Cultural Business Womit Sie rechnen können: Stolpersteine in Kulturprojekten Mannheim, Reiss-Engelhorn Museen, Volontärsta...
Zwei Fragen vorab:
1. Was macht Projektmanagement aus?
Zu einem guten Wissenschaftler gehört es ... viel zu lesen und zu wissen: er schafft Wissen und Inhalte!
Zu einem guten Projektmanager gehört es ... klar zu sein und zu entscheiden: er erreicht Ziele.
2. Was macht eigentlich Christian Dingenotto?
 
Christian Dingenotto: Was macht der eigentlich? Mehr als 700 Projekte seit 14 Jahren mit Budgets von 10 € bis 3,1 Mio € in...
Projektmanagement lernen ist wie Schwimmen lernen ich lerne es nur, wenn ich ins´ Wasser springe
Cultural-Business - endlich Inhalte: Am Ende des Vortrags wissen Sie... <ul><li>was ein Projekt ist </li></ul><ul><li>was ...
Was ist ein Projekt?
Projektplanung:  Keine Ahnung haben ist o.k. – keinen Plan haben, ist fatal. <ul><li>ein Projekt ist ein klar umrissenes V...
und das sind die Herausforderungen innerhalb eines Projektes <ul><li>Zielkonflikte:  das Ziel enthält bei genauer Analyse ...
Das größte Projektrisiko:
Mögen Sie Ihre Projektinhalte ?  Dann ...  sitzt  das größte Projektrisiko ...
gerade  auf Ihrem Stuhl!
5 weitere Gründe warum es nicht klappt ... <ul><li>Die  Ziele des Projektes  wurden nicht klar definiert. </li></ul><ul><l...
Und nicht vergessen: wenn es  „ nur um die Sache geht“, wird es meist emotional.
Wie es gehen kann ...
<ul><li>http://www.lorm.de/2008/01/02/102-quellen-fuer-kostenlose-fotos/ </li></ul>Projektstart Vorsicht! fußnotenfrei
6 Schritte warum es klappen kann ... <ul><li>Z  iele und Zielgruppen definieren </li></ul><ul><li>A  nalyse der eigenen St...
Ziele definieren: Ein Ziel ist messbar, klar definiert nach Ort und Umfang. Komplexe Ziele sind in Teilziele gliederbar. <...
Cultural Business  oder wie es klappen kann – Gebrauchsanleitung <ul><li>Cultural Business ist eine Projektmanagementmetho...
Steuerung planen vermarkten umsetzen Steuerung Wie sichere ich den Erfolg? Vermarktung Wie verkaufe ich? Produktion Wie er...
Projektplan, detailliert Wenn ich alle meine Teilprojekte in einen Zeitplan eintrage, Erkenne ich sofort die Abhängigkeite...
Steht der Zeitplan, genügt eine „einfache“ Auftragsliste: offline, oder ...
... online (über Google Tables)
Vermarktung planen vermarkten umsetzen Steuerung Wie sichere ich den Erfolg? Vermarktung Wie verkaufe ich? Produktion Wie ...
... und Ihre Zielgruppe? Wo muss ich sie ansprechen? Wie muss ich sie ansprechen? Welche Erwartungen und Bedürfnisse haben...
„ Baukasten“ für Werbesystematik und Erfolgsmessung: Die Ansprachekette Reaktionsmedien Aktionsmedien Presse INTERNET-SEIT...
Beispiel Publikation Die Werbefibel
Aus der Praxis Die Werbefibel 2009/2010 <ul><li>1200 Personen mit unseren Werbemaßnahmen zu erreichen </li></ul><ul><li>da...
<ul><li>Machbarkeit </li></ul><ul><li>vermarktbar? </li></ul><ul><li>finanzierbar? </li></ul><ul><li>kostendeckend ? </li>...
Cultural Business – Werbefibel 2009/2010  Produktion: Stephanie Kirsch, Hannah Brust <ul><li>Entscheidung für kostengünsti...
Cultural Business – Werbefibel 2009/2010  Vermarktung: Caroline Kaiser / Hannah Brust <ul><li>Definition des Marktes / Zie...
Cultural Business – Werbefibel 2009/2010  Vermarktung: Ansprachekette <ul><li>Vermarktungsbeginn: Anfang September </li></...
Cultural Business – Werbefibel 2009/2010  Steuerung: Lukas Bohnenkämper <ul><li>Kostendeckung kalkulieren </li></ul><ul><l...
Der Blick zurück. Lernfelder <ul><li>Online-Vernetzung effektiver nutzen (Blog, Texte und Tabellen)  </li></ul><ul><li>Int...
In Kürze – zum Schluss
Die 10 Gebote – für Projekte <ul><li>Projektmanagement hat mehr mit Haltung und eigener Einstellung als mit erworbenem Wis...
Werkzeuge – für Ihren „Handapparat“: Cultural Business
Quellen Wo können Sie nachsehen und mehr erfahren?
Cultural Business Mehr erfahren. <ul><li>Das Anwenderbuch   Cultural Business - Kultur mit Gewinn die Grundlagen der Metho...
Fragen Was können Sie jetzt konkret tun?
2mal täglich Beratung und „Trainingspläne“ [email_address] Betreff: „volos-mannheim“ Training
Vielen Dank und - schwimmen Sie sich frei. Kontakt   www.cultural-business.com [email_address]
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Cultural Business Projektmanagement - was ist zu beachten?

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Vortrag anlässlich der 10. Tagung der Museumsvolontäre in Mannheim 2009. Zusammenfassung: Auf die Haltung kommt es beim Projektmanagement an: Ein Projektmanager arbeitet rein zielorientiert. Ihm müssen im Gegensatz zum Wissenschaftler die Inhalte fast gleichgültig sein. Dh. ein Geisteswissenschaftler muss im Wesentlichen seine Einstellung ändern, um ein guter Projektmanager zu werden. Der Rest ist Übung und Praxis, wobei sich Cultural Business als Gebrauchsanleitung für ein risikoarmes Projektmanagement anbietet. Mehr unter www.cultural-business.com

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Cultural Business Projektmanagement - was ist zu beachten?

  1. 1. Cultural Business Womit Sie rechnen können: Stolpersteine in Kulturprojekten Mannheim, Reiss-Engelhorn Museen, Volontärstagung 2009
  2. 2. Zwei Fragen vorab:
  3. 3. 1. Was macht Projektmanagement aus?
  4. 4. Zu einem guten Wissenschaftler gehört es ... viel zu lesen und zu wissen: er schafft Wissen und Inhalte!
  5. 5. Zu einem guten Projektmanager gehört es ... klar zu sein und zu entscheiden: er erreicht Ziele.
  6. 6. 2. Was macht eigentlich Christian Dingenotto?
  7. 8. Christian Dingenotto: Was macht der eigentlich? Mehr als 700 Projekte seit 14 Jahren mit Budgets von 10 € bis 3,1 Mio € in Teams von 2 bis 52 Personen. <ul><li>„ Themen“ </li></ul><ul><li>Ausgrabungen: Nevali Cori (Osttürkei), al-Maabda (Ägypten) ... </li></ul><ul><li>Messen: CeBiT, Hannover Messe Industrie, CeBIT Home, EXPO 2000 Hannover ... </li></ul><ul><li>Beratung: (System)Gastronomie, Stadtmarketing, Werbemittelhersteller ... </li></ul><ul><li>Corporate Design: 3 Markenauftritte, national und international ... </li></ul><ul><li>Publikationen: Kundenzeitschriften, Bücher ... </li></ul><ul><li>Seminare / Lehre ... </li></ul><ul><li>„ Branchen“ </li></ul><ul><li>Energieversorgung, Archäologie, Pharma, Gesundheitsmarketing, IT, Gastronomie, Kommunale Träger, Kulturbetriebe, Lehre / Universität, Fahrgastinformation ... </li></ul><ul><li>„ Erfolge“ </li></ul><ul><li>Markenauftritt / Corporate Design Entwicklung: enercity - Stadtwerke Hannover AG (2000), T-System </li></ul><ul><li>Kundenzeitschriften: Acquisa- und Horizont-Awards 2000/2001, webby-Awards 2007 / 2008 </li></ul><ul><li>Werbekampagnen für Geschäftskunden: Print und Online (3 pro Jahr seit 2007) </li></ul><ul><li>Aktuelle Position </li></ul><ul><li>T-Systems Business Services: Leiter Kommunikation Kunde in Bonn: 15 Mitarbeiter, über 600 Projekte pro Jahr, Volumen 500 € bis 2 Mio pro Projekt </li></ul>
  8. 9. Projektmanagement lernen ist wie Schwimmen lernen ich lerne es nur, wenn ich ins´ Wasser springe
  9. 10. Cultural-Business - endlich Inhalte: Am Ende des Vortrags wissen Sie... <ul><li>was ein Projekt ist </li></ul><ul><li>was Sie beachten sollten </li></ul><ul><ul><li>das Hauptrisiko </li></ul></ul><ul><ul><li>wie es gehen kann – eine mögliche „Gebrauchsanleitung “: Cultural Business </li></ul></ul><ul><ul><li>Anwendungsbeispiel </li></ul></ul><ul><li>Was Sie ab JETZT tun können. </li></ul><ul><li>Wo können Sie nachschauen? </li></ul>
  10. 11. Was ist ein Projekt?
  11. 12. Projektplanung: Keine Ahnung haben ist o.k. – keinen Plan haben, ist fatal. <ul><li>ein Projekt ist ein klar umrissenes Vorhaben mit </li></ul><ul><li>einem (End)Termin </li></ul><ul><li>einem echten Ziel </li></ul><ul><li>einer organisatorischen Struktur </li></ul><ul><li>einem planbarem, messbarem Ergebnis </li></ul><ul><li>Das heißt konkret </li></ul><ul><li>Die Qualität einer Projektplanung entscheidet über den Projekterfolg </li></ul><ul><li>Ein paar Stunden Konzeption erspart „jahrelange Reue“ </li></ul>
  12. 13. und das sind die Herausforderungen innerhalb eines Projektes <ul><li>Zielkonflikte: das Ziel enthält bei genauer Analyse widersprüchliche Teilziele </li></ul><ul><li>Komplexität: die einzelnen Maßnahmen zur Zielerreichung greifen vielfältig ineinander. </li></ul><ul><li>Optionen: es gibt eine Vielzahl von Lösungswegen, deren Erfolg zu Projektbeginn unbekannt ist </li></ul><ul><li>Meinungsverschiedenheiten: die involvierten und zusammen arbeitenden Organisationen oder Instanzen verschiedenen Sachlogiken gehorchen </li></ul><ul><li>und nicht vergessen: </li></ul><ul><li>ein Projekt ist zwar einmalig aber nicht einzigartig! </li></ul>
  13. 14. Das größte Projektrisiko:
  14. 15. Mögen Sie Ihre Projektinhalte ? Dann ... sitzt das größte Projektrisiko ...
  15. 16. gerade auf Ihrem Stuhl!
  16. 17. 5 weitere Gründe warum es nicht klappt ... <ul><li>Die Ziele des Projektes wurden nicht klar definiert. </li></ul><ul><li>Die Hintergründe , Ausgangssituation und Rahmenbedingungen wurden nicht eingehend und selbstkritisch analysiert . </li></ul><ul><li>Der Finanzierungsplan berücksichtigt zu wenig die Projektrisiken . </li></ul><ul><li>Die Risiken sind nicht genau einkalkuliert . </li></ul><ul><li>Das Projekt ist als „One (Wo)Man Show“ aufgesetzt. </li></ul>
  17. 18. Und nicht vergessen: wenn es „ nur um die Sache geht“, wird es meist emotional.
  18. 19. Wie es gehen kann ...
  19. 20. <ul><li>http://www.lorm.de/2008/01/02/102-quellen-fuer-kostenlose-fotos/ </li></ul>Projektstart Vorsicht! fußnotenfrei
  20. 21. 6 Schritte warum es klappen kann ... <ul><li>Z iele und Zielgruppen definieren </li></ul><ul><li>A nalyse der eigenen Stärken und Schwächen und des Wettbewerbs </li></ul><ul><li>F inanzierung des Projektes durch Produkte, Sponsoring, Förderungen </li></ul><ul><li>O rganisation mit einem Projektteam auf Basis eines festen Zeitplans </li></ul><ul><li>R isiken hinsichtlich Markt, Finanzierung und Organisation </li></ul><ul><li>A rgumentation und Kernbotschaften als Basis für die gesamte Kommunikation einschließlich der Fahrstuhlrede </li></ul><ul><li>Cultural Business </li></ul>
  21. 22. Ziele definieren: Ein Ziel ist messbar, klar definiert nach Ort und Umfang. Komplexe Ziele sind in Teilziele gliederbar. <ul><li>zum Mond und lebend wieder zurückbringen“ </li></ul><ul><li>in Marburg begeistern. </li></ul>was genau <ul><li>mit einem Raumschiff </li></ul><ul><li>mit einer kostendeckenden Oasenausstellung </li></ul>Wie <ul><li>Menschen </li></ul><ul><li>10.000 Besucher </li></ul>Wen <ul><li>„ Wir werden in 10 Jahren </li></ul><ul><li>Wir werden im Frühjahr 2007 </li></ul>Wann Beispiel: John F. Kennedy Beispiel: Institut Marburg
  22. 23. Cultural Business oder wie es klappen kann – Gebrauchsanleitung <ul><li>Cultural Business ist eine Projektmanagementmethode im Kulturmanagement mit dem Ziel, Projekte kostendeckend zu vermarkten. </li></ul>planen vermarkten umsetzen Projektplan Wie gehe ich vor? Projekt- idee <ul><li>Machbarkeit </li></ul><ul><li>vermarktbar? </li></ul><ul><li>finanzierbar? </li></ul><ul><li>kostendeckend ? </li></ul>ja nein Projektorganisation Projektrealisierung Steuerung Wie sichere ich den Erfolg? Vermarktung Wie verkaufe ich? Produktion Wie erstelle ich Die Medien? <ul><li>Machbarkeit </li></ul><ul><li>vermarktbar? </li></ul><ul><li>finanzierbar? </li></ul><ul><li>kostendeckend ? </li></ul>
  23. 24. Steuerung planen vermarkten umsetzen Steuerung Wie sichere ich den Erfolg? Vermarktung Wie verkaufe ich? Produktion Wie erstelle ich Die Medien? <ul><li>Machbarkeit </li></ul><ul><li>vermarktbar? </li></ul><ul><li>finanzierbar? </li></ul><ul><li>kostendeckend ? </li></ul>Projektplan Wie gehe ich vor? Projekt- idee ja
  24. 25. Projektplan, detailliert Wenn ich alle meine Teilprojekte in einen Zeitplan eintrage, Erkenne ich sofort die Abhängigkeiten und sehe, wo es „klemmt“.
  25. 26. Steht der Zeitplan, genügt eine „einfache“ Auftragsliste: offline, oder ...
  26. 27. ... online (über Google Tables)
  27. 28. Vermarktung planen vermarkten umsetzen Steuerung Wie sichere ich den Erfolg? Vermarktung Wie verkaufe ich? Produktion Wie erstelle ich Die Medien? <ul><li>Machbarkeit </li></ul><ul><li>vermarktbar? </li></ul><ul><li>finanzierbar? </li></ul><ul><li>kostendeckend ? </li></ul>Projektplan Wie gehe ich vor? Projekt- idee ja
  28. 29. ... und Ihre Zielgruppe? Wo muss ich sie ansprechen? Wie muss ich sie ansprechen? Welche Erwartungen und Bedürfnisse haben sie? Welche gemeinsamen Verhaltensmuster haben sie? An wen richte ich mich (bzw. mein Angebot)? Multiplikatoren Sponsoren Kernzielgruppe 2 Kernzielgruppe 1
  29. 30. „ Baukasten“ für Werbesystematik und Erfolgsmessung: Die Ansprachekette Reaktionsmedien Aktionsmedien Presse INTERNET-SEITE Kunde/ Besucher  Allgemeine Werbung POSTER FLYER MITARBEITERZEITUNGEN ANZEIGENBLÄTTER Persönliche Werbung WERBEBRIEF NEWSLETTER EINLADUNG DIRECT-MAIL ONLINE-GEMEINSCHAFTEN Kontakt / Besuch KALENDER SUCHE OFFICE-SOFTWARE TEXTE-TABELLEN KARTEN ONLINE-LEXIKON(WIKI)‏ DATENBANKEN TONBEITRÄGE BILDER PRÄSENTATION VIDEO INFODIENSTE SERVICES WERKZEUGE MINI-STUDIE ONLINE-TAGEBUCH ANGEBOTE WERBUNG MAGAZIN BILDER BEKLEIDUNG BUCH KURZFÜHRER ONLINE-SHOP MEDIEN ADWORDS ADSENSE Anbieter 
  30. 31. Beispiel Publikation Die Werbefibel
  31. 32. Aus der Praxis Die Werbefibel 2009/2010 <ul><li>1200 Personen mit unseren Werbemaßnahmen zu erreichen </li></ul><ul><li>davon 400 Interessierte </li></ul><ul><li>davon entscheiden sich 100 Personen zum Kauf des Buches </li></ul><ul><li>Kommunikationsziel </li></ul><ul><li>Steuerung straffer </li></ul><ul><li>Erfahrungen in der Gestaltung mit Word sammeln </li></ul><ul><li>Zeitplan mit mehr Puffer </li></ul><ul><li>Erfahrungen </li></ul><ul><li>konkrete Aufgabenteilung mit Verantwortungsbereichen </li></ul><ul><li>Am 21.07.08 sollte das Buch bei BoD hochgeladen sein </li></ul><ul><li>sofortige Vermarktung u.A. über bestimmte Ereignisse (z.B. Dies Academicus), Printmedien etc. </li></ul><ul><li>Umsetzung </li></ul><ul><li>Konzeption: 1 Monat / Produktion: 2 Monate </li></ul><ul><li>Redaktion: 2 Wochen </li></ul><ul><li>Vermarktung: 3-4 Monate </li></ul><ul><li>Zeitplan </li></ul><ul><li>100 Exemplare bis zum 31.12.2008 zu verkaufen </li></ul><ul><li>Projektziel </li></ul>
  32. 33. <ul><li>Machbarkeit </li></ul><ul><li>vermarktbar? </li></ul><ul><li>finanzierbar? </li></ul><ul><li>kostendeckend ? </li></ul>_Präsentationstitel | Autor | 09.01.2003 | Seite Cultural Business – Werbefibel 2009/2010 Erst erfahren – am lebenden Beispiel <ul><li>vermarktbar? </li></ul><ul><li>Einmalig für den Kulturbereich. </li></ul><ul><li>Zielgruppen Studenten und Kulturvereine bisher noch nicht bedient </li></ul><ul><li>Preis von 9 € liegt min. 3 € unter vergleichbarer Marketingliteratur </li></ul><ul><li>finanzierbar? </li></ul><ul><li>Produktionskosten unter 100 € </li></ul><ul><li>Werbeinvestitionen bei 29 € </li></ul><ul><li>„ Sponsor“für Vorfinanzierung </li></ul><ul><li>Kostendeckend? </li></ul><ul><li>Kostendeckungsschwelle bei 102 verkauften Exemplaren zu je 9€ (inkl. Rezensionsexemplaren, Werbeinvesitionen)‏ </li></ul>Projektplan Wie gehe ich vor? Projekt- idee ja
  33. 34. Cultural Business – Werbefibel 2009/2010 Produktion: Stephanie Kirsch, Hannah Brust <ul><li>Entscheidung für kostengünstiges Produktionsmethode als Book on Demand: </li></ul><ul><li>Word als Layoutprogramm wählen :( </li></ul><ul><li>Seitenzahl hochrechnen </li></ul><ul><li>Arbeitsteiliger Redaktionsplan (jeder Arbeit an bestimmten Steckbriefen)‏ </li></ul><ul><li>Entwicklung eines Layout- und Themenrasters </li></ul><ul><li>Endredaktion und „stilistischer“ Abgleich </li></ul><ul><li>Korrekturphase </li></ul><ul><li>Layoutphase </li></ul><ul><li>Buch bei BoD hochladen (sprengte Zeitplan, da Probleme beim Upload)‏ </li></ul><ul><li>Covergestaltung über BOD Easy Cover </li></ul>planen vermarkten umsetzen Steuerung Wie sichere ich den Erfolg? Vermarktung Wie verkaufe ich? Produktion Wie erstelle ich Die Medien? <ul><li>Machbarkeit </li></ul><ul><li>vermarktbar? </li></ul><ul><li>finanzierbar? </li></ul><ul><li>kostendeckend ? </li></ul>Projektplan Wie gehe ich vor? Projekt- idee ja
  34. 35. Cultural Business – Werbefibel 2009/2010 Vermarktung: Caroline Kaiser / Hannah Brust <ul><li>Definition des Marktes / Zielgruppen </li></ul><ul><li>Reichweitenanalyse </li></ul><ul><li>Definition des Kommunikationsziels auf Basis des Vermarktungsziels </li></ul><ul><li>Ermitteln der Kundenkontaktpunkte und der geeigneten Medien </li></ul><ul><li>Entwickeln der Ansprachekette </li></ul><ul><li>Zeitplan für die Vermarktung festlegen: </li></ul><ul><li>Events auswählen </li></ul><ul><li>Marktbearbeitung durch Bereitstellung von Informationen im Internet </li></ul><ul><li>Aufbau Absatztrichter und Bereitstellen über Google Tables: Multiplikatoren finden und ansprechen (forsch-Redaktion, Fachschaften etc.)‏ </li></ul><ul><li>Werkzeuge auswählen (Wiki, Flyer, Poster, Werbeplaner etc.)‏ </li></ul>planen vermarkten umsetzen Steuerung Wie sichere ich den Erfolg? Vermarktung Wie verkaufe ich? Produktion Wie erstelle ich Die Medien? <ul><li>Machbarkeit </li></ul><ul><li>vermarktbar? </li></ul><ul><li>finanzierbar? </li></ul><ul><li>kostendeckend ? </li></ul>Projektplan Wie gehe ich vor? Projekt- idee ja
  35. 36. Cultural Business – Werbefibel 2009/2010 Vermarktung: Ansprachekette <ul><li>Vermarktungsbeginn: Anfang September </li></ul><ul><li>Pressemitteilung an Forsch: 08. August </li></ul><ul><li>Dies: 03. Dezember (Organisation Ende Oktober)‏ </li></ul><ul><li>Kontakt mit Multiplikatoren: seit Juli </li></ul>Presse INTERNET-SEITE Kunde/ Besucher  Allgemeine Werbung POSTER FLYER MITARBEITERZEITUNGEN ANZEIGENBLÄTTER Persönliche Werbung WERBEBRIEF NEWSLETTER EINLADUNG DIRECT-MAIL ONLINE-GEMEINSCHAFTEN Kontakt / Besuch KALENDER SUCHE OFFICE-SOFTWARE TEXTE-TABELLEN KARTEN ONLINE-LEXIKON(WIKI)‏ DATENBANKEN TONBEITRÄGE BILDER PRÄSENTATION VIDEO INFODIENSTE SERVICES WERKZEUGE MINI-STUDIE ONLINE-TAGEBUCH ANGEBOTE WERBUNG MAGAZIN BILDER BEKLEIDUNG BUCH KURZFÜHRER ONLINE-SHOP MEDIEN ADWORDS ADSENSE Anbieter  WERBEPLANER
  36. 37. Cultural Business – Werbefibel 2009/2010 Steuerung: Lukas Bohnenkämper <ul><li>Kostendeckung kalkulieren </li></ul><ul><li>Werttreiber errechnen </li></ul><ul><li>Aufbau Feinplanung und Auftragsliste </li></ul><ul><li>Auf die Einhaltung gesetzter Fristen achten und die ausführenden Organe rechtzeitig daran erinnern (Kontrolle, Nachfragen)‏ </li></ul><ul><li>Zusammenspiel und Vernetzung der einzelnen Abteilungen gewährleisten (Aufgabenlisten nachpflegen und zugänglich machen über Google Tables)‏ </li></ul><ul><li>Projektdokumentation über Blog (alle) http://projektdoku-werbefibel2009.blogspot.com/ </li></ul>planen vermarkten umsetzen Steuerung Wie sichere ich den Erfolg? Vermarktung Wie verkaufe ich? Produktion Wie erstelle ich Die Medien? <ul><li>Machbarkeit </li></ul><ul><li>vermarktbar? </li></ul><ul><li>finanzierbar? </li></ul><ul><li>kostendeckend ? </li></ul>Projektplan Wie gehe ich vor? Projekt- idee ja
  37. 38. Der Blick zurück. Lernfelder <ul><li>Online-Vernetzung effektiver nutzen (Blog, Texte und Tabellen) </li></ul><ul><li>Intensiver auf mögliche Fehlerquellen einste llen (Word, Grafiken)‏ </li></ul><ul><li>regelmäßige Treffen unabhängig von der anfallenden Arbeit </li></ul><ul><li>Strengere Steuerung </li></ul><ul><li>intensiver Austausch und gute Kommunikation </li></ul><ul><li>Zeitplanung mit mehr Puffer </li></ul><ul><li>gute Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten (über die Zuständigkeitsbereiche hinaus)‏ </li></ul>Was wollen wir verändern? Was soll so bleiben?
  38. 39. In Kürze – zum Schluss
  39. 40. Die 10 Gebote – für Projekte <ul><li>Projektmanagement hat mehr mit Haltung und eigener Einstellung als mit erworbenem Wissen zu tun. </li></ul><ul><li>Die größte Gefahr sind Sie selbst mit Ihrer inhaltlichen Begeisterung für Ihr Projekt. </li></ul><ul><li>Nehmen Sie konsequent die Rollen Wissenschaftler und Projektmanager ein und vermischen diese nicht. </li></ul><ul><li>Definieren Sie „saubere“ Ziele und Teilziele – IMMER </li></ul><ul><li>Verteilen Sie Aufgaben auf Mehrere (auch ein Pförtner oder Freundeskreismitglied kann Teil eines Projektteams sein) und reservieren Sie Zeit für die Projektplanung. </li></ul><ul><li>Üben Sie Projektdisziplin: Mischen Sie sich nicht in die Aufgaben der anderen ein. Besprechungen sind Arbeit und keine Sozialrunden. </li></ul><ul><li>Seien Sie selbstkritisch in Punkto Projekterfolg. </li></ul><ul><li>Bauen Sie Ihren persönlichen Apparat für Ihre Projekte auf (stellen Sie Ihre Lieblingschecklisten zusammen) z.B. über www.cultural-business.com </li></ul><ul><li>Machen Sie nach JEDEM Projekt eine Kurzanalyse: „Was soll so bleiben was wollen wir verändern“! </li></ul><ul><li>Und das Wichtigste: Üben Sie und lernen Sie von anderen. </li></ul>
  40. 41. Werkzeuge – für Ihren „Handapparat“: Cultural Business
  41. 42. Quellen Wo können Sie nachsehen und mehr erfahren?
  42. 43. Cultural Business Mehr erfahren. <ul><li>Das Anwenderbuch Cultural Business - Kultur mit Gewinn die Grundlagen der Methode und Anregungen für die Praxis. </li></ul><ul><li>Die Werbefibel 2009/2010 - Mit wenig viel(e) erreichen Wirkungsvolle Werbung für Projekte mit einem Budget unter 50 €. </li></ul><ul><li>Die Website www.cultural-business.com Ergänzung der Buchinhalte Gestaltungsvorlagen und Kalkulationstabellen zum Download Einladung an Nutzer das Informationsangebot zu verbessern. </li></ul><ul><li>Der Newsletter „Neulichkeiten“ Neue Anregungen und Hinweise auf Aktualisierungen der Website </li></ul><ul><li>Der Blog http://cultural-business.blogspot.com/ Plattform für den Dialog zwischen den Anwendern jetzt life </li></ul><ul><li>Lernmodule im Rahmen der neuen BA- und Masterstudiengänge. </li></ul>
  43. 44. Fragen Was können Sie jetzt konkret tun?
  44. 45. 2mal täglich Beratung und „Trainingspläne“ [email_address] Betreff: „volos-mannheim“ Training
  45. 46. Vielen Dank und - schwimmen Sie sich frei. Kontakt www.cultural-business.com [email_address]

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