Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen.

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Wie Social Collaboration, Activity Streams oder Corporate Facebooks die Wissensarbeit verändern.
Der Communardo Vortrag zur KnowTech 2011.

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Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen.

  1. 1. Mit Social Business zum vernetzten Unternehmen.<br />Wie Social Collaboration, Activity Streams oder Corporate Facebooks die Wissensarbeitverändern.<br />Knowtech 2011, 28. September<br />Tino Schmidt. Communardo.<br />
  2. 2. Warum Unternehmen vernetzen?<br />Herausforderungen virtueller Teams<br />Warum vernetzt Social Software virtuelle Teams?<br />Anwendungsbereiche für SocialSoftware<br />Agenda<br />2<br />
  3. 3. Unternehmensstrukturen und -ziele<br />3<br />Warum Unternehmen vernetzen?<br />
  4. 4. "Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die Zulieferer der Großen, hierbei arbeiten sie meistens im Verbund mit vielen anderen Unternehmen ähnlicher Größenordnungen – und das erfordert sehr viel Abstimmung, Koordination und Collaboration"<br />Alistair Rennie, IBM Manager, 2011<br />„Wissensarbeit wird modularisiert, d.h. Aufgaben werden unterteilt und die jeweils geeigneten MA bilden dynamische Teams zur schnellen und agilen Bearbeitung der Aufgaben.“<br />Tim Cole, Autor von „Unternehmen 2020“<br />Herausforderungen von Unternehmen<br />4<br />
  5. 5. „Unternehmen, die ihre Produkte und Services gemeinsam mit ihren Kunden entwickeln, sind erfolgreicher.“<br />Maria Gomez zum Ergebnis der IBM CEO Studie 2010<br />“The study found the companies with highly<br />effective communication had 47 percent higher<br />total returns to shareholders …. “<br />Communication ROI Study Report, Watson Wyatt Worldwide<br />“The Employee Storm has received over 4,100 ideas with 225,000 votes and 18,500 comments.”<br />Social Media Online, Dell<br />Möglichkeiten von Unternehmen<br />5<br />
  6. 6. 1785<br />Nadelfabrik WITTE <br />1984 <br />Start der Expansion Fa. M. Kutsch<br />1994<br />Zukauf von FAUN (7 Werke, 6 Länder)<br />2006<br />Zukauf Reha Gruppe<br />2011<br />Zusammenarbeit Van-Rob<br />Die KIRCHHOFF Gruppe mit 42 Werken in 16 Ländern<br />Beispiel 1: Kirchhoff Gruppe<br />6<br />Quelle (Bild, Text): http://kirchhoff-automotive.de/<br />
  7. 7. Wissen: Ausbau HELIOS zum Wissenskonzern<br />„Die standortübergreifende Zusammenarbeit der Kliniken und das Netzwerk unserer Wissensträger in Fachgruppen bildet eine wichtige organi-satorischeVoraussetzung für die Steigerung der Behand-lungsqualität.“<br />Quelle: http://www.helios-kliniken.de/ueber-helios/strategie.html<br />Beispiel 2: Strategische Ziele bei Helios<br />7<br />Wie lange sind Sie bereit, auf eine verbesserteBehand-lungsmethode zu warten?<br />Bis zum nächsten Kongress?<br />
  8. 8. Siemens: „Bei uns gilt der Grundsatz: Beratung vor Ort beim Klienten. <br />ME: „Wir beschränken uns bewusst auf zwei bis drei Tage pro Woche vor Ort beim Klienten“<br />ME: „Als ME-Berater betreuen Sie anfangs einen, später zwei, als erfahrener Projektleiter bis zu drei Klienten gleichzeitig.“<br />HPO: 12.15 Uhr: Mittagessen gemeinsam mit HPO’lern, die auf anderenProjekten in Bern arbeiten<br />Capgemini: Die Bürowoche wird i.d.R. nach der 5-4-3-Regel gelebt. <br />5 Tage Kunden beraten <br />vier Tage davon beim Kunden vor Ort. <br />Beispiel 3: Beratungsunternehmen<br />8<br />
  9. 9. Siemens: „Bei uns gilt der Grundsatz: Beratung vor Ort beim Klienten. <br />ME: „Wir beschränken uns bewusst auf zwei bis drei Tage pro Woche vor Ort beim Klienten“<br />ME: „Als ME-Berater betreuen Sie anfangs einen, später zwei, als erfahrener Projektleiter bis zu drei Klienten gleichzeitig.“<br />HPO: 12.15 Uhr: Mittagessen gemeinsam mit HPO’lern, die auf anderenProjekten in Bern arbeiten<br />Capgemini: Die Bürowoche wird i.d.R. nach der 5-4-3-Regel gelebt. <br />5 Tage Kunden beraten <br />vier Tage davon beim Kunden vor Ort. <br />Beispiel 3: Beratungsunternehmen<br />9<br />Kann man den Austausch mit Kollegen auf Freitag legen?<br />Wie kann Wissensaustausch in der Woche erfolgen?<br />
  10. 10. Unternehmensübergreifende Kooperation<br />Stärkere Auswahl nach fachlichen Kompetenzen und weniger nach regionalen Gesichtspunkten<br />weltweiter Einbezug von Experten<br />Verfügbarkeit von Informationen<br />dezentral angesiedelte Informationen werden allen Teammitgliedern zugänglich<br />Beschleunigung der Arbeitsprozesse<br />Virtuelle Teamarbeit kann durch schnellen Informations- und Wissensaustausch die Performance klassischer Teams übertreffen<br />Aufträge im Partnerverbund<br />die Kapazitäten mehrerer Unternehmen können genutzt werden<br />Vernetzung? Wozu? – Virtuelle Teams<br />10<br />
  11. 11. Vernetzte Unternehmen.<br />11<br />Herausforderungen virtueller Teams.<br />
  12. 12. Räumliche Trennung bedingt:<br />Kommunikation erfolgt ausschließ-lich über elektronische Medien <br />Fehlende Orientierung für Mitarbeiter durch unsichtbaren Rahmen des Teams<br />Geringere Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem Team<br />Die Bereitschaft, Knowhow zu teilen, sinkt durch fehlende Transparenz<br />Rat und Unterstützung sind schwieriger zu bekommen<br />Leistungen werden nicht sichtbar-> geringere Motivation des Einzelnen<br />Missverständnisse und fehlende Kommunikation können Teams spalten<br />Informationsflüsse – Wissensmanagement<br />12<br />Virtuelle Teams durch Telefon, E-Mails, Fileserver und Dokumente ?<br />
  13. 13. Räumliche Trennung bedingt:<br />Kommunikation erfolgt ausschließ-lich über elektronische Medien <br />Fehlende Orientierung für Mitarbeiter durch unsichtbaren Rahmen des Teams<br />Geringere Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem Team<br />Die Bereitschaft, Knowhow zu teilen, sinkt durch fehlende Transparenz<br />Rat und Unterstützung sind schwieriger zu bekommen<br />Leistungen werden nicht sichtbar-> geringere Motivation des Einzelnen<br />Missverständnisse und fehlende Kommunikation können Teams spalten<br />Informationsflüsse – Wissensmanagement<br />13<br />Virtuelle Teams durch Telefon, E-Mails, Fileserver und Dokumente ?<br />Social Software unterstützt Teams bei der Zusammenarbeit und Kommunikation.<br />
  14. 14. weil sie die Kommu-nikation verändert und beschleunigt<br />weil sie die Vernetzung mit anderen ermöglicht<br />weil sie ein Infor-mationsmedium ist.<br />weil jeder Information-en erstellen und teilen kann.<br />weil Social Software den Austausch und die Zusammenarbeit fördert.<br />Social Media Nutzung – Warum?<br />14<br />
  15. 15. Social Business „ … bedeutet vielmehr die Konzepte des Web 2.0 und von Social Media nachzuvollziehen und zu versuchen, diese auf die Zusammenarbeit in den Unternehmen zu übertragen.“ (Richter und Koch, 2007)<br />Social Software Prinzipen für Unternehmen<br />15<br />
  16. 16. Warum vernetzt Social Software virtuelle Teams?<br />Web 2.0 im Unternehmen - SocialSoftware<br />16<br />
  17. 17. Virtuelle Räume<br />17<br />Teamräume <br />mit SocialSoftware<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html<br />
  18. 18. Zusammenarbeit in Projekt-Communities<br />Nutzung der Blogs für Statusdokumentation<br />Nutzung des Wikis für gemeinsam erarbeitete Dokumente<br />Nutzung von Aktivi-täten in Communities zur gemeinsamen Planung<br />Ablage von Dateien in der Projekt-Community<br />Team Collaborationmit Communities<br />18<br />
  19. 19. Zusammenarbeit in Projekt-Communities<br />Nutzung der Blogs für Statusdokumentation<br />Nutzung des Wikis für gemeinsam erarbeitete Dokumente<br />Nutzung von Aktivi-täten in Communities zur gemeinsamen Planung<br />Ablage von Dateien in der Projekt-Community<br />Team Collaborationmit Communities<br />19<br />Communities bieten Teams den benötigten, gemeinsamen <br />Raum für ihre Aufgaben.<br />
  20. 20. Communities, Aktivitäten<br />Teams können zu Themen, Projekten oder in der Organisation transparent zusammenarbeiten<br />Wikis<br />Teams können in Wikis ihr Wissen und ihre Erfahr-ungentransparent und strukturiert organisieren. <br />Blogs, Ideenblogs<br />Blogs fördern den Austausch innovativer Ideen durch Diskussion und Feedback der Kollegen. <br />Status Updates und Microblogs<br />alle Teammitglieder erhalten einen Überblick über die aktuellen Projekte und Themen<br />Kommentieren, Bewerten, Tagging<br />Fördert Feedback, Ideenaustausch, Diskussion und Anregungen <br />Wie arbeite ich mit Anderen zusammen?<br />20<br />
  21. 21. Informationsbedarf<br />21<br />Mit Social Software<br />Informationen erhalten<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html<br />
  22. 22. Das Following Prinzip: <br />Ich warte nicht, ich informiere mich, folge und werde (automatisch) informiert.<br />‚Verfolgbar‘ sind :<br />Personen und Netzwerke<br />Communities und Workspaces<br />Dokumente, Wiki Seiten, Blogs<br />Themen (Tags, Suchen)<br />aktiver Prozess<br />Informationen können an den Bedarf angepasst werden.<br />Gewinn:<br />Schnelligkeit. Anpassbarkeit. <br />Optimierte Informationsversorgung. <br />Netzwerke.<br />Meine Information selbst zusammengestellt.<br />22<br />
  23. 23. Das Following Prinzip: <br />Ich warte nicht, ich informiere mich, folge und werde (automatisch) informiert.<br />‚Verfolgbar‘ sind :<br />Personen und Netzwerke<br />Communities und Workspaces<br />Dokumente, Wiki Seiten, Blogs<br />Themen (Tags, Suchen)<br />aktiver Prozess<br />Informationen können an den Bedarf angepasst werden.<br />Gewinn:<br />Schnelligkeit. Anpassbarkeit. <br />Optimierte Informationsversorgung. <br />Netzwerke.<br />Meine Information selbst zusammengestellt.<br />23<br />Mitarbeiter virtueller Teams können mit Following ihren Informations-bedarf selbst steuern – so sind sie besser informiert<br />
  24. 24. Activity Streams<br />Einbindung unterschiedlichster Nachrichtenströme<br />auch unternehmensexterne Quellen lassen sich integrieren:<br />Blogs, Foren, <br />Youtube, Flickr, Podcasts<br />Artikel, Kommentare, Ideen, Feedback<br />Soziale Netze<br />bieten Interaktion zur <br />Zusammenarbeit mit anderen Social Software Plattformen und Communities<br />Zur Handhabung (Filterung, Tagging) des persönlichen Informationsbedarfes<br />Kommunikationsvielfalt<br />24<br />Quelle: What's New in IBM Lotus Connections 3, Lotusphere 2011<br />
  25. 25. SocialEvolution – E-Mail trifft Activity Stream<br />25<br />Quelle: What's New in IBM Lotus Connections 3, Lotusphere 2011<br />
  26. 26. Kommunikation<br />26<br />Kommunikation <br />mit SocialSoftware<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html<br />
  27. 27. Statusupdates<br />Ich teile meinen persönlichen Status, Probleme, Fragen. <br />Feedback über Antworten oder Kommentare<br />Microblogging zur Teamkommunikation<br />Sichtbare Kommunikation im Team<br />Effiziente Verteilung von Informationen<br />Rahmen für eigenständige Problemlösungen<br />Instant Messaging<br />Erreichbarkeit unabhängig vom Ort<br />Schnelle Antworten<br />Xing, Twitter , Facebook<br />Dialog mit Kunden, Partnern, (pot.) Mitarbeitern<br />Kommunikationsvielfalt<br />27<br />
  28. 28. Microblogging zur Teamkommunikation<br />28<br />
  29. 29. Microblogging zur Teamkommunikation<br />29<br />
  30. 30. Vernetzung<br />30<br />Vernetzung<br />mit SocialSoftware<br />Quelle: http://www.hpi.uni-potsdam.de/hpi/veranstaltungen/cebit/cebit_2008.html<br />
  31. 31. Corporate Facebook für mehr Vernetzung<br />31<br />
  32. 32. User Generated Content – Mein Profil<br />Anwender können Profile eigenständig pflegen<br />Profilseiten fördern Transparenz durch Tags, Status Updates, Netzwerk, neueste Aktualisierungen<br />Profilseiten verknüpfen eigene Aktivitäten (Blogs- Wikieinträge, ….)<br />Tags ermöglichen übergreifende Suche und Filterung<br />Following und Einladungen<br />Netzwerke werden individuell aufgebaut<br />Netzwerke stehen zur Ideenfindung, bei Fragen und zur Problemlösung zur Verfügung<br />Verzeichnis<br />Selbstorganisiert, aktuell, übergreifend<br />Corporate Facebook für mehr Vernetzung<br />32<br />
  33. 33. Wo ist die Grenze meines Netzwerks?<br />33<br />Mobile Nutzung des Corporate Facebooks<br />Zugriff auf alle Bereiche des eigenen Netzwerks.<br />Verfolgen der Kommunikation <br />Zusammenarbeit in Communities<br />
  34. 34. Wo ist die Grenze meines Netzwerks?<br />34<br />Kunden<br />Community<br />Partner<br />Kollegen<br />Team<br />Activity Streams Mashups, Open Social<br />Corporate Facebook<br />Social Software<br />
  35. 35. Social Software überwindet räumliche Trennung, weil:<br />Zusammenarbeit in Communities Zusammenhalt und Orientierung bietet<br />Informationen gezielt zusammenge-stellt und schneller ausgetauscht werden<br />Kommunikation und damit der Status, Leistungen, Erfolge und Probleme sichtbar werden<br />Die Transparenz die Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem Team erhöht<br />Rat und Unterstützung durch Mitarbeiternetzwerke leichter nutzbar sind<br />Informationsflüsse – Wissensmanagement<br />35<br />
  36. 36. Social Software überwindet räumliche Trennung, weil:<br />Zusammenarbeit in Communities Zusammenhalt und Orientierung bietet<br />Informationen gezielt zusammenge-stellt und schneller ausgetauscht werden<br />Kommunikation und damit Ergeb-nisse, Leistungen, Erfolge und Probleme sichtbar werden<br />Die Transparenz die Identifikation mit der gestellten Aufgabe und dem Team erhöht<br />Rat und Unterstützung durch Mitarbeiternetzwerke leichter nutzbar sind<br />Informationsflüsse – Wissensmanagement<br />36<br />Social Software verändert Zusammenarbeit und ermöglicht aktives Wissensmanagement virtueller Teams.<br />
  37. 37. Nutzen von Social Software 2.0 im Unternehmen<br />37<br />Nutzung des weltweit <br />verteilten Wissens<br />ermöglicht Feedback und Mitarbeitereinbindung<br />selbstständige Zusammenarbeit<br />fördert Ideen <br />und Innovationen<br />optimal informierte Mitarbeiter<br />Transparente <br />Führung in Projekten und Teams<br />Über Standorte hinweg vernetzte Mitarbeiter, schnelle Entscheidungen<br />
  38. 38. Wie kann man Social Software im Unternehmen erfolgreich nutzen?<br />Anwendungsbereiche für SocialSoftware<br />38<br />
  39. 39. Social Media Nutzung im Unternehmen.<br />39<br />
  40. 40. Vorschau auf die Ergebnisse der centrestageSocial Business-Studie 2011<br />205 Fallstudien als Grundlage<br />Ergebnis: 10 wichtige Anwendungsfelder wurden identifiziert<br />Insgesamt wurden 50 Anwendungsfälle entdeckt (Blaupau-sen)<br />Anwendungsbereiche für Social Software<br />40<br />http://www.centrestage.de/2011/06/26/blaupausen-fuer-social-business/<br />Auch bei Ihnen kann Social Software die Zusammenarbeit und Kommunikation neu definieren.<br />
  41. 41. Prozess-orientierung<br />Führung und interne Kommunikation<br />41<br />
  42. 42. Prozess-orientierung<br />Projekt-orientierung<br />Tatsächliche Kommunikations- prozesse! <br />Führung und interne Kommunikation<br />42<br />
  43. 43. Kommunikation erfolgt über Prozesse, Projekte und Organisations-strukturen hinweg!<br />Führung und interne Kommunikation<br />43<br />
  44. 44. Abstimmung von Entscheidungen<br />Klärung offener Fragen im Netzwerk<br />Problemlösung<br />Diskussion von Alternativen<br />Validierung von Konzepten<br />Einbindung von Experten<br />Führung und interne Kommunikation<br />44<br />Echtzeit-Reporting<br />Selbstständigkeit und Selbstorgani-sation im Team<br />Schnellere und effizientere Arbeitsprozesse<br />Mitgestaltung der Mitarbeiter<br />
  45. 45. Social Intranets bieten Möglichkeiten zur<br />Projekt- und Teamvernetzung<br />Prozess- und Projektmanagement<br />Austausch von Wissen<br />Internes Innovations-management<br />Social Intranets in Unternehmen<br />45<br />
  46. 46. Einsatz von Lotus Connections & Quickr<br />Abbildung der Arbeitsprozesse im Intranet<br />Zusammenarbeit zu Themen/Wissen, Projekten und im Team<br />Status Updates zur transparenten Kommunikation<br />pers. Informationen durch Benach-richtigungen<br />Projekt- und Teamvernetzung <br />46<br />
  47. 47. Zusammenarbeit in Projekt-Communities<br />Nutzung der Blogs für Statusdokumentation<br />Nutzung des Wikis für gemeinsam erarbeitet Dokumente<br />Nutzung von Aktivi-täten in Communities zur gemeinsamen Planung<br />Ablage von Dateien in der Projekt-Community<br />Intranet mit Communities<br />47<br />
  48. 48. Strukturierung des persönlichen Informationsbedarfs über Widgets<br />Dashboard mit wichtigen Infor-mationen aus dem Social Intranet<br />Intranet mit Communities<br />48<br />Transparente Führ-ung in Projekten und Teams<br />Automatischer Aufbau der Wissensbasis<br />Vernetzte Mitarbeiter un-abhängig von Standorten, Teams, Abteilungen<br />Schnellere und effizientere Arbeitsprozesse<br />Nutzung des weltweit verteilten Wissens<br />
  49. 49. Verknüpft Projektmanagement und Team Collaboration<br />Kommunikation und Diskussion im Projektkontext<br />Sichtbarkeit von Status, Fertig-stellungsgrad, Aufgaben<br />Mobiler Zugriff auf Projekte<br />Prozess- und Projektmanagement<br />49<br />
  50. 50. Prozess- und Projektmanagement<br />50<br />Fördert Selbstorganisation und Kommunikation<br />Vollständige Transparenz im Projektteam<br />Gemeinsame Zielverfolgung und Orientierung <br />Automatische Projektdokumen-tation durch alle<br />
  51. 51. Ideen- und Innovationsmanagement<br />51<br />Austausch von Ideen mit Mitarbeitern, Partner, Kunden<br />Bewertung und Entwicklung vonIdeen höchster Priorität<br />Ideenprozess bis hin zu konkreten Aktivitäten<br />Gestaltungsmöglich- keiten für Mitarbeiter und Kunden<br />
  52. 52. Beratung zur Nutzung und Einführung von Social Intranet oder Extranet Lösungen auf Basis IBM Connections<br />Planung, Installation und Integration der Software in Ihre Unternehmensinfrastruktur<br />Erstellung von Erweiterungen und Integration zusätzlicher Applikationen in das Produkt<br />Durchführung von Anwender- und Administrationsschulungen<br />Begleitung der Pilotphase und Einführung des Systems durch Change Management<br />Application Management und Support für die Lösungen<br />Das bietet Ihnen Communardo<br />52<br />
  53. 53. Im Buchbeitrag der KnowTech 2011 finden Sie weitere Anwendungsfälle zu:<br />Social Collaboration mit Communities<br />Mitarbeiternetzwerke<br />Open Innovation und Partnernetzwerke<br />Projektmanagement 2.0<br />Lesen Sie unsere aktuellen Artikel im Human Network Competence-Blog<br />Nutzen Sie unsere Demo, um die Social Software IBM Connections zu testen.<br />Vortrag: „Einführung von Social Media in Unternehmen - mit Change Management kulturelle Barrieren überwinden“ 29.09.2011, Lydia Heydel, 11:45 Uhr /F3-08<br />Hinweise<br />53<br />
  54. 54. Kontakt<br />54<br />Tino Schmidt<br />Tino.schmidt@communardo.de<br />www.xing.com/profile/ Tino_Schmidt5<br />http://Twitter.com/TinoSchmidt<br />Telefon: +49 (351) 8332-214<br />Communardo Software GmbH<br />Michael Grüning<br />Kleiststraße 10 a<br />01129 DresdenLeinfelder Str. 64<br />70771 Leinfelden-Echterdingenwww.communardo.de/<br />michael.gruening@communardo.de<br />www.communardo.de/home/mgr<br />Telefon: +49 (711) 22254-403<br />Mobil: + 49 (160) 7 47 97 54<br />

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