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Web 2.0: Heilsweg
oder Teufelswerk?
Vortrag auf der Tagung
„WLAN - Voting - Wählerwille: Online-Wahlen und die
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Ein paar Worte über mich...
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7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
Freiberuflicher Social Media & Community Manager
Studium: Kultur- und Geisteswissenschaften (LMU),
Social Media Management...
Zum Begriff
Alle Plattformen, Technologien und Funktionen,
die soziale Interaktion im Netz ermöglichen
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Erkunden wir mal
das Web 2.0…
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Das deutsche Social Web
Jede Menge Internet-Plattformen
und -Technologien, die je nach…
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Web 2.0
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Es ermöglicht seinen
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miteinander zu vernetzen.
Projekt „Deutschlands Blogger“. Quelle: ...
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Soziale Beziehungen kennen keine geografischen
Grenzen mehr und sind online ebenso real wie offline.
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FC Bayern schlägt FC Barcelona mit 4:0. Quelle: www.facebook.com	

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... aber auch über Skandale...
Kritik auf der Facebook-Seite von Amazon Deutschland. Quelle: www.thomashutter.c...
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... über Sexismus
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Ein #Aufschrei geht durch Deutschland. 	

Quelle: www.taz.de, www.kleinerdr...
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... und ganz banale Dialoge,
die irgendwo im Netz
passieren.
Irgendwer findet sie immer
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Sie suchen online aktiv nach Inhalten, die sie interessieren.
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ist ganz schön was los...
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1 Minute im Internet
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Pro Minute passiert im Internet das:
★  6 neue Wikipedia-Artikel
★  204 Mio. versendete E-Mails
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Quelle: www.kadekmedien.com	

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Bis hier hin war es
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Vom Web 1.0 zum Web 2.0
1.0 Es gab die Produzenten und Konsumenten
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Vom Web 1.0 zum Web 2.0
1.0 Die Deutungshoheit lag bei den Firmen und Medien
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Vom Web 1.0 zum Web 2.0
1.0 Webmaster kontrollierten Themen und Inhalte
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Vom Web 1.0 zum Web 2.0
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Wie soll sich eine
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...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet
„Kontrollverlust“
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...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet
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Quelle: www.sueddeu...
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...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet
Quelle: www.zeit.de	

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Mal googeln...
...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet
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Quelle: bernetblog.ch	
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...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet
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...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet
Quelle: www.kununu.com	

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„Dialog und kritische
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„Selbstdarstellung“
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„Media aren’t social - people are.“
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Die zentrale Erkenntnis
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Zur Erinnerung...
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Technisches Know-how
reicht nicht
Wenn Sie Social Media nutzen wollen, genügt es nicht, auf
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Social Media Architektur
★  Marketing: Wo kommen unsere Zielgruppen mit uns in Kontakt
(„Touchpoints“)? Wie machen wir ...
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Social Media Architektur
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★  Interner Austausch: Was gib...
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Social Media Architektur
Social Media Manager Abteilungen / Kooperationen
Marketing
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was bringt uns das?
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Follower?
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Quelle: http://www.crowdmedia.de	

Eine Hohe Anzahl an Fans
und Follower sieht zwar gut
aus, hat aber an sich...
Geld?
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Quelle: Europa Konsumbarometer 2013 / Commerz Finanz GmbH	

Social Media allein als
Vertriebskanal zu nutzen, ist...
1% nur?
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„Wenn ein Unternehmen über Social Media
1% seiner Zielgruppe erreicht,
ist es schon besonders gut.“
Mirko Lange...
Das entscheidende 1%
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Menschen bilden sich anhand der Inhalte, die sie online
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Fassen wir kurz zusammen
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★  Im Web 2.0 geht es um Menschen und Communities.
★  Alle reden miteinander, jeder hat e...
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www.dannywoot.de
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Social Media und Kirche / Web 2.0 - Heilsweg oder Teufelswerk?

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Wie soll sich eine kirchliche Organisation im Web 2.0 verhalten? Kirche und Social Media - Was findet man dazu so im Netz? Worum geht es im Web 2.0 wirklich? Wie kann eine kirchliche Organisation Social Media nutzen? Was ist dabei zu beachten?

Präsentation für die Tagung „WLAN - Voting - Wählerwille: Online-Wahlen und die Wirkung digitaler Demokratie“ vom 7. bis 9. Juni 2013 in Hofgeismar (Tagung wurde leider abgesagt)

Mehr über mich auf www.dannywoot.de

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Social Media und Kirche / Web 2.0 - Heilsweg oder Teufelswerk?

  1. 1. 1 Web 2.0: Heilsweg oder Teufelswerk? Vortrag auf der Tagung „WLAN - Voting - Wählerwille: Online-Wahlen und die Wirkung digitaler Demokratie“ 7. Juni 2013, Hofgeismar 17. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  2. 2. 2 Ein paar Worte über mich... 2 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  3. 3. Freiberuflicher Social Media & Community Manager Studium: Kultur- und Geisteswissenschaften (LMU), Social Media Management (BAW), Social Media Marketing (SMA) Kunden: TV-Sender, Internet-Unternehmen, Freiberufler, PR- und Werbeagenturen 3 Daniel Wagner 3 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  4. 4. Zum Begriff Alle Plattformen, Technologien und Funktionen, die soziale Interaktion im Netz ermöglichen Alle Social Media, ihre Mechanismen und Effekte Man kann auch sagen: Wir reden von der sozialen Ebene des Internet Social Media Web 2.0 / Social Web 4 4 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  5. 5. 5 Erkunden wir mal das Web 2.0… 5 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  6. 6. 6 Bild: www.xkcd.com 6 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  7. 7. 7 7 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  8. 8. Das deutsche Social Web Jede Menge Internet-Plattformen und -Technologien, die je nach… Medientyp (Videos, Grafiken…) Thema (Autos, Politik, Familie…) Zweck (weiterbilden, entdecken…) individuellen Vorlieben …von den Menschen genutzt werden. 8 8 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  9. 9. Web 2.0 9 Es ermöglicht seinen Nutzern, sich hochgradig miteinander zu vernetzen. Projekt „Deutschlands Blogger“. Quelle: www.2-blog.net 9 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  10. 10. Web 2.0 10 Soziale Beziehungen kennen keine geografischen Grenzen mehr und sind online ebenso real wie offline. Freundschaftsbeziehungen auf Facebook. Quelle: www.facebook.com 10 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  11. 11. Web 2.0 11 FC Bayern schlägt FC Barcelona mit 4:0. Quelle: www.facebook.com Worüber offline gesprochen wird, wird auch online gesprochen. Über Sportereignisse... 11 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  12. 12. Web 2.0 12 ... aber auch über Skandale... Kritik auf der Facebook-Seite von Amazon Deutschland. Quelle: www.thomashutter.com Boykott-Aufruf gegen Amazon Deutschland. Quelle: www.facebook.com 12 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  13. 13. Web 2.0 13 ... über Sexismus in Deutschland... Ein #Aufschrei geht durch Deutschland. Quelle: www.taz.de, www.kleinerdrei.org 13 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  14. 14. Web 2.0 14 ... und ganz banale Dialoge, die irgendwo im Netz passieren. Irgendwer findet sie immer lustig und teilt sie mit seinen Freunden. Quelle: www.facebook.com/serioes 14 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  15. 15. Web 2.0 15 Internet-Nutzer haben eine Lean-Forward-Haltung: Sie suchen online aktiv nach Inhalten, die sie interessieren. 15 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  16. 16. 16 In diesem Web 2.0 ist ganz schön was los... 16 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  17. 17. 1 Minute im Internet 17 Pro Minute passiert im Internet das: ★  6 neue Wikipedia-Artikel ★  204 Mio. versendete E-Mails ★  47.000 Downloads von Apps für Smartphones ★  83.000 Dollar Umsatz auf Amazon ★  100.000 geschriebene Tweets ★  277.000 Menschen loggen sich auf Facebook ein ★  6 Mio. Seitenaufrufe auf Facebook ★  2 Mio. Suchanfragen werden bei Google gestellt ★  1,3 Mio. Videos auf Youtube angesehen Quelle: www.socialmediastatistik.de 17 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  18. 18. Die 90-9-1-Regel 18 Quelle: www.kadekmedien.com 18 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  19. 19. 19 Bis hier hin war es ein weiter Weg... 19 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  20. 20. Vom Web 1.0 zum Web 2.0 1.0 Es gab die Produzenten und Konsumenten 2.0 Jetzt gibt es Prosumenten, die beides in einem sind 20 Schlechte Produkte vorgestellt. Quelle: www.youtube.com/user/daaruum 20 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  21. 21. Vom Web 1.0 zum Web 2.0 1.0 Die Deutungshoheit lag bei den Firmen und Medien 2.0 Jetzt gibt es eine Vielzahl an Meinungsführern 21 Kritik am Bild-Zeitungs-Journalismus. Quelle: www.bildblog.de 21 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  22. 22. Vom Web 1.0 zum Web 2.0 1.0 Webmaster kontrollierten Themen und Inhalte 2.0 Jetzt spricht die Community mit und mischt sich ein 22 Die Telekom drosselt seine DSL-Flatrates. So reagiert das Web darauf. © CC BY-SA 2.0 / John F. Nebel / metronaut.de Quelle: www.stern.de 22 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  23. 23. Vom Web 1.0 zum Web 2.0 1.0 Die Inhalte im Netz änderten sich kaum 2.0 Jetzt werden ständig neue Inhalte erstellt und geteilt 23 Eine Stunde neuesVideomaterial pro Sekunde. Quelle: www.feeldesain.com 23 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  24. 24. 24 Wie soll sich eine kirchliche Organisation im Web 2.0 verhalten? 24 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  25. 25. 25 Mal googeln... ...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet „Kontrollverlust“ „Dialog und kritische Anfragen“ Quelle: www.publik-forum.de 25 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  26. 26. 26 Mal googeln... ...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet „Selbstdarstellung“ Quelle: www.sueddeutsche.de „Parallelwelt“ „das eigene Image konstruieren“ 26 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  27. 27. 27 Mal googeln... ...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet Quelle: www.zeit.de „ihren Glauben online ausleben“ „religiöse Laien vernetzen sich zunehmend“ 27 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  28. 28. 28 Mal googeln... ...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet „forderten ein Mitspracherecht“ „Erwartungen wecken“ Quelle: glaubenstexturen.wordpress.com 28 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  29. 29. 29 Mal googeln... ...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet „Rückbesinnung“ Quelle: bernetblog.ch „omnipräsente Dialogplattformen“ 29 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  30. 30. 30 Mal googeln... ...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet „versuchen, deren Sprache zu sprechen“Quelle: weckenbrock.wordpress.com „um Leute zu erreichen, die man über die Kirche nicht mehr erreichen kann“ 30 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  31. 31. 31 Mal googeln... ...was man zum Thema „Kirche und Social Media“ im Netz so findet Quelle: www.kununu.com „Mitarbeiter sagen: 3 von 5 Punkten“ 31 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  32. 32. 32 Fällt Ihnen was auf? „Dialog und kritische Anfragen“ „Selbstdarstellung“ „religiöse Laien vernetzen sich“ „Mitarbeiter sagen...“ „sie forderten ein Mitspracherecht“ „Erwartungen wecken“ „versuchen, deren Sprache zu sprechen“ 32 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  33. 33. 33 Worum geht es denn im Web 2.0 und den so genannten Social Media wirklich? 33 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  34. 34. „Media aren’t social - people are.“ 34 Die zentrale Erkenntnis Medien sind nicht sozial, sondern die Menschen, die sie nutzen, sind es. 34 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  35. 35. 35 Oder anders formuliert... Wenn Sie eine Facebook-Seite haben, sind Sie noch nicht „social“. Wenn Sie im Social Web regelmäßig Neuigkeiten über sich veröffentlichen, sind Sie noch nicht „social“. 35 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  36. 36. 36 Zur Erinnerung... sich für andere zu interessieren, sich einfühlen zu können, das Wohl Anderer im Auge zu behalten, anderen zu helfen und nicht nur an sich selbst zu denken. „Social” sein - das ist die Fähigkeit, Quelle: http://de.wikipedia.org 36 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  37. 37. 37 „Alles, was wir im Leben tun, zielt darauf ab, ein Gefühl des Angenommenseins und der Zugehörigkeit zu verspüren und damit die Botschaft vermittelt zu bekommen: Ich bin okay.“ Dr. Christoph Joseph Ahlers Quelle: ZEIT Magazin, Nr. 18, 25.April 2013 37 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  38. 38. 38 ICH BIN OKAY. 38 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  39. 39. Technisches Know-how reicht nicht Wenn Sie Social Media nutzen wollen, genügt es nicht, auf Facebook zu sein und Facebook nur zu benutzen. Ihre Organisation muss sich im Social Web „social“ verhalten. Social Media dienen dabei lediglich als technische Vermittler zwischen Ihnen und Ihrem Publikum. 39 39 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  40. 40. Medien & Technologien „Social“ sein Wertschöpfung Eine Social Media Strategie schafft Klarheit darüber, wie Sie sich im Social Web verhalten und positionieren sollten, um mit Ihrer Mediennutzung eine Wertschöpfung zu erzielen. Das ist Strategie Traffic Bekanntheit Vertrauen Fürsprecher Umsatz 40 40 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  41. 41. 41 „Social“ Kirchenarbeit Vorschlag für eine projektbezogene Social Media Architektur 41 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner 41
  42. 42. 42 Social Media Architektur Zielgruppen Wie erreichen wir unsere Zielgruppen? Das sind Sie. Da wollen Sie hin. Social Media Manager Abteilungen / Kooperationen 42 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  43. 43. 43 Social Media Architektur Baustein #1 ★  Wen wollen wir erreichen: Jugendliche? Journalisten? Unternehmer? ★  Reichweite: Wie viele von ihnen können wir über Social Media erreichen? Gibt es bessere/weitere Kanäle? Zielgruppen 43 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  44. 44. 44 Social Media Architektur Baustein #2 ★  Identität: Warum gibt es uns? Welchen Wert schaffen wir in der Welt? ★  Themen: Welche Themen haben ein hohes Resonanzpotenzial? Was interessiert unsere Zielgruppen? Worüber sprechen sie? ★  Social sein: Welches besondere Geschenk wollen wir im Social Web bieten und warum gerade das? ★  Inhalte: Wie verpacken wir das alles? Grafiken? Videos? Microsite? Kontext Inhalte 44 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  45. 45. 45 Social Media Architektur ★  Marketing: Wo kommen unsere Zielgruppen mit uns in Kontakt („Touchpoints“)? Wie machen wir dort auf unsere Aktivitäten im Social Web aufmerksam? Baustein #3 ★  Plattformen wählen: Welche Social Media sind für unsere Inhalte, Themen und Zielgruppen am geeignetsten? Wie setzen wir sie ein? Marketing Plattformen 45 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  46. 46. 46 Social Media Architektur Baustein #4 ★  Aufgabenverteilung: Wer macht was, wann und wie? ★  Interner Austausch: Was gibts Neues? Wer beliefert wen mit Infos? ★  Kooperationen: Mit wem können wir zusammenarbeiten? ★  Gesicht der Organisation: Wer vertritt uns nach außen? Social Media Manager Abteilungen / Kooperationen 46 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  47. 47. 47 Social Media Architektur Social Media Manager Abteilungen / Kooperationen Marketing Zielgruppen Kontext Inhalte Plattformen 47 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  48. 48. 48 Beispiele auf Anfrage 48 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  49. 49. 49 Und... was bringt uns das? 49 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  50. 50. Follower? 50 Quelle: http://www.crowdmedia.de Eine Hohe Anzahl an Fans und Follower sieht zwar gut aus, hat aber an sich keinen Wert. 50 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  51. 51. Geld? 51 Quelle: Europa Konsumbarometer 2013 / Commerz Finanz GmbH Social Media allein als Vertriebskanal zu nutzen, ist auch keine so gute Idee. 51 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  52. 52. 1% nur? 52 „Wenn ein Unternehmen über Social Media 1% seiner Zielgruppe erreicht, ist es schon besonders gut.“ Mirko Lange 52 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  53. 53. Das entscheidende 1% 53 Menschen bilden sich anhand der Inhalte, die sie online finden, ihre Meinung über Firmen, Marken, Organisationen. Da 90% der Inhalte von 1% der Nutzer stammt, ist es strategisch wichtig, dieses eine Prozent zu erreichen. Grafik: www.kadekmedien.com 53 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  54. 54. 54 Fassen wir kurz zusammen 54 ★  Im Web 2.0 geht es um Menschen und Communities. ★  Alle reden miteinander, jeder hat etwas zu sagen. ★  Nur besondere Inhalte werden Aufmerksamkeit generieren. ★  Sie werden damit nur 1% ihrer Zielgruppe erreichen. ★  Sie müssen dieses 1% erreichen, sonst lohnt sich der Aufwand nicht. ★  Die Menschen erwarten von Ihnen, dass Sie im Web 2.0 präsent sind. ★  Sie werden nur Erfolg haben, wenn Sie wirklich „social“ sein wollen, wenn Sie also intern eine Social Media Kultur etablieren. 54 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  55. 55. 55 Also... ...ist das Web 2.0 nun Heilsweg oder Teufelswerk? 55 55 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  56. 56. 56 56 Bild: © Rike / pixelio.de Antwort: 56 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner
  57. 57. Fragen? www.dannywoot.de 57 57 7. Juni 2013 Copyright © danny woot | Daniel Wagner

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