Christliches Denken und HandelnLetzten Sonntag wanderte ich mitmeiner Frau zur Kirche, als icheine jener armseligenunglück...
Da erinnerte ich mich an dieWorte meines Pfarrers, der michimmer ermahnt hatte: „sorge dichum die Kranken, gib Hungrigenzu...
Und meine innere Stimmedrängte mich: „Strecke deineHand nach ihr aus und berühresie!“Und als ich zögerte, drängtesie mich ...
. . . und dann strecktemeine Frau ihre Hand ausund berührte mich . . .
Tja, die nächsten zweiGottesdienste werde ich wohl nichtbesuchen können!
Tja, die nächsten zweiGottesdienste werde ich wohl nichtbesuchen können!
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  1. 1. Christliches Denken und HandelnLetzten Sonntag wanderte ich mitmeiner Frau zur Kirche, als icheine jener armseligenunglücklichen Personen erblickte,die in zerfetzten Kleidern immerwieder auf den Straßen unsererStädte zu sehen sind.Einige Leute starrten sie an –andere wandten rasch ihren Blickab, so als ob sie fürchteten,verunreinigt zu werden. . .
  2. 2. Da erinnerte ich mich an dieWorte meines Pfarrers, der michimmer ermahnt hatte: „sorge dichum die Kranken, gib Hungrigenzu essen und Kleidung jenen, diesich keine leisten können!“Eine innere Stimme drängtemich, diese unglückliche Personzu berühren.Sie verhüllte ihren Körper nurmehr mit Fetzen und schlepptealle ihre Habseligkeiten in zweiPlastiktaschen.
  3. 3. Und meine innere Stimmedrängte mich: „Strecke deineHand nach ihr aus und berühresie!“Und als ich zögerte, drängtesie mich noch intensiver:„Strecke deine Hand nach ihraus und berühre sie!!!“Da konnte ich nichtwiderstehen – und berührte sie. . .
  4. 4. . . . und dann strecktemeine Frau ihre Hand ausund berührte mich . . .
  5. 5. Tja, die nächsten zweiGottesdienste werde ich wohl nichtbesuchen können!
  6. 6. Tja, die nächsten zweiGottesdienste werde ich wohl nichtbesuchen können!

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