Windows Server 8                   Eine Vorschau                   Raúl B. Heiduk (rh@pobox.com)www.digicomp.ch           ...
Inhalt der Präsentation
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Public Cloud vs. Private Cloud              Public Cloud   The Private                               Cloud
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Demo…www.digicomp.ch   12
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Active Directory Virtualisierung Der Upgrade- und Promotion-Prozess wurde wesentlich vereinfacht  und kann nun vom Server...
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ADACwww.digicomp.ch   18
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Sonstige AD-Neuerungen Die Produktaktivierung verwendet das AD und LDAP-Kommunikation  (statt RPC) für die Produktaktivie...
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PowerShell Von unter 300 zu 2300 Cmdlets angewachsen Alle Bereiche eines Servers lassen sich mit PowerShell steuern   A...
PowerShell Web Accesswww.digicomp.ch         25
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Beispiel: DHCP mit «netsh» konfigurieren   netsh dhcp add server server.nwtraders.lan 192.168.2.208   netsh dhcp server ...
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PowerShell Integrated Scripting Environmentwww.digicomp.ch                               30
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IPAM – IP Automatic Management Infrastruktur für automatische IP-Adressen-Discovery Detaillierte Verwaltung, Anzeige und...
IPAMwww.digicomp.ch   33
Hyper-V 3.0 – «Cloud-optimized IT» Hyper-V Netzwerk-Virtualisierung   Ermöglicht die Beibehaltung eigener interner IP-Ad...
Massive Skalierung und Leistung Bis zu 160 Prozessoren pro Host Bis zu 2 TByte pro Host Bis zu 32 virtuelle Prozessoren...
Resilient File System ReFS (*) Metadaten-Integrität mit Prüfsumme Storage pooling und Virtualisierung Grosse Volumes, D...
Resilient File System ReFSBeschreibung                           WertMaximale Grösse einer einzelnen Datei 264-1 Bytes (1E...
Resilient File System ReFS Keine Konvertierung zwischen NTFS und ReFS   Format /fs:refs Keine Boot-Möglichkeit von ReFS...
Fragen & Antworten                  Antworten?                  Seriously???www.digicomp.ch                  39
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PowerShell
Hyper-V 3
ReFS

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Windows Server 8 - eine Vorschau

  1. 1. Windows Server 8 Eine Vorschau Raúl B. Heiduk (rh@pobox.com)www.digicomp.ch 1
  2. 2. Inhalt der Präsentation
  3. 3. BIO: Jeffrey Snover Distinguished Engineer & Lead Architect for Windows Server Erfinder von PowerShell Massgebliche Mitarbeit an Microsoft Exchange Server 2007  Integration von PowerShell Verantwortlich für Windows Server 8 www.digicomp.ch 3
  4. 4. Microsofts Public Cloud Dienste The Public Cloud
  5. 5. Public Cloud vs. Private Cloud Public Cloud The Private Cloud
  6. 6. Die 10 wichtigsten Neuerungen Multi-Server Unterstützung im neuen Server Manager  Im Hinblick auf das Cloud-basierte Konzept, können mit einer Konsole alle Server konfiguriert werden  Neues Dashboard im Metro-Stil Server Core ist Standard  Das GUI ist als «Feature» implementiert  Nach der Erstkonfiguration des Servers kann es entfernt werden Umfassende Verwaltung über PowerShell  Aus 300 wurden 2300 Cmdlets  Hyper-V, DHCP, DNS, usw. NIC-Teaming  Zusammenfassung mehrerer Netzwerkkarten zu einer Logischen  Fehlertoleranz und Lastenausgleichwww.digicomp.ch 6
  7. 7. Session1 Connection1 Session2 Connection2Die 10 wichtigsten Neuerungen SMB 2.2 (Server Message Blocks)  Mehrere Sitzungen pro Netzwerkverbindung  Erhöhte Fehlertoleranz und Lastenausgleich Data-Deduplication (in hochwertigen SANs vorhanden)  Erkennt automatische doppelte Daten und speichert sie getrennt  Ersetzt die ursprünglichen Dateien durch Zeiger Erweiterte Cluster-Skalierbarkeit  W8 Cluster unterstützen 63 Nodes und 4000 VMs pro Cluster  Höhere Skalierbarkeit als VMWare Mehrfache gleichzeitige Live-Migrationen  Ermöglicht transparentes Verschieben laufender VMs  Minimiert Unterbrechungen im Betrieb www.digicomp.ch 7
  8. 8. Die 10 wichtigsten Neuerungen Storage Live Migration  Verschieben von VM-Disks, -Konfiguration auf neuen Speicherort  Ohne Unterbruch der Verbindungen der Benutzer Live Migration ohne gemeinsamen Storage  Migrationen sind ohne gemeinsamen Storage möglich  Geeignet für kleiner Unternehmen, die kein SAN besitzen www.digicomp.ch 8
  9. 9. Der neue Server Managerwww.digicomp.ch 9
  10. 10. Ein Server Manager für das 21. Jahrhundert Es gibt keine «Configure Your Server» Konsole Das Dashboard UI ist segmentiert, aber ohne SnapIns Es können Servergruppen erstellt werden  Eine zentrale Verwaltungsumgebung für alle Server Die unterschiedlichen Rollen werden automatisch im Netzwerk erkannt DCPROMO?  Kein DCPROMO mehr  Stattdessen: PowerShell Scripts www.digicomp.ch 10
  11. 11. DCPROMOwww.digicomp.ch 11
  12. 12. Demo…www.digicomp.ch 12
  13. 13. Active Directory Active Directory ist ein fundamentaler Bestandteil von Windows. Sollten tiefgreifende Änderungen erfolgen, so betrifft das:  Die Zugriffskontrolle u.a. für Dateien, ES, SQL, Hyper-V  AD-Administratoren, die diese Komplexität verwalten  Millionen von Benutzern, deren Zugriff und Verwaltung betroffen ist Das Produkt Active Directory wurde nicht wesentlich verändert  Keine SQL-basierende Datenbank  Nur eine Partition pro DC (es kann ja virtualisiert werden) Folgenden drei Zielen wurde stattdessen Rechnung getragen  Virtualisierung funktioniert. Punkt.  Die Bereitstellung muss einfach sein  Die Verwaltung muss einfach und konsistent sein www.digicomp.ch 13
  14. 14. Active Directory Virtualisierung Warum ist die Virtualisierung des AD kritisch?  Was passiert beim Rollback eines Snapshots? Mehrere andere Server sind davon betroffen  Ein wiederhergestellter DC stellt einen früheren Status des AD dar  Die Konsequenzen eines falschen AD-Status sind katastrophal  Dier Wiederherstellung wird als «USN Rollback» bezeichnet Ein Virtualisierungs-sicheres AD bedeutet hingegen:  Ein VDC stellt über die VM Generation ID fest, dass Snapshots appliziert oder der VDC kopiert wurde  Das erfordert vor allem Änderungen an Hyper-V Ein VDC kann nun ge-klont werden; der VDC kann kopiert, verschoben und umbenannt werden www.digicomp.ch 14
  15. 15. USN Rollbackwww.digicomp.ch 15
  16. 16. Active Directory Virtualisierung Der Upgrade- und Promotion-Prozess wurde wesentlich vereinfacht und kann nun vom Server Manager aus durchgeführt werden  Es ist nicht notwendig sich an verschiedenen DCs anzumelden und /ADPREP, /FORESTPREP, etc. auszuführen  DCPROMO wurde ebenfalls vereinfacht www.digicomp.ch 16
  17. 17. Active Directory Administrative Center ADAC PowerShell History Alle Vorgänge, die im AD ausgeführt werden, sind in der PowerShell History eingetragen Jede Aufgabe wird im Stile eines Makrorekorders protokolliert und kann nachvollzogen werden Welcome ADAC, goodbye ADUC www.digicomp.ch 17
  18. 18. ADACwww.digicomp.ch 18
  19. 19. ADACwww.digicomp.ch 19
  20. 20. Demo…www.digicomp.ch 20
  21. 21. Resource properties User claims Device claims Resource.Department =User.Department = Finance Device.Department = Finance Finance User.Clearance = High Device.Managed = True Resource.Impact = High ACCESS POLICY Applies to: @Resource.Impact == “High” Allow | Read, Write | if (@User.Clearance == “High”) AND (@Device.Managed == True)
  22. 22. Sonstige AD-Neuerungen Die Produktaktivierung verwendet das AD und LDAP-Kommunikation (statt RPC) für die Produktaktivierung  Der KMS ist weiterhin für «down-level» Clients notwendig ADFS ist besser integriert, keine nachträglichen Zusatzkomponenten Dynamic Access Control  Zentral gesteuerte Richtlinien für den Zugriff auf Daten  Aktualisiertes ACL-Modell mit Ausdrücken  Erfordert konsistente Metadaten!  Taxonomie-Verwaltung im Active Directory User.memberOf (USA-Employees) User.Division = ‘Finance’AND User.memberOf (Finance-Division) AND User.CostCenter = 20000AND User.memberOf (Authorization-Project) User.Division = ‘Finance’ IF (Resource.Impact = ‘HBI’)AND Device.ITManaged = True ALLOW AU Read User.EmployeeType = ‘FTE’ www.digicomp.ch 22
  23. 23. Demo…www.digicomp.ch 23
  24. 24. PowerShell Von unter 300 zu 2300 Cmdlets angewachsen Alle Bereiche eines Servers lassen sich mit PowerShell steuern  Active-Directory  DNS, DHCP  HyperV  Storage  Workflows  PKI  iSCSI  … Alle Cmdlets sind Remote-enabled Es steht eine neue ISE zur Verfügung www.digicomp.ch 24
  25. 25. PowerShell Web Accesswww.digicomp.ch 25
  26. 26. PowerShell Web Accesswww.digicomp.ch 26
  27. 27. PowerShell Die Hilfe kann nun via Internet aktualisiert werden  Update-Help Default Parameterwerte  $PSDefaultParameterValue.Add("Get- WmiObject:class","Win32_OperatingSystem")  Get-WMIObject Vereinfachte "$_." Syntax  Get-Service | Where status –eq "running" Get-Command / Get-Help sucht in allen Modulen, ob geladen oder nicht  Module werden automatisch bei Aufruf des Cmdlets geladen Verbesserte Tab-Vervollständigung www.digicomp.ch 27
  28. 28. Beispiel: DHCP mit «netsh» konfigurieren netsh dhcp add server server.nwtraders.lan 192.168.2.208 netsh dhcp server 127.0.0.1 add scope 192.168.2.0 255.255.255.0 NwTradersIP4 NwTradersIP4 netsh dhcp server 127.0.0.1 scope 192.168.2.0 add iprange 192.168.2.50 192.168.2.150 netsh dhcp server 127.0.0.1 scope 192.168.2.0 set optionvalue 003 IPADDRESS 192.168.2.1 netsh dhcp server 127.0.0.1 scope 192.168.2.0 set optionvalue 006 IPADDRESS 192.168.2.208 netsh dhcp server 127.0.0.1 scope 192.168.2.0 set optionvalue 015 STRING nwtraders.lan netsh dhcp server 127.0.0.1 scope 192.168.2.0 set state 0www.digicomp.ch 28
  29. 29. Beispiel: DHCP mit PowerShell konfigurieren $DHCPServer = "MyDHCPServer" Add-DhcpServerv4Scope -Name "Main Scope" -StartRange "192.168.150.1" -EndRange "192.168.150.100" -SubnetMask "255.255.255.0" -ComputerName $DHCPServer -State InActive –OutVariable $scope Set-DhcpServerv4Scope $scope.ScopeId -LeaseDuration "00:08:00:00" -ComputerName $DHCPServer Set-DhcpServerv4OptionValue -ScopeId $scope.ScopeId -DnsDomain $domain -DnsServer "192.168.2.205" -Router "192.168.2.1" -ComputerName $DHCPServerwww.digicomp.ch 29
  30. 30. PowerShell Integrated Scripting Environmentwww.digicomp.ch 30
  31. 31. Demo…www.digicomp.ch 31
  32. 32. IPAM – IP Automatic Management Infrastruktur für automatische IP-Adressen-Discovery Detaillierte Verwaltung, Anzeige und Berichterstellung des IP- Adressraums Überwachung von Konfigurationsänderungen der DHCP- und IPAM- Dienste Verwaltung und Überwachung der DHCP- und DNS-Dienste Nachverfolgung der IP-Adressleases Kann nicht auf einem Domänencontroller installiert werdenwww.digicomp.ch 32
  33. 33. IPAMwww.digicomp.ch 33
  34. 34. Hyper-V 3.0 – «Cloud-optimized IT» Hyper-V Netzwerk-Virtualisierung  Ermöglicht die Beibehaltung eigener interner IP-Adressen beim Übergang zur Cloud und Isolation von anderen VMs im Unternehmen, auch wenn sie die gleiche IP-Adresse besitzen Hyper-V Extensible Switch  Sicherheit für Mandantenfähigkeit und Isolationsoptionen  Eingebaute Sicherheit gegen maliziösen VMs Quality of Service (QoS) Bandbreitenverwaltung um die Leistungsfähigkeit in virtualisierten Umgebungen zu verbessern Ressourcen-Überwachung zu besseren Verrechnung der Leistungen www.digicomp.ch 34
  35. 35. Massive Skalierung und Leistung Bis zu 160 Prozessoren pro Host Bis zu 2 TByte pro Host Bis zu 32 virtuelle Prozessoren pro virtueller Maschine Bis zu 512 GByte RAM-Speicher pro virtueller Maschine Neues VHDX-Format mit bis zu 16 TByte pro virtueller Disk Hyper-V Single Root-I/O Virtualisierung (SR-IOV) für Lasten, die mehr als 10 GB Ethernet benötigen Vollständige VM Mobilität  Share Nothing Live Migration ermöglicht die Live Migration mit nicht mehr als einer Netzwerkverbindung  Live Storage Migration ohne Dienstunterbrechung  Gleichzeitige Live Migrationen ohne Grenzen Windows Server 8: die ideale Cloud-Infrastruktur www.digicomp.ch 35
  36. 36. Resilient File System ReFS (*) Metadaten-Integrität mit Prüfsumme Storage pooling und Virtualisierung Grosse Volumes, Dateien und Verzeichnisse Data Striping  Für Redundanz und verwaltbare Bandbreite Prüfung und Autokorrektur von Daten Besitzt alle NTFS Attribute wie BitLocker, ACL, symbolische Links, Snapshots, File-ID, usw. (*) Nicht im Developer Preview vorhanden www.digicomp.ch 36
  37. 37. Resilient File System ReFSBeschreibung WertMaximale Grösse einer einzelnen Datei 264-1 Bytes (1ExaByte = 260)Maximale Grösse eines Volumes Format unterstützt 278 Bytes mit 16KB Cluster (264 * 16 * 210). Windows Adressierung unterstützt 264Maximale Anzahl Dateien/Verzeichnis 264Maximale Anzahl Verzeichnisse/Volume 264Maximale Länge des Dateinamens 32K Unicode-ZeichenMaximale Pfadlänge 32KMaximale Grösse eines Storage Pools 4 PByteMaximale Anzahl Storage Pools/System UnbegrenztMaximale Anzahl Spaces/Storage Pool Unbegrenzt www.digicomp.ch 37
  38. 38. Resilient File System ReFS Keine Konvertierung zwischen NTFS und ReFS  Format /fs:refs Keine Boot-Möglichkeit von ReFS Wird nicht auf Wechseldatenträgern unterstützt Automatische Datenkorrektur wird auf mirrorred Spaces unter Windows Server 8 unterstützt Unterstützt keine De-Duplication Es wird keine Beta-Version geben, sondern mit der endgültigen Windows Server 8 Freigabe www.digicomp.ch 38
  39. 39. Fragen & Antworten Antworten? Seriously???www.digicomp.ch 39

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