Was mache ich eigentlich in der    Präsenzveranstaltung?           Christian Spannagel   Pädagogische Hochschule Heidelber...
Mein Kontext: Die umgedrehte Mathevorlesung         http://www.youtube.com/user/pharithmetik                              ...
Beispielvideo         http://www.youtube.com/user/pharithmetik                                                    3
Angenommen, Sie haben             vorbereitete Teilnehmer(innen)                  und 90 Minuten Zeit…    Wie kann man die...
Fragerunde             5
Think – Pair – Share / „Ich – Du – Wir“    eigtl. „Listen – Think – Pair – Share“, Lyman 1981            Think            ...
Aktives Plenum                                                          Tafel Dozent          In: Berger, Grzega & Spannag...
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Aktives Plenum: Variationen• Aufgabe „hineinwerfen“, lösen lassen• Komplexe Aufgabe per „Think – Pair – Share“  lösen lass...
Aktives Plenum: Rolle des Dozenten• Für Atmosphäre sorgen (Ruhe)• Methodische Tipps  • Coaching des Moderators / Protokoll...
Neuronenmetapher / „Klasse als Gehirn“Jean-Pol MartinNeuronen:• sind offen und transparent• geben Wissen sofort weiter• ke...
Der Mensch als Ressource Jean-Pol Martin  Jeder einzelne soll erkennen, dass…  • er Träger von Ressourcen ist.  • er das e...
Hörsaalspiele   Beispiel: Primfaktorzerlegung                15                 72                 2479     Gruppe A      ...
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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!                                                     CC-BY-SA Florian Heckl       http...
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Was mache ich eigentlich in der Präsenzphase?

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Die zentrale Phase, in der es im Flipped Classroom eigentlich geht, ist die Präsenzphase. Aber was mache ich eigentlich mit 100 vorbereiteten Studierenden in 90 Minuten freier Zeit?

Veröffentlicht in: Bildung
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Was mache ich eigentlich in der Präsenzphase?

  1. 1. Was mache ich eigentlich in der Präsenzveranstaltung? Christian Spannagel Pädagogische Hochschule Heidelberg http://www.christian-spannagel.de 1
  2. 2. Mein Kontext: Die umgedrehte Mathevorlesung http://www.youtube.com/user/pharithmetik 2
  3. 3. Beispielvideo http://www.youtube.com/user/pharithmetik 3
  4. 4. Angenommen, Sie haben vorbereitete Teilnehmer(innen) und 90 Minuten Zeit… Wie kann man diese Chance Wie kann man diese Chance1 2 sinnvoll nutzen? komplett zerstören? Welche Schwierigkeiten Wie kann man vermeiden,können dabei auftauchen und dass man dies unabsichtlichwie kann man ihnen begegnen? tut? 4
  5. 5. Fragerunde 5
  6. 6. Think – Pair – Share / „Ich – Du – Wir“ eigtl. „Listen – Think – Pair – Share“, Lyman 1981 Think Pair Share „mutiger“Grafiken von opencliparts.org (public domain) 6
  7. 7. Aktives Plenum Tafel Dozent In: Berger, Grzega & Spannagel (2011). Lernen durch Lehren im Fokus. Berlin: epubli. 7
  8. 8. Aktives Plenum http://wiki.zum.de/Benutzer:Cspannagel/Das_aktive_Plenum 2:44 8
  9. 9. Aktives Plenum http://wiki.zum.de/Benutzer:Cspannagel/Das_aktive_Plenum 9
  10. 10. Aktives Plenum: Variationen• Aufgabe „hineinwerfen“, lösen lassen• Komplexe Aufgabe per „Think – Pair – Share“ lösen lassen • „Share“ als aktives Plenum• Pro-Contra-Diskussionen im Hörsaal • in zwei Hälften teilen • ggf. Moderator + zwei Protokollanten für Pro und Contra 10
  11. 11. Aktives Plenum: Rolle des Dozenten• Für Atmosphäre sorgen (Ruhe)• Methodische Tipps • Coaching des Moderators / Protokollanten • Verhalten der Gruppe („Neuronenmetapher“)• ggf. inhaltlich einschalten • (nicht zu früh, nicht zu spät) 11
  12. 12. Neuronenmetapher / „Klasse als Gehirn“Jean-Pol MartinNeuronen:• sind offen und transparent• geben Wissen sofort weiter• keine Angst vor Fehlern• reagieren sofort• nicht beleidigt• … http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Jeanpol/Neuron 12
  13. 13. Der Mensch als Ressource Jean-Pol Martin Jeder einzelne soll erkennen, dass… • er Träger von Ressourcen ist. • er das eigene Ressourcenpotenzial aktiv vermehren soll, um seine Attraktivität in der Gruppe zu erhöhen • er das eigene Ressourcenpotenzial durch Kommunikation erhöhen kann • Kommunikation dann entsteht, wenn der eine weiß, was der andere nicht weiß • durch Kommunikation und Weitergabe von Wissen das eigene Wissen vermehrt wird.http://wiki.zum.de/Lernen_durch_Lehren/Fortbildungen/Materialien/Mensch_als_RessourceAuch in: Berger, Grzega & Spannagel (2011). Lernen durch Lehren im Fokus. Berlin: epubli. 13
  14. 14. Hörsaalspiele Beispiel: Primfaktorzerlegung 15 72 2479 Gruppe A Gruppe B 14
  15. 15. 90 Minuten Methodenvielfalt• Fragerunde• Think-Pair-Share Strukturskizze• Aktives Plenum Zeit Aktivität Medien• Hörsaalspiele 15 min Fragerunde Tafel• gelegentlich Vorträge 20 min Beweis Folie• Gruppenarbeit AP Tafel• … … … … 15
  16. 16. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! CC-BY-SA Florian Heckl http://tinyurl.com/umgedrehtemathevorlesung spannagel@ph-heidelberg.de Twitter: @dunkelmunkel Facebook:dunkelmunkel 16

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