Privatpraxis im Park: Burnout bei Ärzten     Cora Kepka, Psychologische Psychotherapeutin   http://twitter.com/psychbonn  ...
Burnout: InhaltInhaltGrundsätzliches  - Definition, Abgrenzung  - Hintergrundinformationen: ZahlenWoran erkenne ich bei Pat...
Definition, AbgrenzungDefinitionKeine einheitliche DefinitionICD-10: keine Behandlungsdiagnose, nur Zusatzdiagnose: Z73.0 Er...
Definition, AbgrenzungAbgrenzungDepression:  - Burnout ohne Depression ist selten, Depression ohne Burnout ist häufig  - Bu...
Hintergrundinformationen: ZahlenArbeitssituation und psychisch bedingte Erkrankungen:Selbsteinschätzung von Arbeitnehmern ...
Woran erkenne ich bei Patienten Burnout?Phasen des Burnout:Hyperaktivität     Hohes Leistungsvermögen, Selbstüberschätzung...
Woran erkenne ich bei Patienten Burnout?Frühsymptome des Burnout:Persönlichkeit:  - Unsicherheit, Empfindlichkeit, Launenha...
Woran erkenne ich bei Patienten Burnout?Deutliche Verdachtszeichen für Burnout:Persönlichkeit:  - Frustration, sich nieder...
Woran erkenne ich bei Patienten Burnout?Deutliche Verdachtszeichen bei fortgeschrittenem Burnout:Persönlichkeit:  - Hoffnu...
Woran erkenne ich bei Patienten Burnout?Körperliche Symptome bei Burnout:  - Schwindel, Schlafstörungen, Müdigkeit  - Herz...
Warum sind Ärzte besonders gefährdet?Persönliche Auslösebedingungen:- Neurotizismus- Soziale Kontaktstörungen- Soziale Pho...
Warum sind Ärzte besonders gefährdet?Sozialisation der Ärzte:Kindheit, Schule:   - Leistungen sind gefragt; Leistung, um s...
Warum sind Ärzte besonders gefährdet?Zwischenmenschliche Auslösebedingungen:Private Kontakte:   - Partnerschaftsprobleme, ...
Warum sind Ärzte besonders gefährdet?Arbeitsplatzbedingte Auslösefaktoren:  - Fehlende Anerkennung von außen  - Dauerbelas...
Faktoren, die Burnout verhindernResilienz kann gesteigert werden:Ressourcen aktivieren:  - Selbstwirksamkeitserwartung  - ...
Prävention und BehandlungPrävention bei Frühsymptomen- Grundwerte und Ziele überprüfen- Belastende Umstände und überforder...
Prävention und BehandlungTherapie bei fortgeschrittenem Burnout:Behandlung der Folgeerkrankung:  - Depression  - Suchterkr...
LiteraturVerwendete Literatur:Bergner, Thomas M. H. (2010): Burnout bei Ärzten. Stuttgart: Schattauer.Bergner, Thomas M. H...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Psychotherapie: Burnout bzw. Burn-out bei Ärzten

416 Aufrufe

Veröffentlicht am

Vortrag zum Thema "Burnout bei Ärzten" am 7. November 2012 in der Privatpraxis im Park in Bonn.

Die Privatpraxis im Park ist eine Praxis für Psychologische Psychotherapie und Supervision, die am 1. Oktober 2012 von Diplom-Psychologin Cora Kepka gegründet wurde. Vorher arbeitete Frau Kepka langjährig als Leitende Psychologin in der AHG Klinik Tönisstein in Bad Neuenahr.

Mittels der kognitiven Verhaltenstherapie werden Patienten mit diversen psychischen Störungsbildern (z. B. Sucht, Ängste, Depressionen, Burnout, Mobbing, Traumata, Essstörungen) behandelt bzw. Klienten beraten.

Das Konzept sieht vor, die Einstiegshürden niedrig zu halten. So können Mütter ihre Kinder mitbringen (es gibt eine schöne Spielecke) oder Klienten, die nicht in die Praxis kommen wollen, können sich telefonisch oder online psychologisch beraten lassen.

Weitere umfassende Informationen finden Sie hier:
Homepage: http://www.privatpraxis-im-park.de
Twitter: http://twitter.com/@PsychBonn
Facebook: http://facebook.com/psychotherapie.bonn
XING: http://xing.to/cora_kepka
Linkedin: http://www.linkedin.com/in/corakepka

Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
416
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Psychotherapie: Burnout bzw. Burn-out bei Ärzten

  1. 1. Privatpraxis im Park: Burnout bei Ärzten Cora Kepka, Psychologische Psychotherapeutin http://twitter.com/psychbonn Adresse: Koblenzer Straße 75, 53177 Bonn Telefon: 0228-61 95-63 00 http://xing.to/cora_kepka Internet: www.privatpraxis-im-park.de E-Mail: cora.kepka@privatpraxis-im-park.de http://pinterest.com/psychotherapie
  2. 2. Burnout: InhaltInhaltGrundsätzliches - Definition, Abgrenzung - Hintergrundinformationen: ZahlenWoran erkenne ich bei Patienten Burnout? - Phasen des Burnout - Symptome - Körperliche SymptomeBurnout bei Ärzten - Welche speziellen Risikofaktoren haben Ärzte? - Faktoren, die Burnout verhindern - Prävention und Behandlung Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 2
  3. 3. Definition, AbgrenzungDefinitionKeine einheitliche DefinitionICD-10: keine Behandlungsdiagnose, nur Zusatzdiagnose: Z73.0 ErschöpfungssyndromBeschreibung: Burnout ist eine Erosion der Werte, der Würde, des Geistes und des Willens - eine Erosion der menschlichen Seele. Es ist ein Leiden, das sich schrittweise und ständig ausbreitet und Menschen in eine Abwärtsspirale zieht, aus der das Entkommen schwer ist (Maslach & Leiter, 1997)Kernsypmtome: Emotionale Erschöpfung Depersonalisation Leistungsunzufriedenheit Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 3
  4. 4. Definition, AbgrenzungAbgrenzungDepression: - Burnout ohne Depression ist selten, Depression ohne Burnout ist häufig - Burnout kann zur Depression werden - Depression kann zu Burnout werdenStress: - Berufszufriedenheit wirkt protektiv vor negativen Stressauswirkungen - Individuell unterschiedliche Reaktionen auf Stress - Stress kann zu Burnout werdenLarvierte PTBS: - Ähnliche Symptome von Burnout und PTBS: Wiederkehrende Erinnerungen, Vermeidungsverhalten, Übererregbarkeit, Gefühl von Betäubtsein, emotionaler StumpfheitBurnout-assoziierte ICD-10-Diagnosen Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 4
  5. 5. Hintergrundinformationen: ZahlenArbeitssituation und psychisch bedingte Erkrankungen:Selbsteinschätzung von Arbeitnehmern (Studie des Fürstenberg-Instituts 2011):62 %: körperliche Beschwerden69 %: psychosoziale Probleme48 %: private oder familiäre Sorgen84 %: durch Bedingungen am Arbeitsplatz belastetInnerhalb der letzten 5 Jahre gab es einen Anstieg der Anzahl von psychischbedingten Fehltagen um 61 %! (Gesundheitsreport TK 2012)Zunahme der Anzahl an Menschen um 37,3 %, die seit 1993 aufgrund psychischerErkrankungen arbeitsunfähig geworden sind. (DRV)Steigerung der Produktivität deutscher Arbeitnehmer um 33,1 % von 1993-2010(Statistisches Bundesamt)Ca. 30 % der Ärzte leiden unter Burnout und kommen viel zu spät in Behandlung Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 5
  6. 6. Woran erkenne ich bei Patienten Burnout?Phasen des Burnout:Hyperaktivität Hohes Leistungsvermögen, Selbstüberschätzung, BegeisterungReizbarkeit Anspannung, Unausgeglichenheit, SchlaflosigkeitReduziertes Engagement Reduktion von sozialen Kontakten, Antriebsschwäche, PlanlosigkeitFunktionsausfälle und Hoffnungslosigkeit Nachlassen der Leistungsfähigkeit, Resignation, Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, Aufgabe von angenehmen AktivitätenVersagensängste Suchtmittelkonsum, Resignation, Hoffnungslosigkeit, ApathieEndphase Verzweiflung, Depression, Suizid Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 6
  7. 7. Woran erkenne ich bei Patienten Burnout?Frühsymptome des Burnout:Persönlichkeit: - Unsicherheit, Empfindlichkeit, Launenhaftigkeit, Gereiztheit, Misstrauen - Verleugnung eigener Wünsche und Bedürfnisse - Selbstbetäubung durch Suchtmittel, InternetZwischenmenschlicher Bereich: - Beschränkung sozialer Kontakte - Keine Rücksichtnahme auf andere - Zunahme von Kritik seitens der Kollegen, Sorgen von BezugspersonenArbeitsplatz: - Überzeugung der Unentbehrlichkeit - Drang, alles selber machen zu wollen; Delegieren nicht möglich - Ungerechtfertigte Schuldzuweisungen, eigene Misserfolge herunterspielen - Hektik; keine Zeit haben, schon gar nicht für Erholung - Gefühl, ausgebeutet zu werden - Verlust des beruflichen Idealismus Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 7
  8. 8. Woran erkenne ich bei Patienten Burnout?Deutliche Verdachtszeichen für Burnout:Persönlichkeit: - Frustration, sich niedergeschlagen fühlen - Ständige Müdigkeit, Erschöpfung, fehlende Energie - Interesselosigkeit - Unbestimmte Angst, Schuldgefühle - Launenhaftigkeit, IntoleranzZwischenmenschlicher Bereich: - Generelle Abneigung gegen Menschen - Wenig Verständnis für die Sorgen anderer, kein MitgefühlArbeitsplatz: - Funktionsstörungen, Leistungsabfall; Vernachlässigung von Aufgaben, Arbeit - Scheu vor Entscheidungen, Desorganisation - Lustlosigkeit, keine Freude am Beruf - Selbstmitleid, Beschwerde über mangelnde Anerkennung Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 8
  9. 9. Woran erkenne ich bei Patienten Burnout?Deutliche Verdachtszeichen bei fortgeschrittenem Burnout:Persönlichkeit: - Hoffnungslosigkeit, Pessimismus, Sinnlosigkeitsgefühle - Weinerlichkeit - Innere Leere, Apathie, Abstumpfung - Ängste, Hilflosigkeit, Selbstaufgabe, Verzweiflung - Massive Konzentrationsschwäche, deutliche Gedächtnisausfälle - Suchtmittelkonsum - SuizidgedankenZwischenmenschlicher Bereich: - Vollständiger RückzugArbeitsplatz: - Fehlzeiten - Desorganisation, Chaos Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 9
  10. 10. Woran erkenne ich bei Patienten Burnout?Körperliche Symptome bei Burnout: - Schwindel, Schlafstörungen, Müdigkeit - Herz-Kreislaufprobleme - Immunsystem - Kopfschmerzen - Schulter-/Nacken-/Rückenschmerzen - Somatisierungsstörungen - Störungen des Magen-/ Darmtraktes - Erhöhtes Schmerzerleben - Nervöse Symptome: Tics, Zähneknirschen, Zittern, Zucken im Gesicht - Tinnitus - Sexuelle Funktionsstörungen - Ess-Störungen: Gewichtsabnahme/ -zunahme - Sucht Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 10
  11. 11. Warum sind Ärzte besonders gefährdet?Persönliche Auslösebedingungen:- Neurotizismus- Soziale Kontaktstörungen- Soziale Phobien- Zwanghaftigkeit- Niedriges Selbstwertgefühl- Traumatisierung in Kindheit- Perfektionismus, hohe Anspruchshaltung, keine Fehler machen wollen- Druck, Ansprüche anderer erfüllen zu müssen- Gefühle und Bedürfnisse werden unterdrückt- Hohes Verantwortungsbewusstsein- Idealismus Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 11
  12. 12. Warum sind Ärzte besonders gefährdet?Sozialisation der Ärzte:Kindheit, Schule: - Leistungen sind gefragt; Leistung, um sich Liebe zu erarbeiten - Narzisstische Bedürftigkeit, Suche nach Anerkennung über Leistung - Eigene Gefühle, Bedürfnisse werden zunehmend mehr verleugnetStudium: - Enorme Hürden - Stark verschultes System - Hoher finanzieller und zeitlicher EinsatzTätigkeit als Arzt: - Nahezu kein Patientenkontakt, dann plötzliche Verantwortungsübernahme - Keine Vorbereitung auf Tod, Leiden, Krankheit, anspruchsvolle Patienten - Paradoxie: gerne helfen wollen zu müssen! - Persönliche Leistungsgrenzen ignorieren - Stress wird als dazugehörig erlebt - Gefühl der Unentbehrlichkeit - Hohes Anspruchsniveau bzgl. Leistung, Einnahmen, Zielen, Status - Finanzielle Selbstüberforderungsfalle Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 12
  13. 13. Warum sind Ärzte besonders gefährdet?Zwischenmenschliche Auslösebedingungen:Private Kontakte: - Partnerschaftsprobleme, familiäre KonflikteBerufliche Kontakte: - Probleme mit Arbeitskollegen, Krankenkassen, Berufsverbänden etc.Patientenkontakte: - Aggressive, ansprüchliche, ungebildete Patienten - Doctor hopping, Internet-Infos - Monotonieempfinden - Forderungen der Patienten, ständig ansprechbar und in Bereitschaft zu sein - geringe Compliance - Versuch von Patienten, den Arzt für mangelnde Heilung verantwortlich zu machenMassive zwischenmenschliche Belastungen: - Mitteilung von einschneidenden Diagnosen - Umgang mit Ängsten der Patienten - Umgang mit kritischen Belastungen (Todesfall, Verschlechterung) Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 13
  14. 14. Warum sind Ärzte besonders gefährdet?Arbeitsplatzbedingte Auslösefaktoren: - Fehlende Anerkennung von außen - Dauerbelastung - Hohe Arbeitszeit - Zeitdruck - Konfrontation mit Krankheit, TodPraxis: - Hohe Patientenzahl: in 11 Stunden pro Tag 51 Patienten - Menschlichkeit vs. betriebswirtschaftliche Faktoren - Zunehmende Verwaltungsarbeiten, Absicherungsdiagnostik - Finanzieller Druck, unzureichende EntlohnungKlinik: - Starke Fremdbestimmung, keine Entscheidungsfreiheit - Hierarchische Strukturen in Kliniken - Ansprüche von Patienten, Pflegepersonal, Kollegen, Vorgesetzten - Unregelmäßige Arbeitszeiten, Dienste Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 14
  15. 15. Faktoren, die Burnout verhindernResilienz kann gesteigert werden:Ressourcen aktivieren: - Selbstwirksamkeitserwartung - Interesse am Beruf - Selbstbewusstsein - Erfolgserfahrung - Sinnhaftigkeit - Kompetenz - Familiäre, freundschaftliche Beziehungen, außerberufliche InteressenWahrnehmen und Reagieren auf: - Eigene Grenzen - ErschöpfungssignaleDen eigenen Gestaltungsbereich erweitern hinsichtlich: - Belastungen - Berufstätigkeit - Arbeitsergebnis Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 15
  16. 16. Prävention und BehandlungPrävention bei Frühsymptomen- Grundwerte und Ziele überprüfen- Belastende Umstände und überfordernde Verhaltensmuster hinterfragen- Hilfe annehmen- Sich abgrenzen- Prioritäten setzen- Delegieren und abgeben- Auszeiten einhalten- Veränderungen am Arbeitsplatz einführen: z. B. feste Telefonzeiten, Pausen- Angenehme Tätigkeiten identifizieren und durchführen- Achtsamkeit- Ressourcen wieder entdecken- Zeit schaffen für Ruhe, Sport, Entspannungstechniken Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 16
  17. 17. Prävention und BehandlungTherapie bei fortgeschrittenem Burnout:Behandlung der Folgeerkrankung: - Depression - Suchterkrankung - Angststörung - SuizidalitätBehandlung der Burnoutproblematik: - Einblick in die eigene Erkrankung - Kognitive Maßnahmen - Emotionen - Präventive Maßnahmen - Sinn- und Wertfragen - Burnout-Rückfallprophylaxe Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 17
  18. 18. LiteraturVerwendete Literatur:Bergner, Thomas M. H. (2010): Burnout bei Ärzten. Stuttgart: Schattauer.Bergner, Thomas M. H. (2010): Burnout-Prävention: Das 12-Stufenprogramm zurSelbsthilfe. Stuttgart: Schattauer.Burisch, Matthias (2010): Das Burnout-Syndrom: Theorie der inneren Erschöpfung.Springer Berlin Heidelberg.Seidel (2011), Wolfgang: Burnout. Hannover: Humboldt.Weimer, Stefanie & Pöll, Maureen (2012): Burnout - ein Behandlungsmanual. Stuttgart:Klett-Cotta.Buchempfehlung - bisher noch nicht erschienen:Zwack, Julika (23. Januar 2013): Wie Ärzte gesund bleiben: Resilienz statt Burnout.Stuttgart: Thieme. Diplom-Psychologin Cora Kepka www.privatpraxis-im-park.de Bonn, 07. November 2012, Seite 18

×