Wie Wirklich Ist Die Wirklichkeit

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Präsentation zum Buch von Paul Watzlawick: Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

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Wie Wirklich Ist Die Wirklichkeit

  1. 1. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Präsentation: Dirk Hinz<br />
  2. 2. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Inhalt<br /><ul><li>Definitionen von „Wirklichkeit“
  3. 3. Kurze Biografie von Paul Watzlawick
  4. 4. Radikaler Konstruktivismus
  5. 5. Die 2 Wirklichkeiten
  6. 6. Beispiel: Die Macht der Gruppe
  7. 7. Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome
  8. 8. Zusammenfassung, Fazit
  9. 9. Quellen </li></ul>2 von 40<br />
  10. 10. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Definitionen von „Wirklichkeit“ <br />„Mit dem Substantiv ‚die Wirklichkeit‘ meinen wir zunächst: ‚die Welt, wie sie ist‘, das Insgesamt des Gegebenen.“ (Wolfgang Welsch im Buch Medien, Computer, Realität (1998) im Text  „Wirklich“ auf Seite 175)<br />3<br />
  11. 11. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Definitionen von „Wirklichkeit“ <br />„Das deutsche Wort Wirklichkeit wurde von Meister Eckhart als Übersetzung des lateinischen ,actualitas‘ eingeführt. Es bezeichnet den Seinsmodus, der von Möglichkeit und Notwendigkeit abgegrenzt ist (siehe auch Kontingenz). Dem Begriffspaar Wirklichkeit/Möglichkeit (Akt/Potenz) steht das anders akzentuierte Begriffspaar Realität/Idealität gegenüber (siehe auch Realismus und Idealismus).“ (Wikipedia) <br />4<br />
  12. 12. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Definitionen von „Wirklichkeit“ <br />„Ich verstehe unter Wirklichkeit ein Netzwerk von Begriffen, die sich in der bisherigen Erfahrung des Erlebenden als angemessen, brauchbar oder ‚viabel‘ erwiesen haben, und zwar dadurch, dass sie wiederholt zur erfolgreichen Überwindung von Hindernissen oder zur begrifflichen ‚Assimilation‘ von Erfahrungskomplexen gedient haben.“ (Beats Biblionetz: Ernst von Glasersfeld im Buch Wege des Wissens (1997) im Text Fiktion und Realität aus der Perspektive des radikalen Konstruktivismus auf Seite 47) <br />5<br />
  13. 13. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Definitionen von „Wirklichkeit“ <br />Wirklichkeit 1. Ordnung <br />„Die Wirklichkeit 1. Ordnung ist das, was wir täglich zusammen mit anderen Menschen erleben, was anhand von Experimenten und durch Wiederholungen ‚überprüfbar‘ ist, wie zum Beispiel die Form, Farbe, Duft, Geräusche von bestimmten Objekten.“ (Wikipedia) <br />6<br />
  14. 14. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Definitionen von „Wirklichkeit“ <br />Wirklichkeit 2. Ordnung <br />„Die Wirklichkeit 2. Ordnung ist auf ein Individuum bezogen und mit ,Grundannahmen‘ zu umschreiben, die wir über die Welt durch Erfahrung haben. Sie ist eng verbunden mit Sinn und Wertvorstellungen, die wir mit den Dingen an sich verbinden und das Resultat höchst komplexer Kommunikationsvorgänge.“ (Wikipedia) <br />7<br />
  15. 15. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Paul Watzlawick<br /><ul><li>Buch: Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn, Täuschung, Verstehen, 2006
  16. 16. * 25.07.1921 in Villach/Kärnten, Österreich
  17. 17. † 31.03.2007 in Palo Alto, Kalifornien
  18. 18. Studierte Philosophie und Sprachen
  19. 19. Psychotherapeutische Ausbildung am C. G. Jung- Institut in Zürich </li></ul>8<br />
  20. 20. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Paul Watzlawick<br /><ul><li>1957 – 1960 Professor für Psychotherapie in El Salvador
  21. 21. 1960 – 2007 Forschungsbeauftragter am Mental Research Institute in Palo Alto, Kalifornien
  22. 22. Lehrte an der Stanford University
  23. 23. Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut , Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph und Autor </li></ul>9<br />
  24. 24. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Paul Watzlawick<br /><ul><li>Weitere Literatur: </li></ul>Anleitung zum Unglücklichsein<br />Vom Unsinn des Sinns oder <br /> vom Sinn des Unsinns <br />Menschliche Kommunikation <br />10<br />
  25. 25. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Paul Watzlawick<br /><ul><li>Radikaler Konstruktivist</li></ul>Wahrnehmung ist niemals Abbild der Realität <br />Sondern Konstruktion aus Sinnesreizen und Gedächtnisleistung eines Individuums <br /> Objektivität unmöglich, da Übereinstimmung von wahrgenommenem Bild und Realität unmöglich <br /> jede Wahrnehmung ist subjektiv <br />11<br />
  26. 26. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Grundprinzipien des radikalen Konstruktivismus<br />Wissen wird nicht passiv aufgenommen, weder durch Sinnesorgane noch durch Kommunikation <br />Wissen wird vom denkenden Subjekt aktiv aufgebaut <br />12<br />
  27. 27. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Grundprinzipien des radikalen Konstruktivismus<br />3. Die Funktion von Kognition ist adaptiver Art (Anpassung), sie zielt auf Passung oder Viabilität (gangbar, passend, brauchbar, funktional)<br />4. Kognition dient der Organisation der Erfahrungswelt des Subjekts und nicht der „Erkenntnis“ einer objektiven, ontologischen Realität <br />13<br />
  28. 28. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Die 2 Wirklichkeiten <br />Wirklichkeit 1.er Ordnung <br />Wirklichkeit 2.er Ordnung <br />14<br />
  29. 29. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Die 2 Wirklichkeiten <br />Wirklichkeit 1.er Ordnung <br /> - rein physisch <br /> - (weitgehend) objektiv feststellbare Eigenschaften von Dingen <br />15<br />
  30. 30. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Die 2 Wirklichkeiten <br />Wirklichkeit 2.er Ordnung <br /> - Zuschreibung von Sinn und Wert an diesen Dingen <br />  Kommunikation <br /> z.B.: Gold <br /> - physisch nachweisbare Eigenschaften (Wirklichkeit 1.er Ordnung) <br /> - Bedeutung und Wert (Wirklichkeit 2.er Ordnung)<br />16<br />
  31. 31. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Die 2 Wirklichkeiten <br />Wirklichkeit 2.er Ordnung <br /> - Zuschreibung von Sinn und Wert an diesen Dingen <br />  Kommunikation <br />Wie wichtig und relativ das sein kann, soll an einem Beispiel gezeigt werden: Die Macht der Gruppe <br />17<br />
  32. 32. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Die Macht der Gruppe <br /><ul><li>Experimentell erzeugte Desinformation </li></ul> - Welche Linie auf Tafel Nr. 2 entspricht der Linie auf Tafel Nr. 1? <br />1<br />2<br />3<br />Tafel Nr. 1<br />Tafel Nr. 2<br />18<br />
  33. 33. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Die Macht der Gruppe <br /><ul><li>Welche Linie auf Tafel Nr. 2 entspricht der Linie auf Tafel Nr. 1?
  34. 34. 2 Durchgänge verlaufen normal, alle Versuchsteilnehmer sind sich einig
  35. 35. Dann: 1 Proband weicht mit seiner Entscheidung von den anderen ab! </li></ul> bei jedem weiteren Versuch: zunehmende Unsicherheit, zögerndes Handeln und peinliches Lächeln des Probanden <br />19<br />
  36. 36. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Die Macht der Gruppe <br /><ul><li>Alle übrigen Probanden waren instruiert eine falsche Antwort zu geben
  37. 37. Entweder der Proband widerspricht und kommt der Gruppe in seiner Wirklichkeitsauffassung/Wahrnehmung merkwürdig gestört vor
  38. 38. Oder der Proband stimmt zu, weil er entweder an seiner Wahrnehmung zweifelt oder in Harmonie zur Gruppe stehen will </li></ul> 36,8 % der Probanden stimmten der Gruppe zu! <br />20<br />
  39. 39. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br /> Wie es zu solchen und anderen Phänomenen kommen kann, lässt sich mit Hilfe von Watzlawicks 5 pragmatischen Axiomen erklären. <br />21<br />
  40. 40. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Man kann nicht nicht kommunizieren <br />Inhalt & Beziehung <br />Interpunktion <br />Digitale & analoge Kommunikation <br />Symmetrisch oder komplementär <br />22<br />
  41. 41. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Man kann nicht nicht kommunizieren <br /> - jedes Verhalten ist Kommunikation <br /> nonverbale und unbewusste Kommunikation <br /> - man kann sich nicht nicht verhalten <br /> - sobald gegenseitige Wahrnehmung <br />  Kommunikation <br />23<br />
  42. 42. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Inhalt & Beziehung <br /> - Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt <br /> - der Beziehungsaspekt bestimmt den Inhaltsaspekt <br /> - Inhalt ist „was“ <br /> - Beziehung ist „wie“ <br />24<br />
  43. 43. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Interpunktion <br /> - (unterschiedliche) Gliederung des Kommunikationsablaufs <br /> - menschliche Kommunikation ist nicht in Kausalketten auflösbar <br /> - sie ist kreisförmig <br />25<br />
  44. 44. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Interpunktion <br /> - (unterschiedliche) Gliederung des Kommunikationsablaufs <br /> A - - -|- - - -|- - - -|- - - - - - -|- - - - - - <br /> B - - - - -|- - - -|- -|- - -|- - - - - -|- - - - <br />26<br />
  45. 45. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Interpunktion <br />„Jedenfalls ist die Tatsache, daß der gesamte Sinn eines Ereignisablaufs von dem Ordnungsprinzip abhängt, das ihm der Beobachter sozusagen aufstülpt, von wesentlicher Bedeutung für unsere Wirklichkeitswahrnehmung […].“ (S. 72) <br />27<br />
  46. 46. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Interpunktion <br /> Interdependenz (gegenseitig bedingtes Verhalten, der Ablauf von Ursache und Wirkung differiert) <br />z.B.: Ehemann 1 Rückzug 3 Rückzug 5 Rückzug 7 <br /> Ehefrau 2 nörgelt 4 nörgelt 6 nörgelt<br />28<br />
  47. 47. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Interdependenz durch Desinformation <br />z.B.: Gefangenendilemma <br /><ul><li>Beide Gefangenen leugnen Raub  6 Monate Gefängnis
  48. 48. gestehen beide  2 Jahre Gefängnis
  49. 49. Einer gesteht, der andere leugnet  Geständige wird Kronzeuge und kommt frei, der andere 20 Jahre Knast! </li></ul>29<br />
  50. 50. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Interdependenz durch Desinformation <br />z.B.: Gefangenendilemma <br /><ul><li>Merkmale:
  51. 51. Vertrauen
  52. 52. Was ich denke, </li></ul> dass er/sie denkt, <br /> dass ich denke … <br />Partner B:<br /> B1 B2<br />+5<br />+8<br />A1 <br />A2<br />+5<br />-5<br />Partner A:<br />-3<br />-5<br />+8<br />+8<br />-3<br />30<br />
  53. 53. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Digitale & analoge Kommunikation <br /> - digital: vermittelt Inhalt <br /> - analog: vermittelt Bedeutung der Info auf der Beziehungsebene <br /> - gelungene Kommunikation bei Übereinstimmung der digitalen & analogen Kommunikation beider Partner (Kongruenz) <br />31<br />
  54. 54. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Digitale & analoge Kommunikation <br /> - stimmen digitale & analoge Kommunikation nicht überein  keine gelungene Kommunikation <br /> - Problem: Digitale & analoge Ebene können mehrdeutig sein und müssen interpretiert werden <br />32<br />
  55. 55. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Symmetrisch oder komplementär <br /> - Gleichheit oder Unterschiedlichkeit der Kommunikationspartner <br />33<br />
  56. 56. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Symmetrisch oder komplementär <br /> - komplementäre Beziehung: <br /> - Unterschiedliche Verhaltensweisen ergänzen sich <br /> - Beziehungsgrundlage ist die Unterschiedlichkeit <br />  Hierarchie in der Beziehung <br />34<br />
  57. 57. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Watzlawicks 5 pragmatischen Axiome (zu Grunde gelegte <br />und nicht ableitbare Ausgangssätze)<br />Symmetrisch oder komplementär <br /> - symmetrische Beziehung: <br /> - das Bemühen beider Partner Ungleichheiten untereinander zu minimieren <br />  Streben nach Gleichheit <br />35<br />
  58. 58. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Zusammenfassung <br /><ul><li>Wirklichkeit 2.er Ordnung  durch Kommunikation
  59. 59. subjektive Wahrnehmung (Radiakaler Konstruktivismus)
  60. 60. Unmöglichkeit der absoluten Metakommunikation …
  61. 61. Unmöglichkeit der absoluten Selbstreflexion (nonverbale und unbewusste Kommunikation) </li></ul>36<br />
  62. 62. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Zusammenfassung <br /><ul><li>Z.B.: Offensichtlich gibt es keinen objektiv „richtigen“ Abstand zwischen 2 Personen (unterschiedliche kulturelle Normen)
  63. 63. Diese Regeln sind
  64. 64. Subjektiv
  65. 65. Arbiträr (willkürlich)
  66. 66. Keineswegs Ausdruck ewiger, platonischer Wahrheiten </li></ul>37<br />
  67. 67. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Fazit <br /><ul><li>Absurd im Bereich der Wirklichkeit 2.er Ordnung zu streiten, was „wirklich“ wirklich ist
  68. 68. Die verschiedenen Wirklichkeiten der verschiedenen Menschen können, aber müssen nicht deckungsgleich sein (Wirklichkeiten von Mensch y und Mensch z)</li></ul>Wy<br />& <br />Wz<br />Wy<br />Wz<br />Wy<br />Wz<br />38<br />
  69. 69. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Fazit <br />Zum Schluss noch ein Zitat von Watzlawick: <br /> „Der eigentliche Wahn liegt in der Annahme, daß es eine ‚wirkliche‘ Wirklichkeit zweiter Ordnung gibt und daß ‚Normale‘ sich in ihr besser auskennen als ‚Geistesgestörte‘ .“ (S. 144) <br />39<br />
  70. 70. Wie wirklich ist die Wirklichkeit? <br />Jetzt ist aber „wirklich“ Schluss! <br />Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! <br />Präsentation zum Download unter: www.hinzz.de<br />Quellen: <br />Watzlawick, P.: Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn, Täuschung, Verstehen, 2006 <br />Watzlawick, P., Beavin, J., Jackson, D. D.: Menschliche Kommunikation, 1990 <br />Beats Biblionetz: http://beat.doebe.li/bibliothek/w00045.html<br />Wikipedia: <br />http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wirklichkeit&oldid=66461731<br />http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Paul_Watzlawick&oldid=66358858<br />http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Axiom&oldid=66428586<br />http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Metakommunikatives_Axiom&oldid=64323529<br />http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Radikaler_Konstruktivismus&oldid=66214344<br />http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Viabel&oldid=61013427<br />http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arbitrarität&oldid=60453499<br />Abbildungen: <br />http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/747/Watzlawik%A9Peter%20Peitsch.jpg<br />http://www.buergergesellschaft.de/fileadmin/images/grafik_arb_10_2_frauen_gross.gif<br />40<br />

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