Soziale netzwerke 2010

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Dieser Vortrag richtet sich an Anwender und an Einsteiger in das Thema Soziale Netzwerke (Social Network Services, SNS).
Es werden die bekanntesten Vertreter vorgestellt, darauf folgt ein Teil der die wichtigsten Komponenten eines SNS erläutert.
Dies wird anhand von Praxisbeispielen vertieft.
In einem zweiten Teil wird auf Chancen und Risiko eingegangen.
Mögliche Sicherheitseinstellungen werden besprochen, und es wird auf Stolperstellen und Unklarheiten in den Interfaces bekannter Anbieter hingewiesen.

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Soziale netzwerke 2010

  1. 1. SOZIALE NETZWERKE Andreas Neumann M.A. Mittwoch, 14. Juli 2010 1
  2. 2. ÜBERBLICK Kurze Geschichte, bekannte Vertreter Was macht eine soziales Netzwerk aus? Anmeldung und Nutzung eines SNS am Beispiel von Facebook Typische Komponenten eines SNS Trends Mittwoch, 14. Juli 2010 2
  3. 3. ÜBERBLICK Das Geschäft mit SNS Gefahren und Probleme Schutzmechanismen Tipps für Anwender / Faustregeln Tipps für Eltern Diskussion Mittwoch, 14. Juli 2010 3
  4. 4. WAS WEIß ICH ÜBER (SOZIALE) NETZWERKE ? Austausch Mittwoch, 14. Juli 2010 4
  5. 5. GESCHICHTLICHES Begriff / Vorläufer / Einflüsse Mittwoch, 14. Juli 2010 5
  6. 6. BEGRIFF: SOZIALES NETZWERK aus der Soziologie Beschreibung einer sozialen Interaktion beliebigen Typs Mittwoch, 14. Juli 2010 6
  7. 7. GESCHICHTLICHES Eine Anwendung des WEB2.0-Paradigmas auf Yellow-Pages Erste Vertreter in den 90er Jahren (Friendster) Durchbruch 2003 mit MySpace Mittwoch, 14. Juli 2010 7
  8. 8. BEKANNTE VERTRETER SOZIALER NETZWERKE Mittwoch, 14. Juli 2010 8
  9. 9. FACEBOOK Gründung Februar 2004 300 Millionen Nutzer 9,5 Millionen in Deutschland Jahreseinnahmen ~150 Mio. Dollar http:// www.facebook.com Mittwoch, 14. Juli 2010 9
  10. 10. LOKALISTEN Gründung 2005 als private Plattform c.a. 3 Millionen Mitglieder Hauptnutzergruppe München/Ausgsburg/Stuttgart Eigentümer / Anteilseigner lokalisten media GmbH, ProSiebenSat.1 Media AG (90% Beteiligung) http://www.lokalisten.de Mittwoch, 14. Juli 2010 10
  11. 11. VZ NETZWERKE Verfügbar seit Gründung Oktober 2005 Nutzerprofile 15 Millionen Eigentümer / Anteilseigner Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck SchülerVZ / MeinVZ / Studivz http://www.studivz.de Mittwoch, 14. Juli 2010 11
  12. 12. XING Verfügbar seit November 2003 (ehemals OpenBC) 8,75 Millionen Benutzer AG Umsatz 2009: 45 Millionen € http://www.xing.de Mittwoch, 14. Juli 2010 12
  13. 13. TWITTER seit März 2006 Microblogging Dienst politische Nutzung (Iran, Wahlkampf Obama) Nutzerzahlen unbekannt Mittwoch, 14. Juli 2010 13
  14. 14. FOURSQUARE SNS - Location Based Service vor allem auf Mobiltelefonen angeblich das „nächste große Ding“ Mittwoch, 14. Juli 2010 14
  15. 15. INHALTSPLATFORMEN YouTube Flickr LibraryThing u.v.a. Mittwoch, 14. Juli 2010 15
  16. 16. WAS BIETEN SOZIALE NETZWERKE DEM NUTZER? Mittwoch, 14. Juli 2010 16
  17. 17. IDENTITÄTSMANAGEMENT Selbstdarstellung über ein Profil: Profildaten Statusnachricht Fotos und Videos Gruppen und Foren Blog → Bewusste Präsentation der Masse → Stillung sozialer Bedürfnisse → einfach zu erstellende Alternative zur persönlichen Web-Seite Mittwoch, 14. Juli 2010 17
  18. 18. KONTEXTAWARENESS - „ZUSAMMENGEHÖRIGKEITSGEFÜHL“ Mitgliedschaft als Zeichen der Zugehörigkeit gemeinsame Freunde/Kontakte gemeinsame Gruppen (Werte, Normen, Meinung, Interessen) Visualisierung der sozialen Kontakte Mittwoch, 14. Juli 2010 18
  19. 19. KONTAKTE Überwindung räumlicher, zeitlicher und sozialer Faktoren Vernetzung mit anderen Nutzern (vgl. „Netzwerken“) Einfache Pflege der Kontakte durch integrierte Nutzerumgebung überall Verfügbar Mittwoch, 14. Juli 2010 19
  20. 20. KONTAKTMANAGEMENT Integrierte Kommunikationswege Anwendungen für Mobiltelefone Export von Daten ➡ Aktualität, d.h. höhere Qualität der Kontaktdaten (Eigeninteresse) Mittwoch, 14. Juli 2010 20
  21. 21. „WAS GIBT‘S NEUES?“ Timeline Statusnachrichten Wer ist online? Aktivitäten der Kontakte im Netzwerke Erinnerungsfunktionen (z.B. Geburtstage) Ständig aktualisierte Informationen über Vorgänge im „Freundes“-Kreis / Netzwerk Mittwoch, 14. Juli 2010 21
  22. 22. KOMMUNIKATIONSWEGE Nachrichtendienst Chat Pinnwand Gästebuch Gruppen und Foren Kommentare zu Fotos und Videos Statusnachrichten Mittwoch, 14. Juli 2010 22
  23. 23. NUTZUNG EINES SOZIALEN NETZWERKS am Beispiel von Facebook Mittwoch, 14. Juli 2010 23
  24. 24. DIE ANMELDUNG Mittwoch, 14. Juli 2010 24
  25. 25. ANMELDEBILDSCHIRM Mittwoch, 14. Juli 2010 25
  26. 26. ANMELDEN I Mittwoch, 14. Juli 2010 26
  27. 27. ANMELDEN: SUCHUNTERSTÜTZUNG Mittwoch, 14. Juli 2010 27
  28. 28. ANMELDUNG : VORSCHLÄGE Mittwoch, 14. Juli 2010 28
  29. 29. NACH ERFOLGREICHER ANMELDUNG Mittwoch, 14. Juli 2010 29
  30. 30. ??? Gute Tips, schlechte Tips. Mittwoch, 14. Juli 2010 30
  31. 31. NACH DER ANMELDUNG I Mittwoch, 14. Juli 2010 31
  32. 32. NACH DER ANMELDUNG II Mittwoch, 14. Juli 2010 32
  33. 33. DAS EIGENE PROFIL Die Selbstdarstellung Mittwoch, 14. Juli 2010 33
  34. 34. PROFIL ERSTELLEN Mittwoch, 14. Juli 2010 34
  35. 35. ALLGEMEIN - KRITISCHE INFORMATIONEN Mittwoch, 14. Juli 2010 35
  36. 36. KONTAKTEINSTELLUNGEN Mittwoch, 14. Juli 2010 36
  37. 37. KONTAKTEINSTELLUNGEN Mittwoch, 14. Juli 2010 37
  38. 38. KONTAKTE KNÜPFEN Mittwoch, 14. Juli 2010 38
  39. 39. „FREUNDE“ FINDEN I Mittwoch, 14. Juli 2010 39
  40. 40. „FREUNDE“ SUCHEN Mittwoch, 14. Juli 2010 40
  41. 41. „FREUNDSCHAFTSANFRAGE“ Mittwoch, 14. Juli 2010 41
  42. 42. TYPISCHE KOMPONENTEN SOZIALER NETZWERKEN am Beispiel verschiedener SNS Mittwoch, 14. Juli 2010 42
  43. 43. DAS EIGENE PROFIL Dient zur Selbstdarstellung Mittwoch, 14. Juli 2010 43
  44. 44. GRUPPEN Zugehörigkeit und Vorlieben zeigen Von anderen abgrenzen Erscheinen im Profil selten aktiv, eher wie Anstecker Mittwoch, 14. Juli 2010 44
  45. 45. BLOG öffentliches Journal steht meist unter einem speziellen Thema ist an eine breitere Leserschaft gerichtet von „Timeline“/ Microbloging verdrängt Mittwoch, 14. Juli 2010 45
  46. 46. FOTOALBEN Fotos im Freundeskreis teilen „Verlinken“ von Bildern und Kontakten neu: Videos Mittwoch, 14. Juli 2010 46
  47. 47. SUCHE Andere Mitglieder finden kann nach speziellen Kriterien verfeinert werden mächtiges Feature Mittwoch, 14. Juli 2010 47
  48. 48. KONTAKTE I Liste der Kontakte mit denen man „Freundschaft geschlossen“ hat. Wie ein Adressbuch Mittwoch, 14. Juli 2010 48
  49. 49. KONTAKTE II Visualisierung der Beziehung Bei unbekannten wird versucht kürzest Kontaktkette darzustellen. gibt es in dieser Form nicht mehr Mittwoch, 14. Juli 2010 49
  50. 50. KOMMUNIKATIONSDIENSTE Kommunikation innerhalb des Netzwerks Adressen werden automatisch bei „geschlossener Freundschaft“ eingefügt stets aktuell Mittwoch, 14. Juli 2010 50
  51. 51. INFORMATIONEN ÜBER... BEKANNTE Dienen zum auf dem laufenden bleiben z.B. Geburtstage Aktionen im Netzwerk Mittwoch, 14. Juli 2010 51
  52. 52. GÄSTEBÜCHER / PINNWAND Hier können andere Nutzer des Netzwerks für alle sichtbare Nachrichten hinterlassen Mittwoch, 14. Juli 2010 52
  53. 53. MICROBLOGGING / TIMELINE ursprünglich aus Twitter Kurze Nachrichten, aller mit denen man „befreundet“ ist Mittwoch, 14. Juli 2010 53
  54. 54. TERMINMANAGMENT Freizeitplanung automatische Verwaltung der Teilnehmer Schnittstellen zu Software (z.B. Outlook) Mittwoch, 14. Juli 2010 54
  55. 55. APPS / ANWENDUNGEN Spiele Zusatzfunktionen Mittwoch, 14. Juli 2010 55
  56. 56. TRENDS Mittwoch, 14. Juli 2010 56
  57. 57. MOBIL auf mobiltelefonen Integration in den Alltag immer Verfügbar synchronisierung Mittwoch, 14. Juli 2010 57
  58. 58. FACEBOOK MOBIL synchronisierung mit dem Telefonbuch Nutzung der Telefonkamera alternative zu SMS und E-Mail für viele Telefone verfügbar Mittwoch, 14. Juli 2010 58
  59. 59. SPEZIELL FÜR TELEFONE Foursquare / Gowalla Informationen und Bewertungen zu Orten in der Umgebung Nutzt integriertes GPS Spiel/Anwendung mit Belohnungssystem Mittwoch, 14. Juli 2010 59
  60. 60. DAS GESCHÄFT MIT SNS Mittwoch, 14. Juli 2010 60
  61. 61. „KAPITAL“ DER SNS soziale Netzwerke haben die im Schnitt höchste Verweildauer der Nutzer personalisierte, aktuelle Daten der Nutzer großes Wachstumspotential Mittwoch, 14. Juli 2010 61
  62. 62. GESCHÄFTSMODELLE personalisierte Werbung kostenpflichtige Features Third-Party-Anwendungen Marktforschung (Verkauf der Nutzerdaten) Mittwoch, 14. Juli 2010 62
  63. 63. GEFAHREN UND PROBLEME Mittwoch, 14. Juli 2010 63
  64. 64. BRAINSTORMING Welche Gefahren bringe ich mit sozialen Netzwerken in Verbindung? Mittwoch, 14. Juli 2010 64
  65. 65. SCHLAGWORTE Stalking Cyber-Mobbing / Cyber-Bullying Identitätsdiebstahl Privatsphäre Urheberrecht Das Netz vergisst nichts Mittwoch, 14. Juli 2010 65
  66. 66. GEDANKEN soziale Netzwerke sind öffentlich Daten sind nicht/kaum zu löschen Verbreitung der Daten kann nicht reguliert/überwacht werden absolute Datensicherheit kann nicht gewährleistet werden Mittwoch, 14. Juli 2010 66
  67. 67. DATENSICHERHEIT Mittwoch, 14. Juli 2010 67
  68. 68. SICHERHEIT DER DATEN die Daten sind nicht sicherer als in üblichen Web- Anwendungen Phänomene wie Hoaxes und Phishing treten mittlerweile auch in SNS auf Viren sind (bis jetzt) noch kein Problem Mittwoch, 14. Juli 2010 68
  69. 69. DATEN IM PROFIL Mittwoch, 14. Juli 2010 69
  70. 70. PROFIL IM DETAIL Mittwoch, 14. Juli 2010 70
  71. 71. PROFIL IM DETAIL - KRITISCHE DATEN Mittwoch, 14. Juli 2010 71
  72. 72. PROFIL IM DETAIL - KRITISCHE DATEN Mittwoch, 14. Juli 2010 72
  73. 73. PROFIL IM DETAIL Mittwoch, 14. Juli 2010 73
  74. 74. PROFIL IM DETAIL Mittwoch, 14. Juli 2010 74
  75. 75. SCHUTZMECHANISMEN ein Überblick Mittwoch, 14. Juli 2010 75
  76. 76. UMGANG MIT PRIVATEN DATEN / KONTROLLE DER FREIGABE 7 Prüfergebnisse Privat Geschäftlich wer-kennt- Funktionalität nur von lokalisten facebook myspace LinkedIn studiVZ XING wen einem anderen Profil Anmeldedaten K I I I I K1 K1 Pseudonyme Nutzung I K K K I – – –2 – Einsatz von Verschlüsselung K I I K K J I aus einsehbar Funktionsumfang der I J I K K K K Zugriffskontrollen Standardkonfiguration K K K K K K K Externer Zugriff auf K K K K K – – – – Multimediadaten Suchfunktion K J K I K K I oft lückenhaft oder zu Zugriffsprotokollierung I I I I I I I Profil abmelden J K J J K I J Löschumfang J J I I J K J grob Nutzerführung K I I J I I I K Kriterium nicht erfüllt (Mängel überwiegen) I Kriterium teilweise erfüllt (weder Mängel noch positive Prüfergebnisse überwiegen) J Kriterium vollständig erfüllt (Prüfung mit positivem Ergebnis abgeschlossen) – – Kriterium nicht geprüft 1 Geschäftsdaten, wie z. B. Firmenzugehörigkeit, Position etc. sind Pflicht 2 War kein Kriterium bei Geschäftsplattformen, allerdings bietet LinkedIn eine simple Pseudonymisierungsfunktion Handhabung nicht mittels Abschneiden des Nachnamens Tabelle 7.2: Zusammenfassung der Testergebnisse immer einleuchtend Fraunhofer Institut SIT 2008 Mittwoch, 14. Juli 2010 76
  77. 77. SCHUTZMECHANISMEN am Beispiel Facebook Mittwoch, 14. Juli 2010 77
  78. 78. PRIVATSPHÄREEINSTELLUNGEN Mittwoch, 14. Juli 2010 78
  79. 79. KONTOEINSTELLUNGEN Mittwoch, 14. Juli 2010 79
  80. 80. KONTOEINSTELLUNGEN Mittwoch, 14. Juli 2010 80
  81. 81. PRIVATSPHÄHREEINSTELLUNGEN Mittwoch, 14. Juli 2010 81
  82. 82. ANWENDUNGSEINSTELLUNGEN Mittwoch, 14. Juli 2010 82
  83. 83. ANWENDUNGSEINSTELLUNGEN Mittwoch, 14. Juli 2010 83
  84. 84. ANWENDUNGSEINSTELLUNGEN Mittwoch, 14. Juli 2010 84
  85. 85. BEWERTUNG unnötig komplex irreführend schwer auffindbar Standardeinstellung NICHT sicher Ändern sich häufig Mittwoch, 14. Juli 2010 85
  86. 86. UNANGENEHMES Verhalten im Falle von Belästigung Mittwoch, 14. Juli 2010 86
  87. 87. VERHALTEN BEI BELÄSTIGUNG Unerwünschte Personen blockieren nicht reagieren, aber Beweise sammeln Belästigungen melden Anzeige bei der Polizei. Mittwoch, 14. Juli 2010 87
  88. 88. BEISPIEL BLOCKEN : TWITTER Mittwoch, 14. Juli 2010 88
  89. 89. BEISPIEL MELDEN :FACEBOOK Mittwoch, 14. Juli 2010 89
  90. 90. TIPPS ZUM UMGANG MIT SOZIALEN NETZWERKEN Faustregeln Mittwoch, 14. Juli 2010 90
  91. 91. FAUSTREGELN I : NUTZUNG sparsamer Umgang mit privaten Daten Privatsphäreeinstellungen nutzen, sofort nach der Anmeldung geschäftliches und privates trennen nur „Freundschaft“ mit tatsächlich bekannten Personen schließen Mittwoch, 14. Juli 2010 91
  92. 92. FAUSTREGELN II : BEITRÄGE Könnte jemand die Daten zu meinem Nachteil verwenden? Können mir die Daten zu einem späteren Zeitpunkt peinlich sein? Könnten die Daten anderen zum Nachteil gereichen? Bin ich damit einverstanden, dass derzeitige oder zukünftige Arbeitgeber, Geschäftspartner usw. diese Daten zu Gesicht bekommen? Mittwoch, 14. Juli 2010 92
  93. 93. FAUSTREGELN III : FREMDES EIGENTUM Urheberrechte beachten ! richtig zitieren Mittwoch, 14. Juli 2010 93
  94. 94. FAUSTREGELN IV : SICHERHEIT sichere Passwörter nutzen Zugangsnahmen und Passwörter variieren Aliasse nutzen Für jede Anwendung eine Mailadresse Mittwoch, 14. Juli 2010 94
  95. 95. SOZIALE NETZWERKE SIND NICHTS NEUES, SIE BILDEN BEKANNTE VORGÄNGE IM INTERNET NACH. DAS INTERNET IST EIN ÖFFENTLICHER RAUM. Mittwoch, 14. Juli 2010 95
  96. 96. TIPPS FÜR ELTERN Mittwoch, 14. Juli 2010 96
  97. 97. HTTP://WWW.SCHAU-HIN.INFO Mittwoch, 14. Juli 2010 97
  98. 98. HELFEN BEI DEN ERSTEN SCHRITTEN Helfen Sie Ihrem Kind bei Anmeldungen und Registrierungen im Internet. Denken Sie sich z.B. gemeinsam eine E-Mail-Adresse oder einen Benutzernamen aus. Dies sollte nicht der echte Name sein. Besser sind Fantasienamen. Quelle: http://www.schau-hin.info Mittwoch, 14. Juli 2010 98
  99. 99. NUTZEN SIE DIE MEDIEN GEMEINSAM Fördern Sie gemeinsame Erlebnisse. Bearbeiten Sie z.B. gemeinsam Fotos für das Internet. Wählen Sie Bilder zusammen aus und erklären Sie, worauf zu achten ist. Quelle: http://www.schau-hin.info Mittwoch, 14. Juli 2010 99
  100. 100. ACHTEN SIE AUF IHRE VORBILDFUNKTION Geben Sie selbst viele Daten im Internet preis, um z.B. im Internet ein „Schnäppchen“ zu bestellen? Denken Sie daran, dass Sie für Ihre Kinder ein Vorbild sind. Zeigen Sie, wie es richtig geht! Quelle: http://www.schau-hin.info Mittwoch, 14. Juli 2010 100
  101. 101. LASSEN SIE IHR KIND ERKLÄREN Interessieren Sie sich für das, was Ihr Kind im Internet macht. Fragen Sie nach und lassen Sie sich zeigen, welche Angebote Ihr Kind besonders mag. Quelle: http://www.schau-hin.info Mittwoch, 14. Juli 2010 101
  102. 102. SCHAFFEN SIE VERTRAUEN Geben Sie Ihrem Kind die Sicherheit, dass es zu Ihnen kommen kann, wenn etwas Ungewöhnliches oder Unangenehmes passiert. Reagieren Sie darauf nicht mit einem Internetverbot. Ihr Kind wird sein Problem sonst beim nächsten Mal für sich behalten. Quelle: http://www.schau-hin.info Mittwoch, 14. Juli 2010 102
  103. 103. SPRECHEN SIE ÜBER DAS VERHALTEN IM INTERNET Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass auch im Internet ein respektvoller Umgang mit anderen wichtig ist. Niemand möchte beleidigt und gemobbt werden oder ein Foto von sich im Netz finden, ohne vorher zugestimmt zu haben. Quelle: http://www.schau-hin.info Mittwoch, 14. Juli 2010 103
  104. 104. DISKUSSION Mittwoch, 14. Juli 2010 104
  105. 105. HAUPTQUELLEN Privatsphärenschutz in Soziale-Netzwerke- Plattformen, FraunhoferInstitut für Sichere Informationstechnologie SIT 2008 Facebook, MySpace & Co, Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation, 2009 Mittwoch, 14. Juli 2010 105
  106. 106. DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT Mittwoch, 14. Juli 2010 106
  107. 107. VORTRAG ZUM DOWNLOAD http://www.neumann.biz Mittwoch, 14. Juli 2010 107

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