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  1. 1. BÜRGERINITIATIVE PRO NVZ! Wir sind für den baldigen Bau des seit langem geplanten Nahversorgungszentrums und für die Anbindung der Marienberger Straße an die Westerndorfer Straße. Wir benötigen endlich eine zeitgemäße und attraktive Einkaufsmöglichkeit an zentraler Stelle im Rosenheimer Norden. Mit z.B. ALDI, dm und EDEKA direkt an der Westerndorfer Straße müssen Sie nicht mehr durch die überfüllten Straßen der Stadt fahren, um Ihren Einkauf zu tätigen. Stimmen auch Sie mit Ihrer Unterschrift für das von vielen gewünschte NVZ im Rosenheimer Norden. KURZE ANFAHRT SPART ZEIT UND GELD ENORME VERKEHRS-ENTLASTUNG ZEITGEMÄßE UND ATTRAKTIVE EINKAUFS-MÖGLICHKEIT VERBESSERUNG DER HOCHSCHUL-INFRASTRUKTUR UNTERSTÜTZEN SIE DIE INITIATIVE MIT IHRER UNTERSCHRIFT © Kujtim Ljaci Sandstraße 10 83022 Rosenheim
  2. 2. BÜRGERINITIATIVE PRO NVZ Stadt Rosenheim Frau Oberbürgermeisterin Bauer Königstraße 24 83024 Rosenheim Rosenheim, 17. November 2014 Übergabe von fast 4.000 Unterschriften für das geplante Nahversorgungszentrum im Rosenheimer Norden Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Bauer, mit großer Freude übergeben wir, die Bürgerinitiative PRO NVZ, Ihnen heute fast 4.000 Unterschriften der Bürgerinnen und Bürger aus dem Rosenheimer Norden und Umgebung, die den Bau des bereits seit langem geplanten Nahversorgungszentrums sowie die Anbindung der Marienberger Straße an die Westerndorfer Straße unterstützen möchten und sich eine zeitnahe Realisierung wünschen. Die Bürgerinnen und Bürger fordern eine zeitgemäße und attraktive Einkaufsmöglichkeit an zentraler Stelle im Norden Rosenheims. Die Reduzierung der Einkaufswege spielt dabei eine wichtige Rolle. Den Bürgerinnen und Bürgern ist es ein Anliegen, für Ihren Wocheneinkauf nicht mehr quer durch Rosenheim fahren zu müssen, sondern kurze Wege nutzen zu können. Bürgerinnen und Bürgern aus angrenzenden Ortschaften, die ihren Einkauf auf ihrem Arbeitsweg nach bzw. aus Rosenheim kommend erledigen, sind ebenfalls Unterstützer unserer Initiative. Mit der Schaffung des geplanten Nahversorgungszentrums wird ein attraktiver Einkaufsstandort geschaffen und die Kaufkraft in Rosenheim erhalten bzw. erhöht. Eine zusätzliche Verkehrsbelastung wird häufig als Gegenargument für das geplante Nahversorgungszentrum angeführt. Wir möchten an dieser Stelle gerne noch einmal auf die, Ihrer Verwaltung bereits vorliegende, aktuelle Verkehrsplanung von Prof. Dr. Kurzak, vom 21. August 2014 hinweisen. Diese gewährleistet eine Verkehrsqualität der Stufe A. Eine bessere Verkehrsqualität kann mit realistischen eingesetzten Mitteln nicht erreicht werden. Zu Ihrer Information fügen wir diese Planung als Anlage zu diesem Schreiben bei. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Sammlung so vieler Unterschriften der Bürgerinnen und Bürger als Signal sehen, die Planung des Nahversorgungszentrums im Rosenheimer Norden weiter voran zu treiben und bald erfolgreich zur Ausführung zu bringen. Wir wünschen Ihnen dafür viel Erfolg. Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen Bürgerinitiative PRO NVZ im Auftrag von 3.644 Bürgerinnen und Bürgern Kujtim Ljaci Vorsitzender der Bürgerinitiative PRO NVZ 83022 Rosenheim, Sandstraße 10 Email k.ljaci@web.de
  3. 3. Prof. Dr.-Ing. Harald Kurzak apl. Professor an der Technischen Universität München Beratender Ingenieur für Verkehrsplanung Gabelsbergerstr. 53 80333 München Tel. (089) 284000 Fax (089) 288497 E-Mail: Prof.Kurzak@t-online.de 21. August 2014 Verkehrsuntersuchung Rosenheimer Norden Stellungnahme zu einer optimierten Versatzlösung an der B 15, We-sterndorfer Straße / Ebersberger Straße / verlängerte Marienberger Straße In der Verkehrsuntersuchung Rosenheimer Norden vom 15. Dezember 2009 (Auf-traggeber Stadt Rosenheim) wurde vorgeschlagen, die dringend benötigte verlän-gerte Marienberger Straße im Versatz zur Ebersberger Straße an die B 15, Western-dorfer Straße anzubinden. Bei einer Versatzlänge von 60 – max. 70 Metern (Abstand der Straßenmittelachsen) ist eine Koordinierung der Signalanlagen sehr gut möglich. Mittlerweile wurde die im Gutachten vorgeschlagene Versatzlösung planerisch weiter optimiert. Die aktuellen Planungen sehen eine doppelte Linksabbiegespur auf der B 15 von Westerndorf kommend in die Ebersberger Straße vor; zusätzlich sollen alle Rechtsabbieger freilaufend, d. h. signalunabhängig, ausgeführt werden. In Anlage 1 sind die Knotenpunktsbelastungen für die Versatzlösung im Gesamtver-kehr und in der morgendlichen und abendlichen Spitzenstunde dargestellt. Die Werte entsprechen der Verkehrsuntersuchung Stadt Rosenheim, Bebauungsplan Nr. 166, ergänzende Nutzungen „Marienberger Straße Nord“ vom 13. Dezember 2011, Abbil-dung 4 (Verkehrsbelastungen 2011 mit verlängerter Marienberger Straße, Nahver-sorgungszentrum und zusätzlichem Mischgebiet) und stellen hinsichtlich der Ver-kehrsbelastungen und der Leistungsberechnungen den ungünstigsten Fall dar. Die Planungen sehen an den einzelnen Zufahrten folgende Spureneinteilung vor: Einmündung Westerndorfer Straße / Ebersberger Straße: Westerndorfer Str. von Norden kommend: 2 Linksabbiegespuren 1 Geradeausspur Ebersberger Straße: 1 Linksabbiegespur 1 Rechtsabbiegespur (signalunabhängig) Westerndorfer Str. von Süden kommend: 1 Geradeausspur 1 Rechtsabbiegespur (signalunabhängig)
  4. 4. 2 Einmündung Westerndorfer Straße / verlängerte Marienberger Straße: Westerndorfer Str. von Norden kommend: 1 Geradeausspur 1 Rechtsabbiegespur (signalunabhängig) Westerndorfer Str. von Süden kommend: 1 Linksabbiegespur 1 Geradeausspur verlängerte Marienberger Straße: 1 Linksabbiegespur 1 Rechtsabbiegespur (signalunabhängig) Auf der Grundlage dieser Spureinteilung ergibt die Leistungsberechnung für die Ein-mündung Nord eine praktische Leistungsreserve von +31 % in der Morgenspitze und +2 % in der Abendspitze, das entspricht nach HBS der besten Qualitätsstufe A mor-gens bzw. der zweitbesten Qualitätsstufe B abends (3-Phasen-Signalablauf, Umlauf-zeit 90 sec.; Leistungsnachweis Anlage 2a). An der Einmündung Süd liegen die Lei-stungsreserven morgens bei +21 % und abends bei +32 %, das ist die beste Ver-kehrsqualität A (Leistungsnachweis Anlage 2b). Hinsichtlich der Verkehrsabwicklung bei der optimierten Versatzlösung ist folgendes festzustellen: − Der Versatz ist fahrdynamisch als nur 1 Knotenpunkt anzusehen, da durch die Versatzlänge von 60 – max. 70 Metern eine Koordinierung der Signalanlagen sehr gut möglich ist. Der starke Geradeausverkehr im Zuge der Westerndorfer Straße kann in beiden Fahrtrichtungen in einem Zug abgewickelt werden. Trifft er bei der Zufahrt zum Versatz auf rot, dann kann er bei der nächsten Grünphase auch über die zweite Einmündung ohne Halt durchfahren. Durch die freilaufenden Rechtsab-bieger gilt dies auch für die maßgebenden Abbiegeströme. Nur die relativ wenigen Abbieger von der Ebersberger Straße zur Westerndorfer Straße stadteinwärts und von der verlängerten Marienberger Straße nach Westerndorf St. Peter müssen sich kurz im Versatz aufstellen. Beispielhaft für die Koordinierung in der abendli-chen Spitzenstunde ist in Abbildung 1 ein möglicher Signalzeitenplan für den Ver-satz dargestellt. Die Versatzlösung ist aus Sicht der Leistungsfähigkeit und des Verkehrsablaufes besser als eine 4-armige Kreuzungslösung. Anm.: Bei einer Kreuzungslösung wären 2 Geradeausspuren auf der Westerndorfer Straße von Süd nach Nord erforderlich, um in der Abendspitze eine ausreichende Leistungs-fähigkeit zu erzielen, weil bei der Kreuzungslösung mehr leistungsmindernde Zwi-schenzeiten notwendig sind.
  5. 5. 3 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90sec. 1 1L 2 3L 4 5 6L 61 0 46 41 84 68 77 0 57 0 35 64 79 50 86 Westerndorf 3 2 1 4 6 5 Ebersberger Str. Marienberger Str. Westerndorfer Str. Abb. 1: Signalzeitenplan für den Versatz Westerndorfer Str. / Ebersberger Str. / Marienberger Str. in der Abendspitze (Umlaufzeit 90 Sekunden) − Für die Linksabbieger von Westerndorf St. Peter kommend in Richtung Ebersber-ger Straße stehen bei der optimierten Versatzlösung 2 Fahrspuren mit einer Auf-stelllänge von insgesamt rd. 100 Metern zur Verfügung. Diese Länge ist völlig ausreichend und führt in Westerndorf St. Peter in Fahrtrichtung Nord-Süd zu einer deutlichen Entspannung der heutigen, infolge der kurzen Linksabbie-gespur morgens kritischen Situation. − Die Rechtsabbieger von der Ebersberger Straße in Richtung Westerndorf St. Pe-ter haben eine eigene Fahrspur, die darüber hinaus signalunabhängig (mit Drei-ecksinsel abgetrennt) geführt wird. Einen Rückstau in der Ebersberger Straße wie heute in der Abendspitze wird es dann nicht mehr geben. − Alle Rechtsabbiegeströme können mit einer Dreiecksinsel abgetrennt werden und ohne Berücksichtigung der Ampel abbiegen. Dies verbessert den Verkehrsfluß und die Leistungsfähigkeit erheblich. − Fußgänger und Radfahrerquerungen können westlich und östlich des Versatzes (über die verlängerte Marienberger Straße bzw. die Ebersberger Straße) sowie südlich der verlängerten Marienberger Straße und südlich der Ebersberger Straße (über die Westerndorfer Straße) erfolgen. Dabei werden die Fußgänger/Radfahrer
  6. 6. 4 über die Dreiecks- bzw. Mittelinseln geführt. Aufgrund des relativ geringen Auf-kommens sollte eine Signalisierung für Fußgänger und Radfahrer nur auf Anforde-rung (Druckknopf) erfolgen. Darüber hinaus sollte ein signalisierter Fußgänger-überweg über die B 15 im Bereich nur nördlich der Einmündung Waldfriedstraße errichtet werden. Dies verbessert auch die Leistungsfähigkeit des Ein- und Aus-fahrens aus der Waldfriedstraße. Querschnitt verlängerte Marienberger Straße Auch mit Berücksichtigung der ergänzenden Nutzungen an der nördlichen Marien-berger Straße entsprechend der Untersuchung vom 13. Dezember 2011 wird diese westlich der Anbindung des Nahversorgungszentrums mit maximal 2.000 Kfz/Tag belastet (Abbildung 4 der Verkehrsuntersuchung B-Plan Nr. 166, ergänzende Nut-zungen „Marienberger Straße Nord“ vom 13. Dezember 2011). Für diese Belastung ist westlich der Anbindung Nahversorgungszentrum ein Fahrbahnquerschnitt von 7 Metern (2 Fahrspuren mit jeweils 3,50 Metern) völlig ausreichend. Anm.: Die Marien-berger Straße südlich der Hochschulstraße, die heute je nach betrachtetem Abschnitt mit 2.000 bis 2.500 Kfz/Tag belastet ist, weist einen Fahrbahnquerschnitt von „nur“ 6 Metern auf. Ein Fußweg ist nur auf der Südseite bzw. Ostseite der verlängerten Marienberger Straße erforderlich. Da eine bauliche Nutzung der nördlich angrenzenden Grund-stücke ausgeschlossen ist, ist nördlich der verlängerten Marienberger Straße kein Fußweg notwendig. Fazit: Die optimierte Versatzlösung gewährleistet eine leistungsfähige und sichere Anbin-dung der dringend erforderlichen verlängerten Marienberger Straße und des geplan-ten Nahversorgungszentrums an die B 15, Westerndorfer Straße. Durch die sehr gute Koordinierbarkeit der Signalanlagen sind die beiden Einmündungen als 1 Knoten-punkt anzusehen, an denen ev. Wartezeiten und Zeitverluste kürzer sind als bei einer 4-armigen Kreuzungslösung. Durch die doppelte Linksabbiegespur von Westerndorf St. Peter zur Ebersberger Straße und den freilaufenden Rechtsabbieger in der Ge-
  7. 7. 5 genrichtung wird die heute kritische Verkehrssituation am südlichen Ortseingang von Westerndorf St. Peter deutlich verbessert. Die optimierte Versatzlösung ist ein entscheidender Schritt zur Schaffung einer leistungsfähigen Infrastruktur im Rosenheimer Norden. Durch den neuen Standort für die Nahversorgung an der verlängerten Marienberger Straße ergeben sich die Voraussetzungen für eine deutlich verbesserte Stadtentwicklung im Rosenheimer Norden. Es erfolgt eine Entzerrung der Verkehrsströme, die Fahrten aus den mit Nahversorgungseinrichtungen unterversorgten Gebieten können auf kurzem Wege erfolgen. Die heute noch auftretenden weiträumigen Fahren zu vergleichbaren Nahversorgungseinrichtungen (z. B. im Aicherpark) werden deutlich reduziert. München 21. August 2014 Anlagen 1-2b
  8. 8. 1 Westerndorfer Str. / Ebersberger Str. / verl. Marienberger Str. Gesamtverkehr in Kfz/24 Std. verlängerte Marienberger Str. und NVZ B 15 Westerndorf-St. Peter B 15 Westerndorfer Str. Morgenspitze in Kfz/Std. B 15 Westerndorf-St. Peter B 15 400 Westerndorfer Str. Anl. Abendspitze in Kfz/Std. B 15 Westerndorf-St. Peter B 15 Westerndorfer Str. Gesamtverkehr und Spitzenstunden Analyse mit verl. Marienberger Str. und NVZ (plus B-Plan Nr. 166) Ebersberger Str. verlängerte Marienberger Str. und NVZ Ebersberger Str. verlängerte Marienberger Str. und NVZ Ebersberger Str. 5400 1700 8300 10000 2900 1100 3000 9100 4500 10200 9400 1200 8300 9500 9300 13600 13900 5500 4600 900 440 60 910 970 100 30 890 420 420 920 40 400 440 1310 640 320 240 80 20 20 10 370 180 500 680 300 300 590 290 940 610 120 750 870 860 880 1290 540 450 90 80 190 110
  9. 9. Skizze Spureneinteilung Kfz/Umlauf u. erforderl. Grünzeit Phasenablauf Leistungsnachweis Kfz/Umlauf u. erforderl. Grünzeit Phasenablauf Leistungsnachweis Morgenspitze tu = 90 sec. 44" 20" 90" - 66" 13" Reserve = x 100 - 20 = 47" tGrün= Summe +31 % 22 10 20" 19" 8" 5" 7" 7" 30" 42" 90" - 77" tGrün= tZ = 8" Leistungsberechnung Einmündung Westerndorfer Straße / Ebersberger Straße bei optimierter Versatzlösung Analyse mit verlängerter Marienberger Straße und NVZ, plus B-Plan Nr. 166 Anl. 2a: Verkehrs-qualität A Abendspitze tu = 90 sec. tZ = sec. sec. 47 19 66 sec. 11 6 2 1 8" 1 1 1 2 Reserve = x 100 - 20 = 58" +2 % 15 21 42" 8" 8" 5" 7" 7" Verkehrs-qualität B Summe sec. sec. 58 19 77 sec. 7 11 2 2 8" 1 1 1 2 Westerndorfer Str. Ebersberger Str.
  10. 10. Skizze Spureneinteilung Kfz/Umlauf u. erforderl. Grünzeit Phasenablauf Leistungsnachweis Kfz/Umlauf u. erforderl. Grünzeit Phasenablauf Leistungsnachweis Morgenspitze tu = 90 sec. 1 23 46" 20" 1 10 46" 8" 7" 7" 90" - 68" 1 - Reserve = x 100 - 20 = 54" tGrün= tZ +21 % = 1 90" - 64" tGrün= tZ = Leistungsberechnung Einmündung Westerndorfer Str. / verlängerte Marienberger Str. bei optimierter Versatzlösung Analyse mit verlängerter Marienberger Straße und NVZ, plus B-Plan Nr. 166 Anl. 2b: Abendspitze tu = 90 sec. Verkehrs-qualität A Summe sec. sec. 54 14 68 sec. 1 1 1 Westerndorfer Str. verlängerte Marienberger Str. 1 1 Reserve = x 100 - 20 = 50" +32 % 5 13 3 19 5 3 38" 12" 7" 7" 26" 38" Verkehrs-qualität A Summe sec. sec. 50 14 64 sec. 1 1 1 1 8" 12"
  11. 11. - 2,5 - - 2,5 - - 2,5 - - 3,0 - - 3,0 - - 2,5 - - 3,0 - - 3,0 - - 2,5 - - 3,0 - - 2,5 - - 2,5 - - 2,5 - - 2,5 - - 2,5 - - 3,0 - - 2,5 - - 2,5 - - 2,5 - - 2,5 - - 3,0 - - 2,5 - 6 4 7 10 W 2 16 9 2 3 4 13 RÄDER 9 CONTAINER 12 6 10 10 5 5 11 W 4 W 6 10 11 W W 8 8 G Erdwall mit Bepflanzung Ebersberger Straße Westerndorfer Straße (B15) 1 2 3 4 5 6 7 G+R Grün Fahrspur Süd L-Spur 1 L-Spur 2 Fahrspur Nord G-Weg 3,00 1,50 3,50 3,25 3,00 3,50 im Bestand 1 2 3 4 5 6 7 G+R Grün Spur Spur L-Spur R-Spur G-Weg 3,00 1,50 3,50 3,25 3,25 3,25 im Bestand 1 2 3 4 5 6 7 8 G+R Grün Re Ausschl. Spur Süd Trenninsel Spur Nord Re Ausschl. evtl. Grün 3,00 1,50 3,25 3,50 3,00 3,50 3,00 2,50 1 2 3 4 5 6 7 G+R Grün Spur Süd Grün L-Spur Spur Nord evtl. G+R 2,50 1,50 3,50 1,00 3,25 3,50 2,50 Signalisierte Fußgänger-querung auf Aufforderung MÄRTERER: NAHVERSORGUNGSZENTRUM ROSENHEIM KREUZUNG M 1:1000 Architekturbüro Ludwig Labonte, Dipl.-Ing. Architekt Hochplattenstr. 20, 83026 Rosenheim, Tel.: 08031/61639-0 Rosenheim, 02.09.2014

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