Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen.<br />Wie Social Collaboration, Activity Streams  oder Corporate Facebooks ...
Warum Unternehmen vernetzen?<br />Herausforderungen virtueller Teams<br />Warum vernetzt Social Software virtuelle Teams?<...
Unternehmensstrukturen und -ziele<br />3<br />Warum Unternehmen vernetzen?<br />
"Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die Zulieferer der Großen, hierbei arbeiten sie meistens im Verbund mit vielen...
„Unternehmen, die ihre Produkte und Services gemeinsam mit ihren Kunden entwickeln, sind erfolgreicher.“<br />Maria Gomez ...
1785<br />Nadelfabrik WITTE <br />1984 <br />Start der Expansion Fa. M. Kutsch<br />1994<br />Zukauf von FAUN (7 Werke, 6 ...
Wissen: Ausbau HELIOS zum Wissenskonzern<br />„Die standortübergreifende Zusammenarbeit der Kliniken und das Netzwerk unse...
Siemens: „Bei uns gilt der Grundsatz: Beratung vor Ort beim Klienten. <br />ME: „Wir beschränken uns bewusst auf zwei bis ...
Siemens: „Bei uns gilt der Grundsatz: Beratung vor Ort beim Klienten. <br />ME: „Wir beschränken uns bewusst auf zwei bis ...
Unternehmensübergreifende Kooperation<br />Stärkere Auswahl nach fachlichen Kompetenzen und weniger nach regionalen Gesich...
Vernetzte Unternehmen.<br />11<br />Herausforderungen virtueller Teams.<br />
Räumliche Trennung bedingt:<br />Kommunikation erfolgt ausschließ-lich über elektronische Medien <br />Fehlende Orientieru...
Räumliche Trennung bedingt:<br />Kommunikation erfolgt ausschließ-lich über elektronische Medien <br />Fehlende Orientieru...
weil sie die Kommu-nikation verändert und beschleunigt<br />weil sie die Vernetzung mit anderen ermöglicht<br />weil sie e...
Social Business  „ … bedeutet vielmehr die Konzepte des Web 2.0 und von Social Media nachzuvollziehen und zu versuchen, di...
Warum vernetzt Social Software virtuelle Teams?<br />Web 2.0 im Unternehmen - SocialSoftware<br />16<br />
Virtuelle Räume<br />17<br />Teamräume <br />mit SocialSoftware<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltu...
Zusammenarbeit in Projekt-Communities<br />Nutzung der Blogs für Statusdokumentation<br />Nutzung des Wikis für gemeinsam ...
Zusammenarbeit in Projekt-Communities<br />Nutzung der Blogs für Statusdokumentation<br />Nutzung des Wikis für gemeinsam ...
Communities, Aktivitäten<br />Teams können zu Themen, Projekten oder in der Organisation transparent zusammenarbeiten<br /...
Informationsbedarf<br />21<br />Mit Social Software<br />Informationen erhalten<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de...
Das Following Prinzip: <br />Ich warte nicht, ich informiere mich, folge und werde (automatisch) informiert.<br />‚Verfolg...
Das Following Prinzip: <br />Ich warte nicht, ich informiere mich, folge und werde (automatisch) informiert.<br />‚Verfolg...
Activity Streams<br />Einbindung unterschiedlichster Nachrichtenströme<br />auch unternehmensexterne Quellen lassen sich i...
SocialEvolution – E-Mail trifft Activity Stream<br />25<br />Quelle: What's New in IBM Lotus Connections 3, Lotusphere 201...
Kommunikation<br />26<br />Kommunikation <br />mit SocialSoftware<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstal...
Statusupdates<br />Ich teile meinen persönlichen Status, Probleme, Fragen. <br />Feedback über Antworten oder Kommentare<b...
Microblogging zur Teamkommunikation<br />28<br />
Microblogging zur Teamkommunikation<br />29<br />
Vernetzung<br />30<br />Vernetzung<br />mit SocialSoftware<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/...
Corporate Facebook für mehr Vernetzung<br />31<br />
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen.

1.796 Aufrufe

Veröffentlicht am

Wie Social Collaboration, Activity Streams oder Corporate Facebooks die Wissensarbeit verändern.
Der Communardo Vortrag zur KnowTech 2011.

Veröffentlicht in: Technologie
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.796
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
10
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
18
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen.

  1. 1. Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen.<br />Wie Social Collaboration, Activity Streams oder Corporate Facebooks die Wissensarbeitverändern.<br />Knowtech 2011, 28. September<br />Tino Schmidt. Communardo.<br />
  2. 2. Warum Unternehmen vernetzen?<br />Herausforderungen virtueller Teams<br />Warum vernetzt Social Software virtuelle Teams?<br />Anwendungsbereiche für SocialSoftware<br />Agenda<br />2<br />
  3. 3. Unternehmensstrukturen und -ziele<br />3<br />Warum Unternehmen vernetzen?<br />
  4. 4. "Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die Zulieferer der Großen, hierbei arbeiten sie meistens im Verbund mit vielen anderen Unternehmen ähnlicher Größenordnungen – und das erfordert sehr viel Abstimmung, Koordination und Collaboration"<br />Alistair Rennie, IBM Manager, 2011<br />„Wissensarbeit wird modularisiert, d.h. Aufgaben werden unterteilt und die jeweils geeigneten MA bilden dynamische Teams zur schnellen und agilen Bearbeitung der Aufgaben.“<br />Tim Cole, Autor von „Unternehmen 2020“<br />Herausforderungen von Unternehmen<br />4<br />
  5. 5. „Unternehmen, die ihre Produkte und Services gemeinsam mit ihren Kunden entwickeln, sind erfolgreicher.“<br />Maria Gomez zum Ergebnis der IBM CEO Studie 2010<br />“The study found the companies with highly<br />effective communication had 47 percent higher<br />total returns to shareholders …. “<br />Communication ROI Study Report, Watson Wyatt Worldwide<br />“The Employee Storm has received over 4,100 ideas with 225,000 votes and 18,500 comments.”<br />Social Media Online, Dell<br />Möglichkeiten von Unternehmen<br />5<br />
  6. 6. 1785<br />Nadelfabrik WITTE <br />1984 <br />Start der Expansion Fa. M. Kutsch<br />1994<br />Zukauf von FAUN (7 Werke, 6 Länder)<br />2006<br />Zukauf Reha Gruppe<br />2011<br />Zusammenarbeit Van-Rob<br />Die KIRCHHOFF Gruppe mit 42 Werken in 16 Ländern<br />Beispiel 1: Kirchhoff Gruppe<br />6<br />Quelle (Bild, Text): http://kirchhoff-automotive.de/<br />
  7. 7. Wissen: Ausbau HELIOS zum Wissenskonzern<br />„Die standortübergreifende Zusammenarbeit der Kliniken und das Netzwerk unserer Wissensträger in Fachgruppen bildet eine wichtige organi-satorischeVoraussetzung für die Steigerung der Behand-lungsqualität.“<br />Quelle: http://www.helios-kliniken.de/ueber-helios/strategie.html<br />Beispiel 2: Strategische Ziele bei Helios<br />7<br />Wie lange sind Sie bereit, auf eine verbesserteBehand-lungsmethode zu warten?<br />Bis zum nächsten Kongress?<br />
  8. 8. Siemens: „Bei uns gilt der Grundsatz: Beratung vor Ort beim Klienten. <br />ME: „Wir beschränken uns bewusst auf zwei bis drei Tage pro Woche vor Ort beim Klienten“<br />ME: „Als ME-Berater betreuen Sie anfangs einen, später zwei, als erfahrener Projektleiter bis zu drei Klienten gleichzeitig.“<br />HPO: 12.15 Uhr: Mittagessen gemeinsam mit HPO’lern, die auf anderenProjekten in Bern arbeiten<br />Capgemini: Die Bürowoche wird i.d.R. nach der 5-4-3-Regel gelebt. <br />5 Tage Kunden beraten <br />vier Tage davon beim Kunden vor Ort. <br />Beispiel 3: Beratungsunternehmen<br />8<br />
  9. 9. Siemens: „Bei uns gilt der Grundsatz: Beratung vor Ort beim Klienten. <br />ME: „Wir beschränken uns bewusst auf zwei bis drei Tage pro Woche vor Ort beim Klienten“<br />ME: „Als ME-Berater betreuen Sie anfangs einen, später zwei, als erfahrener Projektleiter bis zu drei Klienten gleichzeitig.“<br />HPO: 12.15 Uhr: Mittagessen gemeinsam mit HPO’lern, die auf anderenProjekten in Bern arbeiten<br />Capgemini: Die Bürowoche wird i.d.R. nach der 5-4-3-Regel gelebt. <br />5 Tage Kunden beraten <br />vier Tage davon beim Kunden vor Ort. <br />Beispiel 3: Beratungsunternehmen<br />9<br />Kann man den Austausch mit Kollegen auf Freitag legen?<br />Wie kann Wissensaustausch in der Woche erfolgen?<br />
  10. 10. Unternehmensübergreifende Kooperation<br />Stärkere Auswahl nach fachlichen Kompetenzen und weniger nach regionalen Gesichtspunkten<br />weltweiter Einbezug von Experten<br />Verfügbarkeit von Informationen<br />dezentral angesiedelte Informationen werden allen Teammitgliedern zugänglich<br />Beschleunigung der Arbeitsprozesse<br />Virtuelle Teamarbeit kann durch schnellen Informations- und Wissensaustausch die Performance klassischer Teams übertreffen<br />Aufträge im Partnerverbund<br />die Kapazitäten mehrerer Unternehmen können genutzt werden<br />Vernetzung? Wozu? – Virtuelle Teams<br />10<br />
  11. 11. Vernetzte Unternehmen.<br />11<br />Herausforderungen virtueller Teams.<br />
  12. 12. Räumliche Trennung bedingt:<br />Kommunikation erfolgt ausschließ-lich über elektronische Medien <br />Fehlende Orientierung für Mitarbeiter durch unsichtbaren Rahmen des Teams<br />Geringere Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem Team<br />Die Bereitschaft, Knowhow zu teilen, sinkt durch fehlende Transparenz<br />Rat und Unterstützung sind schwieriger zu bekommen<br />Leistungen werden nicht sichtbar-> geringere Motivation des Einzelnen<br />Missverständnisse und fehlende Kommunikation können Teams spalten<br />Informationsflüsse – Wissensmanagement<br />12<br />Virtuelle Teams durch Telefon, E-Mails, Fileserver und Dokumente ?<br />
  13. 13. Räumliche Trennung bedingt:<br />Kommunikation erfolgt ausschließ-lich über elektronische Medien <br />Fehlende Orientierung für Mitarbeiter durch unsichtbaren Rahmen des Teams<br />Geringere Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem Team<br />Die Bereitschaft, Knowhow zu teilen, sinkt durch fehlende Transparenz<br />Rat und Unterstützung sind schwieriger zu bekommen<br />Leistungen werden nicht sichtbar-> geringere Motivation des Einzelnen<br />Missverständnisse und fehlende Kommunikation können Teams spalten<br />Informationsflüsse – Wissensmanagement<br />13<br />Virtuelle Teams durch Telefon, E-Mails, Fileserver und Dokumente ?<br />Social Software unterstützt Teams bei der Zusammenarbeit und Kommunikation.<br />
  14. 14. weil sie die Kommu-nikation verändert und beschleunigt<br />weil sie die Vernetzung mit anderen ermöglicht<br />weil sie ein Infor-mationsmedium ist.<br />weil jeder Information-en erstellen und teilen kann.<br />weil Social Software den Austausch und die Zusammenarbeit fördert.<br />Social Media Nutzung – Warum?<br />14<br />
  15. 15. Social Business „ … bedeutet vielmehr die Konzepte des Web 2.0 und von Social Media nachzuvollziehen und zu versuchen, diese auf die Zusammenarbeit in den Unternehmen zu übertragen.“ (Richter und Koch, 2007)<br />Social Software Prinzipen für Unternehmen<br />15<br />
  16. 16. Warum vernetzt Social Software virtuelle Teams?<br />Web 2.0 im Unternehmen - SocialSoftware<br />16<br />
  17. 17. Virtuelle Räume<br />17<br />Teamräume <br />mit SocialSoftware<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html<br />
  18. 18. Zusammenarbeit in Projekt-Communities<br />Nutzung der Blogs für Statusdokumentation<br />Nutzung des Wikis für gemeinsam erarbeitete Dokumente<br />Nutzung von Aktivi-täten in Communities zur gemeinsamen Planung<br />Ablage von Dateien in der Projekt-Community<br />Team Collaborationmit Communities<br />18<br />
  19. 19. Zusammenarbeit in Projekt-Communities<br />Nutzung der Blogs für Statusdokumentation<br />Nutzung des Wikis für gemeinsam erarbeitete Dokumente<br />Nutzung von Aktivi-täten in Communities zur gemeinsamen Planung<br />Ablage von Dateien in der Projekt-Community<br />Team Collaborationmit Communities<br />19<br />Communities bieten Teams den benötigten, gemeinsamen <br />Raum für ihre Aufgaben.<br />
  20. 20. Communities, Aktivitäten<br />Teams können zu Themen, Projekten oder in der Organisation transparent zusammenarbeiten<br />Wikis<br />Teams können in Wikis ihr Wissen und ihre Erfahr-ungentransparent und strukturiert organisieren. <br />Blogs, Ideenblogs<br />Blogs fördern den Austausch innovativer Ideen durch Diskussion und Feedback der Kollegen. <br />Status Updates und Microblogs<br />alle Teammitglieder erhalten einen Überblick über die aktuellen Projekte und Themen<br />Kommentieren, Bewerten, Tagging<br />Fördert Feedback, Ideenaustausch, Diskussion und Anregungen <br />Wie arbeite ich mit Anderen zusammen?<br />20<br />
  21. 21. Informationsbedarf<br />21<br />Mit Social Software<br />Informationen erhalten<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html<br />
  22. 22. Das Following Prinzip: <br />Ich warte nicht, ich informiere mich, folge und werde (automatisch) informiert.<br />‚Verfolgbar‘ sind :<br />Personen und Netzwerke<br />Communities und Workspaces<br />Dokumente, Wiki Seiten, Blogs<br />Themen (Tags, Suchen)<br />aktiver Prozess<br />Informationen können an den Bedarf angepasst werden.<br />Gewinn:<br />Schnelligkeit. Anpassbarkeit. <br />Optimierte Informationsversorgung. <br />Netzwerke.<br />Meine Information selbst zusammengestellt.<br />22<br />
  23. 23. Das Following Prinzip: <br />Ich warte nicht, ich informiere mich, folge und werde (automatisch) informiert.<br />‚Verfolgbar‘ sind :<br />Personen und Netzwerke<br />Communities und Workspaces<br />Dokumente, Wiki Seiten, Blogs<br />Themen (Tags, Suchen)<br />aktiver Prozess<br />Informationen können an den Bedarf angepasst werden.<br />Gewinn:<br />Schnelligkeit. Anpassbarkeit. <br />Optimierte Informationsversorgung. <br />Netzwerke.<br />Meine Information selbst zusammengestellt.<br />23<br />Mitarbeiter virtueller Teams können mit Following ihren Informations-bedarf selbst steuern – so sind sie besser informiert<br />
  24. 24. Activity Streams<br />Einbindung unterschiedlichster Nachrichtenströme<br />auch unternehmensexterne Quellen lassen sich integrieren:<br />Blogs, Foren, <br />Youtube, Flickr, Podcasts<br />Artikel, Kommentare, Ideen, Feedback<br />Soziale Netze<br />bieten Interaktion zur <br />Zusammenarbeit mit anderen Social Software Plattformen und Communities<br />Zur Handhabung (Filterung, Tagging) des persönlichen Informationsbedarfes<br />Kommunikationsvielfalt<br />24<br />Quelle: What's New in IBM Lotus Connections 3, Lotusphere 2011<br />
  25. 25. SocialEvolution – E-Mail trifft Activity Stream<br />25<br />Quelle: What's New in IBM Lotus Connections 3, Lotusphere 2011<br />
  26. 26. Kommunikation<br />26<br />Kommunikation <br />mit SocialSoftware<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html<br />
  27. 27. Statusupdates<br />Ich teile meinen persönlichen Status, Probleme, Fragen. <br />Feedback über Antworten oder Kommentare<br />Microblogging zur Teamkommunikation<br />Sichtbare Kommunikation im Team<br />Effiziente Verteilung von Informationen<br />Rahmen für eigenständige Problemlösungen<br />Instant Messaging<br />Erreichbarkeit unabhängig vom Ort<br />Schnelle Antworten<br />Xing, Twitter , Facebook<br />Dialog mit Kunden, Partnern, (pot.) Mitarbeitern<br />Kommunikationsvielfalt<br />27<br />
  28. 28. Microblogging zur Teamkommunikation<br />28<br />
  29. 29. Microblogging zur Teamkommunikation<br />29<br />
  30. 30. Vernetzung<br />30<br />Vernetzung<br />mit SocialSoftware<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html<br />
  31. 31. Corporate Facebook für mehr Vernetzung<br />31<br />
  32. 32. User Generated Content – Mein Profil<br />Anwender können Profile eigenständig pflegen<br />Profilseiten fördern Transparenz durch Tags, Status Updates, Netzwerk, neueste Aktualisierungen<br />Profilseiten verknüpfen eigene Aktivitäten (Blogs- Wikieinträge, ….)<br />Tags ermöglichen übergreifende Suche und Filterung<br />Following und Einladungen<br />Netzwerke werden individuell aufgebaut<br />Netzwerke stehen zur Ideenfindung, bei Fragen und zur Problemlösung zur Verfügung<br />Verzeichnis<br />Selbstorganisiert, aktuell, übergreifend<br />Corporate Facebook für mehr Vernetzung<br />32<br />
  33. 33. Wo ist die Grenze meines Netzwerks?<br />33<br />Mobile Nutzung des Corporate Facebooks<br />Zugriff auf alle Bereiche des eigenen Netzwerks.<br />Verfolgen der Kommunikation <br />Zusammenarbeit in Communities<br />
  34. 34. Wo ist die Grenze meines Netzwerks?<br />34<br />Kunden<br />Community<br />Partner<br />Kollegen<br />Team<br />Activity Streams Mashups, Open Social<br />Corporate Facebook<br />Social Software<br />
  35. 35. Social Software überwindet räumliche Trennung, weil:<br />Zusammenarbeit in Communities Zusammenhalt und Orientierung bietet<br />Informationen gezielt zusammenge-stellt und schneller ausgetauscht werden<br />Kommunikation und damit der Status, Leistungen, Erfolge und Probleme sichtbar werden<br />Die Transparenz die Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem Team erhöht<br />Rat und Unterstützung durch Mitarbeiternetzwerke leichter nutzbar sind<br />Informationsflüsse – Wissensmanagement<br />35<br />
  36. 36. Social Software überwindet räumliche Trennung, weil:<br />Zusammenarbeit in Communities Zusammenhalt und Orientierung bietet<br />Informationen gezielt zusammenge-stellt und schneller ausgetauscht werden<br />Kommunikation und damit Ergeb-nisse, Leistungen, Erfolge und Probleme sichtbar werden<br />Die Transparenz die Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem Team erhöht<br />Rat und Unterstützung durch Mitarbeiternetzwerke leichter nutzbar sind<br />Informationsflüsse – Wissensmanagement<br />36<br />Social Software verändert Zusammenarbeit und ermöglicht aktives Wissensmanagement virtueller Teams.<br />
  37. 37. Nutzen von Social Software 2.0 im Unternehmen<br />37<br />Nutzung des weltweit <br />verteilten Wissens<br />ermöglicht Feedback und Mitarbeitereinbindung<br />selbstständige Zusammenarbeit<br />fördert Ideen <br />und Innovationen<br />optimal informierte Mitarbeiter<br />Transparente <br />Führung in Projekten und Teams<br />Über Standorte hinweg vernetzte Mitarbeiter, schnelle Entscheidungen<br />
  38. 38. Wie kann man Social Software im Unternehmen erfolgreich nutzen?<br />Anwendungsbereiche für SocialSoftware<br />38<br />
  39. 39. Social Media Nutzung im Unternehmen.<br />39<br />
  40. 40. Vorschau auf die Ergebnisse der centrestageSocial Business-Studie 2011<br />205 Fallstudien als Grundlage<br />Ergebnis: 10 wichtige Anwendungsfelder wurden identifiziert<br />Insgesamt wurden 50 Anwendungsfälle entdeckt (Blaupau-sen)<br />Anwendungsbereiche für Social Software<br />40<br />http://www.centrestage.de/2011/06/26/blaupausen-fuer-social-business/<br />Auch bei Ihnen kann Social Software die Zusammenarbeit und Kommunikation neu definieren.<br />
  41. 41. Prozess-orientierung<br />Führung und interne Kommunikation<br />41<br />
  42. 42. Prozess-orientierung<br />Projekt-orientierung<br />Tatsächliche Kommunikations- prozesse! <br />Führung und interne Kommunikation<br />42<br />
  43. 43. Kommunikation erfolgt über Prozesse, Projekte und Organisations-strukturen hinweg!<br />Führung und interne Kommunikation<br />43<br />
  44. 44. Abstimmung von Entscheidungen<br />Klärung offener Fragen im Netzwerk<br />Problemlösung<br />Diskussion von Alternativen<br />Validierung von Konzepten<br />Einbindung von Experten<br />Führung und interne Kommunikation<br />44<br />Echtzeit-Reporting<br />Selbstständigkeit und Selbstorgani-sation im Team<br />Schnellere und effizientere Arbeitsprozesse<br />Mitgestaltung der Mitarbeiter<br />
  45. 45. Social Intranets bieten Möglichkeiten zur<br />Projekt- und Teamvernetzung<br />Prozess- und Projektmanagement<br />Austausch von Wissen<br />Internes Innovations-management<br />Social Intranets in Unternehmen<br />45<br />
  46. 46. Einsatz von Lotus Connections & Quickr<br />Abbildung der Arbeitsprozesse im Intranet<br />Zusammenarbeit zu Themen/Wissen, Projekten und im Team<br />Status Updates zur transparenten Kommunikation<br />pers. Informationen durch Benach-richtigungen<br />Projekt- und Teamvernetzung <br />46<br />
  47. 47. Zusammenarbeit in Projekt-Communities<br />Nutzung der Blogs für Statusdokumentation<br />Nutzung des Wikis für gemeinsam erarbeitet Dokumente<br />Nutzung von Aktivi-täten in Communities zur gemeinsamen Planung<br />Ablage von Dateien in der Projekt-Community<br />Intranet mit Communities<br />47<br />
  48. 48. Strukturierung des persönlichen Informationsbedarfs über Widgets<br />Dashboard mit wichtigen Infor-mationen aus dem Social Intranet<br />Intranet mit Communities<br />48<br />Transparente Führ-ung in Projekten und Teams<br />Automatischer Aufbau der Wissensbasis<br />Vernetzte Mitarbeiter un-abhängig von Standorten, Teams, Abteilungen<br />Schnellere und effizientere Arbeitsprozesse<br />Nutzung des weltweit verteilten Wissens<br />
  49. 49. Verknüpft Projektmanagement und Team Collaboration<br />Kommunikation und Diskussion im Projektkontext<br />Sichtbarkeit von Status, Fertig-stellungsgrad, Aufgaben<br />Mobiler Zugriff auf Projekte<br />Prozess- und Projektmanagement<br />49<br />
  50. 50. Prozess- und Projektmanagement<br />50<br />Fördert Selbstorganisation und Kommunikation<br />Vollständige Transparenz im Projektteam<br />Gemeinsame Zielverfolgung und Orientierung <br />Automatische Projektdokumen-tation durch alle<br />
  51. 51. Ideen- und Innovationsmanagement<br />51<br />Austausch von Ideen mit Mitarbeitern, Partner, Kunden<br />Bewertung und Entwicklung vonIdeen höchster Priorität<br />Ideenprozess bis hin zu konkreten Aktivitäten<br />Gestaltungsmöglich- keiten für Mitarbeiter und Kunden<br />
  52. 52. Beratung zur Nutzung und Einführung von Social Intranet oder Extranet Lösungen auf Basis IBM Connections<br />Planung, Installation und Integration der Software in Ihre Unternehmensinfrastruktur<br />Erstellung von Erweiterungen und Integration zusätzlicher Applikationen in das Produkt<br />Durchführung von Anwender- und Administrationsschulungen<br />Begleitung der Pilotphase und Einführung des Systems durch Change Management<br />Application Management und Support für die Lösungen<br />Das bietet Ihnen Communardo<br />52<br />
  53. 53. Im Buchbeitrag der KnowTech 2011 finden Sie weitere Anwendungsfälle zu:<br />Social Collaboration mit Communities<br />Mitarbeiternetzwerke<br />Open Innovation und Partnernetzwerke<br />Projektmanagement 2.0<br />Lesen Sie unsere aktuellen Artikel im Human Network Competence-Blog<br />Nutzen Sie unsere Demo, um die Social Software IBM Connections zu testen.<br />Vortrag: „Einführung von Social Media in Unternehmen - mit Change Management kulturelle Barrieren überwinden“ 29.09.2011, Lydia Heydel, 11:45 Uhr /F3-08<br />Hinweise<br />53<br />
  54. 54. Kontakt<br />54<br />Tino Schmidt<br />Tino.schmidt@communardo.de<br />www.xing.com/profile/ Tino_Schmidt5<br />http://Twitter.com/TinoSchmidt<br />Telefon: +49 (351) 8332-214<br />Communardo Software GmbH<br />Michael Grüning<br />Kleiststraße 10 a<br />01129 DresdenLeinfelder Str. 64<br />70771 Leinfelden-Echterdingenwww.communardo.de/<br />michael.gruening@communardo.de<br />www.communardo.de/home/mgr<br />Telefon: +49 (711) 22254-403<br />Mobil: + 49 (160) 7 47 97 54<br />

×