WISSENSMANAGEMENT 2.0Erkenntnisse aus dem Web 2.0 und der Praxis9. Mai 2012   Ing. Christian Koudela, MA
Mehr als 60 Jahre Innovationskraft & Erfahrung  im Umgang mit sicherheitskritischen Systemen                             ...
 Control Room Design: gerüstet für die Zukunft                                             Einzelplatz                   ...
 Die Herausforderung der Vernetzung© FREQUENTIS 2012                        saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx...
 Evolution der Medien© FREQUENTIS 2012                        saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx   Page: 5    ...
 Konsum, Interaktion und „Prosum“                 Lean-Back – Konsum                               – Passive & selektive...
 Wir alle teilen gerne Wissen           Motivation für die aktive   Partizipation im Internet:© FREQUENTIS 2012        ...
 Worauf kommt es an…?          Wichtig sind positive   Bewertungen anderer…          Das fördert unseren Status als Exp...
 Und bisher ??          kein Publikum – keine Motivation          keine Rückmeldung über den Kontext der Wissensverwend...
 Social Media – Die Lösung?          Social Media ist leider auch nur ein Tool          aber, das Internet…          1...
 Wissens – Management?          es wird nicht       Wissen vernetzt (als transportierbares Gut)          es werden Wiss...
 Wissen als „Abfallprodukt der Arbeit“          Dokumente gemeinsam im WIKI erstellen          Statusberichte als Blog ...
 Wissen als „Abfallprodukt der Arbeit“          Diskussionen          Taggen          via RSS und Alerts auf dem Laufe...
 Die „neue“ Kultur…          Früher: Welche Informationen wollen wir freigeben?          Neu: Welche Informationen müss...
 Wissensspuren          Während der alltäglichen Arbeit hinterlassen wir Spuren                – Dokumente              ...
 Die soziale Komponente(n)                   Kommunikation                       Vernetzen                               ...
 z.B. Kommunikation - „alt“ & „neu“          Klassisch:                      Neu:© FREQUENTIS 2012                     ...
 z.B. Vernetzen durch Tagging                                     Folksonomie                                          –...
 Vertrauen…          in die Mitarbeitenden                              unter den Mitarbeitenden                – Berec...
 Eine neue Kultur….          Wie wird Vertrauen im Unternehmen gelebt ?          Neue Software ist durchaus „schnell“ i...
 Nicht nur „Wissen“ ist davon betroffen….          Konnektivismus als „neue Lerntheorie“ (Siemens 2005)© FREQUENTIS 2012...
 Neuer Fokus: Know-Where & Know-Who© FREQUENTIS 2012                         saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.ppt...
 Take aways          Wissen als Fluss, nicht als Speicher          Explizites Wissen als „Abfallprodukt“ der täglichen ...
Herzlichen DankIng. Christian Koudela, MA    “Global Learning & Knowledge Management” @ Frequentis    “Professional Teachi...
 Quellenangaben           Folie 5: „Human Evolution“, TrendOne, http://blog.trendone.com           Folie 6: „Innovation...
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Wissensmanagement 2.0

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Vortrag bei den Wissensmanagement-Tagen in Krems 2012.
Erkenntnisse aus dem Web 2.0 und der Praxis im angewandten Wissensmanagement

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Wissensmanagement 2.0

  1. 1. WISSENSMANAGEMENT 2.0Erkenntnisse aus dem Web 2.0 und der Praxis9. Mai 2012 Ing. Christian Koudela, MA
  2. 2. Mehr als 60 Jahre Innovationskraft & Erfahrung  im Umgang mit sicherheitskritischen Systemen Wir entwickeln und vertreiben hoch zuverlässige Kommunikations- und Informationssysteme für sicherheitskritische Lösungen in den Märkten Air Traffic Management und Public Safety & Transport. ATM PST Air Traffic Management Public Safety & Transport ATM Civil Defence Public Safety Public Transport Maritime Control Center weltweit entwickeln sich zu einem einheitlichen Standard.© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 2 by: CKo
  3. 3.  Control Room Design: gerüstet für die Zukunft Einzelplatz Technik Team Organisation Umfeld Reduktion von: • Kosten Verbesserung von: • Anpassungen • Workflow Optimierung von : • Teamwork • Sicherheit • Organisation • Systemstabilität • Kommunikation • Produktivität • Arbeits-Zufriedenheit© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 3 by: CKo
  4. 4.  Die Herausforderung der Vernetzung© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 4 by: CKo
  5. 5.  Evolution der Medien© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 5 by: CKo
  6. 6.  Konsum, Interaktion und „Prosum“  Lean-Back – Konsum – Passive & selektive Konsumation – Zeitlich & inhaltlich eingeengte Angebote  Lean-Forward – Interaktion – Aktive Konsumation & hoher Grad an Aufmerksamkeit – Interaktion mit Inhalten und anderen Konsumenten  Jump-In - Prosum – Konsumenten produzieren selbst Inhalte – Eintauchen in virtuelle Erlebniswelten© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 6 by: CKo
  7. 7.  Wir alle teilen gerne Wissen   Motivation für die aktive Partizipation im Internet:© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 7 by: CKo
  8. 8.  Worauf kommt es an…?  Wichtig sind positive Bewertungen anderer…  Das fördert unseren Status als Experte© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 8 by: CKo
  9. 9.  Und bisher ??  kein Publikum – keine Motivation  keine Rückmeldung über den Kontext der Wissensverwendung  „Altes Wissensmanagement 1.0“ – Bringe dein Wissen in eine Datenbank – Katalogisieren und Kategorisieren – Vielleicht greift irgendwann, irgendwer darauf zurück – Achja, verschwende wenig Zeit…  Das bisherige Wissensmanagement ist zum Scheitern verurteilt…© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 9 by: CKo
  10. 10.  Social Media – Die Lösung?  Social Media ist leider auch nur ein Tool  aber, das Internet…  1% im Unternehmen?  Social Media ist auch keine Lösung…© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 10 by: CKo
  11. 11.  Wissens – Management?  es wird nicht Wissen vernetzt (als transportierbares Gut)  es werden Wissende während dem Tun vernetzt© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 11 by: CKo
  12. 12.  Wissen als „Abfallprodukt der Arbeit“  Dokumente gemeinsam im WIKI erstellen  Statusberichte als Blog / Microblogging© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 12 by: CKo
  13. 13.  Wissen als „Abfallprodukt der Arbeit“  Diskussionen  Taggen  via RSS und Alerts auf dem Laufenden bleiben© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 13 by: CKo
  14. 14.  Die „neue“ Kultur…  Früher: Welche Informationen wollen wir freigeben?  Neu: Welche Informationen müssen wir schützen?© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 14 by: CKo
  15. 15.  Wissensspuren  Während der alltäglichen Arbeit hinterlassen wir Spuren – Dokumente – Blogs – Tags – Links – Diskussionen – Micro-Blogging© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 15 by: CKo
  16. 16.  Die soziale Komponente(n) Kommunikation Vernetzen „Sozial“ Teilen Zusammenarbeiten© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 16 by: CKo
  17. 17.  z.B. Kommunikation - „alt“ & „neu“  Klassisch:  Neu:© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 17 by: CKo
  18. 18.  z.B. Vernetzen durch Tagging  Folksonomie – jeder kann und darf – wenig Präzision – unterschiedliche Begrifflichkeiten  Taxonomie – vorgegebene Struktur – anwenderfreundlich? – „top down“ – Empfinden  „Mixed – Tagging“  „People Tagging“ – „Ask me about“ – „Interests“ – Skills-Tagging© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 18 by: CKo
  19. 19.  Vertrauen…  in die Mitarbeitenden  unter den Mitarbeitenden – Berechtigungen – Image – „… aber, dann können ja alle…“ – „Was ist, wenn ich was falsches – „… Kontrolle…“ schreibe ?“ – „Ich will mich nicht blamieren“ – Kritik – Wie gehen wir damit um? – Kontakt – „Wollen“ wir das? – „Dann sehen ja alle, was ich mache / kann …?“ – „Wie viel Zeit nimmt das in – Weitergabe von Daten Anspruch?“ – Info freigeben vs. – Info schützen – Weitergabe von Daten – „dann könnte ja jede(r) meinen Job machen…“© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 19 by: CKo
  20. 20.  Eine neue Kultur….  Wie wird Vertrauen im Unternehmen gelebt ?  Neue Software ist durchaus „schnell“ installiert, das Verhalten und die Kultur zu ändern - im täglichen Arbeitsablauf – benötigt Unterstützung (horizontal & vertikal), Zeit zum Ausprobieren und Engagement…  Kommunikation – Vernetzen – Teilen – Zusammenarbeiten – Soziale Netzwerke bilden – Inhalte publizieren – Empfehlen und taggen – Informationen austauschen – Meinungen kundtun© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 20 by: CKo
  21. 21.  Nicht nur „Wissen“ ist davon betroffen….  Konnektivismus als „neue Lerntheorie“ (Siemens 2005)© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 21 by: CKo
  22. 22.  Neuer Fokus: Know-Where & Know-Who© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 22 by: CKo
  23. 23.  Take aways  Wissen als Fluss, nicht als Speicher  Explizites Wissen als „Abfallprodukt“ der täglichen Arbeit  Wissensmanagement = Management von Wissenden  Informationen freigeben vs. Informationen schützen  Kommunikation – Vernetzen – Teilen – Zusammenarbeiten  Es braucht eine neue Kultur…..© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 23 by: CKo
  24. 24. Herzlichen DankIng. Christian Koudela, MA “Global Learning & Knowledge Management” @ Frequentis “Professional Teaching and Training” @ Donau-Universität Krems Twitter: http://twitter.com/ckoudela Xing: http://www.xing.com/profile/Christian_Koudela2
  25. 25.  Quellenangaben  Folie 5: „Human Evolution“, TrendOne, http://blog.trendone.com  Folie 6: „Innovation der Medien“ 2008, S. 8, IBM Global Business Service  Folie 7: „Innovation der Medien“ 2008, S. 10, IBM Global Business Service  Folie 8: „Tumbs-Up“, http://aroniainamerica.blogspot.com  Folie 8: „Experte“, http://www.kar.schulnetz.hamm.de/kar/  Folie 10: „90-9-1-Regel“, http://www.socialmediablog.ch/socialmedia/die-90-9-1-regel/  Folie 11: „Wissensmanagement im Enterprise 2.0“, S.13, http://www.t-systems.com  Folie 14: „Protect your Information“: http://www.pc1news.com/news/0367/protect-personal-information-online.html  Folie 15: „Footprints“, http://jisccdd.jiscinvolve.org/wp/  Folie 17: „Mails“, http://www.noobpreneur.com/2012/01/19/how-to-build-an-e-mail-list-using-rss-feeds/  Folie 20: „Social Networking“, http://blog.allyis.com/free-webinar-will-show-value-of-social-networking-on-your-intranet/  Folie 21/22: Siemens, G. (2006). Connectivism: Learning and Knowledge Today© FREQUENTIS 2012 saved: 2012-04-11File: WiMa_2012_Koudela.pptx Page: 25 by: CKo

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