Scrum Überblick Teil 2

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Scrum Überblick Teil 2

  1. 1. Scrum Overview Teil 2Christof Zahn
  2. 2. Review Teil 1• Was ist Scrum• Theorie des Empirismus• Rollen im Scrum • Product Owner • Scrum Master • Entwickler Team
  3. 3. Review Teil 1• Scrum Prozesse und Artefakte • Das Product Backlog • User Stories / Anforderungsmanagement • Schätzung / Planning Poker • Der Sprint • Sprint Planning Meeting 1 und 2 • Das Scrum Taskboard • Sprint Backlog • Hindernisse (Impediments) • Daily Scrum
  4. 4. Definition of Done• Jedes Team hat sein "Definition of done"• wird im Sprint Meeting definiert• Aufgaben sind erst fertig, wenn sie im Sinne des "Definition of Done" fertig sind• eine fertige Aufgabe liefert immer eine "Potentiell auslieferbare Funktion"• eine fertige Aufgabe ist getestet und dokumentiert
  5. 5. Sprint Review Meeting• dauer 4 std.• am Ende eines jeden Sprints• Offenes Meeting, alle Stakeholder zugelassen• Ergebnis / Produkt wird vom Entwickler Team präsentiert• nur fertige(!) Funktionen. Keine Dummys, Präsentation
  6. 6. Sprint Retrospektive• internes Meeting• Anwesend: Scrum Master und Team• was lief gut, was gilt es zu verbessern
  7. 7. Fortschrittskontrolle• Fokus auf Restaufwände• jeden Abend pro Arbeitspaket Restaufwände schätzen• Summe in Burndown Chart eintragen
  8. 8. Sprint Burndown ChartsQuelle: www.sw-engineering-candies.com
  9. 9. Kennzahlen• Remaining Work: Restaufwände pro arbeitspaket• Total Burndown: gibt Auskunft darüber, wie viel Aufwand aus dem initial geplanten Aufwand pro Sprint heruntergebrannt werden kann.• Added Work: gibt Auskunft darüber, wie viele Änderungen sich durchschnittlich pro Sprint ergeben haben.• Team Burndown: gibt Auskunft darüber, wie viel Aufwand das Team real heruntergebrannt hat, inkl. der Änderungen.• Velocity: Burndown Geschwindigkeit des Teams pro Sprint• Auf Basis dieser Informationen kann der nächste Sprint besser "vorausgesetzt" werden = heisst in scrum "Das Wetter von gestern"• Empirische Planung
  10. 10. Weitere, wichtige Fragmente• Time Boxing Prinzip• Test driven Development
  11. 11. Warum Scrum?• bessere Softwarequalität• Mensch, Kunde, Team steht im Vordergrund• Komplexität simplifizieren• Empirisches Vorgehen = ich lerne aus der Erfahrung
  12. 12. Das Agile ManifestIndividuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge Funktionierende Software mehr als umfassende Dokumentation Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr als VertragsverhandlungReagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans
  13. 13. Scrum implementieren• Lean Ansatz, schlank, "Bürokratielos"• Scrum agil implementieren!• Erstmal keine Software Unterstützung, (fast) alles "offline"• sukezzive Implementation, kontinuierliche Optimierung - Nach Kaizen!• Fragmente raussuchen und an eigene Prozesse anpassen

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