webthinking® Trendpaper

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Social Media
Was kommt und bleibt nach dem großen Hype?
Social ...
webthinking® Trendpaper / Social Media

Live-Skill Sharing über Google Helpouts
Google arbeitet an der Plattform Helpouts,...
Entscheidungshilfe für Traumkarriere
whatchado ist eine Online-Plattform, die es sich zum
Ziel gesetzt hat, so viele Mensc...
Lieblingsplätze weltweit mit anderen teilen
Everplaces möchte mit Hilfe intelligenter Technologie
die Welt des Reisens ver...
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Trendpaper Social Media - Was kommt nach dem Hype?

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Der große Social Media Hype ist vorbei und doch steht die digitale Transformation der Unternehmen noch am Anfang. Das neues Trendpaper aus der Edition webthinking® zum Thema Social Media zeigt Ihnen, wie andere Unternehmen den Weg zum Digital Leader bereits beschritten haben. Wie die richtige Social Media Strategie zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen kann, zeigen wir Ihnen in unserem Themenpapier.

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Trendpaper Social Media - Was kommt nach dem Hype?

  1. 1. webthinking® Trendpaper Bildquelle: http://bit.ly/XTxxdT Social Media Was kommt und bleibt nach dem großen Hype? Social Media ist schon heute weit mehr als nur Diskussionen und Bewertungen in sozialen Netzwerken. Wir sprechen nicht mehr nur von Networking, sondern von Engagement. Es ist in unsere privaten und geschäftlichen Beziehungen vorgedrungen und findet in nahezu allen Stufen der Wertschöpfungskette von Unternehmen statt: von der kollaborativen Ideengenerierung, über die Mitgestaltung von Produkten und Leistungen bis hin zur Finanzierung und Vermarktung. Social Media wird nicht mehr nur betrieben, um ein positives Image zu generieren oder Aufmerksamkeit zu erzeugen. Vielmehr geht es um die nachhaltige Etablierung von digitalen Services und Funktionen. In der neuen Ära von Social Media werden Relevanz und Mehrwert weiterhin die erste Geige spielen. Das Orchester wird jedoch zunehmend unabhängiger von den großen Playern, wie Facebook oder Twitter. Die nahtlose Kommunikation über alle Kanäle hinweg wird auch im mobilen Bereich stattfinden und einen Dreiklang im SoLoMo (social, local, mobile) bilden. Es wird höchste Zeit, nicht mehr von der Worthülse Social Media als Sonderling der digitalen Kommunikation zu sprechen, sondern von digitalem Dialog. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben einen Wandel hin zu Offenheit, Transparenz und Mitbestimmung mitgebracht. Diese Dynamik bietet für Unternehmen in Zukunft große Chancen für ihre digitale Transformation. Beispiele und Inspirationen von Unternehmen, die diese Chance ergriffen haben, finden Sie im vorliegenden Trendpaper. Wie sieht der digitale Dialog Ihres Unternehmens aus? Haben Sie schon konkrete Ideen und Vorstellungen? Wir freuen uns auf ein anregendes Gespräch mit Ihnen!
  2. 2. webthinking® Trendpaper / Social Media Live-Skill Sharing über Google Helpouts Google arbeitet an der Plattform Helpouts, die den Video­ chatdienst Hangouts um Kundenservice-Funktionen erweitern soll. Unternehmen soll damit die Möglichkeit gegeben werden, themenorientierten Kundensupport zu Fragen rund um Produkte und Leistungen anzubieten und so eine Form von Live-Skill Sharing zu offerieren. Der Supportmitarbeiter kann den Kunden dann beispielsweise bitten, vor der Webcam das Gerät zu öffnen, und ihn dann Schritt für Schritt durch eine Reparatur führen. Auch Anbieter von Webinaren könnten mit Hilfe von Helpouts ihr Angebot monetarisieren. Quelle: Google; http://bit.ly/12o2omm Inspirationswerkzeug für Blogosphäre Mercedes-Benz Social Publish ist ein Angebot für Blogger und Online-Journalisten, die abseits von klassischen Media-Seiten nach Inspiration rund um das Automobil, dessen Design und Technologie suchen. Vielfältige Themen aus der Produkt- und Markenwelt von MercedesBenz werden in Social Publish angeboten und dienen als Rohstoff für eigene Geschichten in unabhängigen Blogs und Portalen. Die Vernetzung mit bereits veröffentlichten Beiträgen, auf externen Webseiten, in digitalen Magazinen oder mit Kurznachrichten auf Twitter, steht bewusst im Fokus. Quelle: Mercedes-Benz; http://socialpublish.mercedes-benz.com/de Schnelle Hilfe bei Naturkatastrophen Microsoft bietet mit HelpBridge eine mobile Anwendung an, mit der Nutzer bei Naturkatastrophen Hilfe anfordern und anbieten können. HelpBridge läuft über Microsofts Cloud-Dienst Windows Azure und ist für iOS-, Android- und Windows-Phone-Geräte verfügbar. Betroffene können über HelpBridge eine Nachricht direkt per SMS und E-Mail an unterschiedliche ausgewählte Personen senden und auf ihrer Facebook-Timeline teilen. Darüber hinaus können Nutzer Hilfsorganisationen Spenden zukommen lassen und sich für Freiwilligen­ arbeit anmelden. Quelle: Microsoft Corp., USA; http://bit.ly/SJmcYZ
  3. 3. Entscheidungshilfe für Traumkarriere whatchado ist eine Online-Plattform, die es sich zum Ziel gesetzt hat, so viele Menschen wie möglich zu ihren Jobs zu befragen und diese Videointerviews für alle kostenlos zugänglich zu machen. Die Interviews bieten vor allem Jugendlichen eine Entscheidungshilfe bei der künftigen Berufswahl. Über eine Matching-Funktion können Suchende mit Hilfe eines vorher angelegten Profils zu den Interviews gelangen, die ihren Interessen und Fähigkeiten wirklich entsprechen. Für Unternehmen bietet watchado die Möglichkeit, sich als Arbeitgeber indirekt über die Interviews vorzustellen und Stellenanzeigen zu schalten. Quelle: whatchado, www.whatchado.net Hotel unterstützt Reiseplanung über Pinterest Die Hotelkette Four Seasons bietet Pinterest-Nutzern die Möglichkeit, Empfehlungen der Hotelfiliale am jeweiligen Reiseziel zu nutzen, um ihre Reise bequem zu planen. Auf Pin.Pack.Go können Nutzer ihre eigene Pinnwand einrichten, angeben, welches Four Seasons Hotel sie aufsuchen werden und anschließend Hilfe für die Reiseplanung anfordern. Das jeweilige Hotel wird dann zum Follower des Nutzers und lädt ihn ein, das Hotel an der eigenen Pin.Pack.Go-Wand als Mitarbeiter zu akzeptieren. Anschließend pinnt Four Seasons Empfehlungen und Insidertipps für das jeweilige Reiseziel, um dem künftigen Gast zu einer gelungenen Reise zu verhelfen. Quelle: Four Seasons; http://press.fourseasons.com Crowdsourcing-Plattform erkennt seltene Krankheiten Das Start-up CrowdMed analysiert die Daten von Patien­­ ten mit nicht diagnostizierten Krankheiten und ermöglicht anhand großer Datenmengen Diagnosen, die selbst von Fachärzten und mit Hilfe von teuren Tests oft nicht gestellt werden können. Patienten geben auf der Seite anonym Informationen zu ihren Symptomen, ihrer Krankheitsgeschichte, dem familiären Hintergrund und bereits durchgeführten Tests an. Unter Verwendung einer patentierten Prognosesoftware und mit Hilfe eines Teams aus Spezialisten und anderen Teilnehmern, die sich auf eigene Erfahrungen berufen, werden dann Vorschläge gemacht. Quelle: CrowdMed; https://www.crowdmed.com
  4. 4. Lieblingsplätze weltweit mit anderen teilen Everplaces möchte mit Hilfe intelligenter Technologie die Welt des Reisens verbessern und richtet sich speziell nach den Interessen, Geschmäckern und Erlebnissen der Nutzer. Dabei können Lieblingsorte gespeichert, mit Freunden geteilt oder sich mit Gleichgesinnten ausgetauscht werden. Everplaces ist mobil sowie online und offline abrufbar und ermöglicht somit einen regen Austausch, auch von unterwegs. Quelle: Everplaces; https://everplaces.com Mitarbeiter werden zu Content-Lieferanten Mit iQ zeigt Intel, dass es sehr wohl möglich ist, Mitarbeiter und soziale Netzwerke intelligent zu verbinden. Das Online-Magazin präsentiert neben relevanten Inhalten auch die Interaktion der eigenen Mitarbeiter und das, was sie aktuell beschäftigt. Im redaktionellen Fokus stehen technologische Innovationen und wie sie unser Leben verändern. Für jeden geposteten Content stehen den Nutzern verschiedene Funktionen, wie beispielsweise das Teilen eines Artikels über den Twitter-Account, zur Verfügung. Allerdings werden die geposteten Inhalte nicht einfach ungefiltert wiedergegeben, sondern durch einen speziellen Algorithmus bearbeitet und sortiert. Somit können alle Beiträge nach Aktualität, Anzahl der Klicks, Shares und Aktivität gefiltert werden. Quelle: Intel; http://iq.intel.com Wie sich die hier vorgestellten Best Practice Beispiele auf Ihr Unternehmen übertragen und zu innovativen Anwendungen und Services weiterentwickeln lassen, zeigen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme. Dazu steht Ihnen Ronny Drews telefonisch unter +49.30.89 65 84 27 oder per E-Mail an r.drews@diefirma.de gerne zur Verfügung! Die Firma GmbH Schwalbacher Straße 74 65183 Wiesbaden T 06 11.2 38 50 10 www.diefirma.de/webthinking www.facebook.com/diefirma www.twitter.com/diefirma

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