Generation Facebook –
Neue Medien in der
Hebammenarbeit
David Röthler
PROJEKTkompetenz.eu GmbH, Salzburg
David Röthler
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Uni-Lehrbeauftragter
Erwachsenenbildner
Unternehmensberater
– Social Media
– EU-Projektfin...
Inhalt
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Begriffsklärung
Facebook und anderen Tools
Beispiele deutschsprachig & international
Herausforderungen bei...
Bertolt Brecht 1927/1932
„Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste
Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein
un...
„The people
formerly known as
the audience…“
Ist die Utopie von
Brecht Realität
geworden?
Bereitstellung von Infrastruktur

Partizipation

Kooperation

Social Transparenz
Media

Selbstmotivation

Voneinander Lern...
Web 2.0/Social Media
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Wikis
Facebook, Google+
Twitter
Youtube
Pinterest, Instagram, Flickr
Warum Social Media einsetzen?
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Vertrauen schaffen
Neue Zielgruppen
Kostengünstig
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Herausforderungen
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Urheberrecht
Bildung

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Wer ist online?

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Wachstum
Start im Februar 2004
•Anfang 2008: 34 Mio
•Anfang 2009: 95 Mio
•Anfang 2010: 400 Mio
•Anfang 2011: 650 Mio
•Anfa...
Ländervergleich
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Deutschland: 28 Mio (35%)
Österreich: 3,2 Mio (37%)
Schweiz: 3,4 Mio (38%)
UK: 36 Mio (60 %)
Wie starten?
• Persönliches Profil oder Seite anlegen
• Richtigen Namen verwenden
• Beim Anmelden Vorsicht mit der Aufford...
Allgemeine Hinweise
• Verhalten wie in der Öffentlichkeit
• Online-Aktivitäten sind immer mehr oder minder
öffentlich.
• M...
Mobile Nutzung
Zielgruppen
• „Freunde“ oder „Fans“
• Alle, die noch keine „Fans“ sind -> „Teilen“
herausfordern
Beispiele
Weblogs
Was sind Weblogs?
• Web-Site
• WEB und LOG Logbuch, Tagebuch
• Chronologische Sammlung von Beiträgen
(Text, Bild, Audio, V...
„Lest bloß nicht im Internet“
• „Ungefiltertes Halbwissen“
• „Nun mache ich selbst den Versuch
diesen Zustand zu ändern.“
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http://geborgen-wachsen.de/
Twitter
Twitter
• Twitter ist ein soziales Netzwerk
• Microblog (max. 140 Zeichen)
• Twittern über Website, Mobiltelefon (Apps)
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Foren
http://www.babyclub.de/hebammensprechstunde/
Videokonferenzen
Health 2.0
Health 2.0?
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Mündigere Mütter
Gestiegene Eigenverantwortung
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http://socialmedia.mayoclinic.org
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far-reaching communications development
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Vision for the Center
• Mayo Clinic will be the authentic voice for
patients and health care professionals,
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Health 2.0
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http://www.health2con.com/
http://e-patients.net/u/2011/03/Salzburg-Statement.pdf
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• Healthcare Social Media in Europe (#hcsmeu on
twitter) is a community of EU healthcare blogger,
twitterers and social me...
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Hebammen & Social Media

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Das Internet und Social Media wie Facebook, Twitter, Blogs und Foren gehören mittlerweile zu unserem Alltag. Insbesondere junge Menschen informieren sich und diskutieren zu verschiedensten Themen. Welche Rolle spielt das Internet bei Information und Kommunikation zu medizinischen Fragen? Welche Foren werden von schwangeren Frauen genutzt? Welcher Nutzen aber auch welche Risiken und Nebenwirkungen können mit der Nutzung der zahlreichen Online-Angebote verbunden sein? Wie können Hebammen auf die neuen Herausforderungen reagieren?

Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin
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Hebammen & Social Media

  1. 1. Generation Facebook – Neue Medien in der Hebammenarbeit David Röthler PROJEKTkompetenz.eu GmbH, Salzburg
  2. 2. David Röthler • • • • (Jurist) Uni-Lehrbeauftragter Erwachsenenbildner Unternehmensberater – Social Media – EU-Projektfinanzierung
  3. 3. Inhalt • • • • Begriffsklärung Facebook und anderen Tools Beispiele deutschsprachig & international Herausforderungen beim Einsatz von Social Media • Health 2.0
  4. 4. Bertolt Brecht 1927/1932 „Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur zu hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen. Der Hörfunk könnte den Austausch, Gespräche, Debatten und Dispute ermöglichen.“
  5. 5. „The people formerly known as the audience…“
  6. 6. Ist die Utopie von Brecht Realität geworden?
  7. 7. Bereitstellung von Infrastruktur Partizipation Kooperation Social Transparenz Media Selbstmotivation Voneinander Lernen Vernetzung Sozialkapital
  8. 8. Web 2.0/Social Media • • • • • • Weblogs Wikis Facebook, Google+ Twitter Youtube Pinterest, Instagram, Flickr
  9. 9. Warum Social Media einsetzen? • • • • • Aufmerksamkeit Vertrauen schaffen Neue Zielgruppen Kostengünstig Community-Aufbau
  10. 10. Herausforderungen • • • • • Zeit Kompetenzen Spaß Privatsphäre Urheberrecht
  11. 11. Bildung offline Alter Wer ist online? online
  12. 12. Wachstum Start im Februar 2004 •Anfang 2008: 34 Mio •Anfang 2009: 95 Mio •Anfang 2010: 400 Mio •Anfang 2011: 650 Mio •Anfang 2012: 800 Mio •Ende 2012: ~ 1 Mrd •Ende 2013: 1,11 Mrd
  13. 13. Ländervergleich • • • • Deutschland: 28 Mio (35%) Österreich: 3,2 Mio (37%) Schweiz: 3,4 Mio (38%) UK: 36 Mio (60 %)
  14. 14. Wie starten? • Persönliches Profil oder Seite anlegen • Richtigen Namen verwenden • Beim Anmelden Vorsicht mit der Aufforderung „Freunde“ aus dem eigenen Email-Adressbuch einzuladen. • Gutes Profil- und Header-Foto!
  15. 15. Allgemeine Hinweise • Verhalten wie in der Öffentlichkeit • Online-Aktivitäten sind immer mehr oder minder öffentlich. • Man kann Profile oder Meldungen zwar wieder löschen, aber andere können sie bereits kopiert haben.
  16. 16. Mobile Nutzung
  17. 17. Zielgruppen • „Freunde“ oder „Fans“ • Alle, die noch keine „Fans“ sind -> „Teilen“ herausfordern
  18. 18. Beispiele
  19. 19. Weblogs
  20. 20. Was sind Weblogs? • Web-Site • WEB und LOG Logbuch, Tagebuch • Chronologische Sammlung von Beiträgen (Text, Bild, Audio, Video) • Einzelpersonen oder im Team
  21. 21. „Lest bloß nicht im Internet“ • „Ungefiltertes Halbwissen“ • „Nun mache ich selbst den Versuch diesen Zustand zu ändern.“ • http://www.hebammenblog.de/category/ue ber-mich
  22. 22. http://geborgen-wachsen.de/
  23. 23. Twitter
  24. 24. Twitter • Twitter ist ein soziales Netzwerk • Microblog (max. 140 Zeichen) • Twittern über Website, Mobiltelefon (Apps)
  25. 25. Wiki
  26. 26. Foren
  27. 27. http://www.babyclub.de/hebammensprechstunde/
  28. 28. Videokonferenzen
  29. 29. Health 2.0
  30. 30. Health 2.0? • • • • • Neues Verhältnis Arzt – Patient Mündigere Mütter Gestiegene Eigenverantwortung Empowerment Voneinander lernen
  31. 31. http://socialmedia.mayoclinic.org • “The social media revolution is the most far-reaching communications development since Gutenberg’s printing press.”
  32. 32. Vision for the Center • Mayo Clinic will be the authentic voice for patients and health care professionals, building relationships through the revolutionary power of social media.
  33. 33. Health 2.0 • http://www.labor3.com/artikel/items/health-20-die-digitale-gesundheitswirtschaft.html • „Bei Health 2.0 steht die Kommunikation und soziale Interaktion im Mittelpunkt. Es wird gebloggt, gechattet, getwittert. Patientennetzwerke wie »patientslikeme« entwickeln sich. Social Media revolutionieren den Gesundheitsmarkt, so Ulrich Wirth von den Euro-Schulen Trier*. Sie beeinflussen zunehmend die Wahl und Reputation des Arztes, der Klinik und des Therapeuten. Sie wirken sich aber auch weiter auf die gestellte Diagnose, Symptome, Behandlung oder Alternativen aus. Ob das positiv für die Qualität medizinischer Versorgung ist oder auch nicht – es beeinflusst in jedem Fall das Verhältnis zwischen Patienten und Ärzten.“ • http://healthcare42.com/was_ist_health20/
  34. 34. http://www.jmir.org/
  35. 35. http://www.jopm.org/
  36. 36. http://participatorymedicine.org/ • Participatory Medicine is a movement in which networked patients shift from being mere passengers to responsible drivers of their health, and in which providers encourage and value them as full partners.
  37. 37. http://www.health2con.com/
  38. 38. http://e-patients.net/u/2011/03/Salzburg-Statement.pdf • …have agreed a statement that calls on patients and clinicians to work together to be co-producers of health…
  39. 39. • Healthcare Social Media in Europe (#hcsmeu on twitter) is a community of EU healthcare blogger, twitterers and social media users. • […] teilen die Überzeugung, dass Social Media das Gesundheitssystem patientenzentrierter, partizipativer, zugänglicher und effizienter gestalten kann, wie es derzeit ist. http://hcsmeu.at/
  40. 40. Kontakt David Röthler mobil +43 664 2139427 skype d.roethler david@roethler.at david.roethler.at projektkompetenz.eu

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