Eva-Maria HoltDominique WinterJörg ThomaschewskiUsability Professionals 201111.09.2010
Thema: PersonasIn der agilen Softwareentwicklung haben User Stories einen hohenStellenwert. Häufig beschreiben sie die Anf...
Vorstellung derReferentenDamit Sie wissen wer wir sind.
Eva-Maria Holt Consultant Skype    eva-maria.holt E-Mail   eva-maria.holt@7p-group.com
Dominique Winter Produktmanager Twitter   @designik Skype     domwinter02 E-Mail    doinique.winter@greenpocket.de
Jörg Thomaschewski Professor   für Medieninf. Skype       thomaschewski E-Mail      jt@imut.de
Ablauf  Teil 1 – Grundlagen der Methode „Personas“                                                   Let‘s try  Teil 2 – E...
Was wissen Sie schon?                 Kennen Sie Scrum?Kennen SiePersonas?              Wissen Sie was User               ...
Teil 1Grundlagen
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Der Anwender!Personas          Alan Cooper                     (1999)     Emotionale            Reale     Ansprache       ...
Warum brauchtder Anwendereinen   Gesicht?
Übung 1Ihr Unternehmen möchteeine App fürSmartphones entwickeln,mit der die Anwender anbestimmten Ortenvirtuelle Hinweise ...
Übung 2Ihr Chef wünscht sich,dass auch überBarcodes auf Plaketenein Schnitzeljagdgestartet werden kann.Erstellen Sie unter...
Teil 2Einsatzmöglichkeiten von Personasin der Softwareentwicklung
Woher weiß ich etwas übermeinen Anwender? Zielgruppenanalyse    Wer kauft das Produkt?    Sinus-Milieus    Nutzerbefra...
http://www.sinus-institut.de/loesungen/sinus-milieus.html
8%Beispiel: Moderner PerformerDie junge und unkonventionelle Leistungselite: intensives Leben – beruflich undprivat, Multi...
Welche Formen kann einePersona haben? Darstellung      der    Detailierungsgrad Persona                      Key Facts ...
22   11.09.2011 Persona   einfügen                       Einsatzmöglichkeiten von Personas in der                        ...
Hanna Lehmann   Beruf    Hanna (23) studiert zurzeit BWL und arbeitet neben dem                            Foto    Studiu...
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Personas in Softwareprojekten          Einsatz in         User Stories                        Einsatz im                  ...
Was sind User Stories? Anforderungsbeschreibungen Bewusst  unscharf formuliert Hoher Detailgrad durch Kommunikation  de...
Eine User Story    Schema                 Beispiel Als <<Rolle>> möchte    Als Anwender möchte  ich <<Ziel/Wunsch>>,    ...
Einsatz von Personas in UserStories
Als <<Rolle>> möchte ich<<Ziel/Wunsch>>, um <<Nutzen>>.Übung 3Erstellen Sie mithilfe ihrer zuvorerstellten Personas 3-5 Us...
Priorisieren der Anforderungen MusCoW     mit Hilfe der Personas    Must: Was muss ich haben?    Could: Was hätte ich g...
Übung 4Priorisieren Sie Ihre Storiesgemäß der Personas
Personas in Softwareprojekten          Einsatz in         User Stories                        Einsatz im                  ...
Wie werden Personas in derUsability-Evaluation genutzt?   Analysephase     Ergebnisse der Benutzerforschung als Grundlag...
Personas in Softwareprojekten          Einsatz in         User Stories                        Einsatz im                  ...
User Experience   Vor der Nutzung        Während der Nutzung           Nach der NutzungAntizipierte Nutzung     Wahrgenomm...
Elemente der UX          Nutzungskontext   Gebrauchstauglichkeit       Erfahrungen             Systemleistung   Fähigkeite...
Kann ich Personaswiederverwenden? Sinnvoll bei Überschneidungen innerhalb  der Zielgruppen Anpassung  der Personas für w...
Welche Vorteile und Nachteilehaben Personas?    Vorteile                            Nachteile   Ziele und Aufgaben       ...
Teil 3Weiterführende Tippsund Hinweise
Gefahren bei der Verwendungvon Personas und hilfreiche Tipps Wer ist zuständig für          Wer sorgt für die Kommunikatio...
Klärungoffener Fragen                 ?                 ?                 ?
LiteraturempfehlungenEinsteiger    Cooper, A., Reimann, R. & Cronin, D.    (2007): About face 3. The Essentials of    Inte...
Vielen DankEva-Maria Holt                 Dominique Winter      Jörg Thomaschewski7P Solutions & Consulting AG   GreenPock...
Quellen   Arnold, P., Gaiser, B. & Panke, S. (2005). Personas im                       Kowallik, P. & Weber, H. (2010). ...
Personas als Werkzeug in modernen Softwareprojekten
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Personas als Werkzeug in modernen Softwareprojekten

  1. 1. Eva-Maria HoltDominique WinterJörg ThomaschewskiUsability Professionals 201111.09.2010
  2. 2. Thema: PersonasIn der agilen Softwareentwicklung haben User Stories einen hohenStellenwert. Häufig beschreiben sie die Anforderungen ausAnwendersicht, ohne dabei den Anwender weiter zukonkretisieren. Dies führt dazu, dass der Anwender eintheoretisches Konstrukt bleibt und dem Entwickler hypothetischerscheint. Zur Steigerung des Verständnisses des hypothetischenAnwenders bietet sich die Persona-Methode als Ergänzung zu UserStories an.Personas ermöglichen es, ein realistisches Bild des Anwenders zuvermitteln und können in allen Teilen des Entwicklungsprozessesvom Verständnis der Anwenderbedürfnisse über Usability-Tests bishin zu Akzeptanztests herangezogen werden. Sie ermöglichen füralle Projektbeteiligten eine einheitliche Sichtweise auf denAnwender und schaffen insbesondere bei den Software-Entwicklern ein besseres Anwenderverständnis während derImplementierungsphase.Ihnen wird in diesem Tutorial vermittelt, wie Personas in einer Arterstellt und genutzt werden können, die durch einenhinreichenden Realismus die Entwicklung von Software in allenTeilen des Entwicklungsprozesses unterstützen.
  3. 3. Vorstellung derReferentenDamit Sie wissen wer wir sind.
  4. 4. Eva-Maria Holt Consultant Skype eva-maria.holt E-Mail eva-maria.holt@7p-group.com
  5. 5. Dominique Winter Produktmanager Twitter @designik Skype domwinter02 E-Mail doinique.winter@greenpocket.de
  6. 6. Jörg Thomaschewski Professor für Medieninf. Skype thomaschewski E-Mail jt@imut.de
  7. 7. Ablauf Teil 1 – Grundlagen der Methode „Personas“ Let‘s try Teil 2 – Einsatzmöglichkeiten von Personas in Softwareprojekten Pause Let‘s try Teil 3 – Weiterführende Hinweise Diskussion
  8. 8. Was wissen Sie schon? Kennen Sie Scrum?Kennen SiePersonas? Wissen Sie was User Stories sind?
  9. 9. Teil 1Grundlagen
  10. 10. Der Anwender? Der Anwender? … wer ist das und wieso muss ich den kennen?… wer ist das und wieso muss ich den kennen?
  11. 11. Der Anwender!Personas Alan Cooper (1999) Emotionale Reale Ansprache Motive und Ziele Modelleines möglichen User-Centered Benutzers Design
  12. 12. Warum brauchtder Anwendereinen Gesicht?
  13. 13. Übung 1Ihr Unternehmen möchteeine App fürSmartphones entwickeln,mit der die Anwender anbestimmten Ortenvirtuelle Hinweise für einevirtuelle Schnitzeljagdhinterlassen können.Im Rahmen derAnalysephase bestehtihre Aufgabe darin, einePersona für dieses Projektzu entwickeln.
  14. 14. Übung 2Ihr Chef wünscht sich,dass auch überBarcodes auf Plaketenein Schnitzeljagdgestartet werden kann.Erstellen Sie unterBerücksichtigung derneuen Anforderung eineweiteren Persona
  15. 15. Teil 2Einsatzmöglichkeiten von Personasin der Softwareentwicklung
  16. 16. Woher weiß ich etwas übermeinen Anwender? Zielgruppenanalyse  Wer kauft das Produkt?  Sinus-Milieus  Nutzerbefragungen Anforderungsbeschreibungen  Bedingungen der Barrierefreiheit
  17. 17. http://www.sinus-institut.de/loesungen/sinus-milieus.html
  18. 18. 8%Beispiel: Moderner PerformerDie junge und unkonventionelle Leistungselite: intensives Leben – beruflich undprivat, Multi-Optionalität, Flexibilität und Multimedia-BegeisterungSoziale Lage: Finanzkraft: Altersschwerpunkt <30 Jahre  Hohes Haushaltsnettoeinkommen hohes Bildungsniveau (gutsituierte Elternhäuser) viele Schüler und Studenten,  bei Berufstätigen gehobenes Selbstständige und Freiberufler, eigenes Einkommen. sowie qualifizierte und leitende Angestellte Lebenswelt:  Junge, unkonventionelleInternetaffinität: Leistungselite mit Multimedia aufgewachsen  Wunsch nach einem intensivem Moderne Leben Kommunikationstechnologien  Zielorientierung erfolgt nicht nutzen sie meist intensiv und lustvoll, ausschließlich auf finanziellen Erfolg, unabhängig der Zuordnung zum sondern Experimentierfreude, beruflichen oder privaten Leben. Spontanität und Selbsterprobung.
  19. 19. Welche Formen kann einePersona haben? Darstellung der  Detailierungsgrad Persona  Key Facts  Foto  Beschreibung  Zeichnung  Geschichte  Text  Steckbrief  Übersichtlichkeit vs. Empathie
  20. 20. 22 11.09.2011 Persona einfügen Einsatzmöglichkeiten von Personas in der Praxis | Eva-Maria Holt |
  21. 21. Hanna Lehmann Beruf Hanna (23) studiert zurzeit BWL und arbeitet neben dem Foto Studium für zehn Stunden in der Woche als Aushilfe in einem Bio-Supermarkt. Freizeit In ihrer Freizeit geht Hanna gerne in die Stadt und shoppt. Wenn das Geld jedoch mal wieder knapp ist dann geht sie auch gern einfach raus und treibt sich mit Freunden in der Stadt umher. Ökologisches Bewusstsein Hanna weiß wie wichtig Umweltschutz sein soll. Sie lehnt es jedoch ab, nur wegen des Umweltschutzes sich einzuschränken. Wenn sie allerdings Geld sparen kann oder einen Zusatznutzen hat, ist sie bereit ökologischer zu handeln. Die Öko-Ästhetik der 1980er lehnt sie konsequent ab, da sie dabei immer an „Moralapostel in Schlabberlook" denken muss. Ihre Bedeutung für den globalen Umweltschutz sieht sie als vernachlässigbar gering an, weil ihrer Meinung nach ein Einzelner nicht entscheidend bei solch globalen Themen mitwirken kann. Internetnutzung Sie sieht sich als modernen Menschen und als Teil des globalen Dorfes. Dem entsprechend pflegt sie ihr Facebook-Profil und auch ihren StudiVZ-Account. Mit vielen ihrer Freunde hat sie auch online Kontakt. Manchmal ist es für sie auch schwierig mit Freunden in Kontakt zu bleiben, die weder in Social Communitys sind noch einen Instant Messenger nutzen. Sie hat auch einmal Twitter ausprobiert, jedoch für sich festgestellt, dass das nichts für sie ist. Vielleicht würde sie sich darauf einlassen, wenn mehr Freunde Twitter intensiv nutzen würden. Interna: Repräsentantin des sozialen Milieus „Moderne Performer"
  22. 22. Pause
  23. 23. Personas in Softwareprojekten Einsatz in User Stories Einsatz im UX Design Usability- Engineering
  24. 24. Personas in Softwareprojekten Einsatz in User Stories Einsatz im UX Design Usability- Engineering
  25. 25. Was sind User Stories? Anforderungsbeschreibungen Bewusst unscharf formuliert Hoher Detailgrad durch Kommunikation der Projektbeteiligten Als Anwender möchte ich das permanente Löschen einer Datei extra bestätigen, damit ich diese nicht unbeabsichtigt lösche.
  26. 26. Eine User Story Schema Beispiel Als <<Rolle>> möchte  Als Anwender möchte ich <<Ziel/Wunsch>>, ich das permanente um <<Nutzen>>. Löschen einer Datei extra bestätigen, damit ich diese nicht unbeabsichtigt lösche.
  27. 27. Einsatz von Personas in UserStories
  28. 28. Als <<Rolle>> möchte ich<<Ziel/Wunsch>>, um <<Nutzen>>.Übung 3Erstellen Sie mithilfe ihrer zuvorerstellten Personas 3-5 UserStories
  29. 29. Priorisieren der Anforderungen MusCoW mit Hilfe der Personas  Must: Was muss ich haben?  Could: Was hätte ich gerne?  Wish: Was wäre nett zu haben? Was wird an Funktionalität erwartet? Was frustriert wenn es nicht da ist?
  30. 30. Übung 4Priorisieren Sie Ihre Storiesgemäß der Personas
  31. 31. Personas in Softwareprojekten Einsatz in User Stories Einsatz im UX Design Usability- Engineering
  32. 32. Wie werden Personas in derUsability-Evaluation genutzt? Analysephase  Ergebnisse der Benutzerforschung als Grundlage für Personas  Grundlage für Diskussionen -> Nutzerzentrierter Ansatz Konzeptphase  Erleichterte Featureauswahl durch natürlicheres Nutzerverständnis Entwicklungsphase  Evaluationen
  33. 33. Personas in Softwareprojekten Einsatz in User Stories Einsatz im UX Design Usability- Engineering
  34. 34. User Experience Vor der Nutzung Während der Nutzung Nach der NutzungAntizipierte Nutzung Wahrgenommene Verarbeitete NutzungAnnahmen und Nutzung Emotionale Bindung oderVorstellungen über die Effektive, effiziente und Distanzbildung zurNutzung zufriedenstellende Nutzung; Akzeptanz oder Nutzung; Reaktanz beeinträchtigungsfrei Usability User Experience nach Sarodnick und Brau 2011
  35. 35. Elemente der UX Nutzungskontext Gebrauchstauglichkeit Erfahrungen Systemleistung Fähigkeiten Einstellungen Darstellung Charakter Funktionalität Emotionen Interaktives Verhaltens Vorlieben Verhaltensweisen Vorstellungen persönlichen Ziele Wahrnehmungen Unterstützenden Ressourcen User Experience DIN EN ISO 9241-210
  36. 36. Kann ich Personaswiederverwenden? Sinnvoll bei Überschneidungen innerhalb der Zielgruppen Anpassung der Personas für weitere Produkte sollte auf reale Daten zurückzuführen sein Pruitt, G. & Grudin, J. (2003): Personas Practice and Theory, ACM 1-58113-728-1 03/0006 5.00
  37. 37. Welche Vorteile und Nachteilehaben Personas? Vorteile Nachteile Ziele und Aufgaben  Realistische Personas vereinfachen Entscheidungen beschreiben über Verhalten und Funktionen z.T. nur Stereotypen eines Produktes zu treffen  Je genauer eine Persona, Richten Fokus auf Benutzer desto kleiner die Gruppe, die sie Unterstützen Kommunikation repräsentiert zwischen Projektbeteiligten  Sind alle relevanten Werkzeug für Evaluation von Anwendergruppen erfasst? Designlösungen  Konflikt zwischen unterschiedlichen Präsentation von Daten aus Datenquellen und der der Benutzerforschung Informationen einer Persona
  38. 38. Teil 3Weiterführende Tippsund Hinweise
  39. 39. Gefahren bei der Verwendungvon Personas und hilfreiche Tipps Wer ist zuständig für Wer sorgt für die Kommunikation angemessenen von Personas? Einsatz? Persona Fokus Library Wichtiges auf falsche Schlüsselverhalten Zielgruppe wird vernachlässigt
  40. 40. Klärungoffener Fragen ? ? ?
  41. 41. LiteraturempfehlungenEinsteiger Cooper, A., Reimann, R. & Cronin, D. (2007): About face 3. The Essentials of Interaction Design. Indianapolis: Wiley.Fortgeschrittene Olsen, G. (2004): Persona Creation and Usage Toolkit. http://www.interactionbydesign.com/prese ntations/olsen_persona_toolkit.pdf
  42. 42. Vielen DankEva-Maria Holt Dominique Winter Jörg Thomaschewski7P Solutions & Consulting AG GreenPocket GmbH Hochschule Emden/LeerCalor-Emag-Straße 1 Siegburger Str. 215 Constantiaplatz 440878 Ratingen 50679 Köln 26723 Emden
  43. 43. Quellen Arnold, P., Gaiser, B. & Panke, S. (2005). Personas im  Kowallik, P. & Weber, H. (2010). Usability Professionals Designprozess einer E-Teaching Community. In Haake, und Barrierefreiheit – Der AK Barrierefreiheit in der G- J. (Hrsg.): DELFI 2005 S. 469–480. Bonn: Köllen. UPA. In Brau, H., Diefenbach, S., Göring, K., Peissner, Beck, A., Eichstädt, H., Gaiser, B., von Savigny, P., M. & Petrovic, K. (Hrsg.): Usability Professionals 2010 S. Schubert, U. & Schweibenz, W. (2005). Personas in der 215–218. Stuttgart: Fraunhofer Verlag. Praxis. In Hassenzahl, M., Peissner, M. (Hrsg.): Usability  Long, F. (2009). Research Paper - Real or Imaginary: Professionals 2005, Berichtband des 3. GC-UPA Tracks S. The effectiveness of using personas in product 92-102. Linz: German Chapters der Usability design. In O’Sullivan, L.W. (Hrsg.): Proceedings of the professionals Association. Irish Ergonomics Society Annual Conference S. 1-10. Beyer, H. (2010). User-centered agile methods. San Dublin: Irish Ergonomics Society. Rafael: Morgan & Claypool.  Nazzaro, W. & Suscheck, C. (2010). New to User Buß, A. (2009). Personas als Standardwerkzeug des User Stories?. http://www.scrumalliance.org/articles/169- Centered Designs: Methode mit Tücken. i-com 2009 8:2, new-to-user-stories. S. 58-60.  Olsen, G. (2004). Persona Creation and Usage Chapman, C. & Milham, R. (2006). The Personas’ new Toolkit. Clothes: Methodological and Practical Arguments http://www.interactionbydesign.com/presentations/ against a Popular Method. 50th Annual Meeting, 2006, olsen_persona_toolkit.pdf. S. 634 –636.  Petrovic, K., Göring, K. & Kowallik, P. (2010). Personas Cooper, A. & Reimann, R. (2003). About face 2.0. The für Business Software. In Brau, H., Diefenbach, S., essentials of interaction design. Indianapolis: Wiley. Göring, K., Peissner, M. & Petrovic, K. (Hrsg.): Usability Cooper, A., Reimann, R. & Cronin, D. (2007). About Professionals 2010 S. 59-64. Stuttgart: Fraunhofer face 3. The Essentials of Interaction Design. Indianapolis: Verlag. Wiley.  Pruitt, G. & Grudin, J. (2003): Personas Practice and Frydyada de Piotrowski, A. & Tauber, M. (2009). Theory, ACM 1-58113-728-1 03/0006 5.00 Benutzerprofile von Menschen mit Beeinträchtigungen/  Quail, A. (2008). Buyer Persona Creation: Beyond Fähigkeiten. In Wandke, H., Kain, S. & Struve, D. (Hrsg.): Fake Personas. Mensch & Computer 2009: Grenzenlos frei!? S. 33–42. http://www.personacreation.com/persona_creation München: Oldenbourg Verlag. /2008/04/beyond-fake-per.html. DIN EN ISO 9241-210:2010 (2010). Ergonomie der  Sarodnick, F. & Brau, H. (2011). Methoden der Mensch-System-Interaktion - Teil 210: Prozess zur Usability Evaluation. Bern: Hans Huber Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme.  Wirdemann, R. (2009). Scrum mit User Stories. Berlin: Beuth München: Carl Hanser. Fotos von Photocase.de: Mr. Nico, REHvolution.de, johny schorle, manun, eskemar, luxus::.

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