Sprache und Sprechen – Sprachverhalten

Hören-Zuhören, Hinhören, aktives Zuhören

Hören – Zuhören – Hinhören: Wo liegt der...
Sprache und Sprechen – Sprachverhalten

Die 7 Etappen nach Ruth Mitschka:
Wie sich einige von euch bestimmt erinnern, habe...
Sprache und Sprechen – Sprachverhalten

Wie kann man zeigen, dass man aktiv zuhört?
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Hören-Zuhören, Hinhören, aktives Zuhören

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Referat Hören-Zuhören, Hinhören, aktives Zuhören;
Ebster, Demir

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Hören-Zuhören, Hinhören, aktives Zuhören

  1. 1. Sprache und Sprechen – Sprachverhalten Hören-Zuhören, Hinhören, aktives Zuhören Hören – Zuhören – Hinhören: Wo liegt der Unterschied? Zwischen all diesen Begriffen gibt es kleine Unterschiede, welche wir euch heute erläutern werden. Hören: oder Hören OHNE Hinhören: Die Aufmerksamkeit ist nicht unbedingt auf den Inhalt der Konversation, sondern eher auf die eigenen Gedanken und auf die Gelegenheit, zu Wort zu kommen, gerichtet. Hinhören: oder Hinhören OHNE Zuhören: Der Zuhörer ist zwar bemüht dem Redner zu zuhören, versucht jedoch nicht herauszufinden, was dieser genau meint. Man ist eher distanziert und gefühlsmäßig unbeteiligt. Zuhören: Zuhören ist die Vereinigung von allem. Der Zuhörer versucht sich in das Gegenüber hineinzuversetzen. Man achtet nicht nur auf den Inhalt, sondern auch darauf, wie sich das Gegenüber verhält. Durch Haltung und angemessene Reaktionen zeigt man, dass es im Moment nichts Wichtigeres gibt, als das, was gerade besprochen wird. >>http://www.rhetorik.ch/Hoeren/Hoeren.html Richtig Zuhören kann man lernen, Themen, für die man sich selbst interessiert eignen sich dafür sehr gut. Wenn man echtes Interesse am erzählten zeigen kann, erhöht dies die Chance, dass wir eine gute Kommunikation führen können, die auf Gegenseitigkeit beruht. Vor allem aber sollte man sich selbst und das was man zu sagen hat nicht wichtiger nehmen, als das, was einem das Gegenüber gerade erzählt. 25.11.2013 Melisa Demir, Irina Ebster
  2. 2. Sprache und Sprechen – Sprachverhalten Die 7 Etappen nach Ruth Mitschka: Wie sich einige von euch bestimmt erinnern, haben wir in einem Seminar im 2. Semester bereits etwas über diese Frau gehört. An dieser Stelle möchte ich die 7 Etappen nur kurz ansprechen und anschließend näher auf das „aktive Zuhören“ eingehen. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Sich selbst wahrnehmen und angemessen darstellen können Andere beachten und anerkennen, anderen aktiv zuhören Rückmeldungen geben und empfangen, Regeln vereinbaren Konflikte bearbeiten Gruppen bilden In Gruppen arbeiten Zusammenarbeit beurteilen Laut Mitschka ist der Mensch vom Tag seiner Geburt ein soziales Wesen. Die erste Leistung eines Kindes besteht darin, sich von seinem Umfeld abzugrenzen  „Ich“, „Nein“ Das erkennen und anerkennen seines Gegenübers ist der Schlüssel zum aktiven Zuhören! Genaues Beobachten öffnet die Tür für wichtige Gespräche. Was versteht man unter „aktivem Zuhören“? Aktives Zuhören bedeutet, dass man versucht sich in den Gesprächspartner hineinzuversetzen, beim Gespräch mitzudenken und Aufmerksamkeit und Interesse am Gespräch zu zeigen. Die 4 Stufen des „aktiven Zuhörens“: Wahrnehmung: Wahrnehmung ist selektiv und subjektiv! Verständnis: Wenn Empfänger und Sender der Nachricht einen Begriff unterschiedlich wahrnehmen/definieren. Bewertung: Feedback (positiv, konstruktive Kritik, Verbesserungsvorschläge) Reaktion: Nonverbale und Verbale Reaktionen (Kopfnicken, Blickkontakt, Techniken des aktiven Zuhörens) 25.11.2013 Melisa Demir, Irina Ebster
  3. 3. Sprache und Sprechen – Sprachverhalten Wie kann man zeigen, dass man aktiv zuhört? 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Paraphrasieren: Verbalisieren: Nachfragen: Zusammenfassen: Klären: Weiterführen: Abwägen: 25.11.2013 Die Aussage mit einen Worten wiederholen Gefühle, Emotionen des Gegenübers spiegeln Was ist passiert, nachdem du es ihr gesagt hast? Das gehörte in eigenen, wenigen Worten wiedergeben Unklarheiten klären Das Gespräch am Laufen erhalten Situationen miteinander vergleichen Melisa Demir, Irina Ebster

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