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Was erwartet Sie heute?    Positionierung des Themas – ein Blick zurück    Social Technologien:      Standortbestimmung be...
Was ist Enterprise 2.0?    Enterprise 2.0 is the use of emergent social software    platfoms within companies, or between ...
Gesellschaftliche Entwicklung          Scientific Management.                           Seite 4
Gesellschaftliche Entwicklung                    Globalisierung.                           Seite 5
Gesellschaftliche Entwicklung                          Internet.                            Seite 6
Gesellschaftliche Entwicklung                          Neue Formen der Arbeitsorganisation    Andrew McAfee               ...
Einführung Enterprise 2.0                                                                   McKinsey-Studien    Studie aus...
Einsatz von Social Media    Ungleichgewicht privat / beruflich.                               Seite 9
Enterprise 2.0                         Eingesetzte Technologien. McKinsey-Studie 2011                      Seite 10
Klassifikation                                Socia Technologien    Klassifikationen       Nach Installationsform       Na...
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Klassifikation                                                      Nach Funktionalität    Kommunikation              Koop...
Fragestellungen McKinsey-Studien:       Welche Unternehmen setzen Social Technologien ein       Welche Erwartungen       W...
Enterprise 2.0                                                                           Branchen    Unternehmen, welche m...
Einführung Enterprise 2.0                                   Messbare Vorteile.    McKinsey-Studie, 2011                   ...
Enterprise 2.0                                                                    Einsatz von Web-2.0-Tools .             ...
Einführung Enterprise 2.0                                             Geschätzte Produktivitässteigerung    Mögliche Steig...
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Enterprise 2.0                                                                                               Potentiale . ...
Enterprise 2.0                                               Nachhaltigeit    Wie nachhaltig ist der erzielte Nutzen?.    ...
Enterprise 2.0                       Organisationstypen.                                  Seite 24McKinsey-Studie 2011
Enterprise 2.0                       Organisationstypen - Veränderung.                                                 Sei...
Wie gelingt eine dauerhafte Einführung?    Unterschiedliche Aspekte    Ergebnisse aus der aktuellen Forschung.            ...
Einführung Enterprise 2.0                                                                                  7 Best Practice...
Kollaboration 2.0                                                                        Reifegrade.                      ...
Vernetzungsgrade.              Seite 29
Studie zur Reichweite                                                    Enterprise 2.0 Werkzeuge.   Enterprise 2.0 Studie...
Grad der Teamarbeit                                                                        Drei hypothetische Typen    htt...
Einführung    Betrachtung der Eignung von Teams               Grad der Teamarbeit               Grad der Kreativität      ...
Phasen der Einführung    Betrachtet wurden 10 Teams    in innovativen    Jungunternehmen.    Analysiert wurden       die e...
Phasen bei der Einführung                                                                 von Enterprise Social Software. ...
Einführung neuer Technologien                                                           im Unternehmen.   "Crossing the Ch...
Strukturiertes Vorgehen bei der Einführung                                                         von Enterprise Social S...
Vorgehen bei der Einführung                                                         aperto Rahmenwerk: Die CUP-Matrix.    ...
Vorgehen bei der Einführung                                                                                 Auswahl der Pl...
Weitere Rahmenbedingungen.                                                                   Seite 39    Enterprise 2.0 St...
Empfehlungen                                Gelingen der Einführung von E20    Strategisch vorgehen – wie möchte man sich ...
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!.                                    Seite 41
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Xing Zürich learningZ Veranstaltung bei Digicomp am 16.1.2013

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Enterprise 2.0 - Anspruch und Wirklichkeit

  1. 1. Enterprise 2.0 Anspruch und Wirklichkeit Ursula Deriu Tirsus GmbH Zürich, den 16.01.2013 http://tirsus.com https://www.xing.com/profile/Ursula_Deriu E-Mail: ursula.deriu@tirsus.com.
  2. 2. Was erwartet Sie heute? Positionierung des Themas – ein Blick zurück Social Technologien: Standortbestimmung betrieblicher Einsatz Erwartungen Gelungene Einführung Ausblick. Seite 2
  3. 3. Was ist Enterprise 2.0? Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platfoms within companies, or between companies and their partners or customers Nicht nur ein technisches Phänomen? Vor allem ein gesellschaftliches Phänomen!. Seite 3
  4. 4. Gesellschaftliche Entwicklung Scientific Management. Seite 4
  5. 5. Gesellschaftliche Entwicklung Globalisierung. Seite 5
  6. 6. Gesellschaftliche Entwicklung Internet. Seite 6
  7. 7. Gesellschaftliche Entwicklung Neue Formen der Arbeitsorganisation Andrew McAfee 2006: Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platfoms within companies, or between companies and their partners or customers All about technologies to bring smart brains together. „Enterprise 2.0 bedeutet vielmehr die Konzepte des Web 2.0 von Social Software nachzuvollziehen und zu versuchen, diese auf die Zusammenarbeit in den Unternehmen zu übertragen.“ Richter und Koch 2007.
  8. 8. Einführung Enterprise 2.0 McKinsey-Studien Studie aus 2011 4261 Antworten aus Unternehmen in allen Branchen Allen geographischen Regionen Alle Unternehmensgrössen Unterschiedlichste Funktionen Gefragt wurde nach Web 2.0-Technologien Anwendung Gebrauch Nutzen Auswirkung auf Unternehmens-Performance McKinsey-Studie, Nov. 2011: How social technologies are extending the organization. Seite 8
  9. 9. Einsatz von Social Media Ungleichgewicht privat / beruflich. Seite 9
  10. 10. Enterprise 2.0 Eingesetzte Technologien. McKinsey-Studie 2011 Seite 10
  11. 11. Klassifikation Socia Technologien Klassifikationen Nach Installationsform Nach Lizenzform Nach Funktionalität. Seite 11
  12. 12. Klassifikation Nach Installationsform In-House-Installation Cloud / SaaS Auf eigenen Rechnern Auf fremden Rechnern Software muss unter den in- House-Plattformen laufen Chancen Plattformunabhängig Chancen Professionelles RZ Alles aus einem Guss Keine zusätzlichen Kontrolle und Sicherheit im Personalkosten Haus Individuelle Anpassungen Risiken Eine andere Anwendung für jede Risiken Funktionalität Interne Kosten Abhängigkeit vom Anbieter. Schulung und Wartung Wechsel auf andere Plattform12 Seite Sicherheitsaspekte
  13. 13. Klassifikation Nach Lizenzform Lizenz für Inhouse- Cloud-Nutzung Installation Kostenfrei Grundlizenz Freemium Wartung- und Updates Gebühren Support z.B. Nach Usage, Anzahl Usern, Zeit, Volumen etc Chancen Chancen Kalkulierbar Auch fürs kleine Budget Auch für temporäre Risiken Nutzung Skalierbar? Risiken Skalierbar?. Seite 13 Kontrollierbar?
  14. 14. Klassifikation Nach Funktionalität Kommunikation Kooperation Awareness explizit Textvorbereitung – und Informell Instant Messaging Produktion Sozial Messaging Teamstruktur Wiki Implizit Dateihaltung Arbeitsbereich Via Artefakte Repository Erweitertes Team Via Metadaten Anbahnung von Kooperation Kombination Social Wiederverwendung Netzwerk- Koordination Neuzusammenstellung Management Task-Management Identitäts- Persönlich und Management Gruppenweit Gruppenweite Planung. Seite 14
  15. 15. Fragestellungen McKinsey-Studien: Welche Unternehmen setzen Social Technologien ein Welche Erwartungen Welcher Nutzen Welches Potential. Seite 15
  16. 16. Enterprise 2.0 Branchen Unternehmen, welche mindestens eine Social Technologie verwenden % der Antworten (n=4261). McKinsey-Studie Nov. 2011 Seite 16
  17. 17. Einführung Enterprise 2.0 Messbare Vorteile. McKinsey-Studie, 2011 Seite 17
  18. 18. Enterprise 2.0 Einsatz von Web-2.0-Tools . Seite 18McKinsey-Report: The social economy: Unlocking value and productivity through social technologies. July 2012
  19. 19. Einführung Enterprise 2.0 Geschätzte Produktivitässteigerung Mögliche Steigerung der Produktivität von 20-25% durch Innovationen im Management und Kulturelle Veränderungen und Einführung von Social Technologien McKinsey Global Institute: Hidden cost of information work: A progress report, 2009. Seite 19
  20. 20. Einführung Enterprise 2.0 ProduktivitässteigerungMcKinsey-Quarterly, 2012 Seite 20.
  21. 21. Enterprise 2.0 Potentiale Das Potential von Social Technologien, durch verbesserte Zusammenarbeit Nutzen zu bringen, variiert je nach Branche. Seite 21 McKinsey-Quarterly, 2012
  22. 22. Enterprise 2.0 Potentiale . Seite 22McKinsey-Report: The social economy: Unlocking value and productivity through social technologies. July 2012
  23. 23. Enterprise 2.0 Nachhaltigeit Wie nachhaltig ist der erzielte Nutzen?. Seite 23
  24. 24. Enterprise 2.0 Organisationstypen. Seite 24McKinsey-Studie 2011
  25. 25. Enterprise 2.0 Organisationstypen - Veränderung. Seite 25McKinsey-Studie 2011
  26. 26. Wie gelingt eine dauerhafte Einführung? Unterschiedliche Aspekte Ergebnisse aus der aktuellen Forschung. Seite 26
  27. 27. Einführung Enterprise 2.0 7 Best Practices. Seite 27 http://www.capgemini.com/technology-blog/2012/09/social-strategy-bestpractices-transform-business-social-enterprise/
  28. 28. Kollaboration 2.0 Reifegrade. Seite 28 A.Back, Reifegradmodelle im Management von Enterprise 2.0, 2011, UniSG
  29. 29. Vernetzungsgrade. Seite 29
  30. 30. Studie zur Reichweite Enterprise 2.0 Werkzeuge. Enterprise 2.0 Studie 2010 - centrestage GmbH Seite 30
  31. 31. Grad der Teamarbeit Drei hypothetische Typen http://www.soziotech.org/digitale-team-zusammenarbeit-in-jungen-innovativen- unternehmen-eine-qualitative-interview-studie/ Jonathan Denner: Digitale Teamzusammenarbeit in jungen innovativen Unternehmen, Eine qualitative Studie, 2012. Seite 31
  32. 32. Einführung Betrachtung der Eignung von Teams Grad der Teamarbeit Grad der Kreativität Grad der räumlichen Trennung Grad der zeitlichen Trennung Grad der normativen Vorgaben für Werkzeuge Grad der Standardisierung der Prozesse Grad der Selbstorganisation. Seite 32 Grad der Motivation
  33. 33. Phasen der Einführung Betrachtet wurden 10 Teams in innovativen Jungunternehmen. Analysiert wurden die eingesetzten Tools Der Zweck des Tool- Einsatzes Und der Fortschritt der Akzeptanz der Einführung. Seite 33
  34. 34. Phasen bei der Einführung von Enterprise Social Software. Seite 34 Quelle: University of Sidney Business School, Forschungsprojekt SMILE, Einführung von Yammer bei Cap Gemini
  35. 35. Einführung neuer Technologien im Unternehmen. "Crossing the Chasm" Modell von Geoffrey A. Moore Seite 35
  36. 36. Strukturiertes Vorgehen bei der Einführung von Enterprise Social Software. Seite 36 Quelle: Richter, Koch et.al.: Schriften zur soziotechnischen Integration, Band 2, 2012
  37. 37. Vorgehen bei der Einführung aperto Rahmenwerk: Die CUP-Matrix. Seite 37 Quelle: Richter, Koch et.al.: Schriften zur soziotechnischen Integratioin, Band 2, 2012
  38. 38. Vorgehen bei der Einführung Auswahl der Plattform. Seite 38 Quelle: Richter, Koch et.al.: Schriften zur soziotechnischen Integratioin, Band 2, 2012
  39. 39. Weitere Rahmenbedingungen. Seite 39 Enterprise 2.0 Studie 2010 - centrestage GmbH
  40. 40. Empfehlungen Gelingen der Einführung von E20 Strategisch vorgehen – wie möchte man sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Führungskräfte sollen mit gutem Beispiel vorangehen und Enterprise 2.0-Werkzeuge intensiv nutzen. Motivation zur Nutzung der Tools schaffen – die E20-Tools müssen massgeblich in die täglichen Geschäfte eingebunden sein. Intensive Bedarfsermittlung zur Absicherung der späteren Akzeptanz Einführung planen, Einsatzziel und Zweck der einzelnen Instrumente planen, Mitarbeiter einführen. Schrittweise vorgehen, Integration in vorhandene Werkzeuge und Ablösung schrittweise angehen Menschen stehen im Mittelpunkt – kulturelle Aspekte beachten Einführung bietet Chance, alte Zöpfe abzuschneiden. Seite 40
  41. 41. Danke für Ihre Aufmerksamkeit!. Seite 41

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