Facebook in der MobilenJugendarbeit/StreetworkDaniel Drewes
• Erforderliche Rahmenbedingungen• Die 5 Säulen Mobilder Jugendarbeit/Streetwork– Freiwilligkeit– Transparenz– Vertraulich...
Entscheidende Fragen- DAVOR!• Was will ich erreichen?• Wer ist meine Zielgruppe?• Kann jeder das Gleiche sehen?• Lege ich ...
Dazu benötigen Sie:• Zeit• Erfahrung• Zielgruppe• Identität• Regeln• Personal• http://www.ikosom.de/2010/09/30/ebook-socia...
FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
• Facebook bzw. Social Media kann nurZusatzangebot sein, nie exklusiv• Präsent sein, aber passiv. Der Jugendlichenimmt Kon...
FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
• Inhalt von Nachrichten, Zugriff auf Accountsschützen• Jugendliche auf begrenzte SchutzmöglichkeitenHinweisen• Hohe Aufme...
FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
• Erreichbarkeit sollte gewährleistet sein• Wenn nicht möglich „Kontaktzeiten“vereinbaren• Versuchen Antwortfristen kurz z...
FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
• Für den Eigensinn jugendlicherSelbstdarstellungen im Internet• Für die Nutzung und Bedeutung des virtuellenRaums zur Ide...
FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
• Wichtig ist eine klare und authentischePräsentation in Bezug auf:– Ansprechpartner– Dienstliche Nutzung– Offene oder ges...
Und nun ihre Fragen?!
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Facebook in der mobilen Jugendarbeit

  1. 1. Facebook in der MobilenJugendarbeit/StreetworkDaniel Drewes
  2. 2. • Erforderliche Rahmenbedingungen• Die 5 Säulen Mobilder Jugendarbeit/Streetwork– Freiwilligkeit– Transparenz– Vertraulichkeit– Kontinuität– Akzeptanz• Tipps und Fragen
  3. 3. Entscheidende Fragen- DAVOR!• Was will ich erreichen?• Wer ist meine Zielgruppe?• Kann jeder das Gleiche sehen?• Lege ich mir ein berufliches Profil an?
  4. 4. Dazu benötigen Sie:• Zeit• Erfahrung• Zielgruppe• Identität• Regeln• Personal• http://www.ikosom.de/2010/09/30/ebook-social-media-policies-fur-nonprofit-organisationen/
  5. 5. FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
  6. 6. • Facebook bzw. Social Media kann nurZusatzangebot sein, nie exklusiv• Präsent sein, aber passiv. Der Jugendlichenimmt Kontakt auf oder es passiert nicht.• Der Jugendliche bestimmt, wie vieleInformationen geteilt werden können.
  7. 7. FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
  8. 8. FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
  9. 9. • Inhalt von Nachrichten, Zugriff auf Accountsschützen• Jugendliche auf begrenzte SchutzmöglichkeitenHinweisen• Hohe Aufmerksamkeit, dass bei Dialogen, dierichtige Person der Unterhaltung beiwohnt(Testfragen, Codes)• Facebook zur Kontaktaufnahmen/Koordiniereungnutzen, für Beratung auf andere Plattformenwechseln bzw. Treffen vereinbaren
  10. 10. FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
  11. 11. FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
  12. 12. • Erreichbarkeit sollte gewährleistet sein• Wenn nicht möglich „Kontaktzeiten“vereinbaren• Versuchen Antwortfristen kurz zu halten
  13. 13. FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
  14. 14. FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
  15. 15. • Für den Eigensinn jugendlicherSelbstdarstellungen im Internet• Für die Nutzung und Bedeutung des virtuellenRaums zur Identitätsarbeit (!!!)– Heute morgen
  16. 16. FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
  17. 17. FreiwilligkeitVertraulichkeitKontiniuitätAkzeptanzTransparenz
  18. 18. • Wichtig ist eine klare und authentischePräsentation in Bezug auf:– Ansprechpartner– Dienstliche Nutzung– Offene oder geschlossene Nutzung– Wenn Mitarbeiter Profile von Jugendlichenbesucht haben
  19. 19. Und nun ihre Fragen?!

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