Die Dynamik des Web 2.0 nutzen

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  • Extrembeispiel „traditional classroom“: Man lässt hunderte von Menschen in einem Hörsaal zusammenkommen, um sie auf Audio- bzw. Videoempfang zu schalten, und anschließend lässt man sie mit der Auseinandersetzung mit dem Material alleine. Das ist auf verschiedenen Ebenen extrem ineffizient!
  • Die Dynamik des Web 2.0 nutzen

    1. 1. Die Dynamik des Web 2.0 nutzen Handlungsempfehlungen, aus 3 Geschichten abgeleitet Christian Spannagel Pädagogische Hochschule Heidelberg http://www.christian-spannagel.de 1
    2. 2. Eure Erfahrungen aus der E-Learning-Phasemit Weblogs, Facebook, Twitter & Co. eine äußerst eine äußerst negative Erfahrung positive Erfahrung (lessons learned?) 2
    3. 3. Geschichte Nr. 1Über das Social Web, Flow und die Macht des Netzes 3
    4. 4. Typische Referatsseminare 4
    5. 5. Die Teilnehmer sind begeistert. 5
    6. 6. Und auch der Dozent ist zutiefstbeeindruckt. 6
    7. 7. Studierende überlegten sich, wie manSeminare verbessern kann. Wiederentdeckung von „Lernen durch Lehren“ (LdL) 7
    8. 8. Studierende diskutierten im Wiki über LdL 8
    9. 9. und dann gings los… (Chronologie eines Dozententraums) 9
    10. 10. Studierende diskutierten im Wiki über LdL 10
    11. 11. Diskussion Studierende - Schüler 11
    12. 12. Und die Ereignisse überschlagen sich. Seminar PHL 12
    13. 13. Ich berichte darüber euphorisch…in meinem Weblog… auf Twitter… 13
    14. 14. Und die Ereignisse überschlagen sich. Seminar PHL Claus Hilgers 14
    15. 15. Was sich daraus entwickelt hat…Bildungsexpedition Maschendraht-Community 15
    16. 16. Geschichte Nr. 2Über öffentliche Wissenschaft und „follower power“ 16
    17. 17. Mathevorlesungen… ein altes „Problem“ 17
    18. 18. Erste Idee… http://www.youtube.com/user/pharithmetik 18
    19. 19. Inverted classroom Input Aktivitättraditional classroom inverted classroom 19
    20. 20. Ich reflektiere darüber in meinem Weblog… 20
    21. 21. „Einspeisen“ in persönliches Expertennetz 21
    22. 22. „Einspeisen“ in persönliches Expertennetz 22
    23. 23. Erneutes Aufgreifen in meinem Weblog… 23
    24. 24. Inverted Classroom Conference Marburg http://invertedclassroom.wordpress.com/ 24
    25. 25. Statistik des YouTube-Kanals seit 10/2010• ca. 360.000 Kanalaufrufe• Top-Favorit: „Vollständige Induktion“ mit ca. 16.000 Aufrufen• Nettoveränderung Abonnenten: ca. 1200• ca. 1200 positive Bewertungen, 57 negative• 386 Kommentare 25
    26. 26. YouTube-Kommentare• DANKESCHÖN!!!!!!!!!!! Lextalionis100• So einen Mathe Prof. will ich auch :-P Logaff• find das top was ihr macht vielen dank ! Malischka1000• ich bin in der 9. realschul klasse und kann des jetzt xD dany199570• PH steht für Pädagogische Hochschule. Das heißt, alle, die diese Vorlesung hören wollen ihr Leben wegschmeißen und Dozent/Lehrer werden. Moratorium• Ich möchte nicht ausfallend werden, aber dieser Vortrag, insbesondere die Sequenz von 0:35 bis 4:14 ist großteils schon eine Ansammlung didaktischen und v.a. logischen Unsinns...rotweissrot100• Das O der-zeichen ist nach O ben geöffnet, das U nd-zeichen ist nach U nten geöffnet. Diese Eselsbrücke finde ich am besten. dasten123 26
    27. 27. Sharism the more you give,the more you receive 27
    28. 28. Vernetzung, Erregung, BewertungPeter Kruse http://www.youtube.com/watch?v=WIMcAQRCuR4 28
    29. 29. Informationsverarbeitung als GrundbedürfnisJean-Pol Martin http://www.youtube.com/watch?v=dfrkdAswNWc 29
    30. 30. GruppenpuzzleExpertengruppe 1 Expertengruppe 2 Expertengruppe 3 Der Mensch als Wie verhalten sich Basisregeln für Ressource Neuronen? Internetprojekte Team A Team B Team C Team D Team E Team F 30
    31. 31. Geschichte Nr. 3Über Eitelkeit, Maßlosigkeit und sonstige Todsünden… 31
    32. 32. Avaritia (Habgier) 32
    33. 33. Gula (Völlerei, Maßlosigkeit) 33
    34. 34. Superbia (Hochmut, Eitelkeit) 34
    35. 35. Der Sturz des Ikarus 35
    36. 36. Mein (zeitweiser) Ausstieg 36
    37. 37. Lobhudelei? 37
    38. 38. Die Frage der Identität 38
    39. 39. Verschiedene Aspekte zur Diskussion… Vernetzung, Erregung, Bewertung (Kruse) „Neuronenverhalten“ Sharism beruflich (Martin) + privat? post privacy (Heller) „sinnlose“ Geschäftsmodelle Information? der Betreiber? Der gläserne Mensch? Werkzeug- Information Auswahl overflow rechtliche Aspekte Individuum + Gruppe 39

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