Eine Initiative von Eclat,  Neidhart + Schön Group und Swiss Leadership Forum Best Practice Session IV.  Optimierungsansät...
Agenda <ul><li>1.  Wir stellen uns vor </li></ul><ul><li>2. Die Herausforderungen </li></ul><ul><li>3. Unser Lösungsansatz...
1.  Wir stellen uns vor <ul><li>Géraldine Bariller,  Head Project Management, Central Europe & Benelux, bei CLS Communicat...
2.  Die Herausforderungen <ul><ul><ul><li>Welches sind die grössten Herausforderungen im Übersetzungsprozess? </li></ul></...
1.  Die Herausforderungen <ul><li>Zu beantwortende Fragen </li></ul><ul><li>Wie kann die Qualität der Übersetzungen trotz ...
2.  Die Herausforderungen <ul><li>Die Top 5 </li></ul><ul><li>1. Konsistenz der Übersetzungen  ( « Corporate Wording », Gl...
2.  Die Herausforderungen <ul><li>Die Top 5 </li></ul><ul><li>2. Termindruck  (früheres Reporting von Jahr zu Jahr) </li><...
2.  Die Herausforderungen <ul><li>Die Top 5 </li></ul><ul><li>3. Komplexitätssteigerung  (Fachspezifische Ausdrücke im Ima...
2.  Die Herausforderungen <ul><li>Die Top 5 </li></ul><ul><li>4. Viele Änderungsrunden  (Management der Nachübersetzungen)...
2.  Die Herausforderungen <ul><li>Die Top 5 </li></ul><ul><li>5. Jährliche Zunahme des Umfangs </li></ul><ul><li>jedes Jah...
2.  Die Herausforderungen <ul><li>Unzählige Möglichkeiten für Übersetzungsprozesse </li></ul><ul><li>Jeder Kunde hat ander...
2.  Die Herausforderungen <ul><li>Darstellung des Ablaufs ohne toolgestützte Automatisierungen </li></ul>Geschäftsberichte...
3.  Unser Lösungsansatz <ul><ul><ul><li>Wo und wie wirken unsere toolgestützten Automatisierungen  den Herausforderungen e...
3.  Unser Lösungsansatz <ul><li>Darstellung des Ablaufs (Variante 1)  für die Erstübersetzung </li></ul>Geschäftsberichte-...
3.  Unser Lösungsansatz <ul><li>Darstellung des Ablaufs (Variante 2)  für kompletten Übersetzungsprozess </li></ul>Geschäf...
3.  Unser Lösungsansatz <ul><li>Darstellung des Ablaufs (Variante 3)  für kompletten Übersetzungsprozess </li></ul>Geschäf...
3.  Unser Lösungsansatz <ul><li>Die Vorteile unseres Lösungsansatzes </li></ul><ul><ul><ul><ul><li>Daten- und Produktionss...
3.  Unser Lösungsansatz <ul><li>Zeit- und Kosteneinsparungen bei der Erstübersetzung </li></ul><ul><ul><ul><ul><li>Der Ein...
4.  Wie es funktioniert
4.  Wie es funktioniert <ul><li>Ein Artikel (aus der Originalsprache) wird per Knopfdruck oder Statuswechsel aus dem Redak...
4.  Wie es funktioniert <ul><li>Die Schnittstelle bei CLS zeigt den Eingang der Dokumente an. </li></ul>Geschäftsberichte-...
4.  Wie es funktioniert <ul><li>Die Texte werden nach Erzeugung des Deltas in kundenspezifischen TMs der CLS übersetzt. </...
4.  Wie es funktioniert <ul><li>Die Texte werden nach Übersetzung automatisch in das Redaktionssystem zurückimportiert. </...
4.  Wie es funktioniert <ul><li>Zusammenfassung </li></ul><ul><li>Für die Übersetzung von Geschäftsberichten gibt es keine...
5.  Ideen für die Weiterentwicklung <ul><ul><ul><li>Wie könnte der Lösungsansatz in Zukunft weiter optimiert werden? </li>...
5.  Ideen für die Weiterentwicklung <ul><li>Generelle Herausforderungen für Nachübersetzungen ... </li></ul><ul><ul><ul><u...
5.  Ideen für die Weiterentwicklung <ul><li>... und Herausforderungen mit unserem Lösungsansatz </li></ul><ul><ul><ul><ul>...
5.  Ideen für die Weiterentwicklung <ul><li>Lösungsansatz für Nachübersetzungen  </li></ul><ul><li>(Beispiel Deutsch-Engli...
5.   Ideen für die Weiterentwicklung Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session Weitere Ideen für die Weiterentwi...
Fragen und Antworten <ul><ul><ul><li>Ihre Erfahrung ist gefragt! </li></ul></ul></ul>
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Geschäftsberichte Symposium - Praesentation Geraldine Bariller und Matthias Känzig

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Präsentation vom 16. Juni «Optimierungsansätze für das Übersetzungsmanagement bei mehrsprachigen Geschäftsberichten» (Best Practice Session IV)

http://www.cls-communication.com/de/news/1880

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
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Geschäftsberichte Symposium - Praesentation Geraldine Bariller und Matthias Känzig

  1. 1. Eine Initiative von Eclat, Neidhart + Schön Group und Swiss Leadership Forum Best Practice Session IV. Optimierungsansätze für das Übersetzungsmanagement bei mehrsprachigen Geschäftsberichten
  2. 2. Agenda <ul><li>1. Wir stellen uns vor </li></ul><ul><li>2. Die Herausforderungen </li></ul><ul><li>3. Unser Lösungsansatz </li></ul><ul><li>4. Wie es funktioniert </li></ul><ul><li>5. Ideen für die Weiterentwicklung des Tools </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  3. 3. 1. Wir stellen uns vor <ul><li>Géraldine Bariller, Head Project Management, Central Europe & Benelux, bei CLS Communication AG </li></ul><ul><li>Matthias Känzig, Product management / Consulting, bei Multimedia Solutions AG </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  4. 4. 2. Die Herausforderungen <ul><ul><ul><li>Welches sind die grössten Herausforderungen im Übersetzungsprozess? </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Inhalte der nächsten Slides: </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>1. Die Fragen, welche wir beantworten möchten </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>2. Die Top 5 Herausforderungen </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>3. Darstellung des Ablaufs ohne toolgestützte Automatisierungen </li></ul></ul></ul>
  5. 5. 1. Die Herausforderungen <ul><li>Zu beantwortende Fragen </li></ul><ul><li>Wie kann die Qualität der Übersetzungen trotz kürzerer Erstellungszeiten und zunehmenden Umfangs gesichert werden? </li></ul><ul><li>Wie kann die Konsistenz innerhalb der Sprachen garantiert werden? </li></ul><ul><li>Können mit technischen Hilfsmitteln die Aufwendungen für die Koordination und die Qualitätssicherung reduziert werden? </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  6. 6. 2. Die Herausforderungen <ul><li>Die Top 5 </li></ul><ul><li>1. Konsistenz der Übersetzungen ( « Corporate Wording », Glossare ) </li></ul><ul><li>verschiedene Redaktoren </li></ul><ul><li>verschiedene Übersetzer </li></ul><ul><li>viele Änderungsrunden </li></ul><ul><li>Korrekturen bis kurz vor Endtermin </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  7. 7. 2. Die Herausforderungen <ul><li>Die Top 5 </li></ul><ul><li>2. Termindruck (früheres Reporting von Jahr zu Jahr) </li></ul><ul><li>Vorverlegung BMK (effektive Produktions- und Übersetzungsphase wird immer kürzer) </li></ul><ul><li>viele Last-Minute-Änderungen aus verschiedenen Quellen </li></ul><ul><li>Frage nach dem idealen Zeitpunkt für die Erstübersetzung </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  8. 8. 2. Die Herausforderungen <ul><li>Die Top 5 </li></ul><ul><li>3. Komplexitätssteigerung (Fachspezifische Ausdrücke im Imageteil, standardisierte IFRS-Fachausdrücke im Finanzteil) </li></ul><ul><li>Spezialisten für Imageteil </li></ul><ul><li>Spezialisten für Finanzteil </li></ul><ul><li>Sehr spezifische Begriffe, z.B. für Produkte </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  9. 9. 2. Die Herausforderungen <ul><li>Die Top 5 </li></ul><ul><li>4. Viele Änderungsrunden (Management der Nachübersetzungen) </li></ul><ul><li>viele Änderungsrunden im Redaktionsprozess bis zum Schluss </li></ul><ul><li>Änderungen z.T. in einzelnen Sätzen oder ganzen Absätzen (unterschiedliche Prozesse für die Nachübersetzung) </li></ul><ul><li>hoher Koordinationsaufwand </li></ul><ul><li>hoher Kontrollaufwand </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  10. 10. 2. Die Herausforderungen <ul><li>Die Top 5 </li></ul><ul><li>5. Jährliche Zunahme des Umfangs </li></ul><ul><li>jedes Jahr mehr Seiten durch Einfügung neuer Kapitel oder zusätzliche Informationen im Finanzteil (z.B. durch Zunahme der Regulationsdichte und neuen Anforderungen im Bereich CG und CSR) </li></ul><ul><li>Zunahme im Umfang – weniger Zeit (z.B Straumann: 2007: 202 Seiten, 2008: 220 Seiten, 2009: 232 Seiten, 2010: 250 Seiten) </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  11. 11. 2. Die Herausforderungen <ul><li>Unzählige Möglichkeiten für Übersetzungsprozesse </li></ul><ul><li>Jeder Kunde hat andere interne Abläufe (Organisation) und dadurch unterschiedliche Ansprüche an den Übersetzungsprozess. </li></ul><ul><li>Unterschiedliche Technologien sind im Einsatz und sollen sich ergänzen (z.B. TMs und Redaktionssysteme). </li></ul><ul><li>E s gibt viele unterschiedliche Ansätze für das Übersetzungsmanagement : </li></ul><ul><li>- mit oder ohne Redaktionssystem </li></ul><ul><li>- manuelle, teilautomatisierte oder automatisierte Übersetzung </li></ul><ul><li>- Übersetzungsworkflows </li></ul><ul><li>Für die folgenden Lösungsansätze gehen wir von dem Einsatz eines Redaktionssystems für die Produktion des Geschäftsberichtes aus. </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  12. 12. 2. Die Herausforderungen <ul><li>Darstellung des Ablaufs ohne toolgestützte Automatisierungen </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session 1. Manueller Export der aktuellen Texte 2. Plattformbruch 3. Texte werden in Fremdformat redigiert und an Mediendienstleister weitergeleitet 4. Texte werden von Stakeholder kontrolliert und eventuell überarbeitet 5. Manueller Umbruch der Texte im Layout 6. Prozess wiederholt sich bis kurz vor Drucklegung 1 1 2 2 3 4 5 3
  13. 13. 3. Unser Lösungsansatz <ul><ul><ul><li>Wo und wie wirken unsere toolgestützten Automatisierungen den Herausforderungen entgegen? </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Inhalte der nächsten Slides: </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>1. Darstellung des Ablaufs (Variante 1) </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>2. Darstellung des Ablaufs (Variante 2) </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>3. Darstellung des Ablaufs (Variante 3) </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>4. Die Vorteile unseres Lösungsansatzes </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>5. Zeit- und Kosteneinsparungen bei der Erstübersetzung </li></ul></ul></ul>
  14. 14. 3. Unser Lösungsansatz <ul><li>Darstellung des Ablaufs (Variante 1) für die Erstübersetzung </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session 1. Reduktion der Schnittstellen 2. Kein Austausch mehr von unterschiedlichen Dateiformaten 3. Verminderung der dezentralen Kontrollen 4. Eliminierung der Versionenproblematik 2 1 4 3
  15. 15. 3. Unser Lösungsansatz <ul><li>Darstellung des Ablaufs (Variante 2) für kompletten Übersetzungsprozess </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session <ul><li>Übersetzungsvorgang wird beliebig oft und bis zum Schluss angestossen. </li></ul><ul><li>Die Zielsprache wird solange der Übersetzungsvorgang andauert gesperrt. </li></ul><ul><li>Das Dokument der Zielsprache fliesst mit jeder Runde vollständig neu ein – einzelne Änderungen sind somit nicht im Sinne von Änderungsnachverfolgungen ersichtlich. </li></ul><ul><li>Übersetzer kennt genaueste Anforderungen des Kunden (Corporate Wording usw.). </li></ul><ul><li>Prozessuale Änderung: Keine manuellen Anpassungen (erst am Schluss) in der Zielsprache. </li></ul>
  16. 16. 3. Unser Lösungsansatz <ul><li>Darstellung des Ablaufs (Variante 3) für kompletten Übersetzungsprozess </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session <ul><li>Senden der Dokumente wird beliebig oft und bis zum Schluss angestossen (one-way, zum Übersetzer). </li></ul><ul><li>Das Dokument der Zielsprache wird nur bei der Erstübersetzung vollständig übernommen, für die Nachübersetzung hat der Übersetzer direkten Zugriff auf das Redaktionssystem und pflegt die Änderungen mit jeder Runde ein, damit Änderungsnachverfolgungen sichtbar sind. </li></ul><ul><li>Der Verantwortliche kann somit Änderungen akzeptieren oder ablehnen und selbst eingreifen. </li></ul>
  17. 17. 3. Unser Lösungsansatz <ul><li>Die Vorteile unseres Lösungsansatzes </li></ul><ul><ul><ul><ul><li>Daten- und Produktionssicherheit ist gewährleistet. </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Direkter Datentransfer ohne E-Mail, auch bei grossen Dateien. </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Direkte Verbindung zwischen den Partnern reduziert Schnittstellen und vermeidet Leerläufe. </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Das Arbeiten in aufeinander abgestimmten Dateiformaten macht das Setzen der Texte überflüssig und schafft Sicherheit. </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Der Kontrollaufwand verringert sich spürbar, da weniger händische Eingriffe. </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Übersetzung mit TMs garantiert Konsistenz zwischen den einzelnen Versionen und somit eine durchgehend hohe Qualität der Übersetzung. </li></ul></ul></ul></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  18. 18. 3. Unser Lösungsansatz <ul><li>Zeit- und Kosteneinsparungen bei der Erstübersetzung </li></ul><ul><ul><ul><ul><li>Der Einsatz von Translation Memories führt bei einem GB zu durchschnittlich 15 – 20% Matches. </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>-> 15 – 20% Zeitersparnis für den Übersetzer, entsprechend schnellere Durchlaufzeit </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>-> 15 – 20% Kostenersparnis für den Kunden </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>2. Die Zeitersparnis durch den direkte Anbindung eines TMs an das Redaktionssystem kann 10 bis 20% betragen, je nach Gesamt-auftragssituation. Die Einsparungen finden sich hauptsächlich im Bereich der manuellen Übernahme der Texte in das Layout- dokument (copy-paste). </li></ul></ul></ul></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  19. 19. 4. Wie es funktioniert
  20. 20. 4. Wie es funktioniert <ul><li>Ein Artikel (aus der Originalsprache) wird per Knopfdruck oder Statuswechsel aus dem Redaktionssystem automatisch und verschlüsselt an den Übersetzer gesendet. </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  21. 21. 4. Wie es funktioniert <ul><li>Die Schnittstelle bei CLS zeigt den Eingang der Dokumente an. </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  22. 22. 4. Wie es funktioniert <ul><li>Die Texte werden nach Erzeugung des Deltas in kundenspezifischen TMs der CLS übersetzt. </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  23. 23. 4. Wie es funktioniert <ul><li>Die Texte werden nach Übersetzung automatisch in das Redaktionssystem zurückimportiert. </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  24. 24. 4. Wie es funktioniert <ul><li>Zusammenfassung </li></ul><ul><li>Für die Übersetzung von Geschäftsberichten gibt es keinen Musterprozess – für jeden Kunden muss die Situation entsprechend beurteilt werden. </li></ul><ul><li>Die Übersetzung von Geschäftsberichten ist höchst anspruchsvoll und komplex. </li></ul><ul><li>Durch die automatische Übermittlung von Dokumenten wird die Übertragung sicher, manuelle Zwischenschritte wie der Versand der Dokumente werden eliminiert und Fehler bei der manuellen Übernahme von gelieferten Texten werden verhindert. </li></ul><ul><li>Der Einsatz von TMs und Glossaren unterstützt die Übersetzer bei der Arbeit und sorgt für Konsistente und Qualitätsanspruchsgerechte Resultate. </li></ul><ul><li>Der Einsatz von Automatismen vermeidet Datenkonvertierungen und somit werden grosse Einsparungen möglich, da Inhalte nach der Übersetzung nicht mehr aufwendig gelayoutet werden müssen. </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  25. 25. 5. Ideen für die Weiterentwicklung <ul><ul><ul><li>Wie könnte der Lösungsansatz in Zukunft weiter optimiert werden? </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Inhalte des nächsten Slides: </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>1. Generelle Herausforderungen für Nachübersetzungen ... </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>2. ... und Herausforderungen mit unserem Lösungsansatz </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>3. Lösungsansatz für Nachübersetzungen </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>4. Weitere Ideen für die Weiterentwicklung </li></ul></ul></ul>
  26. 26. 5. Ideen für die Weiterentwicklung <ul><li>Generelle Herausforderungen für Nachübersetzungen ... </li></ul><ul><ul><ul><ul><li>Jede Änderung in der Originalsprache muss nach der Erstübersetzung festgehalten und in der Übersetzung nachvollzogen werden. </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Oft werden nur die Änderungen, d.h. nicht der gesamte Text, in die Nachübersetzung gesendet. </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Die geänderten Textpassagen müssen in der Übersetzung zum restlichen Text passen und am richtigen Ort eingefügt werden (fehleranfälliger Prozess in der „Hitze des Gefechts“). </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Sehr hoher Kontrollaufwand über den gesamten Prozess. </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Viele Last-Minute-Übersetzungen da bis zum Schluss an der Originalsprache „geschliffen“ wird. </li></ul></ul></ul></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  27. 27. 5. Ideen für die Weiterentwicklung <ul><li>... und Herausforderungen mit unserem Lösungsansatz </li></ul><ul><ul><ul><ul><li>ohne Anzeige der Veränderungsdifferenz bei der Übersetzung dürfen die Dokumente der Zielsprache streng genommen nicht verändert werden. </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>der Auftraggeber möchte die gelieferten Nachübersetzungen vor dem Einfügen in das Layout kontrollieren (Approval-Prozess). </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Nachübersetzungen und Änderungen in der Zielsprache sollen und müssen parallel laufen können (effektive Produktions- und Übersetzungsphase wird immer kürzer). </li></ul></ul></ul></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  28. 28. 5. Ideen für die Weiterentwicklung <ul><li>Lösungsansatz für Nachübersetzungen </li></ul><ul><li>(Beispiel Deutsch-Englisch, automatisierter Prozess) </li></ul>Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session
  29. 29. 5. Ideen für die Weiterentwicklung Geschäftsberichte-Symposium – Best Practice Session Weitere Ideen für die Weiterentwicklung
  30. 30. Fragen und Antworten <ul><ul><ul><li>Ihre Erfahrung ist gefragt! </li></ul></ul></ul>
  31. 31. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! <ul><ul><ul><li>Beitrag von </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Géraldine Bariller [email_address] </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Matthias Känzig [email_address] </li></ul></ul></ul>

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