Ideation Workshops
EINLEITUNG
Die Digitalisierung verändert
die Dinge,die uns umgeben,
wie wir arbeiten und wie wir
denken.Die Unterscheidung...
KURZBESCHREIBUNG
Ideation Workshops sind adre-
nalingeladene,kollaborative
Events,bei denen die schnelle
und strukturierte...
ZIEL
Ziel ist es,digitale Innovationen
anzustoßen und den digitalen
Wandel im Unternehmen zu
beschleunigen.
Je nach Teilnehmeranzahl und
Dauer des Workshops
50-300 Rohideen
5-30 selektierte Ideen
Die Ideen sind verständlich formul...
SCHULUNG
UND
MOTIVATION
DER
MITARBEITER
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Prinzipien und konkrete Methoden zur
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gestartet wird,definieren wir
gemeinsam mit dem Auftrag-
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Heterogene Teilnehmer
bringen verschiedene Blick-
winkel zur Lösung einer
Fragestellung ein.
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Anschließend werden die Idee...
In dieser Phase werden die Ideen professionell visualisiert,
mit Blick auf Argumentation und Storytelling angereichert
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Perspektivwechsel durch heterogene Teilnehmermischung
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Beispiele für verwendete
Methoden und Tools
CLIPBOARDS
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PROTOTYPING
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FEEDBACK-SCHLEIFEN
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von Bedürfni...
Auch das Umfeld übt Einfluss auf die Ergebnisse aus.
Um auf neue Ideen zu kommen,ist es daher sinnvoll,für den
Workshop da...
Autor: Marcel Zauche
© 2014 denkwerk – Alle Rechte vorbehalten
Kontakt: Melinda Burmeister
presse@denkwerk.com – T +49 221...
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Ideation Workshops können den Wandel hin zum digitalen Unternehmen anstoßen und dabei helfen, diesen konsequent zu verfolgen. Mit dem Kreativ-Format kann jeder zum Erfinder werden. Das Ziel ist kein geringeres als 5 – 30 verständliche, selektierte und geprüfte Ideen auszuarbeiten – je nach Teilnehmeranzahl und Dauer. Das Whitepaper „Ideation Workshops“ führt euch tiefer in die Thematik ein und gibt konkrete Tipps für erfolgreiche Ideenentwicklung. Bei Fragen zum Thema oder Interesse an einem Workshop sprecht uns gerne an!

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denkwerk Ideation Workshops (2014)

  1. 1. Ideation Workshops
  2. 2. EINLEITUNG Die Digitalisierung verändert die Dinge,die uns umgeben, wie wir arbeiten und wie wir denken.Die Unterscheidung zwischen analoger und digi- taler Lebenswelt wird bald nicht mehr möglich sein. Um diese Welt zu gestalten, müssen Unternehmen heraus- finden,welche Rolle sie im ver- netzten Leben ihrer Kunden spielen und mit welchen Ideen sie diese Rolle langfristig aus- füllen können. 1
  3. 3. KURZBESCHREIBUNG Ideation Workshops sind adre- nalingeladene,kollaborative Events,bei denen die schnelle und strukturierte Ideenprodukt- ion im Mittelpunkt steht. Dafür kommen Teilnehmer von Kundenseite,potentielle Nutzer und denkwerker zusammen, um gemeinsam eine große Masse von Rohideen zu einer vorher festgelegten Fragestellung zu produzieren,zu verfeinern, zu selektieren und schließlich zu präsentieren. 2
  4. 4. ZIEL Ziel ist es,digitale Innovationen anzustoßen und den digitalen Wandel im Unternehmen zu beschleunigen.
  5. 5. Je nach Teilnehmeranzahl und Dauer des Workshops 50-300 Rohideen 5-30 selektierte Ideen Die Ideen sind verständlich formuliert und liegen in einem einheitlichen Format vor.Die selektierten Ideen haben eine mehrstufige Prüfung und Ausarbeitung durchlaufen. IDEEN 1 ( ) ERGEBNISSE 4
  6. 6. SCHULUNG UND MOTIVATION DER MITARBEITER 2 ( ) Die Teilnehmer kennen übergreifende Prinzipien und konkrete Methoden zur kreativen Lösung von Herausforderungen und sind in der Lage,diese im Arbeitsalltag anzuwenden. Durch die intensive und interdisziplinäre Zusammenarbeit wird der Teamgeist gestärkt und die Begeisterung für ein bestimmtes Thema geweckt oder wieder- belebt.So wird sichergestellt,dass die an- schließende Umsetzung von allen Beteilig- ten aktiv mitgetragen wird. ERGEBNISSE 5
  7. 7. Bevor die Ideenproduktion gestartet wird,definieren wir gemeinsam mit dem Auftrag- geber eine eindeutige Frage- stellung,die im Mittelpunkt des Workshops steht,und erarbeiten ein exaktes Briefing. Je nach Ausgangslage werden dafür neue Themen- und Ge- schäftsfelder im Umfeld des Auftraggebers erschlossen oder bestehende Felder eingegrenzt. 6 VOR DEM WORKSHOP
  8. 8. Heterogene Teilnehmer bringen verschiedene Blick- winkel zur Lösung einer Fragestellung ein. Bedürfnisse der späteren Nutzer fließen somit schon früh in die Konzeption eines neuen Produkts ein. ZU DEN TEILNEHMERN GEHÖREN Mitarbeiter des Auftraggebers: Entscheider,Meinungsführer im Unternehmen, Mitarbeiter themenrelevanter Abteilungen Experten von denkwerk Kunden des Auftraggebers (spätere Nutzer von Produkten oder Services) WIR EMPFEHLEN Eine ungefähr gleiche Anzahl von Teilnehmern aus allen drei genannten Bereichen. Die Einbindung von Mitarbeitern verschiedener Hierarchiestufen und Abteilungen. Zusätzlich können externe Themenexperten hinzugezogen werden. VOR DEM WORKSHOP 7
  9. 9. Die meisten denkwerk Ideation Events folgen einer einheitlichen Struktur ANALYSE 0( ) Vor dem Workshop wird zusammen mit dem Kunden die Fragestellung erarbeitet und es werden Themencluster gebildet. Themencluster werden aus Trends, Marktinformationen,Zielgruppen-Insights und anderen relevanten Informationen rund um die Fragestellung abgeleitet. 8 ABLAUF
  10. 10. ) ((( KOMPRIMIERUNG PROTOTYPING 2 3 ( ( ) Anschließend wird,durch Kombination und Verfeinerung, Masse zu Klasse.Konkrete Ideen zur Fragestellung werden ausgearbeitet. Die Ideen werden auf ihre Machbarkeit überprüft und ansatzweise erprobt. INSPIRATION 1 ) Die Themencluster dienen als Grundlage für Teilfragen, die von den Teilnehmern während des Workshops, mit Hilfe erprobter Kreativitätstechniken beantwortet werden.Zeitdruck und strikte Aufgabenstrukturierung dienen zur Produktion von Masse.Ziel ist es,besonders viele Inspirationen und Ideenbruchstücke in kurzer Zeit zu erarbeiten. 9 ABLAUF
  11. 11. PRÄSENTATION UND SELEKTION 4 ( ) 10 Ausgewählte Ideen werden von den Teilnehmern präsentiert. Anschließend werden die Ideen von einem kleineren Kreis nach vorher festgelegten Kriterien (z.B.Kosten,Zeit,Machbarkeit) bewertet und selektiert. ABLAUF
  12. 12. In dieser Phase werden die Ideen professionell visualisiert, mit Blick auf Argumentation und Storytelling angereichert und es werden Ansätze für die Implementierung erarbeitet. Die resultierenden Dokumente dienen dazu,Stakeholder im Unternehmen,bei Partnern oder auf Kundenseite zu überzeugen und so die Umsetzung der Ideen zu beschleunigen. NACHBEREITUNG 5 ( () ) 11 ABLAUF
  13. 13. Erfolgsprinzipien Perspektivwechsel durch heterogene Teilnehmermischung Nutzerzentrierung durch Einbezug von Nutzern bereits im Ideenfindungsprozess Dokumentation des Events und der Ergebnisse Wissenstransfer: Methoden und Prinzipien kreativer Prozesse kennenlernen Adrenalinschub durch konsequente Zeitverknappung Klare Führung durch den Moderator und mit Hilfe durchdachter Arbeitsmaterialien Garantierte Mindestanzahl von Ergebnissen durch Massenproduktion Zielgerichtete Erarbeitung von Ideen entlang vorher definierter Kriterien und Erwartungen Teambuilding durch zahlreiche Sinnesreize und Austausch mit verschiedenen Personen Die Idee ist der Star.Die Person und damit Ownership an einer Idee rückt in den Hintergrund Commitment: Durch die Beteiligung entscheidungs- und umsetzungsrelevanter Personen aus dem Unternehmen wird sichergestellt,dass eine Identifizierung mit den Ergebnissen stattfindet 12 PRINZIPIEN
  14. 14. Beispiele für verwendete Methoden und Tools CLIPBOARDS UND FORMULARE QUALITATIVE INTERVIEWS ( ( ) ) ) ) Die Verwendung von tragbaren Clip- boards und vorbereiteten Formularen mit Leerfeldern ermöglichen uns die schnelle Verschriftlichung von Infor- mationen und Ideen. Gespräche mit Experten und Zielgruppenvertretern sind essentiell für die Erarbeitung sinnvoller Lösungen.Ein klarer Gesprächs-Leitfaden hilft dabei,die richtigen Fragen zu stellen. Post-its eignen sich besonders gut dafür,einzelne Inspirationen zu sammeln und diese anschließend neu zu sortieren,zu kombinieren und zu gruppieren. POST-ITS 13 BEISPIELE
  15. 15. PROTOTYPING ROTATIONSPRINZIP & FEEDBACK-SCHLEIFEN ( ( ( ( Ein grafisches Prinzip,dass das Erkennen und Ordnen von Bedürfnissen,Eigenschaften und Wünschen der späteren Zielgruppe vereinfacht. Mit Papier und Alltagsmaterialien bauen die Teilnehmer einfache Funktions- oder Präsentations-Prototypen.So können erste Funktionen getestet werden und wichtige Erkenntnisse zu Machbarkeit und tatsächlichen Verwendungs- situationen gesammelt werden. Teilfragen werden oft im Rotationsprinzip beantwortet,das heißt die Teilnehmer durchlaufen in Teilgruppen mehrere Stationen und ergänzen die Antworten anderer Teilnehmer.So können mehr Ergebnisse in kürzerer Zeit produziert werden.Durch gegenseitiges Feedback und die Konzentration auf Ideen statt Personen fließen verschiedene Perspektiven in eine Idee ein, was diese robuster macht. EMPATHY MAP 14 BEISPIELE
  16. 16. Auch das Umfeld übt Einfluss auf die Ergebnisse aus. Um auf neue Ideen zu kommen,ist es daher sinnvoll,für den Workshop das gewohnte Arbeitsumfeld zu verlassen.Besonders gut eignen sich großzügige Räumlichkeiten mit wenig,aber dafür modularer Einrichtung und unkomplizierter Athmosphäre – z.B. Ateliers,Industriehallen oder Clubs.Ein Ideation Workshop kann natürlich auch beim Auftraggeber oder in den denkwerk-Räumen stattfinden. Bereitschaft,selbst mit den entscheidungsrelevanten Personen am Workshop teilzunehmen Bereitschaft,bei der Erstellung des Briefings und der Aufstellung der Kriterien mitzuwirken Bereitschaft,mit Nutzern bzw.Kunden zusammenzuarbeiten Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Menschen gleich welchen Hintergrunds Fokussierung auf die beste Idee statt auf bestimmte Personen Location Anforderung an den Auftraggeber 15 LOCATION / ANFORDERUNG
  17. 17. Autor: Marcel Zauche © 2014 denkwerk – Alle Rechte vorbehalten Kontakt: Melinda Burmeister presse@denkwerk.com – T +49 221 2942 100 denkwerk GmbH Vogelsanger Straße 66 50823 Köln Reichenberger Straße 124 10999 Berlin Geschäftsführer: Jochen Schlaier,Marco Zingler Handelsregister: Amtsgericht Köln,HRB 31595 IMPRESSUM
  18. 18. denkwerk.com

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