Wachstum ohne Ende

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Wachstum ohne Ende: Verantwortung und mögliche Chancen in Wirtschafts- und Umweltkrisen.

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  • Laut Prognosen wird sich die weltweite Ackerfläche bis 2030 gegenüber 1997-1999 um
    ca. 13% ausweiten lassen - jedoch wahrscheinlich zu einem beträchtlichen Anteil durch Entwaldung,
    was aus Klimaschutzgründen unerwünscht ist (FAO, 2003, S. 132 ff). Allerdings wird
    die Produktivität der neu erschlossenen Flächen sehr wahrscheinlich niedriger sein als die des
    bisherigen Ackerlandes, da mehr marginale Flächen in Kultur genommen werden (Rosegrant
    et al., 2001, S. 78; Balmford et al., 2005, S. 1602).
    Bis 2030 geschätzter Anstieg der Agrarfläche: 13% (Nicht zuletzt auf Kosten von Waldfläche). Voraussichtliches Bevölkerungswachstum bis 2030: 22%.
  • Dr. Bartlet
  • Bei einem Wachstum von 1,3% pro Jahr würde in 780 Jahren jedem Menschen nur noch 1 m² zum Leben bleiben.
  • Zum Beispiel könnte sich mit der Getreidemenge, die zur Bioethanol-
    Produktion für die Tankfüllung eines Mittelklassewagens eingesetzt wird, ein Mensch
    ein Jahr lang ernähren (Schütz und Bringezu, 2006, S. 19).
  • Auch aus gesundheitlichen Gründen, so die
    Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
    (3), sollten pflanzliche Erzeugnisse bevorzugt werden
    (75 Prozent der Lebensmittelmenge). Für tierische
    Produkte verbleiben entsprechend nur 25 Prozent der
    Lebensmittelmenge: Fleisch, Wurstwaren, Eier und
    Fisch zusammen 7 Prozent, außerdem Milchprodukte
    (18 Prozent).
  • Kennzeichen einer „westlichen Wohlstandsernährung“ sind:
    • ein hoher Anteil tierischer Lebensmittel
    • Getränke wie Bier, Wein und Cola
    • Süßigkeiten wie Schokolade, Eis und Kekse
    • „Junk Food“.
    Wenn sich die Ernährungsgewohnheiten in Entwicklungsländern den westlichen Wohlstandsernährungsweisen
    angleichen, würde der weltweite Flächenbedarf schätzungsweise auf das
    2-3-fache ansteigen.
  • Landwirtschaftliche Nutzung (5 Mrd Ha, davon 3,4 Mrd. Ha Weideland – 69% der landwirtschaftlichen Fläche. Plus Futtermittelproduktion macht 80%. Sie liefern jedoch nur 17% der Nahrung.)
    Etwas provokant formulieren Keyzer et al. (2005, S. 198), dass es zukünftig nicht die Frage sein
    wird, ob wir die Menschen ernähren können, sondern ob wir die Tiere ernähren können. Denn
    im Zeitraum 1997/99 lebten rund 19 Mrd. Nutztiere auf der Erde, das sind dreimal mehr als
    Menschen (derzeit 6,6 Mrd.)
  • Negativer Effekt auf die Landwirtschaft wegen Extremwetterereignissen
  • In Entwicklungsländern liegt die Produktion biologischer Lebensmittel 80 % über der herkömmlichen Wirtschaftsweise.
    Die größte Fläche für Agrarprodukte ist in Entwicklungsländern!
  • Im Durchschnitt haben pflanzliche Lebensmittel nur etwa ein Zehntel des Treibhauspotenzials von tierischen Produkten.
  • Für 1 Kalorie Nahrungsmittel werden 10 Kalorien Erdöl benötigt.
  • Der größte Teil unserer verbrauchten Energie beruht auf Erdöl.

    Für die Energie, die 1 Fass Erdöl (159 l) hergibt, müssten 12 Menschen 1 Jahr lang arbeiten.
  • http://www.ranken-energy.com/Products%20from%20Petroleum.htm
  • Grafik aus der ARD
  • Die Zeit läuft ab
    Was ist zu erwarten?
    Rationierung
    Suchen eines Schuldigen („Sündenbock“)
    Beispiel

  • Genverändertes Saatgut; Hybridsamen
    Problem: Mögliche Folgen auf die Gesundheit (Allergien), Verlust der Artenvielfalt, Teilweise höhere Giftstoffe, Abhängigkeit der Ernährung der Welt von wenigen Großkonzernen (Patente)
  • Mehr Dünger, Pestizide.
    Problem: Auslaugen der Böden. Gesundheitliche Qualität der Landw. Erzeugnisse, Klimabelastung. Rohstoffknappheit fossiler Brennstoffe.
  • Hybridtechnologie
    Problem: Lange Entwicklungszeiten für effektive Autobatterien, Rohstoff Litium würde nicht reichen, um die vielen Millionen Autos für den Weltbedarf auszurüsten.
  • Wasserstoffantrieb.
    Problem: Lange Entwicklungszeiten. Zur Herstellung sehr viel Energie nötig. Man muss mehr Energie hineinstecken, als man herausbekommt. (Negative Energiebilanz)
    Zusammenfassung: Wir wollen eine Veränderung von der Technologie und der großen Politik
  • kommt nicht automatisch als Reaktion auf die Not
    Wir müssen uns bewusst dafür entscheiden

  • Konsumverhalten den tatsächlichen Bedürfnissen angepasst.
  • Es ist nicht zu erwarten, dass sich alle Menschen freiwillig umstellen werden.
  • Deshalb besteht die reelle Gefahr der Einschränkung der individuellen Freiheit,
  • was erst recht nicht gut für uns wäre, auch wenn es auch aussieht wie die einzige Lösung. (Bsp. Hitler, finsteres Mittelalter)
  • Augen verschließen und weiter so tun als würde alles von alleine wieder gut werden.
    Hoffnung in eine Kraft – Hoffnung in Gott.
  • Das bedeutet aber auch, die Bedingungen für den Erhalt des Lebens zu erfüllen. Ein freiwilliger Vorgang.
  • Wachstum ohne Ende

    1. 1. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Wachstum ohne Ende? Verantwortung und mögliche Chancen in Wirtschafts- und Umweltkrisen
    2. 2. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Bevölkerungswachstum 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Mrd. 1950 ´60 ´70 ´80 ´90 ´00 ´10 ´20 ´30 ´40 2050 2,54 Mrd. 9,1 Mrd. Quelle: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung
    3. 3. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Weltmeere (70,7 %) Eisfläche (2,94 %) Binnenwasser (0,85 %) Weideland (6,62 %)Ackerland (2,76 %) Sonstiges Land (Wüste, Berge usw.) (8,12 %) Waldfläche (7,71 %) Dauerkultur (Obstbäume, Wein usw.) (0,27 %) Wovon werden wir ernährt? Zusammengestellt aus Daten von FAOSTAT
    4. 4. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Ein Versuch Bakterien wachsen in einer Flasche und verdoppeln sich jede Minute. Um 11 Uhr beginnt alles mit einer Bakterie. Um 12 Uhr ist die Flasche voll! Wann ist die Flasche halb voll? Wann würden Sie als Bakterie merken, dass Sie keinen Platz mehr haben?
    5. 5. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 11:54 11:55 11:56 11:57 11:58 11:59 12:00 1.6 % 3.1 % 6.3 % 12.5 % 25 % 50 % 100 %
    6. 6. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 11:59 12:00 12:01 12:02 Angenommen, um 11:59 Uhr stellen einige Bakterien fest, dass ihnen der Platz ausgeht, und sie suchen neue Flaschen. Sie suchen im Meer, in der Arktis und finden DREI NEUE FLASCHEN! Wie lange kann das Wachstum als Ergebnis dieser erstaunlichen Entdeckung weitergehen?
    7. 7. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Entwicklung der Weltbevölkerung 2000180016001400120010008006004002000 1 2 3 4 5 6 7 Mrd. Zuwachs der Weltbevölkerung 81 267 634 MenschenPro Jahr: 1 562 839 MenschenPro Woche: 222 651 MenschenPro Tag: Pro Monat: 6 772 303 Menschen Quelle: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung
    8. 8. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Nahrung und Ackerflächen
    9. 9. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Veränderte Ernährungsgewohnheiten in den Entwicklungsländern
    10. 10. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Welche Faktoren verändern die Ernährungsgewohnheiten? Bevölkerungswachstum Verstädterung Wachsendes Einkommen 80 % der Weltbevölkerung leben in Entwicklungsländern, die Hälfte davon in Indien, China und Brasilien.
    11. 11. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Verbrauch von Fleisch, Milch und Milchprodukten in verschiedenen Regionen in kg pro Person pro Jahr Quelle: FAO, 2006b, S. 25 f 0 50 100 150 200 250 300 350 1970 2000 2030 2050 Industrieländer Transformationsländer Entwicklungsländer
    12. 12. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Anteil der Getreideernte für die Ernährung von Tieren Quelle: Prof. V. Smil, in Feeding the World: A Challenge for the 21st Century, MIT Press, London, 2000 1900 – 10 % 1950 – 20 % 1990 – 45 % Heute – 60 %
    13. 13. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Wie viel Land brauchen wir? Ohne Fleisch mit 90g Fleisch pro Tag mit 381g Fleisch pro Tag 1 800 m² 4 800 m² 8 600 m² Das steht uns weltweit zur Verfügung: 2 300 m² pro Person Quelle: Cornell University, NY
    14. 14. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Flächenbedarf für verschiedene Ernährungsweisen Kaffee und Tee brauchen (im Ausland) mehr Anbaufläche als die Grundnahrungsmittel Gemüse, Obst, Kartoffeln zusammen.
    15. 15. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Flächenbedarf für verschiedene Ernährungsweisen Physiologisch nicht notwendige Ernährung braucht in Europa je nach Staat zwischen 26 % (Portugal) und 63 % (Dänemark) der Anbaufläche. Quelle: Materialien Wissenschaftlicher Beirat Bundesregierung Globale Umweltveränderungen
    16. 16. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Überfischung 25 % – Fang kann noch ausgeweitet werden 47 % – maximale Fangquote erreicht 18 % – Fänge gehen stark zurück 10 % – bereits Fangverbot Quelle: FAO
    17. 17. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Globale Vernetzung
    18. 18. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Quelle: Hadley Center (England) Klimaveränderung
    19. 19. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Treibhausgas-Emissionen durch verschiedene Ernährungsstile VWE, ohne Fleisch, biol. VWE, ohne Fleisch, konv. VWE, wenig Fleisch, biol. VWE, wenig Fleisch, konv. Mischkost, viel Fleisch, biol. Mischkost, viel Fleisch, konv. VWE = Vollwert-Ernährung Quelle: Hoffmann 2002 0 200 400 600 800 Kg CO2-Äquivalente/Person/Jahr
    20. 20. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Treibhausgas-Emissionen nach Lebensmitteln Fleisch und -produkte, Eier Milch und -produkte Obst und Gemüse Getreide und -produkte 12,4 5,1 1,9 1,4 % Anteil der Lebensmittelgruppen am Gesamtausstoß durch den Konsum in Europa Quelle: Tukker et al., 2006, S. 111
    21. 21. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Erdöl und Lebensmittel 1 Kalorie Essen auf unserem Tisch 10 Kalorien Erdöl Pestizide Transport Kühlung Lagerung Bewässerung Verpackung Bodenbearbeitung Ernte verzehrt Düngung usw…
    22. 22. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Unsere Abhängigkeit vom Erdöl 1 Fass Öl (= 159 Liter) 12 Menschen arbeiten 1 Jahr lang
    23. 23. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Was wird alles aus Erdöl gemacht? Lösemittel • Tinte • Fahrradreifen • Kleidung • Kassetten • Motorradhelme • CD Player • Vorhänge • Vitaminkapseln • Armaturenbrett • Spachtelmasse • Kaffeemaschinen • Ski • Regenschirme • Hausverkleidung • Lautsprecher • Tennisbälle • Wasserleitungen • Nylonfäden • Shampoo • Gitarrensaiten • Kleidung • Herzklappen • Narkosemittel • Kopfkissen • Zahnpasta • Toilettensitz • Autobatterien • Kortison • Konservierungsmittel • Jogginganzüge • Diesel • Bodenwachs • Motoröl • Schlauchboote • Nagellack • Rucksäcke • Fußbälle • Geldbeutel • Deodorant • Dünger • Angelruten • Heizdecken • Gefrierbeutel • Mülltüten • Aspirin • Sonnenbrillen • Fallschirme • Geschirr • Kontaktlinsen • Türen • Rasierschaum • Tassen • Verbände • Kameras • Telefone • Zelte • Gleitsichtbrillen • Lippenstift • Haarfarbe • Ölfilter • Tapetenkleister • Schuhe • Seife • Tesafilm • Parfüm • Insektizide • Würfel • Stoßstangen • Lacke • Kugelschreiber • Zahnfüllungen • Linoleum • Glycerin • Einkaufswagen • Uhrengehäuse • Wurzelbürsten • Feuerzeuge • Kaugummi • Gebisse 80 von 6.000
    24. 24. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Erschließung und Förderung von konventionellem Öl 10 20 40 30 50 60 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 2020 2030 2040 2050 0
    25. 25. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Das Wasser der Erde 97,5 % Salzwasser der Meere 2,5 % Süßwasser
    26. 26. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Quelle: EAWAG = Wasserforschungs-Institut (Schweiz) Wasserverfügbarkeit
    27. 27. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Klimakrise Wirtschafts- krise Hungersnot Energie- krise Wasser- krise Arten- sterben Ver- schmutzung
    28. 28. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Die Lösung: Bessere Technologie?
    29. 29. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Die Lösung: Bessere Technologie?
    30. 30. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Die Lösung: Bessere Technologie?
    31. 31. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Die Lösung: Bessere Technologie?
    32. 32. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Verhaltensänderung Ehrlichkeit Respekt Rücksicht Gerechtigkeit
    33. 33. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Freiwillige Verhaltensänderung Umstellung der Ernährungsgewohnheiten Ein anderes Freizeitverhalten Änderung des Konsumverhaltens
    34. 34. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Werden das alle tun?
    35. 35. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Wenn Forschern die Demokratie lästig wird „Der bekannte Klimaforscher James Hansen fügt ebenso resigniert wie ungenau hinzu, dass im Fall der Klimaveränderung der demokratische Prozess nicht funktioniere. … Wiederum schreibt James Lovelock, dass wir die Demokratie aufgeben müssten, um den Herausforderungen der Klimaveränderungen gerecht zu werden. Wir befänden uns in einer Art Kriegszustand. Um die Welt ihrer Lethargie zu entreißen, sei eine auf die globale Erwärmung gemünzte ‚Nichts als Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß‘-Rede dringend geboten.“ Spiegel Online 29.12.2009
    36. 36. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Gefahren für die Zukunft
    37. 37. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Ein anderer Weg „Dann wirst du rufen und der Herr wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.“ Jesaja 58,9
    38. 38. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Unter welcher Voraussetzung? „Dann wirst du rufen und der Herr wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich. Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst und nicht mit Fingern zeigst und nicht übel redest, sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.“ Jesaja 58,9.10
    39. 39. Wachstum ohne Ende? Steineroth 28.01.2010 Unter welcher Voraussetzung? „Aber der Herr, der mächtige Gott, sagt: So gewiss ich lebe, mir macht es keine Freude, wenn ein Mensch wegen seiner Vergehen sterben muss. Nein, ich freue mich, wenn er seinen falschen Weg aufgibt und am Leben bleibt. Darum kehrt um, kehrt schleunigst um! Warum wollt ihr in euer Verderben laufen, ihr Leute?’“ Hesekiel 33,11 (GNB)

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