VON DER IDEE ZUM PROTOTYPENWERKZEUGE FÜR DIE AGILE WELTEva-Maria HoltDominique WinterJörg ThomaschewskiUsability Professio...
Projekten mit Scrum von einer ersten Ideezur konkretisierten Vision zu gelangen? Damit in agilen Entwicklungsprojekten bas...
Vorstellung der ReferentenDamit Sie wissen wer wir sind.
Eva-Maria Holt          Consultant          Skype    eva-maria.holt          E-Mail   eva-maria.holt@7p-group.com
Dominique Winter          Senior Product Manager          Twitter @designik          Skype domwinter02          E-Mail dom...
Jörg Thomaschewski Professor für Medieninf. Skype    thomaschewski E-Mail   joerg.thomaschewski@hs-emden-leer.de
Was wissen Sie schon?     Kennen Sie    Kennen Sie Scrum?     Personas?     Kennen Sie    Storyboards?    Wissen Sie was  ...
Agenda   Teil 1 – Einführung Scrum   Teil 2 – Von der Idee zur Vision                                        Pause   Teil ...
Übung        Gestalten Sie eine Vision zur Frage:               „Was tun, wenn der               Kühlschrank leer ist?“
Teil 1 – Einführung Scrum
Scrum ist…             …ein iteratives Vorgehensmodell mit kurzen             Releases.             …ein Vorgehen für selb...
Der Sprint                                   24 Stunden                                                14 TageProduct Back...
Das Product Backlog                                    Liste aller erforderlichen Projektarbeiten                         ...
Das Sprint Backlog                  Liste aller vorgenommenen Projektarbeiten eines                  Sprints Sprint Backlo...
Das Increment                      Theoretisch auslieferungsfähige Software      Potentially  shippable Product   Kann noc...
Rollen?
Der Scrum-Master                Schützt das Team vor äußeren Störungen                Unterstützt die Zusammenarbeit zwisc...
Der Product Owner                       Akzeptiert oder weist Arbeitsergebnisse zurück                       Ist verantwor...
Das Team           Typischerweise fünf bis zehn Leute (Vollzeit!)           Teams organisieren sich selber  Team     Versc...
Teil 2 – Von der Idee zur Vision      Idee                    Vision
Unterschied Idee - Vision                 Quelle: Jeff Patton, Embrace Uncertainty (ppt)
Unterschied Idee - Vision                 Quelle: Jeff Patton, Embrace Uncertainty (ppt)
Scrum-Prozess  Visioning   Phase  Sprint 0    Sprint 1   Sprint 2   Sprint 3
Visioning Phase                          Definition                       Nutzungskontext                                 ...
Wer ist meine Zielgruppe?
Definition der Zielgruppe
Personas • Alan Cooper (1999, The Inmates Are Running the Asylum) • Verstärken die Beziehung zwischen Entwickler und Nutze...
Real vs. Realistisch • Ad-hoc Personas • Interviews und Befragungen Realistische Personas          Reale Personas
Was ist mein Nutzungskontext?
Nutzungskontext       Der Nutzungskontext hängt ab von den  Benutzern, Zielen, Arbeitsaufgaben, Arbeitsmitteln     (Hardwa...
Morphologische Analyse • Sammeln der wichtigen Parameter • Ermittlung der möglichen Ausprägungen • Konstruktion eines komb...
Morphologischer Kasten Parameter          Wahlmöglichkeiten Zeitdruck          Sehr hoch    Hoch         Normal      Gerin...
Storyboards • Eine Story in Bildern • Berücksichtigt den Nutzungskontext • Vermittelt Ablauf einer Situation       Storybo...
Do-Goals und Be-Goals         Ich will meinen Freunden            von meinem neuen           Kühlschrank erzählen.        ...
Was ist mein Produktumfang?
User Stories• Anforderungsbeschreibungen• Bewusst unscharf formuliert mit unterschiedlichen  Detailgraden• Hoher Detailgra...
Persona-driven User Story Als Anwender         Emma möchte möchte ich eine      eine Fahrkarte Fahrkarte kaufen können, da...
Persona-driven User Story
Pause
Teil 3 – Übung                 Gestalten Sie eine Vision zur Frage:                        „Was tun, wenn der             ...
Die Zielgruppe • Emma, Studentin die Eis haben will • Dieter, eingeschränkter Rentner der sich ungern helfen lässt • Stefa...
Präsentation der Ergebnisse               Stellen Sie in einer kurzen Präsentation               (max. 5 min.) der Gruppe ...
Teil 4 – Erfahrungsaustausch
Was muss getan werden, bevor ein Prototypentwickelt werden kann?
Wie kann auf ändernde bzw. neueAnforderungen reagiert werden?  • Ware ist ausverkauft, nicht auf Lager  • Damit die Liefer...
Wie kann ein neues Feature Release geplant werden ?Wie kann das Product Backlog priorisiert werden?
Literaturempfehlungen• Cooper, A., Reimann, R. & Cronin, D. (2007): About face 3. The Essentials of  Interaction Design. I...
Vielen Dank
Quellen1. Beck, K., Beedle, M., van Bennekum, A.,             9. Gloger, B. (2011). Scrum. Produkte zuverlässig      16. I...
Von der Idee zum Prototypen - Werkzeuge der agilen Welt
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Damit in agilen Entwicklungsprojekten basierend auf einer Idee ein nutzerzentrierter Low-Fidelity Prototyp entwickelt werden kann, bietet es sich an, die Idee zunächst zu einer Vision zu konkretisieren. Hierbei handelt es sich um einen iterativen Prozess, für den im Human Centered Design unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung stehen.

Ziel dieses Tutorials ist es, den Teilnehmern eine ausgewählte Anzahl an Werkzeugen zur Konkretisierung der Vision vorzustellen, deren Einsatz sich in agilen Prozessen als Best Practices bewährt haben. Es werden konkrete Vorlagen gegeben und Einsatzmöglichkeiten für diese Werkzeuge vorgestellt. In praktischen Übungen wird die Verwendung dieser Vorlagen verdeutlicht. Das Tutorial wird auf den Entwicklungsprozess Scrum eingehen und Gestaltung des Sprint 0 vornehmen.

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  1. 1. VON DER IDEE ZUM PROTOTYPENWERKZEUGE FÜR DIE AGILE WELTEva-Maria HoltDominique WinterJörg ThomaschewskiUsability Professionals 201209.09.2012
  2. 2. Projekten mit Scrum von einer ersten Ideezur konkretisierten Vision zu gelangen? Damit in agilen Entwicklungsprojekten basierend auf einer Idee ein nutzerzentrierter Low- Fidelity Prototyp entwickelt werden kann, bietet es sich an, die Idee zunächst zu einer Vision zu konkretisieren. Hierbei handelt es sich um einen iterativen Prozess, für den im Human Centered Design unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung stehen. Ziel dieses Tutorials ist es, den Teilnehmern eine ausgewählte Anzahl an Werkzeugen zur Konkretisierung der Vision vorzustellen, deren Einsatz sich in agilen Prozessen als Best Practices bewährt haben. Es werden konkrete Vorlagen gegeben und Einsatzmöglichkeiten für diese Werkzeuge vorgestellt. In praktischen Übungen wird die Verwendung dieser Vorlagen verdeutlicht. Das Tutorial wird auf den Entwicklungsprozess Scrum eingehen und Gestaltung des Sprint 0 vornehmen.
  3. 3. Vorstellung der ReferentenDamit Sie wissen wer wir sind.
  4. 4. Eva-Maria Holt Consultant Skype eva-maria.holt E-Mail eva-maria.holt@7p-group.com
  5. 5. Dominique Winter Senior Product Manager Twitter @designik Skype domwinter02 E-Mail dominique.winter@greenpocket.de
  6. 6. Jörg Thomaschewski Professor für Medieninf. Skype thomaschewski E-Mail joerg.thomaschewski@hs-emden-leer.de
  7. 7. Was wissen Sie schon? Kennen Sie Kennen Sie Scrum? Personas? Kennen Sie Storyboards? Wissen Sie was User Stories sind?
  8. 8. Agenda Teil 1 – Einführung Scrum Teil 2 – Von der Idee zur Vision Pause Teil 3 – Übung Let´s try Teil 4 – Erfahrungsaustausch Diskussion
  9. 9. Übung Gestalten Sie eine Vision zur Frage: „Was tun, wenn der Kühlschrank leer ist?“
  10. 10. Teil 1 – Einführung Scrum
  11. 11. Scrum ist… …ein iteratives Vorgehensmodell mit kurzen Releases. …ein Vorgehen für selbstorganisierte Teams. …einfach geregelt. …arm an Rollen. …ein agiler Ansatz bei dem Management und Steuerung sehr dynamisch und flexibel sind.
  12. 12. Der Sprint 24 Stunden 14 TageProduct Backlog Sprint Backlog Potentially shippable Product Increment
  13. 13. Das Product Backlog Liste aller erforderlichen Projektarbeiten Liste wird vom Product Owner priorisiertProduct Backlog Liste besteht aus Backlog Items Liste ist iterativ erweiterbar (braucht keinen festen Scope)! Scrum schreibt nicht vor, wie die Items im Backlog definiert werden! ! Scrum schreibt nicht vor, wie die Items im Backlog priorisiert werden!
  14. 14. Das Sprint Backlog Liste aller vorgenommenen Projektarbeiten eines Sprints Sprint Backlog Das Team holt sich die Aufgaben in das Sprint Backlog Sobald der Sprint läuft erfolgen keine weiteren Arbeitsaufträge von extern mehr! Das Team kann sich Aufgaben während des Sprints nachziehen
  15. 15. Das Increment Theoretisch auslieferungsfähige Software Potentially shippable Product Kann noch abschließende Arbeiten benötigen Increment Kann zur Abstimmung mit dem Kunden verwendet werden
  16. 16. Rollen?
  17. 17. Der Scrum-Master Schützt das Team vor äußeren Störungen Unterstützt die Zusammenarbeit zwischen allen Rollen Scrum Master Sorgt dafür, dass das Team produktiv arbeiten kann Ist verantwortlich dafür, dass sich an den Scrumprozess gehalten wird Entfernt Hindernisse (Impediments)
  18. 18. Der Product Owner Akzeptiert oder weist Arbeitsergebnisse zurück Ist verantwortlich für den Return on Investment Product Owner Priorisiert Features Passt Features und Prioritäten nach Bedarf für jede Iteration an Definiert Produkt-Features! Anforderungs- und Stakeholdermanagement
  19. 19. Das Team Typischerweise fünf bis zehn Leute (Vollzeit!) Teams organisieren sich selber Team Verschiedene Fähigkeiten Mitgliedschaft kann nur zwischen Sprints verändert werden
  20. 20. Teil 2 – Von der Idee zur Vision Idee Vision
  21. 21. Unterschied Idee - Vision Quelle: Jeff Patton, Embrace Uncertainty (ppt)
  22. 22. Unterschied Idee - Vision Quelle: Jeff Patton, Embrace Uncertainty (ppt)
  23. 23. Scrum-Prozess Visioning Phase Sprint 0 Sprint 1 Sprint 2 Sprint 3
  24. 24. Visioning Phase Definition Nutzungskontext Definition Definition Zielgruppe Umfang Idee Vision/ „big picture“ Visioning Phase • Personas • Storyboards • Persona-driven User Stories
  25. 25. Wer ist meine Zielgruppe?
  26. 26. Definition der Zielgruppe
  27. 27. Personas • Alan Cooper (1999, The Inmates Are Running the Asylum) • Verstärken die Beziehung zwischen Entwickler und Nutzer • Geben dem Nutzer ein Gesicht • Können im gesamten Projekt verwendet werden
  28. 28. Real vs. Realistisch • Ad-hoc Personas • Interviews und Befragungen Realistische Personas Reale Personas
  29. 29. Was ist mein Nutzungskontext?
  30. 30. Nutzungskontext Der Nutzungskontext hängt ab von den Benutzern, Zielen, Arbeitsaufgaben, Arbeitsmitteln (Hardware, Software, Materialien) und der physischen und sozialen Umgebung . ISO 9241-210:2010, 2011
  31. 31. Morphologische Analyse • Sammeln der wichtigen Parameter • Ermittlung der möglichen Ausprägungen • Konstruktion eines kombinatorischen Systems Morphologischer Kasten
  32. 32. Morphologischer Kasten Parameter Wahlmöglichkeiten Zeitdruck Sehr hoch Hoch Normal Gering Sehr gering Beleuchtung Gegenlicht Dunkel Indirekt beleuchtet Tageszeit Morgens Mittags Abends Nachts Temperatur Heiß Angenehm Eiskalt Zahlungsmittel Bar EC-Karte Beispiel: Kaufen einer Fahrkarte am Automaten
  33. 33. Storyboards • Eine Story in Bildern • Berücksichtigt den Nutzungskontext • Vermittelt Ablauf einer Situation Storyboards wie beim Film
  34. 34. Do-Goals und Be-Goals Ich will meinen Freunden von meinem neuen Kühlschrank erzählen. Ich will morgens einen vollen Kühlschrank.
  35. 35. Was ist mein Produktumfang?
  36. 36. User Stories• Anforderungsbeschreibungen• Bewusst unscharf formuliert mit unterschiedlichen Detailgraden• Hoher Detailgrad durch Kommunikation der Projektbeteiligten• User Stories bestehen aus der eigentlichen User Story, den Akzeptanzkriterien und der Diskussion über den Inhalt! Als Anwender möchte ich eine Fahrkarte kaufen können, damit ich mit der Bahn fahren kann.
  37. 37. Persona-driven User Story Als Anwender Emma möchte möchte ich eine eine Fahrkarte Fahrkarte kaufen können, damit ich kaufen, damit sie mit der Bahn fahre mit der Bahn kann. fahren kann.
  38. 38. Persona-driven User Story
  39. 39. Pause
  40. 40. Teil 3 – Übung Gestalten Sie eine Vision zur Frage: „Was tun, wenn der Kühlschrank leer ist?“
  41. 41. Die Zielgruppe • Emma, Studentin die Eis haben will • Dieter, eingeschränkter Rentner der sich ungern helfen lässt • Stefan, Familienvater und Arzt • Weitere relevante Personas:  Geschäftsführer des Lieferantenservices  Frau, die für die Annahme und Koordination der Bestellung zuständig ist  Packer  Fahrer
  42. 42. Präsentation der Ergebnisse Stellen Sie in einer kurzen Präsentation (max. 5 min.) der Gruppe Ihre Vision vor. Nutzen Sie hierzu Ihre Artefakte!
  43. 43. Teil 4 – Erfahrungsaustausch
  44. 44. Was muss getan werden, bevor ein Prototypentwickelt werden kann?
  45. 45. Wie kann auf ändernde bzw. neueAnforderungen reagiert werden? • Ware ist ausverkauft, nicht auf Lager • Damit die Lieferung entgegengenommen werden kann, muss ein Lieferzeitpunkt kommuniziert werden • Wie werden die Touren der Fahrer geplant?
  46. 46. Wie kann ein neues Feature Release geplant werden ?Wie kann das Product Backlog priorisiert werden?
  47. 47. Literaturempfehlungen• Cooper, A., Reimann, R. & Cronin, D. (2007): About face 3. The Essentials of Interaction Design. Indianapolis: Wiley.• Beyer, H. (2010): User-centered agile methods. San Francisco, Calif: Morgan & Claypool.• Buxton, B. (2008): Sketching user experiences. Getting the design right and the right design. 3. printing. Amsterdam: Morgan Kaufmann.• Cohn, M. (2004): User stories applied. For agile software development. Boston: Addison-Wesley.• Holt, E.-M., Winter, D., & Thomaschewski, J. (2011). Personas als Werkzeug in modernen Softwareprojekten. Die Humanisierung des Anwenders. Usability Professionals 2011. Chemnitz.
  48. 48. Vielen Dank
  49. 49. Quellen1. Beck, K., Beedle, M., van Bennekum, A., 9. Gloger, B. (2011). Scrum. Produkte zuverlässig 16. Innes, J. (2012). Integrating UX into theCockburn, A., Cunningham, W., Fowler, M. und schnell entwickeln. 3. Aufl. München: Product Backlog. The User Experienceet al. (2001). Manifesto for Agile Software Hanser, Carl Integration Matrix.Development. 10. Greenberg, S., Carpendale, S., Marquardt, 17. ISO 9241-210:2010, 2011: Ergonomie der2. Beyer, H. (2010). User-centered agile N., & Buxton, B. (2012). Sketching user Mensch-System-Interaktion - Teil 210:methods. San Francisco, Calif: Morgan & experiences. The workbook. San Francisco: Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicherClaypool. Morgan Kaufmann.3. Blomquist, Å., & Arvola, M. (2002). Personas 11. Grudin, J., & Pruitt, J. (2002): Personas, interaktiver Systeme. Berlin: Beuth.in action: ethnography in an interaction Participatory Design and Product 18. Kühn, R., Keller, C., & Schlegel, T. (2011).design team. In: Proceedings of the second Development: An Infrastructure for From Model-Based Storyboards to Context-Nordic conference on Human-computer Engagement. In: The Participatory Design Aware Interaction-Cases. In: i-com 10 (3),interaction, 197–200. Conference, Malmö, Schweden, 144–161. 12–18.4. Branham, S. M., Wahid, S., & McCrickard, 12. Hauschildt, J., & Salomo, S. (2011): 19. Nazzaro, W. F., & Suscheck, C. (2010). New toD. S. (2007). Channeling Creativity: Using Innovationsmanagement. 5. Aufl. München: User Stories? SrumAlliance. Indianapolis.Storyboards and Claims to Encourage Vahlen. 20. Norman, D. (2004). Ad-Hoc Personas &Collaborative Design. In: Workshop on Tools 13. Hassenzahl, M., & Roto, V. (2007): Being and Empathetic Focus.in Support of Creative Collaboration (part of doing. A perspective on User Experience and 21. Patton, J. (2008). Consider multiple solutions.Creativity & Cognition 2007), 1–4. its measurement. In: Interfaces 72, 10–12.5. Buxton, B. (2008). Sketching user 14. Holt, E.-M., Winter, D., & Thomaschewski, J. In: Software, IEEE 25 (5), 72–73.experiences. Getting the design right and (2011). Personas als Werkzeug in modernen 22. Pruitt, J., & Grudin, J. (2003). Personas:the right design. 3. printing. Amsterdam: Softwareprojekten. Die Humanisierung Practice and Theory. In: Proceedings ofMorgan Kaufmann. des Anwenders. In: Henning Brau, Andreas the 2003 conference on Designing for user6. Cohn, M. (2004): User stories applied. Lehmann, Kostanija Petrovic und Matthias experiences, 1–15.For agile software development. Boston: C. Schroeder (Hrsg.): Usability Professionals 23. Winter, D., Holt, E.-M., & Thomaschewski, J.Addison-Wesley. 2011. Chemnitz. German UPA. Stuttgart, (2012). Persona driven agile development.7. Cooper, A., Reimann, R., & Cronin, D. (2007). 40–44. Build up a vision with personas, sketches andAbout face 3. The Essentials of Interaction 15. Holtzblatt, K., Wendell, J. B., & Wood, S. persona driven user stories. In: ProceedingsDesign. Indianapolis: Wiley. (2005). Rapid contextual design. A how-to of the 7th Conference on Information8. Friis, D., Ostergaard, J. & Sutherland, J. guide to key techniques for user-centered(2011). Virtual Reality Meets Scrum: How a design. San Francisco: Elsevier/Morgan Systems and Technologies (CISTI).Senior Team Moved from Management to Kaufmann. 24. Wirdemann, R. (2011). Scrum mit UserLeadership. In: 44th Hawaii International Stories. 2., erweiterte Auflage. München:Conference on System Sciences. Hanser, Carl..Fotos von Photocase.de: Mr. Nico, REHvolution.de, johny schorle, manun, eskemar, luxus::.http://www.sxc.hu/photo/680558, http://www.sxc.hu/photo/25296, http://www.sxc.hu/photo/961799, http://www.sxc.hu/photo/1083541

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