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Mitgliederversammlung der Chemieverbände RLP - 2014

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Deutschland ist Weltmeister und scheinbar auch wirtschaftlich unangreifbar. Doch der Wettbewerb für die Chemieindustrie wird zunehmend stärker. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Chemieverbände Rheinland-Pfalz ging es daher um richtiges Entscheiden.
Denn Investitionen in die deutschen Standorte sind nicht mehr selbstverständlich. Diese Entscheidungen hängen von den politischen Rahmenbedingungen ab. Die Unternehmer vertrauen auf verlässliche Gesetze und Regulierungen. Doch die jüngste EEGNovelle
und die Politik haben das Vertrauen enttäuscht.

„Richtig Entscheiden“ – dazu sprach Dr. Markus Merk. Der ehemalige BundesligaSchiedsrichter musste vielfach in einem Bruchteil von Sekunden Entscheidungen treffen. Damit bestimmte er auch über Sieg und Niederlage einer Mannschaft. Er berichtete über seine Erfahrungen und verknüpfte dies mit der Verantwortung von Führungskräften in der Wirtschaft und Politik.

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Mitgliederversammlung der Chemieverbände RLP - 2014

  1. 1. 07 | 2014 Mitgliederversammlung 2014 Deutschland ist Weltmeister und scheinbar auch wirtschaftlich unangreifbar. Doch der Wettbewerb für die Chemieindustrie wird zunehmend stärker. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Chemieverbände ging es daher um richtiges Entscheiden. Denn Investitionen in die deutschen Standorte sind nicht mehr selbstverständlich. Diese Entscheidungen hängen von den politischen Rahmenbedingungen ab. Die Unter­nehmer vertrauen auf verlässliche Gesetze und Regulierungen. Doch die jüngste EEG­Novelle und die Politik haben das Vertrauen enttäuscht. „Richtig Entscheiden“ – dazu sprach Dr. Markus Merk. Der ehemalige Bundesliga­Schiedsrichter musste vielfach in einem Bruchteil von Sekunden Entscheidungen treffen. Damit bestimmte er auch über Sieg und Niederlage einer Mannschaft. Er berichtete über seine Erfahrungen und verknüpfte dies mit der Verantwortung von Führungskräften in der Wirtschaft und Politik. Tobias Göpel | Chemieverbände Rheinland­Pfalz INHALT Wir brauchen mehr Dialog Aus dem Bericht des Vorsitzenden Chemie und Industriepolitik Aus dem Bericht des Hauptgeschäftsführers sicher und erfolgreich entscheiden Dr. Markus Merk Gut war die stimmung auf der Mitgliederversammlung, auch dank der science slammer. festgehalten Die Veranstaltungen der Chemieverbände rheinland-pfalz 
  2. 2. Wir brauchen mehr Dialog Aus dem Bericht des Vorsitzenden Veränderungen sind unsere ständigen Begleiter und stellen uns stets vor neue Herausforderungen. Um die zukünftigen Aufgaben zu meistern, benötigen wir Unterstützung – im Betrieb und darüber hinaus. Durch die Mitgliedschaft Ihres Unternehmens in den Chemieverbänden haben Sie viele Helfer auf Ihrer Seite. Wir können selbstbewusst zu unserem Verband stehen Wir leben seit gut 57 Jahren den Solidargedanken der Verbandsgemein­schaft, ohne viel darüber zu reden. Den Grundstein legten unsere Vorgän­ger. Lassen Sie uns diesen Solidargedanken weiter tragen. Denn gemein­sam arbeiten wir an den Themen und gestalten dadurch die Zukunft der Branche. Das machen Sie durch die Personalleiterrunden, im Umwelt-Pro­dukte- Technik-Ausschuss, in anderen Gremien der Verbände oder in der täglichen Zusammenarbeit zu ganz vielen unterschiedlichen Themen. Die Gesellschaft weiß zu wenig über uns Die Chemieindustrie hat viel erreicht. Wir sind innovativ bei den Produkten und in den Tarifverträgen. Der Standard beim Umweltschutz ist sehr hoch: Wir optimieren unsere Prozesse hin zu weniger Ressourceneinsatz, wir set­zen neue Stoffe ein, um sichere und nachhaltige Produkte herzustellen. Zusammengefasst heißt das: wir sind hochmodern. Doch die Gesellschaft weiß zu wenig über uns. Das müssen wir ändern. Aus Imagegründen, insbesondere aber auch, weil wir Fachkräfte brauchen. Ich denke, dass es für jedes Unternehmen eine Möglichkeit gibt, sich zu öffnen. Beteiligung und Dialog Unsere Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ ist gestartet und in Rheinland- Pfalz wollen wir zusammen mit Ihnen die Initiative mit Leben füllen. Dabei geht es auch um die öffentliche Darstellung von dem, was wir bereits im Sinne der Nachhaltigkeit tun. Ineos Paraform hat dies erfolgreich getan. Das Mainzer Unternehmen hat eine neue Abgasreinigungsanlage instal­liert. Die Anlage wurde durch die stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke öffentlich in Betrieb genommen. Solche Einblicke in die Betriebe schaffen Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Diesen Dialog zu führen bedeutet, dass sich die Unternehmen öffnen müs­sen. Wege dahin gibt es viele: Durch Lehrerfortbildungen in ihrem Unterneh­men „Wir leben seit gut 57 Jahren den Solidar­gedanken viel darüber zu reden.” Dr. Harald Schaub der Verbands­gemeinschaft, ohne oder auch die Teilnahme am „Tag der offenen Tür“. Dieser findet in diesem Jahr am 20. September statt. Oder Sie machen mit bei der „Langen Nacht der Industrie“ am 6.November. Doch nicht nur potentielle neue Mitarbeiter stehen dabei im Fokus, son­dern ganz speziell auch die Politiker. Mit ihren Entscheidungen tragen sie maßgeblich zur Ausgestaltung der politischen Rahmenbedingungen am Standort Rheinland-Pfalz bei. Es ist für uns essentiell, dass wir erklären, welche Auswirkungen politische Entscheidungen haben. Unternehmen können diese Auswirkungen praktisch aufzeigen. Das haben wir in diesem Jahr in einer Reihe von Firmen getan. Und wir wollen auch weiter Unter­nehmen als Gesprächspartner für die Politik gewinnen. Impulse zum Dialog geben Ein Forum bieten und den öffentlichen Dialog führen – mit diesen Überle­gungen haben wir in diesem Jahr ein neues Veranstaltungsformat begon­nen. Es heißt Chemie.ImpulseRP. Mit dieser Abendveranstaltung suchen wir gezielt den Austausch mit der Gesellschaft. Unsere Premiere fand am 3. Juni in Mainz statt. Das Thema des Abends war die soziale Gerechtigkeit in Deutschland. Wir haben die Positionen der Wirtschaft und der Politik aufge­zeigt. Mit den Gastrednern Staatsminister Alexander Schweitzer und Prof. Dr. Michael Hüther vom IW hatten wir eine gute Besetzung auf dem Podium. Und wir haben gezeigt, welche Beiträge die chemische Industrie leistet. Die Veranstaltung gab uns als Branche ein Gesicht. Und ich finde, wir hatten weder ein Pokerface noch eine Trauermiene. Wir wirkten authentisch und transparent. Und damit überzeugten wir die Besucher. Die Beispiele zeigen, wo und wie wir uns als Branche zeigen können. Wenn wir uns öffnen, brauchen wir aber auch eine Sprache, die jeder versteht. Wir müssen auf den Punkt kom­men und komplexe Sachverhalte einfach erklären. Damit schaffen wir Verständnis in der Öffentlichkeit und in der Folge mehr Vertrauen. Ich hoffe, dass ich Sie für den Dialog gewin­nen konnte – in der Gemeinschaft der Chemieverbände – und freue mich auf ein weiteres Jahr mit Ihnen. Wie kann Man... ...komplexe Sachverhalte einfach erklären? Das zeigte Friedemann Call vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzen-trum (DLR). Morgen tanken wir Sonne! lautete der Science Slam über seine Promotion in der Solarforschung. Mitgliederversammlung 2014 | Mainz
  3. 3. Chemie und Industriepolitik Aus dem Bericht des Hauptgeschäftsführers Für eine erfolgreiche Energiewende ist die Chemie der Schlüssel. Denn wir brauchen effiziente und praktikable Lösungen, wie man Energie umwan­deln, speichern und transportieren kann. Soweit sind wir aber noch nicht. In der politischen Debatte um die Energiewende fehlt oft die Unterschei­dung von Realität und Vision. Man trennt nicht sauber zwischen Vision und Realität. Beides gerät durcheinander, und das ist gefährlich. Wir hören hier im Land immer wieder, die Energiewende sei auf einem guten Weg. Das gilt aber nur für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Mit massiven Überkapazitäten und zu hohen Kosten: 23 Milliarden Euro belas­ten uns jetzt schon pro Jahr. Tatsächlich haben wir begonnen den deutschen Strom, unabhängig von der Nachfrage am Markt, stark zu ver­teuern. Das führt zu hohen Kosten und beihilferechtlichen Schwierigkeiten. Das Grundproblem ist hausgemacht und heißt deutsche EEG-Umlage. In der letzten EEG-Novelle sind gute Ansätze enthalten, bei der Begrenzung des Ausbaupfades für die Erneuerbaren und bei der Marktintegration. Nur eine Entlastung dürfen wir uns davon nicht versprechen. Denn der bereits angesprochene große Sockel von 23 Milliarden Euro jährlich bleibt. Und er wird weiter steigen. Die EG-Umlagenbefreiung ist kein Privileg Das Bild in der Presse und Öffentlichkeit war lange Zeit gegen uns, von den sogenannten Privilegien für die Industrie war die Rede. Wir haben immer betont: die große Mehrheit unserer Mitglieder zahlt die volle Umlage. Einige wenige Unternehmen sind aus gutem Grund befreit, und Eigenstromproduktion aus ökolo­gisch sinnvollen KWK-Anlagen muss man unterstüt­zen, und nicht beschränken. Die öffentliche Meinung hat sich deutlich ver­ändert. Auch das Ausspielen der großen gegen die kleineren Firmen hat nachgelassen, weil wir nachweisen konnten, wie sehr wir in Wertschöp­fungsketten zusammenhängen. Politik hat unser Vertrauen schwer enttäuscht In der Politik hat Rheinland-Pfalz mit der Mainzer Eigenstromerklärung ein Signal gesetzt, dass man weit gehört hat. Umso bitterer ist es, dass man unser Vertrauen schwer enttäuscht hat: KWK-Neuanlagen sind praktisch tot, und die Altanlagen wurden in allerletzter Minute nur befristet von der Umlage befreit. Alles in allem haben wir erreicht, dass im Prinzip der Sta­tus quo gewahrt blieb. Das ist durchaus sehr viel, wenn man bedenkt, was auf dem Spiel stand. Der Wegfall der Befreiung im EEG hätte die deutsche Chemie, wie wir sie heute kennen, praktisch zerschlagen. Dazu ist es nicht gekommen, weil wir gemeinsam gekämpft haben. Und der Kampf ist noch nicht zu Ende: Mit der Neuregelung des Emissionshandels steht ein neues Thema schon auf der Agenda. Politische Baustellen nehmen zu Und leider ergeben sich im Gesamtbild weitere Baustellen: Sozialpolitisch verheerend ist das Rentenpaket. Zum Mindestlohn ist schon viel geredet und geschrieben worden. Was uns bevorsteht, das sind neue Regulie­rungen bei Werkverträgen und bei der Zeitarbeit – es drohen weitere Ein­schränkungen der Flexibilität im Arbeitsrecht. An einem Gesetz zur Wieder­herstellung der Tarifeinheit wird offenbar gearbeitet, aber einen Entwurf oder einen Zeitplan haben wir noch nicht gesehen. Die steuerliche For­schungsförderung steht zwar im Koalitionsvertrag, wird aus Kostengründen aber nicht umgesetzt. Dringend nötig sind schließlich mehr Investitionen in die Infrastruktur. Wir haben hier lange Jahre von der Substanz gelebt, wichtige Neubauprojekte kommen nicht voran, und es gibt ganz problema­tische Nadelöhre beim Güterverkehr und bei der Schifffahrt. Dieses Gesamtbild vermitteln wir der Politik, nicht weil wir den Standort schlechtreden, sondern weil wir ihn erhalten wollen. Denn nicht bei jedem einzel­nen Gesetz stellt sich gleich die Standortfrage. Nimmt man aber alle Belastungen und Regulie­rungen zusammen, dann muss man sehr wohl auf­passen, dass unser Industriestandort nicht auf’s Spiel gesetzt wird. Doch es gibt auch Positives zu berichten. Auch wenn der Wettbewerb weiter stark ist, so ist die wirtschaftliche Lage doch insgesamt gut. Das erste Quartal 2014 hat meist guten Zuwachs gebracht, und wir alle würden uns wünschen, dass sich diese Entwicklung fortsetzt. Positiv ist auch, dass der Verband stärker wurde: in der Präsenz und Sicht­barkeit nach außen und im Kontakt mit Ihnen. Wir sprechen jetzt in beiden Verbänden für 182 Firmen mit insgesamt 68.541 Mitarbeitern. Zudem sind neue Angebote für die Mitgliedsunternehmen dazugekommen, und Sie können sicher sein, dass wir unser Serviceangebot auch künftig weiter ausbauen und weiterentwickeln werden. Dazu gehört auch unsere Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³. Dr. Schaub hat es angesprochen – Chemie³ ist keine PR-Kampagne, die nicht ge­glaubt wird, weil die Substanz fehlt. Wir haben die Substanz. Bei der sozi­alen Säule schon deswegen, weil die IG BCE als Partner bei der Initiative mit dabei ist. Und die ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit kommt auch nicht zu kurz. In den letzten Monaten ist sehr viel passiert an Ent­wicklungsarbeit. Und am 1.Juli gab es den internen Startschuss, weil die Pilotphase abgeschlossen wurde. Pilotfirmen aus dem ganzen Bundes­gebiet haben mitgeholfen, einen Nachhaltigkeitscheck zu entwickeln und zu testen, und die Erfahrungen waren positiv. Den Nachhaltigkeitscheck gibt es ab September im Netz unter www.chemiehoch3.de. Ich sehe in Chemie³ viele Chancen: Im Blick nach innen, um zu sehen, wo man steht und wie man vorankommen kann. Aber auch die kommuni­kative Seite darf nicht zu kurz kommen, nach dem Motto: Gutes tun und darüber reden. 07/2014 Dr. Bernd Vogler „Nimmt man alle Belas­tungen und Regulierun­gen zusammen, dann muss man sehr wohl auf­passen, dass unser Indus­triestandort nicht auf’s Spiel gesetzt wird.”
  4. 4. Mitgliederversammlung 2014 | Mainz Sicher und erfolgreich entscheiden „Sicher entscheiden bedeutet nicht zwingend richtig entscheiden.” Dr. Markus Merk Dr. Markus Merk, ehemaliger Bundesliga-Schiedsrichter Der Weg zu einem akzeptierten und sicheren Entscheider ist lang. Dabei setzen sich viele Menschen selber unter Druck: Komplexe Sachverhalte und mögliche Konsequenzen machen es uns schwierig, die richtige Wahl zu tref­fen. Selbst Führungskräfte haben Angst vor Entscheidungen und schieben diese auf oder treffen sie erst gar nicht. Doch die Verantwortung bleibt. In seinem kurzweiligen Vortrag machte Markus Merk anhand praktischer Situationen schnell klar, was aus seiner Sicht wichtig für Entscheider ist. Sicher entscheiden bedeutet nicht zwingend richtig entscheiden. Vielmehr geht es darum, dass eine Situation schnell und souverän geklärt werden muss. Wenn dabei Fehler gemacht werden, ist dies menschlich. Aber selbst wenn der Entschluss schnell und unter Druck getroffen werden muss, darf er nicht übereilt erfolgen. Wichtig ist, dass der Entscheider für sein Umfeld berechenbar ist. Das schafft Vertrauen und Verständnis. Ge­meinsames Fundament für „Schiedsrichter“ und „Spieler“ sind die Spiel­regeln, an denen sich alle orientieren können. Ein guter Entscheider muss allerdings mehr als nur die Regeln ken­nen. Regeln werden immer auch inter­pretiert und ausgelegt, weil viele As­pekte aus dem Umfeld in eine Entscheidung einfließen. Ein guter Ent­scheider braucht also ein Gefühl für die Situation. Musterlösungen gibt es nicht - nicht auf dem Fußballfeld und nicht im Betrieb. Die „Mannschaft“ muss wissen, dass sie fair behandelt wird. Und dass ihnen zugehört wird und sie verstanden werden, nicht nur, wenn Konflikte bereits entstanden sind. Entscheidungen nachvollziehbar machen, fördert die Akzeptanz und Souveränität des Entscheiders. Dabei steht ein guter Entscheider nicht allein. Er hat ein Team, mit dem er trainiert und dessen Perspektiven er in seine Abwägungen hinein nimmt. Damit gewinnt er Informationen und trifft einer bessere Entscheidung. Gute Entscheidungen sind auch immer ein Stück weit der Intuition ge­dankt. Aus den Erfahrungen zu lernen ist daher ein weiterer Rat von Markus Merk. Nur so können Entscheider der Verantwortung für die Mannschaft gerecht werden. „Wir danken Dr. Engelbert Günster für die lange und vertrauensvolle Zusam­menarbeit im Vorstand.” Dr. Harald Schaub Mit seinem Wechsel in den Ruhestand verlässt Dr. Engelbert Günster auch den Vor-stand der Chemieverbände Rheinland-Pfalz. Im Namen des Vorstandes überreichte Dr. Harald Schaub das Abschiedsgeschenk für den Mainz 05-Fan. Impressum Herausgeber: Chemieverbände Rheinland-Pfalz, Bahnhofstraße 48, 67059 Ludwigshafen, Telefon 06 21-5 20 56 ‑0, Telefax 06 21‑5 20 56 ‑20, info@chemie-rp.de, www.chemie-rp.de, Redaktion: Tobias Göpel, Fotos: Marcel Hasübert, mh-foto.de, Gestaltung: gestaltbar@netcologne.de, Köln, Druck: Chroma Druck & Verlag GmbH, Römerberg-Berghausen, Auflage: 400, Stand: Juli 2014. Die Veranstaltung fand am 16.7.2014 in Mainz statt.

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