Rech ctrl folien kap01 1 10

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Rech ctrl folien kap01 1 10

  1. 1. Controlling & Rechnungslegung Folien 1-10 aus dem RepiGroup Seminar<br />Sinn und Zweck der Rechnungslegung, Rahmenkonzept und Rechnungslegungsgrundsätze<br />
  2. 2. Theorie Rechungslegung & Controlling <br />St. Gallen, 2.6.2010<br />
  3. 3. Agenda 1/2 <br />Sinn und Zweck der Rechnungslegung, Rahmenkonzept und Rechnungslegungsgrundsätze<br />Inventories and Cost of Goods Sold<br />Long-Lived Assets and Depreciation<br />Stockholders‘ Equity, Liabilities and Interest<br />Accounting for Sales<br />Cash Flow Statement, Intercorporate Investments and Consolidation, Financial Statement Analysis<br />Kernthemen Rechnungslegung <br />
  4. 4. Agenda 2/2 <br />The Accountant‘s Role in the Organization<br />Cost Terms and Purposes<br />CVP<br />Job Costing / Activity-Based Costing<br />Master Budget & Responsibility Accounting<br />Flexible Budgets & Varianzanalyse<br />Kernthemen Controlling<br />
  5. 5. Teil Rechnungslegung<br />Sinn und Zweck der Rechnungslegung, Rahmenkonzept und Rechnungslegungsgrundsätze<br />Inventories and Cost of Goods Sold<br />Long-Lived Assets and Depreciation<br />Stockholders‘ Equity, Liabilities and Interest<br />Accounting for Sales<br />Cash Flow Statement, Intercorporate Investments and Consolidation, Financial Statement Analysis<br />
  6. 6. Wrapup: Doppelte Buchhaltung<br />Passiven<br />Aktiven<br />Flüssige Mittel<br />Kreditoren<br />Cash<br /> Flow-<br />Rechnung<br />Debitoren<br />Übr. kfr. Fremdkapital<br />Langfristiges<br />Fremdkapital<br />Vorräte<br />Anlage-<br />vermögen<br />Eigen-<br />kapital<br />Eigen-<br />Kapital-<br />nachweis<br />Erfolgs-<br />rechnung<br />
  7. 7. Sinn und Zweck der Rechnungslegung<br />Art. 959 OR: ,,damit die Beteiligten einen möglichst sicheren Einblick in die wirtschaftliche Lage des Geschäftes erhalten“<br />Art. 662 Abs.IOR: „…Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft möglichst zuverlässig beurteilt werden kann“<br />Framework IFRS: Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie Veränderungen in der Vermögens- und Finanzlage eines Unternehmens zu geben, die für einen weiten Adressatenkreisbei dessen wirtschaftlichen Entscheidungen. <br />Investoren, Kreditgeber, Lieferanten, etc. -> Im Zweifel EK-Geber<br />
  8. 8. IFRS wesentliche Zielsetzung: Vermittlung <br />entscheidungsrelevanter Information: fair presentation<br />„Abschlüsse haben die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie die Cashflows eines Unternehmens den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend dar stellen “(IAS 1.15)<br />Accounting nach IFRS vs. OR<br />,,Die Jahresrechnung wird so aufgestellt, dass <br />die Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft möglichst zuverlässig beurteilt werden kann.“ (Art 662a OR)<br />Wesentlicher Unterschied: Entscheidungsrelevanz und Cashflow-Lage<br />
  9. 9. Rechnungslegungsgrundsätze 1/2<br />GoingConcern<br />Prinzip der Periodenabgrenzung<br />Verständlicheit (understandability)<br />Entscheidungsrelevanz (relevance)<br />Verlässlichkeit (reliability)<br />Vergleichbarkeit (comparability)<br />Zeitnähe<br />Kosten-Nutzen<br />Ausgewogenheit der Grundsätze<br />Grundannahmen<br />Primäre qualitative Anforderungen<br />Nebenbedingungen<br />
  10. 10. Rechnungslegungsgrundsätze 2/2<br />
  11. 11. Aufgaben<br />Welches sind die qualitativen Anforderungen an die Rechungslegung? Ist der Grundsatz der Vorsicht (Prudence) mit diesen vereinbar?<br />Was muss ein Unternehmen machen, wenn das GoingConcern zweifelhaft ist?<br />Was sind die wesentlichen Unterschiede in der Rechnungslegung gemäss IFRS und OR<br />

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