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Usz weiterbildungsprogramm interv-diagnost-radiologie

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Usz weiterbildungsprogramm interv-diagnost-radiologie

  1. 1. WeiterbildungskonzeptFür Assistenzärzte RadiologieJ. HodlerZürich, 11.07.2010, hod
  2. 2. Weiterbildungskonzept, Institut für Diagnostische undInterventionelle Radiologie (DIR)Ziel der Weiterbildung am DIRDas DIR will seine Assistenzärzte innerhalb der vorgeschriebenen fünfjährigen Weiterbildungszeitumfassend zum Radiologen ausbilden, mit gezielter Vorbereitung auf die zwei Teile der Facharztprüfung,koordiniert aufgrund einer mittelfristigen Karriereplanung.Bewerbungen werden ab Staatsexamen akzeptiert. Bevorzugt werden Kandidaten, die sich im Rahmeneines Unterassistenteneinsatzes, einer Dissertation oder einer Masterarbeit bereits bewährt haben.Grundlagen  Mitgeltende Unterlagen: Weiterbildungsordnung der FMH, Weiterbildungsprogramm der SGR- SSR, Habilitationsordnung der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich.  Seit 1.1.2010 sind das klinisches Jahr und die obligatorische Rotation in ein auswärtiges Spital weggefallen. Die Weiterbildungsdauer beträgt 5 Jahre.  Das Programm ist modalitätenbezogen, mit Ausnahme der Spezialweiterbildungen in Neuroradiologie, pädiatrischer Radiologie und orthopädischer Radiologie.  Fächer mit eigenem FMH-Schwerpunkt (Neuroradiologie, pädiatrische Radiologie) können bis zu 1 Jahr an die Weiterbildungsdauer von 5 Jahren angerechnet werden.  Wissenschaftszeiten sind anrechenbar, wobei die Bedingungen für die Untersuchungszahlen erfüllt werden müssen.Facharztprüfungen  Facharztprüfung in der Regel nach Abschluss des ersten Weiterbildungsjahres.  Facharztprüfung in der Regel im 5. Weiterbildungsjahr.Weiterbildungsort  Im Sinn eines „Residency Programs“ wird die gesamte Weiterbildung bevorzugt innerhalb des
  3. 3. universitären Systems Zürich angeboten.  Rotation ausserhalb der universitären Institutionen werden vor allem bei persönlichem Interesse des/der Assistenzarztes/In unterstützt, insbesondere wenn langfristig die berufliche Position an einer nicht-universitären Institution gesehen wird. Ferner können betriebliche Gründe Auswärtsrotationen erforderlich machen, wie fehlende Plätze für die Spezialweiterbildungen.Organisation  Das Weiterbildungsprogramm ist Chefsache.  Für grundlegende Personalentscheide berät sich der Direktor DIR mit dem Personalausschuss.  Die Anstellungsadministration wird von der Direktionsassistentin geführt.  Ab 01.09.2010 wird ein „Residency Program Director“ eingesetzt, der die Weiterbildung koordiniert, die gesetzlichen und andere externe Grundlagen überwacht und bei Bedarf im DIR entsprechende Anpassungen beantragt, und erster Ansprechpartner für Assistenzärzte in Bezug auf Weiterbildungsprobleme ist. Er arbeitet eng mit dem Personalausschuss zusammen.  Der Assistenzarztvertreter kann sich regelmässig an den Direktor DIR melden, um Probleme zu besprechen. Er koordiniert auch die zweimal jährlich stattfindende Besprechung des Direktors mit allen Assistenzärzten.  Dazu kommt der tägliche Morgenrapport um 0740 (Sommerpause und Festtags-Zeiten: 0750), an dem der Institutsdirektor Informationen an die Assistenzärzte gibt bzw. Probleme mit dem Institutsdirektor besprochen werden können.Weiterbildungsprogramm  Grundsatz: Um eine „Unité de doctrine“ zu erreichen, eine gerechte Verteilung der Lasten sicherzustellen, aber auch eine ausgewogene Weiterbildung zu bieten, sollten alle Assistenzärzte/Innen etwa gleich lang im DIR selber eingesetzt werden (CT, konventionelle Radiologie, Ultraschall, Notfall, MRI, Mammographie und Interventionelle Radiologie).  Im ersten Weiterbildungsjahr wird dem/der Assistenzarzt/In ein Mentor (älterer Assistenzarzt oder junger Oberarzt) zugeteilt.  Ein Einführungsordner für Assistenzärzte/Innen wird regelmässig nachgeführt.Jahr 1Kernzone USZ (schwergewichtig CT, konventionelle Radiologie, Ultraschall, Notfall)
  4. 4. Jahr 2-5Einsatz im gesamten Institut für Diagnostische und Interventionelle RadiologieDer Einsatz erfolgt analog zum Jahr 1, ergänzt durch Mammographie, MR-Bildgebung und einen Einblickin die interventionelle Radiologie.Bevorzugte Spezialweiterbildungen (Rotationen)Für Spezialweiterbildungen stehen insbesondere Abmachungen mit der Neuroradiologie USZ (6 Monate, 2Assistenzärzte), der Nuklearmedizin USZ (3-12 Monate, 1-3 Assistenzärzte), dem Universitätskinderspital(6 Monate, 2 Assistenzärzte) und der Uniklinik Balgrist (4 Monate, 1 Assistenzarzt).Drei der folgenden vier bevorzugten Spezialweiterbildungen werden in den Weiterbildungsjahren 2-5absolviert: Neuroradiologie, pädiatrische Radiologie und Bildgebung des Bewegungsapparates (UniklinikBalgrist oder Bevorzugung beim Einsatz im MRI USZ), Interventionelle Radiologie.In der Regel wird maximal eine Spezialweiterbildung pro Jahr absolviert.Weitere SpezialweiterbildungenDie oben genannten Spezialweiterbildungen können zum Teil ersetzt werden durch Weiterbildungen inPET/CT, kardialer Bildgebung oder Auswärtsrotation in eine nicht-universitäre Weiterbildungsklinik.Beziehungen zu nicht-universitären Kliniken bestehen insbesondere mit dem KSSG, den StadtspitälernTriemli und Waid in Zürich, sowie dem Kantonsspital Baden.Dabei kann es sich um eine 1-Jahres-Auswärtsrotation oder um einen endgültigen Stellenwechselhandeln. Dies wird mit dem Assistenzarzt vor seinem Wechsel besprochen und dokumentiert.UntersuchungszahlenDie Untersuchungszahlen werden anhand des RIS (Radiologie-Informationssystem) nachgewiesen.Bei der Einsatzplanung wird auf die gemäss WBP Radiologie erforderlichen UntersuchungszahlenRücksicht genommen.WissenschaftsjahrEin Wissenschaftsjahr wird in der Regel ab dem 2. Weiterbildungsjahr in Betracht gezogen (50%-100%Wissenschaftszeit/0-50% klinischer Einsatz, dieser wenn möglich angepasst an wissenschaftlichesTätigkeitsgebiet). Wissenschaftsjahre werden Ärzten mit entsprechenden Interessen und Fähigkeiten,sowie überdurchschnittlichem klinischem Einsatz angeboten.
  5. 5. Für die wissenschaftlichen Aktivitäten hat das DIR eine Wissenschaftsstrategie und ein Konzept fürWissenschaftsassistenten formuliert.Klinisches JahrEin klinisches Jahr wird nicht gefordert. Das Abwägen der Vorteile (z.B. Vorbereitung auf InterventionelleRadiologie oder andere Spezialgebiete, Kennenlernen der „Kunden“-Perspektive) und Nachteile(Verlängerung der Weiterbildungszeit) erfolgt gemeinsam mit dem Bewerber.FellowshipsDas Konzept der Fellowships nach amerikanischem Muster befindet sich in Entwicklung. Derzeit wird amDIR eine Fellowship Interventionelle Radiologie angeboten. Die Neuroradiologie und die pädiatrischeRadiologie bieten eine Weiterbildung im Rahmen der entsprechenden Schwerpunktprogramme an. An derUniklinik Balgrist wird eine einjährige muskuloskelettale Fellowship angeboten.Die Fellowships werden nach Möglichkeit mit den Rotationen während der normalen Weiterbildungszeitkoordiniert.WeiterbildungsveranstaltungenTägliches TeachingVon Montag bis Freitag, 0745-0815, findet das Morgenteaching für Assistenzärzte statt.Dieses Teaching wird während insgesamt 40 Wochen pro Jahr angeboten (Pausen im Sommer sowiewährend grosser Kongresse und während Festtagen).Dabei wird jährlich das gesamte Gebiet der Radiologie abgedeckt, inklusive der verschiedenenOrgangebiete, aber auch weiteren Themen gemäss Gegenstandskatalog Facharztprüfung (www.sgr-ssr.ch).MittwochmorgenveranstaltungAm Mittwoch morgen, 0710-0740, findet zusätzlich eine weitere Weiterbildungsveranstaltung statt.Diese umfasst insbesondere Fallpräsentationen (CC) durch Assistenzärzte, sowie eine Morbiditäts- undMortalitäts-Konferenz (M&M). Weitere Themen werden zur Zeit eingeführt. Angedacht sind insbesondereCIRS-Besprechung, Besprechung von Spezialthemen (die nicht gut ins Teachingkonzept passen), Reserve-Termin für Journalclub, sowie die halbjährliche Besprechung des Direktors mit den Assistenzärzten.In der Sommerpause findet diese Veranstaltung von 0720-0750 statt und zwar als Journal Club.
  6. 6. CCZiel dieser Veranstaltung ist die Einführung von Anfängern in die Vorbereitung und Präsentation vonVorträgen. Pro Morgenveranstaltung präsentieren zwei Assistenzärzte je einen interessanten Fall im Sinneines Case Reports, anhand einer gestalteten Powerpoint-Präsentation, gefolgt von einer Beurteilung derPräsentation durch die Kaderärzte und einer Diskussion des Falls selber.M&MHier werden Fehldiagnosen, mögliche Fehldiagnosen, radiologie-bezogene Nebenwirkungen, Problemebei Abläufen besprochen. Die Fälle werden durch einen Kaderarzt präsentiert. Diese Veranstaltung zieltaufs Lernen aus Fehlern und auf das Finden von Problemlösungen.Journal ClubZiel ist die kritische Beurteilung von Publikationen.Der Journal Club findet einmal pro Monat, am Donnerstag über Mittag (12.15-13.00) statt. Ein Kaderarztbeauftragt drei Asssistenzärzte, je einen Artikel zu einem verwandten Gebiet vorzustellen und zubeurteilen. Es folgt eine Diskussion nach jeder Präsentation, mit Betonung auf Studien-Design undWissenschaftsethik.Zusätzlich gibt es jeden Freitag im Rahmen des Morgen-Teachings einen Journalclub mit einemwissenschaftlichen Artikel, der zum Teaching-Thema der Woche passt. In der Sommerpause wird derJournal Club auf den Mittwochmorgen verlegt.Weitere Veranstaltungen DIR, z.B. Gastreferenten, FortbildungskurseDas DIR beabsichtigt, auswärtige Gastreferenten in lockerer Folge einzuladen, hauptsächlich mitwissenschaftlichem Hintergrund, zur Kontaktpflege mit anderen akademischen Institutionen, zumEinbringen von neuem Wissen und auch mit der Absicht des Benchmarkings.An den Fortbildungskursen des DIR können Assistenzärzte teilnehmen, sofern sie nicht zahlendeKursteilnehmer konkurrenzieren (insbesondere interaktive Teachings, für die die Assistenzärzte ja andereGelegenheiten haben).Vorbereitungskurs 1. TeilprüfungDas DIR führt jährlich einen Vorbereitungskurs für die erste Teilprüfung Radiologie durch. Der Kurs findet15 mal, jeweils am Dienstag von 18:30 bis 20:30 Uhr am USZ statt. Dieser Kurs steht auch Auswärtigenoffen (gegen Bezahlung einer Kursgebühr). An diesem Kurs werden die meisten Fächer gemässGegenstandskatalog der ersten Teilprüfung (www.sgr-ssr.ch) durch Experten instruiert. Die Referenten
  7. 7. kommen zu einem wesentlichen Teil von auswärts.Neuroradiologie-Weiterbildungsveranstaltung (Mittwoch abend)Die Neuroradiologie deckt die relevanten Gebiete im Rahmen einer Mittwoch abend Veranstaltung ab,deren Besuch den Assistenzärzten empfohlen wird.SGR-SSR-KongressDies ist der wichtigste auswärtige Kongress für Assistenzärzte. Er ist eine gute Start-Plattform für erstewissenschaftliche Präsentationen und dient als Kontaktplattform. Er ist aber auch wichtig das DIR alsInstitut, das sich gegenüber anderen Weiterbildungsinstitutionen profilieren kann.RadiologInDiese Veranstaltung wird von einer Gruppe von Radiologen aus der Region Zürich/Aargau/Ostschweiz 2xim Jahr an einem Donnerstag Nachmittag durchgeführt und deckt jeweils zwei praktisch relevanteThemen ab. Das DIR ermöglicht einer wesentlichen Anzahl an Assistenzärzten die Teilnahme.IDKD (eher für klinisch orientierte Ärzte)Der IDKD findet jährlich im Frühjahr in Davos und im Herbst in Griechenland statt. Er besteht weitgehendaus interaktiven Teachings und ist insbesondere für die Vorbereitung von Prüfungskandidaten der zweitenTeilprüfung geeignet. Da er einen reinen Weiter- und Fortbildungscharakter hat, wird er überwiegenddenjenigen Assistenzärzten angeboten, die eher nicht an die wissenschaftlich orientierten Kongressereisen. Pro Jahr können in der Regel 6 Assistenzärzte nach Davos reisen (je eine halbe Kursdauer).ECR (eher für wissenschaftlich orientierte Ärzte)Der ECR ist der Hauptkongress zur Profilierung von Assistenzärzten und Institut in Europa. Assistenzärztewerden überwiegend dann an den ECR geschickt, wenn sie eine Präsentation halten.Europäische Spezialistengesellschaften, abhängig von wissenschaftlicher AktivitätDie Kongresse von Spezialgesellschaften wie ESSR, ESUR, ESTI, CIRSE, …. kommen am ehesten fürAssistenzärzte mit konsistenter wissenschaftlicher Aktivität auf einem passenden Teilgebiet der Radiologiein Frage.
  8. 8. Weiterbildungsinfrastruktur  Internetzugang mit Zugang zur Elektronischen Hauptbibliothek der UZH.  Intranet DIR mit zahlreichen organisatorischen und fachlichen Unterlagen.  Elektronische Buchsammlung.  Bibliothek mit Büchern. Die Papierkopien von wissenschaftlichen Zeitschriften werden aber zunehmend abgebaut.  Benachbarte Ressourcen von UZH und ETHZ.  Assistenzarztbüros mit Computerzugang.  Vier DIR-eigene Kursräume, mit Beamer ausgerüstete Bibliothek, sowie Zugang zur Hörsaalinfrastruktur des USZ.Rapporte  Assistenzärzte nehmen als Zuhörer an Klinikrapporten teil, sofern es die Arbeitszeitregelungen und die klinische Tätigkeit zulassen.  Sobald die Assistenzärzte genügenden fachlichen Hintergrund besitzen (in der Regel etwa ab drittem Weiterbildungsjahr) können Sie für das Halten geeigneter Rapporte eingesetzt werden.Dienste  Die regelmässige Teilnahme am Bereitschaftdienst ist integraler Bestandteil der Weiterbildung. Die Einteilung erfolgt entsprechend der Weiterbildungsstufe. Assistenten sollen Rotationen in Sonographie, konventioneller Radiologie und Computertomographie durchlaufen haben, bevor sie zum Bereitschaftdienst eingeteilt werden.  Initial folgt der Einsatz vor allem im Spätdienst und unter der Woche, so dass eine engere Betreuung durch überlappende Dienste und den diensthabenden Oberarzt sichergestellt ist.Karriereplanung  Assistenzärzte/Innen werden zuerst auf 1 Jahr befristet angestellt. Die Institutsführung führt vor Ablauf der Probezeit und etwa nach einem halben Jahr ein Standortgespräch durch.  In der Regel fällt die Anstellungsbefristung ab dem 2. Weiterbildungsjahr weg.  Die Institutsführung führt mit den Assistenzärzten/Innen mindestens jährlich
  9. 9. Standortbestimmungen und spätestens ab dem dritten Weiterbildungsjahr eine mittelfristige Karriereplanung durch.Akademische Karriereplanung  Dissertation: Diese soll spätestens im 2. Weiterbildungsjahr abgeschlossen werden.  Auslandaufenthalte sind erwünscht, in der Regel für 1-2 Jahre, bevorzugt nach Absolvieren der Facharztprüfung 2. Teil und Erfüllen der FMH-Bedingungen für den FMH-Titel. Auslandaufenthalte sind besonders wichtig für wissenschaftlich aktive Assistenzärzte/Innen mit Ziel Habilitation.  Das Habilitationsverfahren wird typischerweise nach der Rückkehr von einem Auslandaufenthalt eingeleitet. Es gelten die Vorschriften der Habilitationsordnung. Dort sind ausdrücklich nicht nur die Anzahl Originalarbeiten erwähnt, sondern auch die Aspekte „akademische Selbständigkeit“, „Innovation“, „Lehrtätigkeit“ und „klinische Tätigkeit“.QuereinsteigerEs ist grundsätzlich möglich, aus einem anderen Weiterbildungsprogramm kommend ans USZ zuwechseln. Voraussetzung ist in der Regel akademisches Interesse. Die Karriereplanung vonQuereinsteigern wird gemeinsam mit dem Leiter der ersten Weiterbildungsstätte durchgeführt. Die späterEinsteigenden können nicht davon ausgehen, dass sie nur noch in Spezialdisziplinen eingesetzt werden.Sie tragen den gleichen Anteil an Grunddienstleistung wie die DIR-Assistenten.SchlussbestimmungenDieses Konzept wird periodisch aktualisiert. In der Regel erfolgt die Aktualisierung 1 mal im Jahr, jedochimmer bei Veränderungen relevanter Vorschriften.Zürich, 11.07.2010 Prof. J. Hodler

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