als nur
  5. 5. Personal- gewinnung Markt- forschung Vertrieb Investor- Relations Produkt- entwicklung Pressearbeit Wissens- austausch Support Marketing
  6. 6. Social Media Start
  7. 7. Vergessen Sie die „Goldenen Regeln“ Jeder Kanal individuell Viele Fans haben Häufig aktiv sein Unbedingt sofort reagieren
  8. 8. Social Media ist keine Raketenwissenschaft!
  9. 9. Welchen Mehrwert biete ich …Interessenten? …Kunden? …Journalisten? …Bewerbern? …Geschäftspartnern?
  10. 10. Wer ist Ihre Kundin? Wie würde sie nach Ihnen suchen?
  11. 11. Kunde verspürt Bedarf Kunde informiert sich Kunde kauft bei Ihnen Kunde erlebt die Lösung (frei nach Googles „Zero Moment of Truth“) K U N D E
  12. 12. Registrieren
  13. 13. Recherchieren
  14. 14. Beteiligen
  15. 15. Veröffentlichen
  16. 16. Experimentieren
  17. 17. Registrieren Experimentieren Veröffentlichen Beteiligen Recherchieren
  18. 18. Social Media Stolpersteine
  19. 19. Chancen & Risiken Risiken ▪ „Shitstorm“ lt. WuV in 2014: 1. Ethische Keule 2. Politisch unkorrekte Äußerung 3. Mieser Service ▪ Trotz Aufwand unbeachtet ▪ Schlechte Bewertungen ▪ Abmahnungen Chancen ▪ Stärkung der Kundenbindung ▪ Gewinnung neuer Kunden über Empfehlungen und eigene Inhalte ▪ Steigerung Kundenzufriedenheit ▪ Bessere Profitmarge durch direkte Aufträge
  20. 20. Keine Frage des Kanals! Sie entscheiden wie Sie neue Kontakte ansprechen.
  21. 21. Social Media „Knigge“ – Legen Sie eigene wichtige Regeln für den Alltag fest
  22. 22. Umgang mit Bildrechten – vorher prüfen, wie Sie Bilder nutzen dürfen Bildercollage (CC-BY webZunder.com, auch in Sozialen Netzwerken)
  23. 23. Impressum + Datenschutzerklärung – Pflicht auch in den Social Media Profilen
  24. 24. Ihr Ansprechpartner: Dirk Spannaus Geschäftsführender Gesellschafter twentyZen GmbH 0351-7999-5010 dirk.spannaus@twentyzen.com
  25. 25. Verfolgen Sie uns! http://wbz.me/social/

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