SYMPOSIUM 2014 REFERENT: STEPHAN FUCHS - "Resilienz"

945 Aufrufe

Veröffentlicht am

1. Resilienz
2. RESILIENZ Resilienz beschreibt die Toleranz eines Systems gegenüber Störungen bzw. die Fähigkeit eines Systems, mit Veränderungen umgehen zu können. (Stehaufmännchen)
3. Resilienz Verbesserung der Lebensqualität, Steigerung der Produktivität und Reduktion der Kostenexplosion
4. GESUNDHEITSDEFINITION DER WHO „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
5. KONTINUITÄT UND GANZHEITLICHKEIT Die betriebliche Gesundheitsförderung muss den Menschen als physisches, psychisches und soziales Wesen ansprechen und sie ist als ein kontinuierlicher Prozess zu begreifen, der in die betriebliche Organisation und die Arbeitsabläufe eingebunden ist und auch die sich wandelnden Bedingungen im Unternehmen nachvollzieht.

EMPFEHLUNG VON BUSINESS DOCTORS
www.business-doctors.at

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
945
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
131
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
12
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

SYMPOSIUM 2014 REFERENT: STEPHAN FUCHS - "Resilienz"

  1. 1. Resilienz
  2. 2. RESILIENZ Resilienz beschreibt die Toleranz eines Systems gegenüber Störungen bzw. die Fähigkeit eines Systems, mit Veränderungen umgehen zu können. (Stehaufmännchen)
  3. 3. Resilienz Verbesserung der Lebensqualität, Steigerung der Produktivität und Reduktion der Kostenexplosion
  4. 4. GESUNDHEITSDEFINITION DER WHO „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
  5. 5. KONTINUITÄT UND GANZHEITLICHKEIT Die betriebliche Gesundheitsförderung muss den Menschen als physisches, psychisches und soziales Wesen ansprechen und sie ist als ein kontinuierlicher Prozess zu begreifen, der in die betriebliche Organisation und die Arbeitsabläufe eingebunden ist und auch die sich wandelnden Bedingungen im Unternehmen nachvollzieht
  6. 6. RESILIENZ (psychologisch) Die Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.
  7. 7. PIONIERE DER RESILIENZFORSCHUNG Jack Block 1950 Emmy Werner 1971 (The children of Kauwai) Glen Elder (bestimmte kulturelle Faktoren sind Resilienz fördernd)
  8. 8. RESILIENZ – FAKTOREN Beeinflussenden Faktoren: die Familie des Betroffenen, seine Kultur, seine schulische Umgebung, seine Intelligenz, insbesondere seine emotionale Intelligenz, d. h., seine Fähigkeit, Emotionen und Handlungen zu kontrollieren und seine mehr oder weniger aktive Einstellung zu Problemen (Problemlösungsorientierung).
  9. 9. RESILIENZ - FAKTOREN •Akzeptanz: Resiliente Menschen leugnen die Wirklichkeit und damit verbundene unangenehme Gefühle des Ärgers oder der Trauer nicht.
  10. 10. RESILIENZ - FAKTOREN •Selbstverantwortung: Resiliente Menschen sehen sich selbst nicht als ein Opfer der Umstände, sondern übernehmen Verantwortung für ihr Handeln und ihr Leben.
  11. 11. RESILIENZ – FAKTOREN •Selbstwirksamkeit: Resiliente Menschen glauben daran, Einfluss auf ihr Leben zu haben und etwas an der Situation ändern zu können.
  12. 12. RESILIENZ - FAKTOREN •Optimismus: Resiliente Menschen wissen, dass es schwere Zeiten im Leben gibt. Sie glauben aber daran, dass sich die Dinge auch wieder zum Positiven wenden.
  13. 13. RESILIENZ – FAKTOREN •Lösungsorientierung: Resiliente Menschen sind Zukunftsorientiert und passen sich den veränderten Bedingungen an. Sie ziehen die Schlüsse, und lernen daraus. Suchen nach neuen Optionen, um glücklich zu sein.
  14. 14. RESILIENZ – FAKTOREN •Netzwerkorientierung: Resiliente Menschen sind bereit, Hilfe von außen anzunehmen, und bauen sich Freundschaften auf, die Sie Unterstützen.
  15. 15. WIE KANN ICH DAS JETZT UMSETZEN? •Jetzt machen wir praktische Übungen •Einfache Tipps und Tricks •Sie bekommen einen Fragebogen – wenn Sie diesen Zuhause ausgefüllt haben wird dieser ausgewertet •= Tipps für ein resilienteres Leben und wo Sie persönlich an sich arbeiten sollten……
  16. 16. Sie wollen mehr wissen? www.jetzt-neuzeit.at office@neuzeit-consulting.at

×