Bildung im Netz

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Bildung im Netz

  1. 1. Innovative Bildungsarbeit im Web david.roethler.at Stand: 23.06.15
  2. 2. David Röthler • (Jurist) • Uni-Lehrbeauftragter… • Erwachsenenbildner • Unternehmensberater – Social Media – EU-Projektfinanzierung
  3. 3. Inhalt • Hintergrund - Social Media • Offenheit: MOOCs & OER • Webinare • Konnektivismus & Flipped Classroom • Tools
  4. 4. Bertolt Brecht 1927/1932 ein Vorschlag zur Umfunktionierung des Rundfunks: „Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln.
  5. 5. Bertolt Brecht 1927/1932 „Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur zu hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen. Der Hörfunk könnte den Austausch, Gespräche, Debatten und Dispute ermöglichen.“
  6. 6. Social Media Partizipation TransparenzSelbstmotivation Vernetzung Bereitstellung von Infrastruktur Voneinander Lernen Sozialkapital Kooperation
  7. 7. Bildung Partizipation TransparenzSelbstmotivation Vernetzung Bereitstellung von Infrastruktur Voneinander Lernen Sozialkapital Kooperation
  8. 8. MOOC • Massive • Open • Online • Course
  9. 9. Offenheit
  10. 10. Vernetzung
  11. 11. Soziales Lernen
  12. 12. Digitale Kompetenzen
  13. 13. https://openhpi.de/
  14. 14. Struktur • Wöchentliche Einheiten (6x) • Ca. 10 Minuten Video-Einführung • Multiple Choice Tests • Hausaufgaben am Ende der Kurswoche – Werden einmal eingereicht – Musterlösung wird veröffentlicht – Punktezahl wird registriert – Hausaufgaben entscheiden über Zulassung zur Abschlussklausur • Abschlussklausur 120 min, automatische Auswertung, Zertifikat Kursplattform
  15. 15. Weitere Plattformen • Coursera • edX • FutureLearn
  16. 16. Links zu MOOCs • http://mooc-list.com/ • http://www.connectivistmoocs.org/ • http://www.class-central.com/ • http://www.openculture.com/free_certificate_courses • http://www.openeducationeuropa.eu/ • http://innovation.virtuelle-ph.at/
  17. 17. Wie reagieren? • Eigene MOOCs veranstalten • Begleitende Aktivitäten – Lokale Lerngruppen – Online-Support – Persönliche Betreuung von Teilnehmenden – Zertifikate/Zeugnisse • MOOCs als ergänzende Lernangebote • Flipped/Inverted Classroom + MOOC
  18. 18. Typologie • cMOOCs • xMOOCs
  19. 19. Konnektivismus • Prinzipien (Auswahl) des Konnektivismus nach George Siemens – Vielfalt von Meinungen – Lernen ist der Prozess des Verbindens von Informationsquellen. – Pflegen von Verbindungen -> kontinuierliches Lernen – Die Fähigkeit, Zusammenhänge zwischen Wissensfeldern, Ideen und Konzepten zu erkennen
  20. 20. Quelle: Siemens, G, Knowing knowledge, 2006, S. 32; Creative Commons
  21. 21. Flipped Classroom • Umgedrehter Unterricht bezeichnet eine Unterrichtsmethode des integrierten Lernens, in der die Hausaufgaben und die Stoffvermittlung insofern vertauscht werden, als die Lerninhalte zu Hause von den Schülern erarbeitet werden und die Anwendung in der Schule geschieht.
  22. 22. Open Source
  23. 23. Idee • Software ohne Lizenzgebühren rechtmäßig nutzen können • Quellcode ändern • Kopien von der ursprünglichen oder der modifizierten Software erstellen und weitergeben
  24. 24. http://prism-break.org/#de • Opt out of global data surveillance programs like PRISM, XKeyscore and Tempora. • Stop governments from spying on you by encrypting your communications and ending your reliance on proprietary services.
  25. 25. Alternative
  26. 26. Creative Commons • Möglichst viele UrheberInnen sollen motiviert werden, ihre Werke unter bestimmten Bedingungen der Öffentlichkeit bereitzustellen. • http://www.creativecommons.at/
  27. 27. Abgestufte Lizenzen • zwischen strengem Copyright „all rights reserved“ und public domain „no rights reserved“ • Soll die Nennung des/der Urhebers/in verpflichtend sein? • Ist kommerzielle Nutzung erlaubt? • Sind Veränderungen erlaubt? Wenn ja, nur bei der Verwendung derselben Lizenz?
  28. 28. Open Access
  29. 29. Open Access • Wissenschaftliches Dokument entgeltfrei – lesen – herunterladen – speichern – verlinken – Drucken • Ausgeschlossen ist allerdings die Veränderung des Dokuments.
  30. 30. http://www.open-access.net/
  31. 31. Open Educational Resources • freie Lern- und Lehrmaterialien • Informationserstellung und –(ver-)teilung im Bildungsbereich • Höherer Verbreitungsgrad • Reputation • Demokratisierung, Zugänglichkeit
  32. 32. Open Educational Resources • Guter Einführungstext • http://www.peter.baumgartner.name/schrift en/article-de/oer_didakt_kontext.pdf
  33. 33. Open Science • Öffnung von Prozessen in der Wissenschaft • Anderen WissenschaftlerInnenn oder auch der interessierten Öffentlichkeit werden Einblicke in die Entstehung wissenschaftlicher Ergebnisse gewährt oder gar Möglichkeiten eröffnet, selbst daran teilzuhaben.
  34. 34. Open Money • Money is just information, a way we measure what we trade, nothing of value in itself. And we can make it ourselves, to work as a complement to conventional money. Just a matter of design. • http://www.openmoney.org
  35. 35. Webinare
  36. 36. Warum live? • Internet = immer alles überall • Bewusste Verknappung -> nur bestimmte Zeit -> erhöhte Aufmerksamkeit • Direkte Interaktion -> soziales Erlebnis
  37. 37. Vorteile • Geographische Entfernung spielt keine Rolle (bei schneller Leitung) • Ressourcenschonend • Kürzere Einheiten
  38. 38. Nachteile • Technik • Fehlende Pausengespräche • Form der sozialen Interaktion ungewohnt
  39. 39. Adobe Connect
  40. 40. Google Hangouts
  41. 41. Was ist Adobe Connect? • Webbasiertes Videokonferenzsystem • Benötigt üblicherweise – Browser – Flash – Möglichst schnellen Computer – Ggf. Add-In
  42. 42. Präsentation
  43. 43. Bildschirmfreigabe
  44. 44. Abstimmungen
  45. 45. International
  46. 46. Links zu Webinaren • http://webinare.werdedigital.at • david.roethler.at/live-online- videokonferenzen-webinare/ • http://pinterest.com/davidroethler/live- online/ • https://effectivewebinars.wordpress.com/
  47. 47. Plattformen
  48. 48. Wachstum Start im Februar 2004 •Anfang 2008: 34 Mio •Anfang 2009: 95 Mio •Anfang 2010: 400 Mio •Anfang 2011: 650 Mio •Anfang 2012: 800 Mio •Ende 2012: ~ 1 Mrd •Ende 2013: 1,11 Mrd •Ende 2014: 1,2 Mrd
  49. 49. Ländervergleich • Deutschland: 28 Mio (35%) • Österreich: 3,2 Mio (37%) • Schweiz: 3,4 Mio (38%) • UK: 36 Mio (60 %)
  50. 50. http://www.socialmediaradar.at/facebook
  51. 51. Wie starten? • Persönliches Profil oder Seite anlegen • Richtigen Namen verwenden • Beim Anmelden Vorsicht mit der Aufforderung „Freunde“ aus dem eigenen Email-Adressbuch einzuladen. • Gutes Profil- und Header-Foto!
  52. 52. Allgemeine Hinweise • Verhalten wie in der Öffentlichkeit • Online-Aktivitäten sind immer mehr oder minder öffentlich. • Man kann Profile oder Meldungen zwar wieder löschen, aber andere können sie bereits kopiert haben.
  53. 53. Mobile Nutzung
  54. 54. Nutzen • Vernetzung von Teilnehmenden • Blended Learning mit Facebook-Gruppen • Öffentlichkeitsarbeit
  55. 55. Twitter
  56. 56. Weitere Tools • Google Drive • Etherpad/Piratenpad • Social Bookmarks
  57. 57. http://de.padlet.com/wall/625i3e7v9q
  58. 58. Etherpad
  59. 59. Protokollführung
  60. 60. Kontakt David Röthler mobil +43 664 2139427 skype d.roethler david@roethler.at david.roethler.at ikosom.de

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