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Bildungsmanagement 2015 - Die 3 wichtigsten Trends - Was moderne Bildungsanbieter aktuell bearbeiten!

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Die Startpräsentation des Kongresses "Bildung im Turm" vom 21.01.2015. Prof. Dr. Michael Bernecker vom Deutschen Institut für Marketing zeigt die wichtigsten Diskussionen auf.

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Bildungsmanagement 2015 - Die 3 wichtigsten Trends - Was moderne Bildungsanbieter aktuell bearbeiten!

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  5. 5. Prof. Dr. Michael Bernecker Bildung im Turm 5 Bildungsmanagement 2015! Mindset Toolbox
  6. 6. Prof. Dr. Michael Bernecker Bildung im Turm 6 Ihr Status!? Erklärt sich selbstChaotisch0 Basis Implementierung von Marketinginstrumenten: Anzeigen, PR-Arbeit, Internetauftritt, Messen… Reaktiv1 Implementierung von modernen Marketingkonzepten: Online- Offline, Integrierte Lösungen Proaktiv2 KUNDEN-Planung und Service-Level Management, Service für andere Bereiche Serviceorientiert3 MARKETING- und Geschäftskennzahlen in Beziehung setzen; Optimierung von Geschäftsprozessen durch Managementdaten Wertorientiert4 Marketing-Management Prozess ReifeBeschreibungLevel Vom Hygienefaktor zur Werttreiber
  7. 7. Prof. Dr. Michael Bernecker Bildung im Turm 7 Ein marktorientiertes Geschäftsmodell Die Art und Weise wie ein Bildungsanbieter seine Märkte bearbeitet wird als Geschäftsmodell bezeichnet.
  8. 8. -Wettbewerbsanalyse- Branchen- faktoren -Marktanalyse- Markt- faktoren - Makroökonomie - - Voraussicht - Makroökonomische Faktoren Wichtigste Trends Lieferanten und weitere Akteure in der Wertschöpfungskette Stakeholder aktuelle Konkurrenz neue Marktakteure Substitutionsgüter und - leistungen globale Marktkonditionen Kapitalmärkte Rohstoffe und weitere Ressourcen ökonomische Infrastruktur technologische Trends sozioökonomische Trends gesellschaftliche und kulturelle Trendsordnungspolitische Trends Marktsegmente Bedürfnisse und Ansprüche Marktgeschehen Umstellungskosten UmsatzattraktivitätKostenstrukturen Erlösmodell Strategische Partner Geschäftsmodell Quelle: In Anlehnung an Osterwalder & Pigneur Kernaktivitäten Strategische Ressourcen Positionierung Vertriebskanäle Kundenbeziehungs- Management Kundensegmente 20.08.2010 Die Umwelt kennen ist besser! 8
  9. 9. Prof. Dr. Michael Bernecker Bildung im Turm 9 Geschäftsmodell „Zuliefergeschäft“ Kostenstrukturen Erlösmodell Strategische Partner Geschäftsmodell Quelle: In Anlehnung an Osterwalder & Pigneur Kernaktivitäten Strategische Ressourcen Positionierung Vertriebskanäle Kundenbeziehungs- Management Kundensegmente 20.08.2010 Beziehungs- Management Bedarfs- analyse Konzept- entwicklung Consultant Personalkosten Direkt Konzeptions + Umsetzungshonorar Zulieferer Spezifisch Interne Partner Branchen- & Unternehmens- kompetenz Themen
  10. 10. Prof. Dr. Michael Bernecker Bildung im Turm 10 Geschäftsmodell Regionale VHS Kostenstrukturen Erlösmodell Strategische Partner Geschäftsmodell Quelle: In Anlehnung an Osterwalder & Pigneur Kernaktivitäten Strategische Ressourcen Positionierung Vertriebskanäle Kundenbeziehungs- Management Kundensegmente 20.08.2010 lokal Alle Subvention EinnahmenFixkosten Personal Dozenten Vermarktung von Weiterbildung Bildungs- supermarkt direkt indirekt Category- manager
  11. 11. Prof. Dr. Michael Bernecker Bildung im Turm 11 Kennen Sie Ihre Kunden?
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  21. 21. Prof. Dr. Michael Bernecker Bildung im Turm 21
  22. 22. Prof. Dr. Michael Bernecker Bildung im Turm 22 DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH Hohenstaufenring 43-45 D-50674 Köln Telefon +49 (0) 221 / 99 555 10-0 Telefax +49 (0) 221 / 99 555 10-77 info@Marketinginstitut.BIZ www.Marketinginstitut.BIZ Das Bildmaterial wurde teilweise von der Seite www.photocase.com zusammengestellt. Alle Rechte vorbehalten. Diese Unterlagen sind nur für den Gebrauch durch den Teilnehmer an einer Präsentation, einem Seminar, Training oder Workshop bzw. durch Auftraggeber entsprechend des Auftrages an das Deutsche Institut für Marketing bestimmt. Die Verteilung an Dritte und Vervielfältigung zum Zwecke der Weitergabe an Dritte ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung möglich. Bei einer nicht autorisierten Nutzung, gilt ein Lizenzgebühr von 10.000 Euro als vereinbart. Verwendete Bilder, Illustrationen und Fotos unterliegen teilweise fremden Copyrights und gelten hiermit als nur für den internen Zweck verwendet. Alle vorkommenden eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Firmen und Organisationen. Alle verwendeten Markennamen unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Eigentümer. Falls geschützte Warenzeichen nicht als solche kenntlich gemacht wurden, bedeutet das Fehlen einer solchen Kennzeichnung nicht, dass es sich um einen freien Namen im Sinne des Waren- und Markenzeichenrechts handelt. Diese Unterlagen sind im Rahmen von Konzeptionsarbeiten bzw. von Präsentationen, Seminaren, Workshops oder ähnlichen Maßnahmen eingesetzt worden. Ohne die in diesem Zusammenhang gegebenen Erläuterungen und Kommentare kann möglicherweise eine unvollständige Aussagekraft und Sachlage entstehen. Sollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren

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