ITIL®-COBIT®                MappingGemeinsamkeiten und Unterschiede der Frameworks
Agenda                /d/ K/d D  /d/   K/d   ^         ^                /d/      K/d  s                             /d/ K/...
Michael Rüggeberg                       E                        D                  Z                                     ...
Der Arbeitskreis ITIL® – COBIT®       - Mitglieder des Arbeitskreises -Gross Jürgen            selbständiger BeraterHollma...
Hinweis Die nachfolgend dargestellten Ergebnisse basieren auf den Ausarbeitungen der Arbeitskreisteilnehmer. Die Ergebniss...
Ziel des ArbeitskreisesErarbeitung und Veröffentlichung von praxisorientierten Unterlagen füreinen direkten Vergleich der ...
Agenda                /d/ K/d D  /d/   K/d   ^         ^                /d/      K/d  s                             /d/ K/...
Der Life-Cycle Gedanke von ITIL® und COBIT®                                       W Y   /d    /                     Y   K
Grundprinzipien der Rahmenwerke                K/d                       /d/ s                                   t        ...
Kernelemente ITIL V3 und COBIT 4.1     K/d                          /d/ s W      K                    ^         ^        /...
Aufbau der Rahmenwerke – COBIT 4.1     - inhaltlicher Aufbau – (1/2)Y   /d    /
Aufbau der Rahmenwerke – COBIT 4.1- inhaltlicher Aufbau – (2/2)              Y   /d    /
Aufbau der Rahmenwerke – COBIT 4.1         - Domänen und Prozesse -                                                       ...
Aufbau der Rahmenwerke – ITIL V3          - inhaltlicher Aufbau – (1/3)                                                   ...
Aufbau der Rahmenwerke – ITIL V3       - Service Lebenszyklus -    LC - Data and Inf ormation                             ...
Agenda                /d/ K/d D  /d/   K/d   ^         ^                /d/      K/d  s                             /d/ K/...
COBIT 4.1             - Stärken und Schwächen Profil -                           ^                                      ^ ...
ITIL V3        - Stärken und Schwächen Profil -             ^                                            ^        K       ...
Aufbau der Rahmenwerke – ITIL V3                  - inhaltlicher Aufbau – (1/3):                     /d/                  ...
Aufbau der Rahmenwerke – ITIL V3              - inhaltlicher Aufbau – (2/3)              ^           d                ^   ...
Aufbau der Rahmenwerke – ITIL V3          - inhaltlicher Aufbau – (3/3)             ^           /                 ^       ...
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Die spannende Frage
Das Prozess-Mapping- Details zum Aufbau der Frameworks / COBIT 4.1 -                                         W            ...
Das Prozess-Mapping      - Details zum Aufbau der Frameworks / ITIL V3 -                                                  ...
Das Prozess-Mapping      - Die Vorgehensweise -                         /d/ s                                   K/d       ...
Das Prozess-Mapping  - Beurteilung des Grades der Übereinstimmung -Voraussetzung Einheitliche BewertungsstrukturWarum?  Es...
Das Prozess-Mapping   - Beispiele-Tabelle 1: Beispiel für vollständiges MappingITIL Buch/                          Aktivit...
Das Prozess-Mapping             - High-Level Statistik -                                                    D   /d/ s     ...
Das Prozess-Mapping      - High-Level Statistik -                   K/d                                       /d/ s       ...
Das Prozess-Mapping- Fallbeispiele LIVE-
Agenda                /d/ K/d D  /d/   K/d   ^         ^                /d/      K/d  s                             /d/ K/...
Das Rollen Modell in COBIT 4.1 Zwei Dimensionen  Horinzontal - Business- und IT-orientierte Rollen  Vertikal - Management-...
Das Rollen Modell in COBIT 4.1      - Übersicht der Rollen in COBIT -Y   /d/ K/d D   ^D /^  :         :   Z   s
Rollen und Verantwortlichkeiten- Ableitung Organisation aus COBIT Rollen -
Rollen und Verantwortlichkeiten      - Ableitung Organisation aus COBIT Rollen -                                          ...
Rollen und Verantwortlichkeiten      - Ergebnisse und Praxiseinsatz des COBIT 4.1 Rollenmodells -  Zumeist Management Roll...
Das Rollen Modell in ITIL V3 Einsatz des „RACI Prinzip“ Die Rollen und Verantwortungsthemen werden jeweils in Kapitel 6 „O...
Organisationsmodelle nach ITIL V3                                                /d K       /d/ Y   /d/ K/d D   ^D /^  :  ...
Organisationsmodelle nach ITIL V3      - Beispiel Service Transition / Unternehmensmodell -Y   /d/ K/d D   ^D /^  :       ...
Organisationsmodelle nach ITIL V3      - Beispiel Service Strategy / Unternehmensmodell -Y   /d/ K/d D   ^D /^  :         ...
Rollen und Verantwortlichkeiten   - Beispiel Ergebnis -Beide Modelle aus Service Strategy und Service Transition stellen d...
Rollen und Verantwortlichkeiten   - Ergebnisse und Praxiseinsatz des ITIL V3 Rollenmodells -Rollen werden grundsätzlich al...
Rollen und Verantwortlichkeiten   - Gesamtbetrachtung -Bei COBIT ist eine eindeutige Zuordnung zwischen Aktivitäten, Rolle...
Agenda                /d/ K/d D  /d/   K/d   ^         ^                /d/      K/d  s                             /d/ K/...
KPI – Mapping    - Einführung COBIT 4.1 -Hierarchische Ableitung von Zielen mit jeweils zugeordneten Messgrößen:  Zur Erre...
KPI – Mapping   - Einführung ITIL V3 -Wesentliche Änderungen gegenüber ITIL V2  Beispiel – Incident Management    ITIL V2 ...
KPI – Mapping    - Auswertung der Ergebnisse-Anzahl Metriken beider Rahmenwerke 760davon:  ITIL V3      418 Metriken  COBI...
KPI – Mapping- Ergebnisse des Mapping -                                            Deckungsgrad in %   ITIL Bücher        ...
KPI Mapping- Das Mapping Live -
Fazit zum KPI Mapping Die Aussage – COBIT als Control Framework baut auf Prozessrahmenwerke wie ITIL auf ist für das KPI M...
Agenda                /d/ K/d D  /d/   K/d   ^         ^                /d/      K/d  s                             /d/ K/...
Fazit COBIT 4.1 weist eine eindeutige, klare Prozessstruktur auf und hat eine klaren Fokus auf die Kontrollfunktionen. Für...
Disclaimer ITIL® ist ein eingetragenes Warenzeichen des Office of Government Commerce (OGC) in Großbritannien und allen an...
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ITIL® – COBIT® Mapping Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Frameworks

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Die immer komplexer werdenden Anforderungen an IT-Dienstleister, verbunden mit steigenden gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen, lassen sich heute nur noch mittels professionellem Prozessmanagement steuern. De-facto-Standards wie ITIL® oder COBIT® sind die beiden wohl bekanntesten Frameworks. COBIT® ist eine systematische und stringente Darstellung von IT-Kernprozessen und wird häufig in IT-Audits angewandt. ITIL® ist heute der allgemein anerkannte Standard für IT Service Management, der aus dem Prinzip der „Best Practice“-Verbreitung entstanden ist. Immer öfter wollen oder müssen Unternehmen beide Standards einsetzen oder tun dies bereits. Die unterschiedlichen Zielsetzungen beider Frameworks führen zu neuen Herausforderungen.

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ITIL® – COBIT® Mapping Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Frameworks

  1. 1. ITIL®-COBIT® MappingGemeinsamkeiten und Unterschiede der Frameworks
  2. 2. Agenda /d/ K/d D /d/ K/d ^ ^ /d/ K/d s /d/ K/d Z /d/ K/d s /d/ K/d s
  3. 3. Michael Rüggeberg E D Z / / /d ^ W /d/ E ^ Z W K W /d/ ^ s D W / /d/ ^ / K Z /d ^ /d Y ^ W /d KZ : ^ , W ^ /d/ K/d ^ ^ d /D h ^ Z W K W /d/ s/ / D s ^ D / /d ^ Z D /d/ ^K s ^ D , Z D D Z ^ / st / W ^ / ^ st W /d/ ^ ^ W ^ / ^ K D /d K/d /d/ D ^ K W K/d /d/ /^K , W W /d/ / W W ^  W D D /d K
  4. 4. Der Arbeitskreis ITIL® – COBIT® - Mitglieder des Arbeitskreises -Gross Jürgen selbständiger BeraterHollmann Matthias Commerzbank AGJahnes Benjamin IDS ScheerKröber Gunter Emendis GmbHLeidel Carsten Leidel ConsultingMertens Wolf-Rüdiger Deutsche BundesbankRüggeberg Michael CapgeminiSchmied Katherina NeckermannTröger Tobias Deutsche Post AGWiedermann Ingo ORACLE
  5. 5. Hinweis Die nachfolgend dargestellten Ergebnisse basieren auf den Ausarbeitungen der Arbeitskreisteilnehmer. Die Ergebnisse stellen keine Einzelmeinung dar, sondern sind die Erkenntnisse einer detaillierten Analyse der beiden Frameworks ITIL® und COBIT® durch ein Team von erfahrenen Anwendern
  6. 6. Ziel des ArbeitskreisesErarbeitung und Veröffentlichung von praxisorientierten Unterlagen füreinen direkten Vergleich der beiden Frameworks ITIL V3 und COBIT 4.1
  7. 7. Agenda /d/ K/d D /d/ K/d ^ ^ /d/ K/d s /d/ K/d Z /d/ K/d s /d/ K/d s
  8. 8. Der Life-Cycle Gedanke von ITIL® und COBIT® W Y /d / Y K
  9. 9. Grundprinzipien der Rahmenwerke K/d /d/ s t W ^ D Y /d / Y K ^ ^
  10. 10. Kernelemente ITIL V3 und COBIT 4.1 K/d /d/ s W K ^ ^ / ^ ^ ^ dD ^ K ^ /
  11. 11. Aufbau der Rahmenwerke – COBIT 4.1 - inhaltlicher Aufbau – (1/2)Y /d /
  12. 12. Aufbau der Rahmenwerke – COBIT 4.1- inhaltlicher Aufbau – (2/2) Y /d /
  13. 13. Aufbau der Rahmenwerke – COBIT 4.1 - Domänen und Prozesse - WK /dD D /d WK D D WK D W K WK /dD W /d WK D /d WK D^ WK D /d K/d / WK D^ D WK /d^ D WK D^ ^ / /^ / /^ ^^ D /^ D / ^ D / W /d^ D / D^ D / /^ D Y /d/ K/d D ^D /^ ^ K/d W ^
  14. 14. Aufbau der Rahmenwerke – ITIL V3 - inhaltlicher Aufbau – (1/3) / ^ D • What is Service Management? • What are Services? • Functions and processes across the Lifecycle • Fundamentels W Y K ^ ^ D W K d d Z Y K
  15. 15. Aufbau der Rahmenwerke – ITIL V3 - Service Lebenszyklus - LC - Data and Inf ormation LC – Service Strategie Development Management LC - Return on Investment P - Service Catalogue Management LC - Risk Management P - Service Level Management P - Financial Management P - Capacity Management P - Service Portfolio Management P - Availability Management P - Demand Management P - IT Service Continuity Management P - Inf ormation Security Management P - Supplier Management LC – Kommunikalion LC – Organisatorische Wandel ITIL® V3 und Stakeholder Change P - Event Management P - Incident Management LC – Stakeholder Management P - Request Fulf illment P - Transition Planning Support P - Problem Management P - Change Management P - Access Management P - Service Asset P - Operation Activities Configuration Management P - Release Deployment FCT - Service Desk Management FCT - Technical Management P - Service Validation Testing FCT - IT Operations Management P - Evaluation FCT - Application Management P - Knowledge Management LC - P - The 7 Step Improvement Process P - Service Reporting Abkürzungen: P - Service Measurement LC = Lifecycle-Aktivitäten P = Prozess FCT = FunktionY /d/ K/d D ^D /^ ^ /d/ s ^ W K
  16. 16. Agenda /d/ K/d D /d/ K/d ^ ^ /d/ K/d s /d/ K/d Z /d/ K/d s /d/ K/d s
  17. 17. COBIT 4.1 - Stärken und Schwächen Profil - ^ ^ / ^ d h Z / D / K W / K/ Z W DD/ / h Z^ D KK ^ D ^ E Z / D D D DD ^  /d  W  /d 
  18. 18. ITIL V3 - Stärken und Schwächen Profil - ^ ^ K E E s / WW ^ W , t ^ ^K d E Z stZE D Ks Z W sK  W ^ W  D ^ ^ D D D W/ D d W s h ^
  19. 19. Aufbau der Rahmenwerke – ITIL V3 - inhaltlicher Aufbau – (1/3): /d/ W ^ ^ ^ ^ D D W D ^ s D W D W d W / D / D ^ D ^ Y K
  20. 20. Aufbau der Rahmenwerke – ITIL V3 - inhaltlicher Aufbau – (2/3) ^ d ^ K Z D D W W ^ ^ s s W W W W d d / D / D D ^ D / D W ^ W s ^ W s W W W d d / / D D ^ Y K
  21. 21. Aufbau der Rahmenwerke – ITIL V3 - inhaltlicher Aufbau – (3/3) ^ / ^ / ^ / W ^ / W ^ /K ^ /d/ ^ /Y K
  22. 22. Agenda /d/ K/d D /d/ K/d ^ ^ /d/ K/d s /d/ K/d Z /d/ K/d s /d/ K/d s
  23. 23. Die spannende Frage
  24. 24. Das Prozess-Mapping- Details zum Aufbau der Frameworks / COBIT 4.1 - W d /d W Z /d ^ t D W D /d W K K K K K / K Z / D D /d W E D Y /d/ K/d D ^D /^ D D ^ K/d W K D
  25. 25. Das Prozess-Mapping - Details zum Aufbau der Frameworks / ITIL V3 - ^ ^ ^ ^ ^ ^ d K / ^ ^ / D W W W W W / W ^ W W WZ WW W^ Z W d ^ d d D Y /d/ K/d D ^D /^ ^ /d/ s ^ ^ D /
  26. 26. Das Prozess-Mapping - Die Vorgehensweise - /d/ s K/d W W t W K W K K d D ^ D DY /d/ K/d D ^D /^ ^ W D
  27. 27. Das Prozess-Mapping - Beurteilung des Grades der Übereinstimmung -Voraussetzung Einheitliche BewertungsstrukturWarum? Es muss eine seriöse Aussage über die Übereinstimmungen getroffen werden könnenFestlegung: drei Mapping-Kategorien Vollständiges Mapping Teilweises Mapping Kein MappingZusätzlich: Ergänzende Kommentare zu den einzelnen VorgängenMaßgeblich für die Einstufung Inhaltliche Übereinstimmung Unterschiede in den Formulierungen blieben unbeachtet
  28. 28. Das Prozess-Mapping - Beispiele-Tabelle 1: Beispiel für vollständiges MappingITIL Buch/ Aktivität- COBIT Control COBIT Domäne/ ITIL AktivitätProzess Referenz Objective ProzessService Identify SS 5.1.3.4 PO9.4 Plan andStrategy, elements of Risk Assessment Organise risk and impact PO9P- Financial together with Assess andManagement the business Manage IT RisksTabelle 2: Beispiel für teilweises MappingITIL Buch/ Aktivität- COBIT Control COBIT Prozess ITIL AktivitätProzess Referenz ObjectiveService Service SS 5.1.3.2 PO5.5 Plan andStrategy, provisioning cost Benefit Management Organise analysis PO5P- Financial Manage the ITManagement InvestmentBeschreibung: Die Analyse der Kosten zur Erbringung der Services ist Bestandteil desNutzenmanagements. ITIL differenziert allerdings deutlich stärker.Tabelle 3: Beispiel für kein MappingITIL Buch/ Aktivität- COBIT Control COBIT Prozess ITIL AktivitätProzess Referenz ObjectiveService Shared Services SS 5.1.3.2Strategy, model Y /d/ K/d D ^D /^ P- Financial ^Management Beschreibung: ITIL beschreibt hier ein spezielles Modell zur Serviceerbringung. m
  29. 29. Das Prozess-Mapping - High-Level Statistik - D /d/ s K/d /d/ W Y /d/ K/d D ^D /^ ^ , ^ K/d W
  30. 30. Das Prozess-Mapping - High-Level Statistik - K/d /d/ s W K ^ ^ / ^ d ^ ^ ^ K ^ D /Y /d/ K/d D ^D /^ ^ , D
  31. 31. Das Prozess-Mapping- Fallbeispiele LIVE-
  32. 32. Agenda /d/ K/d D /d/ K/d ^ ^ /d/ K/d s /d/ K/d Z /d/ K/d s /d/ K/d s
  33. 33. Das Rollen Modell in COBIT 4.1 Zwei Dimensionen Horinzontal - Business- und IT-orientierte Rollen Vertikal - Management- und funktionale Rollen Business orientierte Rollen = Schnittstellen zu Geschäftseinheiten IT-orientierte Rollen = hauptsächlich innerhalb IT agierend Management Rollen = Steuerung Organisationseinheit Funktionale Rollen = Ausrichtung an bestimmten Funktion oder Prozessen / können über mehrere Organisationseinheiten wirken
  34. 34. Das Rollen Modell in COBIT 4.1 - Übersicht der Rollen in COBIT -Y /d/ K/d D ^D /^ : : Z s
  35. 35. Rollen und Verantwortlichkeiten- Ableitung Organisation aus COBIT Rollen -
  36. 36. Rollen und Verantwortlichkeiten - Ableitung Organisation aus COBIT Rollen - /K ^ /^ K DY /d/ K/d D ^D /^ : : Z s
  37. 37. Rollen und Verantwortlichkeiten - Ergebnisse und Praxiseinsatz des COBIT 4.1 Rollenmodells - Zumeist Management Rollen Ein Satz von Standard Rollen über alle Prozesse (In max. zwei Prozessen erweiterte Rollen in Anlehnung an ITIL mit meist funktionaler Ausprägung) In mehreren Prozessen (PO 5, PO 9, DS 9, AI 4, AI 7) Für Aktivitäten mehrere Rollen „Accountable“ gemäß RACI kann aber immer nur eine Rolle je Prozess „Accountable“ sein Aber: COBIT lässt hier bewusst eine Auswahlmöglichkeit Intension: Verantwortlichkeiten können auf Gegebenheiten angepasst werden – Leider kein Hinweis an betreffenden Stellen vorhanden Rollen innerhalb Geschäftseinheiten und oberste Managementebene „sehr stark eingebunden“ - Umsetzbarkeit ? (resultiert aus amerikanischen SOX Anforderungen) In vielen Fällen zu viele Rollen an einem Prozess beteiligt – würde hohen Abstimmungsbedarf bedeutenFazit:Sämtliche Prozesse, Tasks und Rollen müssen überprüft und auf die Gegebenheiten angepasstwerden.
  38. 38. Das Rollen Modell in ITIL V3 Einsatz des „RACI Prinzip“ Die Rollen und Verantwortungsthemen werden jeweils in Kapitel 6 „Organizing beschrieben In Service Strategy in Kapitel 6 eine Abhandlung zum Themenbereich: Strategy and Organization. Keine RACI Darstellungen analog COBIT Keine weitere Anwendung oder Erläuterung und nach der Prinzip-Darstellung Kein allgemeines zu Grunde liegendes Organisationsmodell (Organisationsmodelle kann man bei ITIL nur als Beispiele bzw. Erläuterungen im Zusammenhang mit dem jeweiligen Kapiteltext verstehen) Keine durchgängige Verknüpfung zu den Rollenbeschreibungen. Buch Service Strategie – allgemeine Vor- und Nachteile verschiedener Organisationsformen In weiteren Büchern sind Teilmodelle bezogen auf den spezifischen Service- Lebenszyklus zu finden Buch Service Operation – Beschreibung verschiedener Organisationsformen, aber ohne konkrete Umsetzung auf eine IT-Organisation.
  39. 39. Organisationsmodelle nach ITIL V3 /d K /d/ Y /d/ K/d D ^D /^ : : Z s
  40. 40. Organisationsmodelle nach ITIL V3 - Beispiel Service Transition / Unternehmensmodell -Y /d/ K/d D ^D /^ : : Z s
  41. 41. Organisationsmodelle nach ITIL V3 - Beispiel Service Strategy / Unternehmensmodell -Y /d/ K/d D ^D /^ : : Z s
  42. 42. Rollen und Verantwortlichkeiten - Beispiel Ergebnis -Beide Modelle aus Service Strategy und Service Transition stellen den allgemeinenAufbau einer Organisation auf Unternehmensebene darDie Modell sind nicht kongruentOrganisationsmodell Service Strategy: keine neue Modellierung (Lifecycle Ansatz) sondern an ein „klassisches“ Organisationsmodell wurden neue Funktionen angehängtOrganisationsmodell Service Transition Mischung aus Organisationseinheiten wie z.B. „IT Service Organization“ und Prozessen wie z.B. „Service Release and Deployment“ dar Ansatz Plan Build Run durch eine separate Project/Programme Einheit anzunehmen
  43. 43. Rollen und Verantwortlichkeiten - Ergebnisse und Praxiseinsatz des ITIL V3 Rollenmodells -Rollen werden grundsätzlich als Prozessrollen verstanden und dargestelltDer englische Begriff des „Managers“ ist im Normalfall nicht als Führungsrollesondern als Manager des Prozesses zu verstehenUnterscheidung zwischen in Process-Owner und Service Owner„Process Owner“ generische Rolle Verantwortlich für die erfolgreiche Ausführung aller Aktivitäten eines Prozesses in der erforderlichen Qualität und Zeit Verantwortlich für Prozess Design, Prozessverbesserung ebenso wie Dokumentation und Compliance.„Service Owner“ Eindeutige Ausrichtung auf den Kunden bzw. Abnehmer des Services Konzentration auf das Service Level Management, Service Verbesserung, Reporting und andere kundenorientierte AktivitätenVielzahl von Rollen, da detaillierter Darstellungsgrad operativer Aufgaben als inCOBITBezug der Rollen zu den Organisationsmodellen fehlt
  44. 44. Rollen und Verantwortlichkeiten - Gesamtbetrachtung -Bei COBIT ist eine eindeutige Zuordnung zwischen Aktivitäten, Rollen undVerantwortlichkeiten in Form einer RACI Matrix vorhandenBei ITIL fehlt die eindeutige Zuordnung Rollenbeschreibungen sind global den Prozessen zugeordnet Spiegeln die Aktivitäten innerhalb der Prozesse nicht wieder Erhebliche Abweichungen in den Aufgaben zwischen Rollenbeschreibung und ProzessbeschreibungBeide Rahmenwerke geben nützliche HinweiseEine Verwendung als Checkliste für Rollen und Verantwortungen ist sinnvollEine konkrete Hilfestellung zur Organisationsgestaltung ist in beidenRahmenwerken nicht gegeben
  45. 45. Agenda /d/ K/d D /d/ K/d ^ ^ /d/ K/d s /d/ K/d Z /d/ K/d s /d/ K/d s
  46. 46. KPI – Mapping - Einführung COBIT 4.1 -Hierarchische Ableitung von Zielen mit jeweils zugeordneten Messgrößen: Zur Erreichung der Geschäftsziele ist das Erreichen der IT-Ziele erforderlich. Aus den IT-Zielen erfolgt die Ableitung der Prozessziele. Aus den Prozesszielen werden die Ziele einzelner Aktivitäten abgeleitet. Den jeweiligen Zielarten sind Leistungsmessgrößen zugeordnet.Inhaltlich unwesentliche Änderungen gegenüber COBIT 4.0 Y K/d / ^ /d W D
  47. 47. KPI – Mapping - Einführung ITIL V3 -Wesentliche Änderungen gegenüber ITIL V2 Beispiel – Incident Management ITIL V2 Anzahl KPI 31 ITIL V3 Anzahl KPI 19 Begründung nicht vorhanden Beispiel – Financial Management ITIL V2 Anzahl KPI 30 ITIL V3 keine KPI Begründung nicht vorhandenKeine Qualitätsverbesserungen gegenüber ITIL V2 Unterschiede in der Struktur der Bücher – Kapitelbezeichnungen Service Design Kapitel 4.1 Catalogue Management – Unterkapitel 4.1.8 Key Performance Indicators Service Operation Kapitel 4.2 Incident Management – Unterkapitel 4.2.8 Metrics Service Transition Kapitel 4.2 Change Management – Unterkapitel 4.2.8 Key performance indicators and metricsZusätzlich werden im Buch Continual Service Improvement weitere Metriken/KPIs inunterschiedlicher Form zu einigen Prozessen dargestellt.
  48. 48. KPI – Mapping - Auswertung der Ergebnisse-Anzahl Metriken beider Rahmenwerke 760davon: ITIL V3 418 Metriken COBIT 4.1 342 Metriken
  49. 49. KPI – Mapping- Ergebnisse des Mapping - Deckungsgrad in % ITIL Bücher Teilweise Analoge Metriken Keine Übereinstimmung übereinstimmend Service Strategy 0,0% 0,0% 100,0% Service Design 0,9% 22,7% 76,4% Service Transition 0,7% 7,4% 91,9% Service Operation 4,7% 5,5% 89,8% Continual Service 5,7% 13,2% 81,1% Improvement Gesamtabdeckung 2,4 9,8 87,8 (Durchschnitt) Deckungsgrad in %COBIT Domänen Teilweise Analoge Metriken Keine Übereinstimmung übereinstimmend Plan and Organize 0,0% 1,0% 99,0% Aquire and Implement 2,50% 21,25% 76,25% Deliver and Support 3,1% 28,2% 68,7% Monitor and Evaluate 0,0% 2,3% 97,7% Gesamtabdeckung 1,4% 13,2% 85,4% (Durchschnitt)
  50. 50. KPI Mapping- Das Mapping Live -
  51. 51. Fazit zum KPI Mapping Die Aussage – COBIT als Control Framework baut auf Prozessrahmenwerke wie ITIL auf ist für das KPI Mapping nicht zutreffend COBIT 4.1 weist eine eindeutige klare Struktur auf und verbindet die dargestellten Metriken mit Zielen. ITIL V3 fehlt eine durchgängige Struktur In ITIL V3 ist nicht nachvollziehbar, warum z. B. die Prozesse im Buch Service Strategie keinerlei Metriken aufweisen oder im Buch CSI nur einige Prozesse mit Metriken exemplarisch dargestellt sind. Beide Rahmenwerke weisen eine hohe Anzahl an Metriken auf. Die Qualität der Metriken darf jedoch in Bezug auf Aussagekraft, Messbarkeit und Nutzen teilweise in Frage gestellt werden. So gilt nach wie vor folgende Regel bei der Implementierung von Kennzahlen: „So viele Metriken wie nötig, aber so wenige wie möglich“
  52. 52. Agenda /d/ K/d D /d/ K/d ^ ^ /d/ K/d s /d/ K/d Z /d/ K/d s /d/ K/d s
  53. 53. Fazit COBIT 4.1 weist eine eindeutige, klare Prozessstruktur auf und hat eine klaren Fokus auf die Kontrollfunktionen. Für ein Prozessdesign ist COBIT 4.1 häufig zu allgemein ausgeprägt. ITIL V3 enthält eine Fülle von Methoden- und Aktivitäts- beschreibungen. Diese Informationen stellen im allgemeinen eine gute Hilfe bei der Gestaltung von IT Prozessen dar. ITIL V3 fehlt zum Teil jedoch eine durchgängige Struktur. Durch die verschieden Aufgabenstellung hinsichtlich der Prozessgestaltung und Überwachung ergänzen sich die beiden Rahmenwerke im allgemeinen gut. Ein integrativer Einsatz beider Rahmenwerke ist sinnvoll, bedarf aber einiger Erfahrung bei der Implementierung.
  54. 54. Disclaimer ITIL® ist ein eingetragenes Warenzeichen des Office of Government Commerce (OGC) in Großbritannien und allen anderen Ländern. IT Infrastructure Library® ist ein eingetragenes Warenzeichen des Office of Government Commerce (OGC). COBIT® ist eingetragenes Warenzeichen der Information Systems Audit and Control Association (ISACA). ISO® ist ein eingetragenes Warenzeichen der International Organization for Standardization (ISO). Alle dargestellten Inhalte dieses Foliensatzes sind Arbeitsergebnisse des Arbeitskreises ITIL-COBIT Mapping.

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